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Wissen: Welcher Stecker für die Bühne und wofür?

10. Juni 2021

Stage: Audio-Steckverbindungen

Wissen: Welcher Stecker für die Bühne und wofür?

Wer sich mit Musik und/oder Tontechnik beschäftigt, kommt um das Thema Kabel und Stecker nicht herum. Welche verschiedenen Stecker gibt es und welcher Stecker ist für welchen Zweck gedacht? Dass die Antwort auf letztere Frage gar nicht so einfach ist, verrät euch dieser Artikel.

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Gute Verbindung: Stecker und Buchsen

Wissen: Welcher Stecker für die Bühne und wofür?

Immer dann, wenn  zwei Geräte miteinander kommunizieren sollen, kommen in der Regel Kabel zum Einsatz. Am Ende der beiden Kabelenden sitzen jeweils Stecker, die in eine hoffentlich dazugehörige Buchse passen. Die für Musiker häufigsten Steckertypen sind der Klinkenstecker und der XLR-Stecker. Während man den Klinkenstecker häufig mit Instrumentenkabeln in Verbindung bringt, ist es beim XLR-Stecker in der Regel die Assoziation Mikrofonkabel. Damit liegt man aber nur teilweise richtig. Werfen wir also einen Blick auf die gängigsten Bühnenstecker und was sich dahinter verbirgt.

Klinkenstecker: Mehr als nur für Instrumente

Wissen: Welcher Stecker für die Bühne und wofür?

Klinkenstecker sind die bekannteste Form der Verbindung von zwei elektronischen Audiogeräten. Die häufigste Form hat einen Durchmesser von 6,35 mm (1/4 Zoll). Jeder Gitarrist und Keyboarder kennt diesen Stecker, der für die Übertragung von Instrumenten- und Line-Signalen verwendet wird. Bis noch weit in die 80er-Jahre hinein kamen Klinkenstecker auch für die Verbindung zwischen Endstufe und Lautsprecher zum Einsatz und noch heute zirkulieren Powermischer und Lautsprecher, die auf diesen Steckertyp setzen. Doch auch Mikrofone wurden (und werden teils noch) mit Klinkenkabeln angeschlossen, auch wenn XLR-Stecker sich seit längerer Zeit für diesen Einsatzzweck durchgesetzt haben.

Wissen: Welcher Stecker für die Bühne und wofür?

In der Unterhaltungs- und Computerindustrie hat sich der 3,5 mm Klinkenstecker durchgesetzt. Dieser wird dort gerne für den Anschluss von Kopfhörern an MP3-Playern, Smartphones oder Computern verwendet. Außerdem kommt er an Computer-Soundkarten als Line In, aber auch als Mic In vor. Auch Videokameras und manche Beltpacks von Sendeanlagen verwenden Anschlüsse für 3,5 mm Klinkenstecker als Mikrofoneingang. Wieder in Mode sind sie auch für die Verbindung von kleinen analogen Desktop-Synthesizern gekommen.

Im Tonstudio kommen unter Umständen auch Klinkenstecker mit einem Schaftdurchmesser von 4,4 mm vor (Tiny Telephone – TT). Sie werden häufig für Patchbays genutzt, um mehr Anschlüsse auf einer einzelnen Höheneinheit unterbringen zu können.

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Klinkenstecker können verschieden viele Kontaktpunkte haben. Die einfachste Form besitzt zwei Punkte und wird für die unsymmetrische Signalübertragung genutzt. Zu erkennen ist die Anzahl der Kontaktpunkte an den Ringen auf dem Schaft. Jeder Ring unterteilt den Stecker in verschiedene Kontaktpunkte. Besitzt der Stecker einen Ring, gibt es zwei Kontaktpunkte. Bei zwei Ringen sind es drei Kontaktpunkte und so weiter. Für die symmetrische Signalübertragung, die unempfindlicher gegenüber Störeinflüssen von außen ist, werden Stecker mit drei Kontaktpunkten (zwei Ringen) benötigt. Unsymmetrische Steckverbindungen kommen für Line-Signale, zum Beispiel vom Keyboard/Synthesizer oder Instrumentensignale von der E-Gitarre, dem E-Bass oder der Akustikgitarre zum Einsatz. Auch für Lautsprecherkabel und werden unsymmetrische Steckverbindungen verwendet.

Ihr merkt sicher schon, dass es nicht so einfach ist, ein Kabel mit Klinkensteckern auf den ersten Blick richtig zuzuordnen. Ein erster Anhaltspunkt kann die Anzahl der Ringe am Schaft des Steckers sein. Ein Ring deutet auf eine unsymmetrische Verbindung hin. Ist das Kabel sehr flexibel und lässt sich ohne Widerstand verbiegen, handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um ein Instrumentenkabel. Ist das Kabel etwas dicker und weniger flexibel, könnte es sich um ein Lautsprecherkabel handeln. Im Zweifelsfall hilft ein Blick in den Stecker: Sieht man nach dem Aufschrauben einen verlöteten und ummantelten Leiter sowie am anderen Lötpunkt den Kabelschirm, handelt es sich um eine Instrumentenkabel. Sind hingegen zwei dickere ummantelte Leiter und kein Kabelschirm am Stecker verlötet, ist es ein Lautsprecherkabel.

Achtung: Bei Miniklinkensteckern mit zwei Ringen oder gar drei Ringen handelt es sich nicht immer zwingend um eine symmetrische Beschaltung. Oftmals werden diese Stecker genutzt, um gleichzeitig über eine einzelne Leitung Kopfhörer und ein Mikrofon anschließen zu können. Man findet diese Stecker oft an Headsets oder an dem Smartphone beiliegenden Kopfhörern.

XLR Stecker: Nicht nur für Mikrofone

XLR-Stecker gibt es in verschiedenen Ausführungen und Größen. Zunächst einmal gibt es ein männliches und ein weibliches Format. Beide sind gut auseinander zu halten: Das männliche Ende verfügt über gut sichtbare Pins, das weibliche nicht. XLR-Stecker und Buchsen sind miteinander verriegelbar, sodass das versehentliche Herausrutschen oder Herausziehen verhindert wird.

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Die bekannteste Form des XLR-Steckers ist dreipolig und hat demzufolge drei Pins. Sie wird oft für den Anschluss von Mikrofonen oder auch symmetrischen Line-Quellen genutzt. Manchmal sind auch nur zwei Pins belegt und das Signal wird unsymmetrisch übertragen. Von außen ist das nicht sichtbar. Auch hier muss im Zweifel der Stecker aufgeschraubt und nachgesehen werden (zwei Leiter plus Schirm = symmetrisch, ein Leiter plus Schirm = unsymmetrisch, zwei Leiter am selben Pin plus Schirm = unsymmetrisch).

Leider kommen dreipolige XLR-Stecker auch für digitale DMX- und AES/EBU-Verbindungen zum Einsatz, sodass auch hier Verwechselungsgefahr besteht. Zwar funktioniert ein Mikrofonkabel auch zur Not als Verbindungskabel von DMX-Geräten wie Lampen und Steuerpult oder zwischen zwei Geräten mit digitalen Audio-Aus-/Eingängen im AES/EBU-Format, die Kabel sind jedoch in der Regel nicht für digitale Signale ausgelegt. Es könnte also zu Störungen kommen. Wer sicher sein möchte, wirft einen Blick auf das Kabel selbst. Dort steht in der Regel aufgedruckt, ob es sich um ein Mikrofonkabel oder um ein DMX-Kabel handelt.

Nur noch sehr selten findet man dreipolige XLR-Stecker an Lautsprecherkabeln. Während in den 80er-Jahren viele Endstufen noch über XLR-Lastausgänge verfügten, findet man diese an aktuellen Geräten nicht mehr. Also Augen auf beim Gebrauchtkauf! Endstufen mit XLR-Ausgängen haben viele Jahre auf dem Buckel. Üblich sind dreipolige XLR-Buchsen an Endstufen aber als Audioeingang.

Neben dreipoligen XLR-Steckern gibt es auch fünfpolige Varianten, die oft im Bereich Lichtsteuerung per DMX anzutreffen sind. Im Audiobereich nutzt man fünfpolige XLR-Stecker zur symmetrischen Übertragung von Stereosignalen.

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Mini-XLR

Wie beim Klinkenstecker gibt es auch beim XLR-Stecker verschiedene Größen. Miniatur-Stecker werden häufig bei professionellen Funksystemen mit Beltpacks verwendet. Hier haben sich vierpolige Varianten und dreipolige Varianten durchgesetzt. Intercom-Systeme verwenden in der Regel die vierpolige Variante, um über eine einzelne Leitung zwei Audiowege (Hinweg und Rückweg) zu übertragen.

DIN Stecker: Längst vergessen und doch gebraucht

DIN-Stecker gehören zu den Rundverbindungen und wir kennen hauptsächlich den Steckertyp DIN 41524 mit drei beziehungsweise fünf Polen. In der Regel wird in beiden Fällen ein fünfpoliger Stecker genutzt, bei dem aber in einigen Fällen nicht alle Pole genutzt werden.

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Totgesagte leben länger: DIN-Stecker sind auch heute noch für MIDI in Gebrauch. Nur als analoge Audioverbindung findet man sie längst nicht mehr.

Der DIN-Stecker wurde von der Mitte des 20. Jahrhunderts an bis in die 90er-Jahre für die Verbindung von Consumer Audioelektronik wie Tonbandgeräte, Mikrofone, Videorecorder, Kassettendecks und mehr genutzt. Sie lebten in den 80er- und 90er-Jahren in Koexistenz mit den Cinch-Steckern, die bis heute für die Verbindung von Consumer-Audioelektronik üblich sind. Oft wurden Adapter von DIN auf Cinch genutzt, um ältere Geräte mit DIN-Anschlüssen mit neueren Geräten mit Cinch-Anschlüssen zu verbinden.

DIN-Stecker wurden auch zur digitalen Datenübertragung genutzt. Ein Beispiel dafür ist bis heute MIDI. MIDI nutzt drei Pole des fünfpoligen DIN-Steckers. Ein weiteres Beispiel für die digitale Datenübertragung waren Homecomputer wie der Commodore C64. Dieser nutzte einen sechspoligen DIN-Anschluss für die serielle Schnittstelle zum Floppy-Laufwerk und zum Drucker. DIN-Stecker werden bis heute für Netzteile verwendet.

RCA/Cinch Stecker: Wo ist der Adapter?

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Nicht gewollt und doch stets präsent: Der Cinch- (RCA) Stecker

RCA-Stecker, auch Cinch-Stecker genannt, sind in der Consumer-Audioelektronik sehr weit verbreitet. In der Regel werden sie für die unsymmetrische Übertragung von Line-Signalen verwendet. Auch zur Übertragung von Phonosignalen eines Plattenspielers werden sie genutzt. Doch auch in der analogen Videotechnik spielen sie eine große Rolle und bis heute besitzt eigentlich jeder Fernseher noch einen Video-Eingang im Cinch-Format und analoge Audioausgänge, die meistens auch als Cinch-Buchse ausgeführt sind.

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Einer der leider häufig benötigten Adapter: Cinch-Klinke

Eigentlich gehören RCA/Cinch-Stecker nicht auf die Bühne. Zu fragil ist die Verbindung, denn die Stecker leiern nach kurzer Zeit durch das häufige Ein- und Ausstecken aus und rutschen dann aufgrund der fehlenden Verriegelung leicht aus der Buchse. Da jedoch immer wieder Consumer-Elektronik auf Kundenwunsch an das professionelle Bühnenequipment angeschlossen werden muss, gehören Adapter oder DI-Boxen mit RCA/Cinch in jeden Tools-Koffer. Man kann sich fast sicher sein, dass man sie regelmäßig benötigen wird. Spätestens dann, wenn der Schlagersänger (nicht abwertend gemeint) mit seinen Playbacks auf MiniDisc samt MiniDisc-Player anrückt (sie ist nicht totzukriegen), ist man für diese Adapter dankbar.

Speakon: Beste Verbindung für Lautsprecher und Endstufen

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Professionelle Endstufen und Lautsprecher besitzen Speakon-Anschlüsse. Dieses Format hat sich mittlerweile überall durchgesetzt und gestattet die sichere Übertragung mit hoher Leistung, da Speakon einen Berührungsschutz besitzt. Es gibt zwei-, vier- und sogar achtpolige Ausführungen dieser Stecker, was die Weiterleitung mehrerer Signale über ein einzelnes Kabel ermöglicht. So reicht ein dickes vieradriges Lautsprecherkabel, um gleichzeitig einen Subwoofer und ein Topteil mit den Endstufensignalen zu versorgen. Speakon-Stecker müssen nach dem Einstecken erst in die richtige Position gedreht werden, dann löst die Verriegelung aus. Für das Ausstecken muss erst die Verriegelung durch Zurückziehen gelöst werden, dann gleichzeitig der Stecker gedreht. So ist es unmöglich, dass das Kabel versehentlich aus der Buchse rutscht.

Anmerkung: Im Bereich der Stromversorgung hat sich unter dem Namen PowerCon ein ähnliches System etabliert. Es ist allerdings nicht zu 100 Prozent kompatibel zu Speakon, sodass ein PowerCon-Stecker nicht versehentlich in eine Speakon-Buchse gesteckt werden kann.

Da die Bezeichnung „Speakon“ durch den Hersteller Neutrik geschützt ist, findet man bei anderen Herstellern alternative Bezeichnungen. Der Vorteil von Speakon-Steckern ist neben dem Berührungsschutz und der doppelten Verriegelung die Schraubverbindung zwischen den einzelnen Leitern und dem Stecker. So lassen sie sich schnell und ohne Löten anbringen.

8P8C (RJ45) und Ethercon: Gegenwart und Zukunft

In der digitalen Audioübertragung begegnen uns auf Bühnen mittlerweile fast ausschließlich Stecker des Typs 8P8C, oft auch als RJ45 bezeichnet, oder Ethercon. Ethercon ist erneut eine geschützte Produktbezeichnung von Neutrik und integriert einen Stecker des Typs 8P8C in ein XLR-Gehäuse mit Verriegelung. So wird der ziemlich fragile Plastikstecker geschützt und die normalerweise schnell abbrechende Plastikverriegelung eines 8P8C-Steckers wird durch die stabilere Verriegelung eines XLR-Steckers ersetzt. Eingesetzt wird Ethercon auf der Bühne als Stecker für CAT6 Netzwerkleitungen zum Beispiel für die Verbindung zwischen Digitalpult und digitaler Stagebox. Welches Datenprotokoll für die Übertragung genutzt wird (AES50, Dante, AVB etc.), ist dabei von den verwendeten Digitalgeräten abhängig

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Ebenfalls ein Neutrik-Produkt: Ethercon. Ein RJ45-Stecker ist in ein XLR-Gehäuse integriert und bekommt dadurch Stabilität und außerdem eine Verriegelung.

Der große Nachteil dieses Steckerformats ist, dass sich ein fehlerhafter Stecker nicht mal eben unter Einsatz eines Lötkolbens austauschen lässt. Crimp-Zange, etwas Erfahrung und viel Ruhe gehören leider dazu – nicht unbedingt das, was man im hektischen Bühnenalltag im Überfluss besitzt.

USB: Allgegenwärtig

Zwar gehört USB nicht zu den primären Bühnensteckersystemen, doch kommt eigentlich kein Setup mehr ohne USB-Geräte aus. Ob als Keyboarder zur MIDI-Verbindung zwischen Masterkeyboard und Computer, als Verbindung zwischen dem Audiointerface und einem Computer oder als Datenleitung zwischen beliebigem digitalen Equipment und einem Computer. Sich in diesem Artikel über USB (= Universal Serial Bus), die USB-Standards und alle seine Steckertypen auszulassen, würde wohl den Rahmen weit sprengen. Ich beschränke mich deshalb auf einige wichtige, wenige Eckpunkte:

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USB Typ A und USB Typ B heißen die beiden Steckerformate, die man sich merken sollte. Die Kabelseite, die mit dem Host verbunden wird, ist stets mit einem Stecker vom Typ A versehen. Die Kabelseite, die mit dem angeschlossenen Gerät, zum Beispiel einem Keyboard oder Audiointerface verbunden wird, hat einen Stecker vom Typ B. Der Typ A ist dabei in der Regel flach, während der Typ B dicker und rechteckig ist.

Komplizierter wird es mit Mini-USB und Micro-USB. Hier finden wir rechteckige (Typ A) und trapezförmige (Typ B) Stecker.  Bei neueren Geräten mit dem USB-Standard 3.1 kommen zudem Kabel mit beidseitigem Typ C Stecker zum Einsatz. Diese Steckerform ist flach und abgerundet und lässt sich beidseitig einstecken. Das hat vieles vereinfacht.

Unabhängig vom Stecker lässt sich häufig nicht sagen, welcher USB-Standard gerade bedient wird. Das lässt sich nicht so einfach erkennen. Seitdem Apple Thunderbolt und USB nicht mehr trennt und beides über einen USB C-Anschluss führt, ist es noch komplizierter geworden. Ich rate deshalb, immer in der jeweiligen Anleitung des Geräts nachzuschauen. Dort sind auch die benötigten Stecker und deren Einsatzzweck gelistet. Es gibt auch USB-Kabel, die einzig und allein dem Laden eines Geräts dienen und als Datenleitung nicht taugen. Es ist eine gute Angewohnheit, diese sofort entsprechend zu kennzeichnen, um Verwechselungen auszuschließen.

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Fazit

Welcher Stecker für die Bühne und wofür? Die wichtigsten Steckertypen für Audioverbindungen wurden in diesem Artikel vorgestellt. Darüber hinaus gibt es noch unzählige weitere Steckerformen, die im Alltag aber seltener anzutreffen sind. Bei Tourproduktionen zu finden sind häufig Harting-Stecker. Das ist ein Multipin-Format, welches viele verschiedene symmetrische Audioleitungen über einen einzelnen Stecker und dann über ein Multicore-Kabel führt. Per Harting werden oft analoge Stageboxen mit dem Multicore-Kabel verbunden und auf der Mischpultseite die fest ins Case integrierte Peitsche mit dem Multicore. Auch Sideracks sind per Harting angebunden. So geht die Verkabelung extrem schnell, weil keine einzelnen Stecker benötigt werden und durch die Multicore-Verkabelung auch keine einzelnen Kabel gezogen werden müssen. Im Bereich Strom und Licht trifft man auf weitere Steckertypen, die ich hier jedoch bis auf DMX bewusst ausgeklammert habe. In Tonstudios häufig anzutreffen sind optische Verbindungen für digitale Signale, zum Beispiel für das weit verbreitete ADAT-Format. BNC-Stecker kommen für Wordclock im Studio und für Antennenverbindungen auf der Bühne zum Einsatz. Welche Stecker-Formate für die Bühne fallen euch noch ein? Schreibt sie doch in die Kommentare.

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