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Zeitmaschine: Fulltone TTE Tube Tape Echo, Delay

Eine Soundlegende mit Ansprüchen

6. November 2022

Fulltone_TTE_Tube_Tape_Echo

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Um eins gleich vorwegzunehmen: Nein, es gibt leider keine Neuauflage des Fulltone TTE Tube Tape Echo, aber mit dem Fulltone TTE Tube Tape Echo ist Mike Fuller ein echtes Meisterwerk gelungen, das vielleicht ist es gerade jetzt, wo Fulltone eher mit Skandalen und der Aufgabe des Business Schlagzeigen gemacht hat, an der Zeit, diesem großartigen Effektgerät ein bisschen Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.
Das Fulltone TTE Tube Tape Echo ist eines meiner absoluten Lieblings-Delays und mit dieser Vorliebe befinde ich mich in guter Gesellschaft: Keith Richards, Troy van Leeuwen, Rich Robertson, Brad Whitford und Craig Ross, also viele meiner Vorbilder, nutzen dieses Delay-Monstrum mit Hingabe. Und das bestimmt nicht, weil es so Pedalboard-freundlich und voller moderner Features ist: Tap-Tempo, MIDI, Presets? Alles Fehlanzeige.
Aber dafür ist es eine geballte Ladung Sound.

Konstruktion

Das Fulltone TTE Tube Tape Echo ist wirklich solide aufgebaut. Ein robustes und massives Holzgehäuse, das mit einem, aus dem Amp-Bau bekannten Tolex bezogen wurde.
Dieses gab es in verschiedenen Farben: rot, schwarz und dem regulären und bekanntesten creme Farbton.
Standardmäßig wird eine schwarze Tasche mit weißem Logo mitgeliefert. Diese hat eine massive Holzplatte an der Oberseite und schützt das teure Tube Tape Echo beim Transport per Trageriemen. Eine Seitentasche bietet Platz für das nötige Zubehör, das man als Tape Echo Nutzer immer dabeihaben sollte.

Vier dicke Gummifüße geben einen festen Stand. Natürlich verschraubt, denn geklebt wurde hier nichts. Es gab auch Versionen mit einem abnehmbaren Deckel.
An der Front ist das Fulltone Tube Tape Echo Logo in schwarz auf silbernem Blech montiert. An der Rückseite befindet sich ein Lüftungsgitter, damit die Röhren sich etwas erfrischen können.

Fulltone TTE Tube Tape Echo

Per Kaltgerätestecker lässt sich das Fulltone TTE Tube Tape Echo mit Strom versorgen und ein solider On/Off-Schalter startet das Gerät.

Die Oberseite ist aus gebogenem und gebürstetem Stahl mit einer weißen Beschriftung.
Diese ist zwar nicht immer so gut lesbar, orientiert sich aber ganz vintage korrekt an seinem Vorbild, dem Echoplex EP-2.
Auch wenn ein Tape Echo eher einfach aufgebaut ist und nicht so viele Features hat wie ein modernes Digital-Delay, hat Fulltone hier viele kleine Verbesserungen gegenüber dem EP-2 eingebaut und jede Version des Fulltone TTE Tube Tape Echo weiter leicht optimiert.

Das Bedienfeld hat neben dem Mono-Klinkeneingang einen Main-Output und einen Output 2 mit denen verschiedene Optionen für ein 2-Amp-Setup möglich sind.
Die drei Optionen sind per Mini-Switch neben der Input-Buchse anwählbar.
Die Output-Buchse ist mit einer Mechanik abgedeckt, die das Tonband erst startet, wenn in dieser Buchse ein Stecker eingesteckt ist. Technisch einfach, aber trotzdem sehr raffiniert.
Eine weitere Buchse ist für einen Fußschalter zum Aktivieren beziehungsweise Deaktivieren der Delays gedacht.
In der von mir vorgestellten Version wird das Audiosignal, wie beim alten Original, durchgeleitet und daher sollte das Kabel so kurz und so hochwertig wie möglich sein.
Neuere Versionen des Fulltone TTE Tube Tape Echo bieten hier eine Relais-Schaltung.
Möchte man auch den Röhren-Preamp aus dem Signalweg nehmen, so kann man dies per Mini-Schalter, der zwischen Effekt-on und Bypass schaltet.
Dies ist leider nicht per Fußschalter möglich, aber zur Not kann man das ganze Fulltone TTE Tube Tape Echo ja auch in einen Loop-Schalter einschleifen.

Drei große Regler mit cremefarbenen Hutknöpfen regeln das Guitar-Volume, also das Input-Volume am Preamp, das Echo-Volume und die Echo-Repeats.
Mit zwei kleinen Potis kann man außerdem das Record-Level, also die Lautstärke, die auf dem Tape aufgenommen wird, sowie den Echo-Tone einstellen.
Eine helle rote LED im Amp-Style zeigt an, dass das Tape Echo eingeschaltet ist.

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Ein letzter kleiner Schalter versteckt sich an der oberen rechten Seite der Frontplatte und bietet mit High Speed und Low Speed zwei Geschwindigkeiten des Tonbands, die nicht nur die Geschwindigkeit des Bandlaufs und damit die maximale Delay-Zeit, sondern gleichzeitig auch die Gleichlaufschwankung und die Brillanz des Delaysounds verändern.
Ach ja, fast vergessen: Die Delay-Zeit wird mit einem Hebel an der Stirnseite der Tape-Abdeckplatte geregelt.

Zwei massive Metallbügel und eine Abdeckplatte schützen das kostbare Tape und können als Tragehilfe genutzt werden. Nimmt man die Abdeckplatte ab, so findet man neben dem Tape, das in einer einfach zu wechselnden Kassette untergebracht ist, einige mechanische Rollen, Führungshilfen und zwei Tonköpfe für die Aufnahme und das Löschen des Gitarrensignals. Alles ist absolut massiv aufgebaut und wirkt unzerstörbar.

Fulltone TTE Tube Tape Echo: die edle und zuverlässige Version eines Klassikers

Schraubt man das gute Stück auf, findet man im Inneren ein sauber bestücktes Turret-Board vor, das mit seiner Verkabelung an das Innenleben eines Verstärkers erinnert. Diese Verarbeitung lässt sich leicht warten und eine Modifikation, die zwischen den unterschiedlichen Versionen von Fulltone vorgenommen wurde, lässt sich gut selbst machen.
Es gab nämlich zahlreiche Revisionen und während sich die ersten Versionen schaltungstechnisch noch näher am originalen Vintage Maestro EP-2 aus den 60ern orientierte, haben spätere Versionen mehr Bässe und so einen ausgeglicheneren Frequenzgang spendiert bekommen.
Dadurch wird das Fulltone Tube Tape Echo etwas druckvoller in den Bässen und etwas voller im Klang.
Der natürliche Klang der Gitarre wird im Preamp dadurch ebenfalls weniger gefärbt.
Das ist zwar nicht mehr true Vintage, aber klanglich sehr schön umgesetzt.Fulltone_TTE_Tube_Tape_Echo

Wer also eher auf den originalen Sound des 60er-Jahre EP-2 steht, sollte ein älteres Fulltone TTE suchen oder den Preamp entsprechend modifizieren lassen.
Noch kurz zum Vergleich zu einem alten Echoplex EP-2: Fulltone hat mit seiner ordentlichen Handwired-Verkabelung, der Stromversorgung für den Motor und der Auswahl des internen Trafos dafür gesorgt, dass das Fulltone TTE Tube Tape Echo wirklich nebengeräuscharm arbeitet.
Fulltone behauptet eben auch nicht, einen Klon gebaut zu haben, sondern die verbesserte Variante des EP-2 ohne das Rauschen, Brummen und Unzuverlässigkeit.
Und das kann ich absolut bestätigen.

Das Fulltone Tube Tape Echo ist so etwas wie die edle und zuverlässige Version des Klassikers.

Lediglich der Motor wurde auf eine Platine gebaut. Von den drei Röhren ist eine für das Löschen des Tapeheads und zwei für den Preamp zuständig.

Die Röhren im Fulltone TTE Tube Tape Echo: Mut zum Experimentieren

Die Röhre, die das Löschen des Tonbands übernimmt, sollte nicht getauscht werden oder nur gegen eine von Fulltone empfohlene, damit das gewünschte Ergebnis erhalten bleibt.

Mit den anderen beiden Röhren kann gerne experimentiert werden.
In meinem Fulltone TTE Tube Tape Echo waren No-Name 12ax7 Röhren aus chinesischer Produktion verbaut. Ich persönlich mag deren Klang im Fulltone Preamp. 12ax7 Röhren von Mesa waren mir klanglich zu mächtig und haben den Sound unnatürlich aufgebläht.
Sovtek Röhren klingen auch sehr gut.
Da Preamp-Röhren nicht kalibriert werden müssen, können diese nach Belieben ausgetauscht werden.
Aber Vorsicht: das Fulltone TTE Tube Tape Echo unbedingt vorher vom Netz trennen, da die Spannung tödlich sein kann.

Der Klang des Fulltone TTE Tube Tape Echo

Wenn man das mächtige Gerät einschaltet, hört man erstmal ein leichtes Rauschen.
Es kommt aber nicht durch die Lautsprecher, sondern befindet sich sofort Raum, da das Tube Echo durch einen kleinen Lüfter gekühlt wird. Steckt man nun die Audiokabel in die Buchsen und bringt damit das Tonband zum Laufen, sind leichte Schleifgeräusche zu vernehmen, die durch den Bandlauf erzeugt werden.
Durch den Amp hört man zum Glück erstmal gar nichts: kein Rauschen und kein Brummen.
Und im Bypass ist es ebenfalls klangneutral, da der Schalter per True-Bypass schaltet.

Na klar, Mike Fuller hat diesen ja quasi erfunden oder zumindest in der Boutique-Szene etabliert, da wird er seinem Prachtstück dies natürlich auch gönnen.

Schaltet man nun das Fulltone TTE Tube Tape Echo auf Effect-on und lässt das Echo-Volume zunächst ganz zugedreht, kommt man in den Genuss des Preamps. Je nach Guitar-Volume-Poti-Setting kann dieser ganz schön boosten.
Und dabei gibt er dem Signal seinen eigenen Klangcharakter.
Der Gitarrensound wird etwas angedickt und leicht komprimiert. Gerade in Verbindung mit dem richtigen Röhrenamp ist allein dieser Preamp ein – zugebenermaßen etwas dekadenter – Genuss.
Der Boost kann das Signal um bis zu 25 dB anheben und wie bei Boostern üblich, wird das Gitarrensignal dadurch wie durch eine Lupe verstärkt, so dass alle Nuancen sehr schön hervorgehoben werden.

Ich persönlich mag es, wenn das TTE immer als leichter Boost aktiviert ist und so das Gitarrensignal permanent etwas anhebt.
Dann bekommt mein Verstärker ein etwas heißeres Signal und klingt auch nochmal besser.
Dreht man den Echo-Volume-Regler jetzt hoch, hört man die ersten Delays.
Mit dem Echo-Volume-Poti auf 9 Uhr ist das Delay-Signal in etwa so laut wie das Gitarrensignal.
Das hängt natürlich auch immer vom Record-Level-Poti und dem Tone-Poti ab.

Das Record-Level-Poti regelt das Volume, mit dem das Gitarrensignal auf das Tonband trifft.
Wird dies niedrig eingestellt, erhält man leisere und dünnere Delays, die auch etwas mehr rauschen können.

Hoch eingestellt, kommt es zu leichten Verzerrungen; das Delay wird schön rau und bekommt einen Vintage-Charme.

Dazwischen, ungefähr auf 3 Uhr, liegt der Sweet-Spot mit voluminösen Repeats mit geringem Rauschverhalten, die druckvoll und perkussiv aus dem Speaker perlen.

Das Tone-Poti regelt den Klang des Delays. Dieses interagiert sehr schön mit dem Speed-Schalter des Tonbands. Läuft das Tonband schneller, so ist die Aufnahmequalität des Gitarrensignals auf dem Band höher und das Signal ist höhenreicher.

Fulltone_TTE_Tube_Tape_Echo

Hier empfiehlt der Hersteller eine Einstellung des Tone-Potis von 12 Uhr oder niedriger.
Es werden dann klare Repeats erzeugt, die auch etwas lauter sein können.
Im High-Speed mit kurzer Delay-Zeit erhält man einen Fullrange-Sound, der wenig moduliert und wenig rauscht.

Im Low-Speed wird das gesamte Signal etwas dunkler, daher kann das Tone-Poti hier ruhig etwas höher eingestellt werden.

In dieser Geschwindigkeit wird das Tonband auch nicht mehr so stabil geführt und es kommt zu einer leichten Modulation. Der Rauschanteil ist auch etwas erhöht und so erhält man diesen dunklen, wabernden und leicht verrauschten Sound eines geliebten Echoplex.

Alleine über die Delay-Zeit und die Speed-Anwahl kann man den Sound also schon stark verändern.

Mit den Reglern für Tone und Gain kommen noch weitere Einstellungsmöglichkeiten dazu, die diesen Delay-Koloss erstaunlich flexibel machen.

Die ersten Repeats haben noch ein schön perkussives Attack und klingen, je nach Einstellung, recht klar. Mit jeder Wiederholung wird das Signal geformt, auch hier ist die Tone- und Gain-Einstellung entscheidend und das Signal wird dunkler und verwaschener oder heller und sogar verzerrter.

Die Delay-Zeiten des Fulltone Tube Tape Echos betragen 40-1300 ms im Low-Speed-Setting und 20-650 ms im High-Speed-Setting.
Diese Zeiten könnten noch per internem Trimpoti geändert werden, das ist allerdings nur für mutige Gitarristen etwas, da ein schlecht eingestelltes Tape Echo unrund laufen und das Tonband zerstören kann.
Die Geschwindigkeiten sind ab Werk schon perfekt abgestimmt und mit der Range von 20-1300 ms dürften sie auch alle relevanten Delay-Zeiten abdecken.

Modulation, Tape Age und andere Zaubertricks des Fulltone TTE Tube Tape Echo

Die Modulation ist auch die Magie des Tape Echos. Das Tonband läuft nicht immer ganz gleichmäßig und so erhält man zum einen ein zufälliges Wabern und gerade bei längeren Delay-Zeiten eine leichte Gleichlaufschwankung. Dadurch wird das Signal dreidimensional und bekommt eine wunderbare Räumlichkeit.
Das Alter des Tapes kann hier gezielt für verschiedene Soundvarianten verwendet werden. Ein frisches Tape unterscheidet sich klanglich schon ordentlich von einem älteren, das schon viele Meilen gelaufen ist. Es lohnt sich also, immer mehrere Tapes zu besitzen und je nach Anwendung zu nutzen.

Ich habe sogar noch eins, das mal in guter, alter Tape-Manier vom Gerät „gefressen“ wurde und dadurch einige Knicke hat. Es gibt wohl keinen organischeren warble Sound! Da kommt auch kein Pedal im Stil vom Generation Loss mit.
Diese zufälligen Modulationen, das Springen, die Tonhöhenschwankungen, sind einfach magisch!
Das kann meiner Meinung nach kein Programm so simulieren.
Allerdings schwingt beim nächsten Spielen erstmal eine gewisse Angst oder ein gesundes Misstrauen dem TTE gegenüber mit, wenn man einmal ein Tape fast zerstört hat.
Wird das Tape halten? Ist es richtig im Gerät geführt? Hat es gerade geharkt?

Da die Tapes nicht ganz günstig sind, kann man ihm das schon ein bisschen übelnehmen.
Aber mit einem frischen Tape und etwas Einlaufzeit hat man sich schnell wieder versöhnt.

Da ich gerade die Ersatzkassetten erwähnt habe: Wenn man ein echtes Tape Echo besitzt, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass das Gerät gepflegt werden muss. Neben den Ersatz-Tapes sind Reinigungsmittel aus dem Hifi-Bereich, ein Demagnetisierer und vielleicht sogar Ersatzröhren Pflicht. Das passt alles gut in die Seitentasche des Tape Echos.

Das von Fulltone hergestellte Tape hat übrigens seit einiger Zeit ein Kugellager in den Kassetten und erzeugt nicht mehr dieses unangenehme Quietschen, das die ersten Kassetten erzeugt hatten. Dieses war im Bandkontext zwar nicht zu hören, konnte in den Spielpausen oder im Studio aber schon recht nervig werden.

Mono oder Stereo? Alles eine Frage des Geschmacks

Es ist keine neue Erkenntnis, aber dennoch geil: Ein Delay über einen Amp ist gut, über zwei Amps ist es besser.
Da ist es eine Freude, dass das Fulltone Tube Tape Echo entweder Mono oder Stereo gespielt werden kann.
Wobei es keinen echten Stereo-Sound ausgibt, sondern eine Kombination aus Wet und Dry.
Neben dem Wet/Wet- und einem Wet/Dry-Setting ist aber die dritte Möglichkeit besonders interessant.
Sie gibt das Gitarrensignal auf beiden Ausgängen aus: ein lauteres Delay auf dem einen und ein leiseres Delay auf dem anderen Ausgang.
Das ist sinnvoll, wenn ein Amp mit etwas mehr Gain eingestellt wird und klingt wirklich schön räumlich. Toll, was Herr Fuller sich hier ausgedacht hat.

Sound on Sound

Für alle Fans der Frippertronics, die Sound on Sound Option ist natürlich auch möglich, zumindest bei den älteren Geräten ohne Relais-Schaltung. Nutzt man an der Echo-Cancel-Buchse einen Doppelschalter, kann der Löschtonkopf deaktiviert werden und man erhält einen endlos Looper mit einer Laufzeit von ca. 1 Minute.

Da die Bandlänge nicht variabel ist und sie die Loop-Länge bestimmt, können natürlich keine kürzeren Loopzeiten eingestellt werden, so dass das Fulltone TTE Tube Tape Echoe letztlich kein so flexibler Looper ist.
Lediglich der High Speed/Low Speed-Schalter verändert die Bandgeschwindigkeit und bietet so zwei unterschiedliche Settings.
Aber für experimentelle Sounds ist es definitiv perfekt geeignet.

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Fazit

Ja, das Fulltone TTE Tube Tape Echo ist groß, schwer, braucht etwas Pflege und kann launisch sein.
Es ist also so zu behandeln, wie ein Bandkollege.
Aber dafür wird man mit einem Röhrenpreamp und wunderbar dreidimensionalen Tape-Echos belohnt.
Dieses Wabern und Bandrutschen, diese langsame Veränderung im Klang, wenn die Bässe und Höhen etwas reduziert werden und sich das Delay sehr musikalisch an die Gitarre schmiegt. Dafür ist das Tape Echo gemacht.
Ob im Studio, im Proberaum oder für etwas mutigere Gitarristen auch auf der Bühne, das Fulltone TTE Tube Tape Echo ist nicht nur für seine organischen Delays beliebt, sondern kann dem Amp einen ganz exquisiten Glanz verleihen.
Es ist also definitiv ein Partner fürs Leben.

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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    camarillo

    Schöner Artikel zu einem schönen Gerät!
    Ich fände es aber grundsätzlich gut, wenn Testberichte zu Effektgeräten, die gar nicht mehr hergestellt werden, eine eigene Rubrik ähnlich der Blue Box/Green Box-Artikel bekämen.

    • Profilbild
      dflt

      bin da voll bei dir. ich finde das immer sehr irritierend… und irgendwie schürt es ja auch eine gewisse hoffnung, die dann enttäuscht wird.

  2. Profilbild
    maher

    Schade, dass es das Gerät nicht mehr gibt und es nur noch zu Wahnsinnigen Preisen verkauft wird. Das Echofix EF-2 ist preislich gesehen leider auch keine Alternative.

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