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Black Box: Roland MC-505, JX-305 Groovebox

28. September 2019

Größer, fetter, breiter: MC-505

Rolands Groovebox MC-505 von 1998

Geschichtliche Einordnung der Roland MC-505 Groovebox

Zwei Jahre hatte sich Roland mit dem Nachfolger ihrer ersten digitalen Groovebox MC-303 Zeit gelassen. Ganz offensichtlich hatte man mit einem so durchschlagenden Erfolg der Roland MC-303 nicht gerechnet. Und so sollte die Roland MC-505 all die Mankos beseitigen, die ihr trotz ihrer Beliebtheit von vielen Usern vorgeworfen wurde. Allgemein wünschte man sich vor allem:

  • mehr Regler
  • ein besseres Display mit der Möglichkeit, Namen zu vergeben
  • mehr Sounds und Speichervolumen
  • einen  Mixer für Multimode oder Drums
  • Einzelausgänge
  • SmartMedia-Cards, um Projekte extern ablegen zu können
  • höhere Polyphonie

Ich sah die Roland MC-505 das erste Mal bei einer Promotour von Roland in Berlin anlässlich der Love-Parade. 512 Sounds und 26 unterschiedliche Drumsets, die dem Musikgeschmack der 90er angepasst waren, genial. Dazu kamen 712 (!!!) vorprogrammierte Patterns, deren einzelne Spuren sich problemlos zu neuen Patterns oder Songs zusammenstellen und ergänzen ließen. Und auch die Polyphonie hatte man auf 64 Stimmen erweitert.

Ganz ehrlich: Alle meine Wünsche hatten sich auf einen Schlag erfüllt, was für ein Monster, dachte ich damals nur – und klar, das Teil musste her.

So ähnlich hatten wohl auch viele andere User gefühlt, denn es war praktisch unmöglich, aus der ersten Lieferung eines dieser begehrten Teile zu ergattern. Angesichts heutiger Möglichkeiten von NI Maschine, MPCs und der neuesten MC-Generation von Roland mag das schwer nachvollziehbar sein.

Die Keyboardvariante Roland JX-305

Tatsächlich brachte Roland gleichzeitig zur Roland MC-505 unter dem Namen JX-305 eine Keyboard-Variante auf den Markt.

Der Sample-ROM-Speicher wurde gegenüber der Desktop-Version um 4 MB erweitert (was damals durchaus eine Menge Holz war). An Patches gab es 640 vom Werk und Speicher für 256 eigene Kreationen und Drumsets waren im JX-305 nun 28 vorhanden.

Warum Roland aber bei der Keyboard-Variante die Regler zum Teil und die Fader gänzlich reduziert hat, blieb mir ein Rätsel. Alleine aus diesem Grund würde ich heute am Gebrauchtmarkt eher zu der Groovebox-Variante tendieren.

Alle Details und Facts zum Roland JX-305 hier nun in einem Prospekt aus dem Jahr 1998 (zum Vergrößern bitte anklicken).

Die Roland MC-505 Groovebox in der Praxis

Da ich selbst keine Roland MC-505 mehr besitze, habe ich mich an einen Bekannten gewendet, der nach wie vor die Roland MC-505 durchgängig im Einsatz hat. Hier mein Interview mit Pascal Stolecki, dem ich sowohl für die Bilder als auch für seine Zeit danken möchte.

Peter:
Wie lange hast du die MC-505 schon und wie kam es zur Anschaffung?

Pascal:
Die MC-505 hatte ich mir im Frühjahr 2001 zugelegt. Ich war damals gerade fertig mit dem Zivildienst und bekam ein Entlassungsgeld ausgezahlt, das ich zusammen mit etwas Erspartem gleich in Gear anlegte. Ich hatte damals schon ein paar Geräte in meinem Besitz, wollte mich soundmäßig aber gerne ein wenig erweitern. Neben einem Quasimidi Raven mit MAX hatte ich damals eine QM Rave-o-lution 309, Roland W-30,U-220 und D-110 und Korg Prophecy & DDD-1. Das einzige, was damals spezifisch auf den Sound, den ich machte, zugeschnitten war, waren eben die Quasimidi Geräte, deren Hauptvorteil waren damals ja die Anwenderfreundlichkeit, der gute Workflow und die konsequent zielgruppengerechten Sounds.

Ihr Hauptnachteil war, dass der Grundsound eben sehr dumpf war. Da ich damals oft auf kleineren Partys live spielte und mir ein Gerät wünschte, das einfach klarere, brillantere und durchsetzungsfähige Sounds spielen konnte und zudem als „all in one“ leichter mitzuschleppen war als der Raven mit seinen 25 kg, kam mir die  MC-505 wie gerufen. Ich hatte das Gerät bei einem Händler hier vor Ort getestet und gegen die damals aktuellen Yamaha RMX1 und QY700 (weiß gar nicht, ob der QY damals wirklich aktuell war, er stand aber mit im Verkauf) und die kleinere Roland MC-303 getestet. Unterm Strich hatte mich die 505 vom Sound und Funktionsumfang am meisten überzeugt.

Peter:
Welche Aufgaben übernimmt die MC-505 bei deinen Produktionen?

Pascal:
Die Aufgaben des Gerätes haben sich im Laufe der Zeit natürlich stark gewandelt. 2001 bis ca. 2004 war die 505 fester Bestandteil meines Live-Sets, sie übernahm den Großteil des Playbacks und steuerte auch einige Soloklänge bei, zusätzlich nutzte ich den Prophecy live. Im Studio diente sie damals hauptsächlich als vielseitiges Soundmodul und Dance-Workstation am Atari ST, später MPC.

Heutzutage ist die 505 vor allem im Einsatz, wenn es um Retro 90er Klänge geht oder wenn ich ein wenig mit dem Gerät jammen möchte. Elementar für meine heutige Produktion ist sie nicht mehr, dennoch ein schönes und vielseitig einsetzbares Gerät.

Peter:
Besitzt du noch andere Groove-Hard- oder Software, wenn ja, wie ergänzt sich die MC-505 in diesem Setup?

Pascal:
Auf diese Frage antworte ich mal mit dem Stand von heute. Ich habe noch Akai MPC4000 als Groove-Hardware, eingeschränkt möchte ich noch Korg Radias und MS2000 dazu zählen wegen der Mod-Sequencer und des Sequencers bei Radias. Mittlerweile nutze ich sie überwiegend im Studio, allerdings nicht mehr als „all in one“, sondern hauptsächlich für einzelne Sounds und einige der Drumsets sind auch heute noch sehr schön einsetzbar. Live nutze ich ein MacBook mit Ableton Live + Controller und wechselndes Equipment. Die 505 würde ich live nur noch zu meinem Nebenprojekt mitnehmen, bei dem es mit EBM mehr um typische Dance-Sounds geht.

Peter:
Zur MC-505 selbst: Wie würdest du Verarbeitung und Hardware der MC-505 beschreiben?

Pascal:
Unterm Strich ist das Gerät solide verarbeitet, ich gehe immer sehr sorgsam mit meinem Equipment um, dennoch muss man ja berücksichtigen, wie lange das Gerät mich schon begleitet. Gerade die Fader für die Filterhüllkurve und die Knobs fand ich allerdings schon immer etwas wackelig und plastikmäßig, was unglücklich in einem ansonsten recht robusten Gerät ist. Kaputt ging mir allerdings noch nie etwas. Das Gehäuse selber ist sicher das Solideste an dem Gerät.

Peter:
Wie flüssig gelingt das Programming von Patterns und Songs?

Pascal:
Mit ein wenig Übung kann man recht flüssig mit dem Gerät arbeiten, natürlich wäre angesichts des Umfangs ein etwas größeres Display wünschenswert gewesen. Gerade im Vergleich zu Geräten wie der MC-909 ist die Step-Progammierung und das Nacheditieren der Noten teils ein wenig unübersichtlich. Allerdings besteht das Problem auch so ähnlich mit vielen anderen Geräten dieser Ära (wie MPC2000 z. B.). Allerdings ist es für Leute, die nicht mit MCs vertraut sind, erst mal etwas verwirrend, die Sequencer-Optionen über die mehrfach belegte Rec-Taste und das Mäuseklavier zu bedienen. Es dauert hier deutlich länger als bei einer MPC, sich in den Sequencer einzuarbeiten. Sounds sind dank der vielen Echtzeitregler schnell erstellt und wer Roland schon von den Soundmodulen her kennt, findet sich hier schnell zurecht.

Peter:
Kannst du mit der MC-505 bei der Wiedergabe Tracks verändern bzw. im laufenden Beat neue Spuren programmieren?

Pascal:
Das funktioniert bei MCs so leider nur eingeschränkt, im laufenden Beat neue Spuren programmieren, wie bei den Electribes geht leider nicht, da der Sequencer für jeden neuen Schritt zunächst gestoppt werden und dann über die Rec-Taste der Modus gewählt werden muss. Ich habe es live zumeist so gemacht, dass ich von Hand Variationen der Lead-Stimme oder der Flächen oder Rhythmen aus den Drumsets gespielt habe (Spur anwählen und über die interne Tastatur oder ein Masterkeyboard direkt spielen). Die Tracks an sich kann man natürlich mit den Echtzeitparametern verändern und auch in den laufenden Track reinspielen.

Auch mit den RPS-Patterns lassen sich einige Veränderungen reinbringen, die man ja unabhängig vom Sequencer über die Tastatur der 505 abrufen kann. Ich habe live auch meist einen kleinen Looper genutzt, um den aktuellen Groove zu loopen und die 505 umstellen zu können. Allerdings: Mit wirklich leeren Bänken alles live zu performen und aufzubauen, mache zumindest ich selten und mit ein wenig Vorarbeit im Studio kann man auch mit den Roland MCs gut performen.

Peter:
Wie würdest du den Sound der MC-505 beschreiben?

Pascal:
Der Sound der 505 bewegt sich auf der Höhe des damaligen JV-Standards und klingt auch so. Ich nutze sie heute noch als Ergänzung zu Soundmodulen wie dem JV-2080, mit dem die 505 klangmäßig eigentlich auf derselben Höhe spielt. Im Vergleich zu Geräten wie der MC-303 oder der QM309 klingt sie deutlich Hi-Fi-mäßiger und klarer und empfiehlt sich so auch für Dance-Pop und RnB. Für wirklich harten Techno klingt sie vielleicht ein Quäntchen zu handzahm, wenn man sie standalone einsetzt.

Ich finde sie soundmäßig sogar der später erschienen Electribe MX überlegen (gerade bei den Drums), die ihren Hauptvorteil gegenüber der MC vor allem im Sequencer hat. Großartig für die damalige Zeit waren die Drums, die wirklich durchsetzungsfähig und druckvoll klingen. Lediglich der Nachfolger MC-909 legte hier noch eine Schippe drauf.

Peter:
Wo siehst du die Stärken der MC-505?

Pascal:
Historisch als all-in-one Workstation für den Dance-Bereich, ein Attribut, das sie je nach Spielart durchaus auch noch erfüllen kann, vor allem bei Retro-Stilen oder Dance-Pop. Ich persönlich würde sie heutzutage vermutlich nicht kaufen, das ist aber eher der aktuellen Zeit geschuldet, damals war ich echt sehr glücklich mit dem Gerät und einige Jahre war die 505 das Rückgrat meiner Produktion, als Ergänzung zu meinem bestehenden Setup macht sie auch heute noch einen guten Job. Die Stärken sind auch heute noch die tollen Drums, hier findet eigentlich jeder was.

Peter:
Und wo die Schwächen?

Pascal:
Kauft man sich heutzutage ein Gebrauchtgerät, sollte man vor allem schauen, in welchem Zustand die Knobs und Regler sind. Leider gehen nicht alle User so sorgfältig mit ihrem Gear um und gerade die Filtermodulation und die Slider für die Filterhüllkurve geben exzessivem Einsatz irgendwann einfach nach und leiern aus. Gleiches gilt für das Mäuseklavier, angesichts des Alters natürlich auch kein Wunder. Anfällig ist die Oberfläche auch gegenüber Nikotin, ich selbst bin zum Glück Nichtraucher, habe in den vergangenen Jahren aber einige Geräte anderer User gesehen, die doch sehr deutlich verklebt waren vom langen Stehen in verqualmten Studios, die Echtzeitregler schienen dem schneller Rechnung zu tragen als bei einigen anderen Geräten.

Besonders anfällig ist das Display, das bei eigentlich jeder 505, die ich bisher gesehen habe, irgendwann Zeilenfehler produziert, meist schon nach wenigen Jahren. Soundmäßig ist ihre große Stärke der Clean-Sound, zugleich auch eine Schwäche. Je nachdem welches Ziel man erreichen will, für harte und experimentelle Stile, würde ich die 505 jedenfalls eher nicht nutzen.

Peter:
Hast du schon mal nachgedacht, sie abzugeben und etwas Neues dafür anzuschaffen?

Pascal:
Ich habe in den vergangenen Jahren einiges an Groove-Gear gehabt und auch das Meiste wieder weggegeben. In vielen Fällen hat sich die Arbeitsweise oder der Sound einfach überlebt. Die 505 behalte ich vor allem der lieben Erinnerung wegen und weil sie mir nach wie vor Spaß macht. Da sie mittlerweile auch eher zu Mondpreisen gehandelt wird, wenn man sie anbietet, hätte ich auch Bedenken den Verkauf zu bereuen und keine weitere in gutem Zustand und zu einem vertretbaren Preis mehr zu bekommen. Als Ergänzung zu meinem Live-Setup (MacBook mit Ableton und Moog Sub37) werde ich mir nächster Zeit mal die Geräte der Aira-Reihe anschauen, aber da ich so oft nicht mehr live spiele, hat das Zeit.

Peter:
Wir bedanken uns sehr für deine Antworten und wünschen dir noch viel Spaß mit der Box!

Pascal:
Danke ebenfalls.

Die Roland MC-505 Groovebox on YouTube

Fazit

Leicht erlernbare Groovebox mit vielen Möglichkeiten und tollen Grooves. Selbst die Synthsounds klingen aus der Roland MC-505 absolut brauchbar. Der Sequencer erlaubt es aber, jede Spur auch externen Klangerzeugern zuzuweisen. In Verbindung mit einem kleinen Analogsynthesizer ist daher die Roland MC-505 auch heute noch eine geniale Groovestation für Live oder um im Studio mal schnell auf coole Grooves zu kommen.

Preis

  • MC-505 ca. 350,- Euro gebraucht (Syntacheles-Liste Stand 09/2019)
Forum
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    Larifari  

    Da werden Erinnerungen wach..nicht zu vergessen die geniale MegaMix Funktion welche es erlaubte Parts unterschiedlicher Songs ineinander zu mischen.

    Pattern live editieren ging glaub Ich ( Verwechslungsgefahr 909 ) mit blinkenden REC und Erase. Dann einspielen.

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    AMAZONA Archiv

    Leider konnte man die veränderten Sounds nicht im Pattern abspeichern,Sound benennen,abspeichern,dann noch einmal das Ganze unter Pattern abspeichern,hat mich irgendwann genervt.

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    costello  RED

    Die habe ich mir geholt, als sie 1998 rauskam. In der Hoffnung, damit HipHop, Techno und Dance für mich zu erschließen. Hatte auch ziemlich viel Spaß mit dem Teil und fühlte mich total hip. Dann kam mein Patenkind zu Besuch und tat den Kram, den ich mit der 505 bis dahin aufgenommen hatte, mit einem bedauernden Achselzucken ab und sagte, das Teil sei bei ihm viel besser aufgehoben. Und so zog die 505 dahin, erst als Dauerleihgabe, dann für geschenkt und ich habe wieder Synthipop und New Wave gespielt. Schuster, bleib bei Deinen Leisten ;-)

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      musikreaktor

      „Dann kam mein Patenkind zu Besuch und tat den Kram, den ich mit der 505 bis dahin aufgenommen hatte, mit einem bedauernden Achselzucken ab und sagte, das Teil sei bei ihm viel besser aufgehoben.“

      Haha, da hat dich der Kleene ganz schön verarxxxt. :-)

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        costello  RED

        Das stimmt wohl. Ich glaube aber, ich hätte das gute Stück nicht so schnell rausgerückt, wenn ich nicht im Innersten auch gespürt hätte: Mein Neffe hat recht :-)

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      TobyB  RED

      Kommt mir bekannt vor. Ich hab auch Neffen. Einer davon studiert Gitarre, Klavier und Kompositionslehre. Momentan ist mein quietschegelbes Waldorf Q als Leihgabe unterwegs und legt Flächen. Ich hoffe nur das er den Roland JC 40 und das Rhodes übersehen wird.

      Mit den MCs von 303 bis 909 ist das teilweise schon eine Herausforderung Grooves, Beats zu machen. Es geht mit den klassischen TRs und MCs und SH einfach fixer und einfacher. MIDI und ein komplexes Gerät ist auch nicht immer ein Vorteil. Zumal man dort mit einzelnen Rimshot Trigger o.ä schöne Sachen machen kann. Ich denke dein Neffe wird damit klar kommen, sonst hättest du die MC505 schon wieder ;-)

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    fmq75

    Vor 3-4 Jahren besorgte ich mir mal so ein Teil.Fand es auch ganz witzig aber die Bedienung eher für Masochisten.Wenn man einmal drin ist,irgendwie ok…aber wenn ich’s ein paar Tage nicht benutzte,musste gleich wieder die Kleinstadttelefonbuch dicke Anleitung genötigt werden.War nicht meins.

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    TobyB  RED

    Klasse. Ich hab von der MC 303 gleich den großen Sprung zur MC 909 gemacht. Welche neben der TR-8 und JDXi ziemlich hart arbeitet. Seinerzeit konnte ich mich für die MC505 nicht begeistern. Und wollte mir stattdessen den SH32 zu legen. Nach einem Test des SH 32 hab ich es dann gelassen.

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      Emmbot  AHU

      Ja, ich würde heute auch zur MC 909 tendieren. Aber da die Pattern nicht „on the fly“ programmiert werden können und wegen eines gewissen Alters der Geräte lasse ich es lieber. Dann greife ich lieber zu meinen ESX und EMX.

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        TobyB  RED

        Die MC 909 möchte ich gar nicht on the fly programmieren. Da würde ich mir dann lieber eine MPC holen. On the fly heisst bei Roland RPS oder Part Mute. Die ganze Logik der der MC 909 zielt am Ende auf einen Song der auf mehren Pattern besteht. Realtime heisst dann immer RPS oder D-Beam. Das ist teilweise bei Roland heute noch so. Wenn man sich damit klar kommt ist das schon okay.

  6. Profilbild
    Maxi  

    Mich würde interessieren, wie groß der Sprung von der MC-505 / MC-909 zur aktuellen MC-707 ist. Wahrscheinlich gewaltig. Hoffe auf baldigen Testbericht …

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