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Boss RC-600 Loop Station

14. Oktober 2021

Boss RC-600 Looper Station

Boss RC-600 Loopstation

Looper gibt es wie Sand am Meer – die besten haben wir in dieser Marktübersicht zusammengefasst. Manche Firmen haben besonders erfolgreiche Modelle rausgebracht und nun zum Teil mehrere Iteration davon – den Infinity Looper 3 von Pigtronix haben wir demnächst im Test. Interessant hierbei: der RC-300, der vielleicht beliebteste Looper seiner Generation, wurde von Boss niemals generalüberholt. Bis jetzt.

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Boss RC-600 Loopstation

Der Boss RC-600 ist ein regelrechtes Looper-Monster, das sich zweifelsohne neben Mega-Loopern wie den EHX 95000 und Headrush Looperboard einreihen dürfte. Das RC-600 ist für Gitarristen und Sänger und Instrumentalisten gedacht und ist entsprechend bei den Features ausgestattet. Will heißen: neben den typischen Monoklinken gibt es auch XLR-Inputs für die Mikrofonabnahme. Aufgenommen wird mit 32 Bit – per 32 Bit AD/DA-Wandler – sechs Stereo-Spuren und einer riesigen Plethora an Effekten im Input und für die nachträgliche Bearbeitung: 49-Aufnahme-Effekte, 53 Track-Effekte, Tempro-Synchronisation sowie interne Drum Kits, die es euch ermöglichen, eine Drumspur simultan rauszugeben. Für Spuren, die ihr festhalten wollt, ist einer der 99 Preset-Plätze vorgesehen. Das ist eine Menge – das Panel ist auch ordentlich und besitzt 9 Fußschalter. Ein bisschen viel für übersichtliches Loopen? Nicht unbedingt. Ich persönlich kam eine Zeitlang mit dem Headrush Looperboard klar, und der ist in der Hinsicht natürlich extrem. Aber Rec/Play und Stop sind quasi dreifach gegeben, jeweils für einen Track. Dazu gesellen sich Fußschalter für eine Undo/Redo-Funktion, Start/Stop und Track Select. Dazu ein übersichtliches Display mit vier kleinen Reglern für die allgemeine Organisation und Navigation innerhalb des Boss RC-600.

Boss RC-600 Loopstation

Hinzu kommen natürlich ausführliche MIDI-Kapazitäten, die euch erlauben, das Gerät in seiner Vollständigkeit extern zu steuern, sowie ein USB-Port für den Export gelungener Sessions. Das ist schon eine ganze Menge – allein die Menge an Anschlüssen, das zeitgemäße, cool aussehende Panel und die Flexibilität dürfte das Gerät wohl für viele Multi-Instrumentalisten spannend machen.

Gott weiß – das Boss RC-300 hat ein bisschen ausgedient. Nicht, dass das Gerät nicht mit modernen Loopern mithalten könnte. Fakt ist, wie die meisten Boss-Geräte, ist auch der RC-300 würdevoll gealtert. Aber dass er endlich abgelöst wird, war einfach überfällig. Wir freuen uns darauf, den Boss RC-600 in unserer Redaktion bald begrüßen dürfen. Preislage dürfte um die 500,- Euro sein – vielleicht mehr, wenn man bedenkt, dass der RC-300 immer noch um die 400,- kostet.

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