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Boss SY-200 & Boss IR-200, Gitarrensynthesizer & Cab Simulator

16. September 2021

Boss SY-200 & Boss IR-200

Die 200er Serie von Boss bekommt Zuwachs – erfreulicherweise. Ich persönlich war durchaus angetan von der Serie bislang – wir hatten sämtliche Pedale davon getestet und zumeist einen guten Eindruck von dem Ganzen gehabt – allen voran vom Hybrid Drive und DD-200 Delay.

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Die Jungs und Mädels von Boss wissen also zumeist, was sie tun, und haben das auch in diesem Zusammenhang bewiesen. Die Sounds und das Handling passen und vor allem – das Preis-Leistungs-Verhältnis ist ordentlich. Eine Erweiterung der 200er Serie ist also eigentlich ein No-Brainer.

Boss SY-200 – Synthesizer Pedal für 2021

Das SY-200 ist in der Schnittmenge zwischen dem kleinen Boss SY-1 und dem Overkill-Synthie Boss SY-1000 anzusiedeln. Erfreulicherweise, denn da genau in der Mitte etwas golden zu platzieren wäre ein Überflieger. 12 Kategorien, 171 Synthie-Sounds – feines Ding. Die innere Organisation des Pedals ist nichtsdestotrotz eher am SY-1 orientiert – Lead, Pad, SFX und Noise Sounds, die allesamt mit famosem Tracking aufwarten sollen und mitunter polyphon arbeiten.

128 Speicherplätze für eure Presets gibt’s obendrauf, genauso wie ein Anschluss für ein Expression-Pedal, MIDI-Anschluss sowie die Möglichkeit, mithilfe des FX-Loops ein paar von euren Pedalen einzuschleifen. Wenn das Tracking auch nur halb so gut ist wie das des SY-1000 und das des SY-1 übertrifft, dürfte der Kleine hier ein echter Volltreffer sein.

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Boss IR-200 – Amp & Cab Simulator 2021

Onboard-Cab-Sim Lösungen erfreuen sich aktuell großer Beliebtheit. Ich bleibe bei meinem vorläufigen Urteil der zwei Platzhirsche auf dem Markt – wer High Gain und Power sucht, sollte zum Strymon Iridium greifen, wer Vox und Fender Sounds sucht, zum Walrus Audio ACS1. Tatsache ist, die beiden dominieren da ganz klar, sind live-tauglich und sogar für den Studiogebrauch nützlich. Jetzt greifen Boss hier an, und ich bin mehr als gespannt.

Die dafür entwickelten DSPs kommen aus dem Hause Boss, besitzen eine Auflösung 32 Bit / 96 kHz und sollen eine sehr natürliche Klangwiedergabe und -performance ermöglichen. Und es ist einiges dabei: 144 Boss und Celestion IRs, die breit gefächert sind und so ziemlich jede denkbare Mikro- und Cab-Kombiation abdecken. Auch eigene WAV-IRs können hier reintransportiert werden. Darüber hinaus bietet der Boss IR-200 8 Amps an – und damit mehr als das Iridium oder das ACS1. Was es auch spannend macht, sind der integrierte FX-Loop und die Stereo-Ausgänge sowie der USB-Anschluss, das das Gerät auch als Interface denkbar macht. Alles in allem sehr rund – von der Klangqualität wird man sich dann überzeugen müssen.

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