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GM Lab Rondo, (DIY) String Machine

Synth-Streicher wie in den 70ern

15. November 2022

Update: Die String Machine GM Lab Rondo ist inzwischen erhältlich. Der Preis für das fertig aufgebaute Modell beträgt 199,- Euro, das DIY-Kit kostst 179,- Euro. Auch im gleichen Zug entwickelten und auf der Sounmit vorgestellten Synthesizer X1000 und Pico Synth werden mittlerweile angeboten.

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Ab hier die Meldung vom 16. November 2022

gm lab rondo string machine synthesizer

Quelle: Les Sondiers-Video

Auf der Soundmit 2022 wurde die String Machine GM Lab Rondo gezeigt. GM Lab ist ein Ableger von Crumar und Genuine Software.

Bislang hat GM Lab Controller für Zugriegelorgeln und MIDI-Peripherie im Programm, die als DIY-Kits oder fertig aufgebaut angeboten werden.

Mit Rondo kommt nun der erste Klangerzeuger. Die Informationen zu dem Instrument sind noch etwas dünn, aber in einem Video der Kollegen von „Les Sondiers“ bekommt man bereits einen guten Eindruck vom Klang der String Machine.

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Es können vier Instrumente (Tonlagen) gemischt werden: Bass, Cello, Viola und Violin. Der Lautstärkeverlauf lässt sich mit einer dreistufigen Hüllkurve (Attack, Breakpoint, Release) formen. Der Klang kann mit zuschaltbarem Vibrato und Chorus angereichert werden, deren Wert jedoch fest eingestellt sind. Außerdem gibt es noch einen Phaser, der zumindest in Speed und Depth geregelt werden kann. Die Main-Sektion besitzt dazu noch einen Brillance-Regler. Das Audiodemo beginnt ab Minute 2:00.

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Leider wird in dem Video nicht klar, mit welcher Technik die String Machine arbeitet und ob sie wie ihre berühmten Vorbilder vollpolyphon spielbar ist.
Das Gerät besitzt einen MIDI-Eingang und einen Mono-Audioausgang. Für einen Stereosound könne zwei Geräte einfach via MIDI miteinander gekoppelt werden, wie in dem Video demonstriert wird.

GM Lab Rondo soll es wie die anderen Produkte der Firma auch als DIY-Kit und als fertiges Gerät angeboten werden.

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Forum
  1. Profilbild
    Tom Aka SYNTH ANATOMY RED

    Noch eine Info: GS Lab macht auch iOS Apps und Plugins unter der Marke GSi. Ich denke die Engine basiert auf der Electrorchestra App was wieder rum ein Port ist von der großen GSi Gemini Hardware

      • Profilbild
        Tom Aka SYNTH ANATOMY RED

        @Mac Abre GS Lab und GM Lab sind die gleichen Entwickler. Der hardware Synth ist digital und basiert auf der gleichen Engine und Code als die iOS und Plugin Version.

  2. Profilbild
    WOK

    Wieder mal wurde das (Stereo-)Delay vergessen.
    Und auch wenn der Preis OK ist – aber wozu? Das Teil ist digital, also könnte man auch eines der vielen VSTs nehmen, denn für die wenigen Einstellmöglichkeiten braucht man ja nicht unbedingt eine Hardware.

  3. Profilbild
    Klicks

    Man hätte erwarten können, dass eine Firma die bisweilen auf Controller spezialisiert war, dem feinem Gerät zusätzlich ein MIDI-out spendieren würde.

  4. Profilbild
    sadfrog

    Benötigtes Netzteil: 12v DC 500mA. Für einen kleinen Digitalen!

    Oh je….
    Was ist der Reiz dieser kleinen „Platzsparenden“ wenn dass Netzteil wahrscheinlich fast genauso viel Platz einnimmt und schwerer ist als das Gerät selbst.

    Dann lieber einen Waldorf Streichfett: Der kann auch direkt MIDI über USB. Nur 2 Kabel werden dann benötigt: USB und Audio. Sauber, platzsparend und gut zu managen!

    Guckt doch nur das 2. Video: mehr Kabel als Synthesizer auf dem Tisch. Führt die Idee eines Mini-Setups komplett ad absurdum. Ich meine: die Geräte sehen nicht so aus als ob sie sich an Studio-Besitzer richten sondern eher „bedroom producer“ (wie mich). Und warum sollten die sich mit so viel Kabelsalat abgeben.

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