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Musikproduzent Legende: Max Martin (Lady Gaga, Celine Dion …)

28. Juli 2019

Der Musikproduzent fürs neue Jahrtausend

Max Martin

Die (Musik-) Zeiten haben sich geändert. Wie alles andere auch ist Musik ebenfalls schnelllebiger geworden. Gleichzeitig hat sich vor allem im letzten Jahrzehnt durch das Internet, durch die Vernetzung eine schier unermessliche Vielfalt an Nischen herauskristallisiert. Noise-Rock Bands covern indianische Volkslieder. Experimental-Drone-Musiker füllen mit drei Tönen siebzig Minuten Musik. Die Grenzen der Genres weichen immer mehr auf – es gibt keine Dogmen mehr, die einem von dem Experimentieren abhalten. Man muss keine Szene-Repressalien mehr fürchten oder derartiges: Die einzigen Schranken, die einzigen Grenzen sind die der eigenen Kreativität, des eigenen Kopfes.

Umso interessanter ist es, wenn jemand in Zeiten musikalischer Nischen einen großen gemeinsamen Nenner findet. Siebzig Jahre Pop-Geschichte haben bestimmte Muster zutage gefördert. Formeln aus Kadenzen, Frequenzen, Rhythmen und musikalischen Farben haben über die Jahrzehnte hinweg gezeigt: Es gibt bestimmte Klangbilder, auf welche die Masse besonders anspringt. Fragen nach einem Hit, nach Mainstream, nach den Gesetzen des Mainstreams drängen sich einem auf. Rohe, künstlerische Visionen zu verwirklichen – ein schwieriges, oft zu Missverständnissen führendes Unterfangen. Doch den Geschmack der breiten Masse zu treffen, mehr noch – ihn zu formen, das ist eine Kunst für sich. Und niemand ist auf diesem Gebiet bewanderter als Max Martin.

Er ist immerhin der erfolgreichste Songwriter der letzten dreißig Jahre. Und wenn man sich die gesamte Geschichte der Popmusik anschaut – übertroffen wurde er einzig von Paul McCartney und John Lennon.

Also? Wer ist dieser Mann?

Von Backstreet Boys bis Britney Spears

Seine Anfänge machte der Schwede als Musiker. Die Rolle des Produzenten war das Ergebnis eines natürlichen Prozesses. Es handelte sich um eine Rolle, in die er mehr und mehr hineinrutschte, ehe deutlich wurde, dass er wie für sie geschaffen war. Generell ist die Kollaboration zwischen schwedischen Songwriting-Genies und amerikanischen Stars relativ häufig – wie zuletzt beispielsweise bei Childish Gambino, der seinen Megahit Redbone mit Ludwig Göranssons Hilfe komponierte. Für Max lagen die Anfänge im Cheiron-Studio, wo ihn der legendäre Dennis PoP unter seine Fittiche nahm und ihm das A und O der Kompositionskunst nahebrachte. Viel Zeit zum Aufwärmen gab es nicht. Kaum stand der Vertrag mit den Cheiron Studios, ging es auch schon direkt los: Es wurden Ace of Base produziert, die, das dürften die meisten in den 90ern so erlebt haben, mit A beautiful life mehr oder minder allgegenwärtig waren. Vorsicht – das ist die geballte, destillierte 90’s Ästhetik – will mit Vorsicht genossen werden.

 

Bald schon war das Cheiron Studio eine feste Bank für Musikproduzenten aus den Staaten. Es sprach sich eben herum, dass es diese paar schwedischen Jungs gab, die ein natürliches Händchen für Ohrwürmer hatten. Die Backstreet Boys folgten, für die Max, Dennis und ein paar andere Mitarbeiter des Cheiron die Ohrwurm-Melodien schrieben. Quit playing games with my heart beispielsweise ging fast vollständig auf die Kappe von Max Martin, der, könnte man argumentieren, vielleicht bekannteste Song der prototypischen Boyband.

 

Prinzipiell kristallisierte sich schon damals heraus, dass Dennis ein ungemein starkes Händchen für Melodien hatte – während er Tag ein und Tag aus versuchte, die Aufgaben eines Produzenten auf ihren elementaren Kern zu reduzieren. Dennis erkannte die Neugier und das Talent des jungen Mannes – und förderte den Mittzwanziger maximal. Bis das Schicksal zuschlug – und Dennis aufgrund einer Krebserkrankung verfrüht aus dem Leben gerissen wurde. Ein tragisches Ereignis, das einen weiten Schatten werfen sollte und Max Martin maßgeblich den Impuls gab, eigene Wege zu beschreiten.

Viel Zeit zum Trauern blieb ihm nicht. Mitte 1998 zeichnete sich allmählich eine Veränderung in der amerikanischen Musiklandschaft ab. Man begann, Tabus zu brechen oder zumindest mit ihnen zu spielen – ein junges, talentiertes Mädchen stand an der Vorderfront dieser Veränderungen und kam zu Max in die Cheiron Studios, deren Leitung er nach Dennis‘ Tod übernommen hatte. Diese Person war niemand geringeres als Britney Spears. Und Max Martin produzierte das Debüt der jungen Künstlerin, das die Pop-Landschaft Amerikas nachträglich verändern und hunderte von Copycats nach sich ziehen würde. Die Single „Hit me baby one more time“ wäre beinahe den Backstreet Boys in den Schoss gefallen, doch die Jungs mochten das beschwingte Lied nicht besonders. Stattdessen fand die junge Britney einen intuitiven Zugang zu dem Stück – durch sie verwandelte es sich erst in den frivolen Tabubrecher/Ohrwurm. Hat Max Martin den Teenie-Pop also erfunden? Schwer zu sagen – er gab ihr zumindest das musikalische Klangbild.

Max Martin – Inspiration durch die Formel

Was ist die Formel von Max Martin? Wenn man ihn in Interviews sprechen hört, kommt er gerne und oft auf seinen ehemaligen Mentor Dennis PoP zu sprechen. Es geht um Prägnanz. Darum, sich nicht lange mit Einleitungen aufzuhalten, sondern dem Zuhörer alle paar Sekunden etwas Neues zu bieten. Popmusik als Feuerwerk – Songs erzählen eine Geschichte und wenn es der Komponist richtig macht, sorgt er dafür, dass sich die Energie von Strophe zu Refrain zur Strophe konstant weiterentwickelt. Dafür greift Max gut und gerne in die kompositorische Trickkiste. Die Kunst hierbei: Niemals verkommen seine Kniffe zum Selbstzweck. Die Lieder sollen überall und jederzeit wiedererkannt werden können – von Fans und Nicht-Fans, von Skeptikern und auch von selbsterklärten Feinden der Popmusik. Und das gelingt – bis zu zwei Mal im Jahr (so häufig produziert Max im Schnitt einen Nummer 1 Hit). Die Wahrscheinlichkeit also, dass die Melodie, die euch auf dem Weg zur und von der Arbeit in unverschämter Regelmäßigkeit aus dem Radio entgegenkommt, von Max Martin produziert wurde, ist also ziemlich hoch. Ich persönlich kann mich noch erinnern, wie vor ungefähr 10 Jahren Katy Perry mit I kissed a girl allgegenwärtig war. Möchte ich mich dafür bei Herr Martin bedanken? Nicht wirklich. Aber man zieht den Hut vor dem Handwerk, da der Song, zweifelsohne, in den Ohren vieler sowas wie den vollendeten Popsong darstellt.

 

Das Wichtigste für Max: die Melodie. Doch wie geht das eigentlich? Wie schreibt man intuitiv Lieder, an denen die halbe Welt Gefallen findet? Gerne wird ihm nachgesagt, die Spannung von Moll und Dur miteinander zu vertauschen und beispielsweise traurigen Liedern einen fröhlichen Flow geben zu können. Doch was heißt das konkret? Erstens: Max Martin hält sich an seine Regeln – keine Improvisation, keine „im Moment geborene“ Genialität. Sondern eine präzise Abarbeitung einer wohldurchdachten Formel. Das Erste was er also tut: Die Melodie schreiben und die Lyrics dem anpassen – lyrics serve the melody. Der springende Punkt hierbei: Die Silben. Mit einer mathematischen Präzision werden diese in einer bestimmten Metrik gehalten – völlig egal, ob der oder die Künstlerin eine clevere Line parat hat oder nicht. Max interessiert nur, ob die Silben in seine Metrik passen, die von Strophe zu Refrain nach festgelegtem Maß variieren.

Des Weiteren: Innerhalb von 50 Sekunden muss der Chorus passieren – auch dies hatten fast sämtliche Hits von Max Martin miteinander gemeinsam. Der Zuhörer soll wissen, worauf er sich einlässt – der Payoff in Form der Hookline im Chorus soll möglichst früh passieren. 73 % der Songs sind im Major Key geschrieben – nur 27 % in Minor. Selten geht er dabei über vier Akkorde hinaus, wobei er in Sachen Kadenzen in Major Keys bei fast 50 % der Fälle diese Akkorde nach dem Muster I – IV – V – VI oder I – V – VI – IV auswählt.  Umfassende Sprachanalysen seiner Lieder haben auch gezeigt, dass die Wortwahl bei den Lyrics oft sehr simpel und vereinfacht ausfällt- was natürlich den Vorwurf, Popmusik sei Bubblegum-Blödsinn, geradezu einlädt. Doch hinter dieser Reduktion steckt System: „A great sounding melody can be ruined by a bad choice of words“ – es geht also darum, alles dem Dienste der Melodie unterzuordnen. Was den Anfang eines Liedes angeht, hat auch da Max eine goldene Regel: Ein einfaches, spritziges Mini-Intro, das den Zuhörer sofort abholt – keine musikalischen Prologe, keine Zurschaustellung oder tonale Exposés. Ein weiteres Beispiel dieser famos umgesetzten Formel – Taylor Swifts Shake it off, ein Song, der sich mit fast schon unverschämter Präzision als (un-)liebsamer Ohrwurm an einen festhängen kann – was man auch an den fast drei Milliarden Clicks (!) merkt, die dieser Song auf Youtube verbucht.

Wenn man ihn sprechen hört, lässt sich Max Martin auch gerne über die Bedeutung des Pre-Chorus aus. Weshalb? Nun, man kennt das von seinen eigenen Hörgewohnheiten vielleicht: Zeigt sich der Refrain beim ersten Mal, fühlt er sich in der Regel ganz anders als beim letzten Mal, auch wenn die Melodie und der Grundton der Gleiche sind. Wie kommt dieser Effekt zustande? Eben, indem man die Energie des Songs in seinem Verlauf effektiv verändert. Das beste Mittel hierfür ist ein guter, interessanter Pre-Chorus, der eine neue Spannung durch neue Akkorde aufbaut. Prinzipiell geht es Max Martin um Klarheit, darum, den Zuhörer nicht zu überfordern. „There must never be more than one new items coming in at the same time“ – das bedeutet mitunter auch, dass die Melodien, die er für die Strophe komponiert hat, sich nicht maßgeblich von denen im Refrain unterscheiden. Cleveres Recycling von Melodie ist also das Gebot der Stunde – eine Methode, die sich durch sämtliche Songs aus seiner Feder zieht und die er auch beispielsweise nutzte, um den Pop-Charakter in ein Rockgewand zu übersetzen – siehe So What von Pink.. Die Hymne frisch getrennter, party-williger Single Frauen zwischen 20 und 40 geht ebenfalls auf Max Martins Kappe.

Es steckt also eine eigene Genialität und Genauigkeit in der Art, wie man dem Prinzip Popmusik zuarbeitet. Natürlich ist es auch ein Stück weit das Talent des Max Martin, das ihm hilft, die richtigen Melodien zu finden, die sich um den Globus spannen. Doch darauf aufbauend hält er sich seit jeher geflissentlich an eine Formel, die ihm half, seit 1999 über zwanzig Nummer 1 Hits zu produzieren. Er findet einen essenziell freundschaftlich und lockeren Zugang zu den Popgrößen dieser Welt, sei es Pink, sei es Justin Timberlake oder Taylor Swift und hat durch seine bestimmte, aber authentische Art nichts als Brücken in der Popmusik aufgebaut. Schlecht redet niemand über ihn – sein Ruf eilt ihm voraus und große Labels sowie große Künstler stehen bis heute Schlange. Weitere Songs aus seiner Feder waren der vor allem in Amerika allgegenwärtige Megahit von Kelly Clarkson Since u been gone oder It’s gonna be me von N’Sync. Darf man vom ihm das nächste Dark Fusion Noise Jazz Projekt erwarten, dass die Untergrund-Szene auf den Kopf stellt? Wohl kaum. Dafür darf man bei ihm davon ausgehen, dass eine Sache immer an erster Stelle bei ihm stehen wird:

Der Song.

Lassen wir den guten Mann zuletzt doch selbst zu Wort kommen:

Forum
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    k.rausch  RED

    Super Artikel, obendreín launig geschrieben, cool! Man muss überhaupt kein Fan dieser klar formatgetriebenen Produktionen sein, um Martins Arbeit Respekt zu zollen, der ja eigentlich Karl Martin Sandberg heißt. Künstlerisch total safe und trotzdem immer wieder raffiniert ausgedacht, dafür 100% kommerziell ausgerichtet und handwerklich astrein umgesetzt. Ob Ace of Base oder Britney Spears, sich seine Songs als „wie aus dem Lehrbuch“ reinzuziehen, schadet nie. Auch empfehlenswert für alle, deren eigene Musik weit jenseits davon und vielleicht sogar völlig experimentell ist. Eins ist nämlich sicher: Man lernt eine ganze Menge dabei.

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      Dimi Kasprzyk  RED

      Danke – deshalb empfand ich Max Martin als spannend genug für einen Artikel. Weil er eben dieses „Lehrbuch“-Songwriting tadellos beherrscht.

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      TobyB  RED

      Wenn du aus Schweden kommst, bist allein schon durch das Melodifestivalen abgehärtet. Ich mein von Ace of Base bis zu Pink muss man das erst mal stehen können. Obwohl ich im Falle Katy Perry die Nummern besser fand, wo er nicht seine Finger drin hatte.

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        iggy_pop  AHU

        Kate Perry hat was Gutes gemacht…? Das muß mein Radar wohl unterflogen haben.
        .
        Geld ist das beste Schmerzmittel. Immer.
        .

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          TobyB  RED

          Och Iggy, das eine oder andere guilty Pleasure ist ok. Ich find auch ABBA gut. Es werde selten von Melancholie und Weltschmerz gepeinigt, da kann aus dem Radio schon mal blubbern. Kate Perry laviert halt immer genau auf der Linie. Ist keine Musik für die Insel aber okay.

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    psv-ddv  AHU

    „Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.“
    Heiner Geißler

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    amyristom  

    Also unabhängig ob man seine Produktionen nun gut findet oder sie einem aus allen Ohren rausquillen (oder diese verstopfen), man muss doch vor der Leistung von Max Martin seinen Hut ziehen. Immerhin hält er sich seit Mitte/Ende der 90er Jahre und quer durch alle musikalischen Pop-Strömungen (Boygroup-/Teen-Pop, Bubble-Gum-Pop, Rock-Pop, Electro-Pop, usw.) stets erfolgreich und konnte seinen Stil stets den angesagten Popströmungen erfolgreich anpassen und ist damit durch die Bank sehr erfolgreich und dabei immer noch jemand, der mit hochmelodiösen Ohrwürmern nur so um sich wirft. Das muss ihm erst mal jemand nachmachen bzw. das schaffen andere Produzenten über diese lange Zeit nicht unbedingt mit gleichbleibendem Erfolg. Auch wenn es sich dabei natürlich stets um knallhart und hochartifiziell auf die Zielgruppe zugeschnittene Industrieprodukte handelt.

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      psv-ddv  AHU

      Muss man ihm das wirklich nachmachen? Ich bin mir da nicht so sicher. Wirtschaftlicher Erfolg als Qualitätsmasstab ist meiner Meinung nach ein Kurzschluss.
      Ich ziehe meinen Hut zum Beispiel vor Menschen, die es schaffen mit Musik erfolgreich zu sein, welche Anspruch und Tiefgründigkeit mit Leichtigkeit und Geniessbarkeit vereint. Unabhängig vom Genre. Zu dieser Gruppe gehört Meister Martin schon mal nicht.

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        AMAZONA Archiv

        „Ich ziehe meinen Hut zum Beispiel vor Menschen, die es schaffen mit Musik erfolgreich zu sein, welche Anspruch und Tiefgründigkeit mit Leichtigkeit und Geniessbarkeit vereint.“ – Da ich generell offen für neues bin, würden mich ein paar Namen von Künstlern interessieren, auf die das deiner Meinung nach zutrifft.

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          psv-ddv  AHU

          Hi Anzapp, die Liste ist sehr lang.
          Ich möchte hier aber ein Wettpinkeln nach dem Motto dieser oder jener Musiker ist besser als Max Martin vermeiden und auch nicht mit Bach oder Mozart ankommen.
          Schau doch mal in die Berichte zu Produktionen oder Lebenswerken hier auf Amazona. Da findest Du schon einige Kandidaten auf die die oben genannten Kriterien zutreffen.
          Grüße!
          psv

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        janschneider  

        Wirtschaftlicher Erfolg ist zumindest der einzig objektive Maßstab für Musik. Alles ander sind Meinungen und Geschmäcker, somit rein subjektiv und als ein Qualitätsmaßstab ungeeignet.

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          psv-ddv  AHU

          Musik ist dem Sinn und Zweck nach subjektiv. Ein objektiver Masstab, wenn es so etwas denn gäbe, wäre zu ihrer Bewertung ungeeignet.
          Davon abgesehen ist der wirtschaftliche Erfolg von Musik lediglich ein Indikator ihrer projizierten Wahrnehmung über die Verteilung von Intelligenz und kultureller Bildung in der Bevölkerung. Er bildet also nur die rein subjektive Bewertung der Musik durch Individuen über die Mechanismen des Marktes ab.

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            el-folie  

            @psv

            Einen hab ich noch ;)

            Da Dein Horizont den meinen ja übersteigt, wie Du im Kommentar von 12:59 Uhr schreibst, wäre ich total glücklich, wenn Du mir die inhaltliche Bedeutung Deines folgenden Satzes erklären könntest:

            „Davon abgesehen ist der wirtschaftliche Erfolg von Musik lediglich ein Indikator ihrer projizierten Wahrnehmung über die Verteilung von Intelligenz und kultureller Bildung in der Bevölkerung.“

            Ich kann diesen Satz beim besten Willen auch unter größter intellektueller Bemühung aller Gehirnwindungen nicht logisch nachvollziehen.

            Insbesondere welche Rolle die zitierte „Verteilung von Intelligenz und kultureller Bildung in der Bevölkerung“ in Deinem Satz spielt. Es will sich einfach kein logischer Schluss bei mir einstellen.

            Ich bitte um Hilfe und möchte wirklich gern dazulernen.

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              psv-ddv  AHU

              Wie kommst Du darauf ich hätte geschrieben, mein Horizont überstiege Deinen?
              Das würde sich nur ergeben, wenn Du mit Deinem Narzissmus Kommentar explizit mich gemeint hättest.
              Ist das so?

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                el-folie  

                @psv

                Wenn Du Deine eigenen pseudo-intellektuellen Schwallereien nicht einmal mehr selbst erklären kannst, zeigt es, dass Du nicht mal weißt, wovon Du redest.

                Der angesprochene Satz ist höchst unglücklich formuliert und hat letztlich tatsächlich keinen logischen Sinn oder Inhalt. Er dient, wie es leider Deine Art ist, nur dazu, überheblich, anmaßend und herabwürdigend zu klingen, eine sachlich-logische Information ist nicht enthalten.

                „wenn Du mit Deinem Narzissmus Kommentar explizit mich gemeint hättest.
                Ist das so?“

                q.e.d.

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                  iggy_pop  AHU

                  q.e.d. — Ei, da schau her, hier hat einer das Große Latrinum.
                  .
                  Erinnert mich an den einbeinigen Piraten bei Asterix…
                  .
                  Sorry, ich konnte nicht anders… ihr habt vielleicht Probleme. Könnte man die eventuell auslagern?
                  .

            • Profilbild
              psv-ddv  AHU

              @ el-flocke
              Falls Du meinen Satz bisher nicht logisch nachvollziehen kannst. Empfehle ich darauf etwas mehr Zeit zu verwenden.
              Wenn das nicht hilft würde ich gerne von einer Erklärung absehen, da Du diese dann inhaltlich unter Umständen als beleidigend empfinden könntest.

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    „In Deutschland ist die höchste Form der Anerkennung der Neid.“ – Arthur Schopenhauer

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      psv-ddv  AHU

      Gääääääääähn!

      Im Umkehrschluss: Wer neidet spendet Anerkennung.
      Damit definierst Du diejenigen als Neider, die Max Martin Anerkennung spenden.

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        1. Die Definition war von Schopenhauer und nicht von mir. Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

        2. Wenn man auf diese Art Schlüsse zieht, dann müsste für dich ja auch folgendes gelten: Menschen die auf andere Menschen schießen sind Verbrecher. Folglich sind Polizisten auch Verbrecher, da sie (hin und wieder) auch auf andere Menschen schießen.

        Worte verdrehen und Sinnhaftigkeit umdeuten sollten auch als Kunstform anerkannt werden. Da hätten einige Personen eine ziemlich steile Karriere vor sich. Das hat dann allerdings mehr mit Kreativität zu tun, als mit Logik. Mir ist meine Lebenszeit allerdings zu kostbar für solcherlei Nonsense.

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          psv-ddv  AHU

          1. Du hast Das Zitat in diesen Kontext gesetzt, nicht Arthur Schopenhauer. Der würdige Herr dürfte Max Martin eher nicht gekannt haben.
          2. Das ist ein logisch inkorrekter Vergleich, da er auf einer juristisch inkorrekten Prämisse (auf menschen schiessen= Verbrecher) beruht. Mein Umkehrschluss war in sich logisch und inhaltlich nicht mit Deinem vergleichbar.
          Er macht auch jenseits des Worte Verdrehens Sinn: Man kann nur etwas neiden, was man als neidenswert betrachtet. Es kommen also nur diejenigen als potentielle Neider infrage, die den musikalischen Erfolg monetär definieren. Siehe oben.

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    el-folie  

    Immer wieder schade, wie Narzissmus, Hitze und womöglich zu viele, alte Geräte manchen Menschen zu Kopf steigen…

    Erfolg ist messbar und sichtbar. Max Martin ist ein Goliath des Erfolgs, weil er weiß, wie es geht und es dann auch macht. Er ist ein Macher. Und das tatsächliche Betriebsgeheimnis wird natürlich geschützt.

    So etwas vollbringen nur die wenigsten Menschen. Und die vielen, die übrig bleiben und es nicht geschafft haben, die zerfrisst sehr häufig ihr Neid, anstatt einfach den Erfolg der anderen anzuerkennen und auch die Tatsache, dass die Erfolgreichen meist nicht angetrieben sind vom Erfolg, sondern dieser meist nur ein Nebenprodukt ihrer unfassbaren Produktivität ist. Das lässt sich auf alle Bereiche übertragen.

    Alle wirklich erfolgreichen Menschen sind pathologische Workaholics – wer will bzw. kann das schon? Ich nicht, ich lebe lieber entspannt ;)

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      psv-ddv  AHU

      Narzissmus ist nach LCD-10 eine psychische Krankheit. Du solltest Dir derartige Kommentare hier im Forum ganz schnell verkneifen. Auf wen auch immer sie bezogen sein mögen.
      Nur weil etwas Deinen Horizont übersteigt ist es nicht automatisch krankhaft.

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        AMAZONA Archiv

        Entschuldigt bitte die Einmischung in euer Wortgefecht, aber Narzissmuss und die narzisstische Persönlichkeitsstörung sind nicht exakt das Selbe und werden deshalb in der Definition auch abgegrenzt. Man muss nicht erst ein Studium hinter sich haben, um das zu verstehen. Ein bisschen mehr Allgemeinwissen und die Fähigkeit zur Differenzierung könnten helfen. Notfalls tut es aber auch ein Gang zur nächsten Bücherei, oder zumindest ein Besuch auf Wikipedia, falls man nicht gewillt ist auf Fachliteratur zurückzugreifen.

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          psv-ddv  AHU

          Es geht mir darum, das persönliche Beleidigungen hier nichts zu suchen haben.
          Was die Einstufung von Narzissmus als Krankheitsbild angeht ist das Thema wohl zu komplex und fachfremd um es hier auszudiskutieren. Mein Freund mit abgeschlossenem Psychologiestudium und Therapie-Zulassung ist da offensichtlich anderer Meinung als Deine Quellen. Wie auch immer. Beleidigungen sind hier tabu.

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            AMAZONA Archiv

            „Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.“ – Andere als dumm zu bezeichnen ist also keine Beleidigung? Oder gilt das Tabu nicht für alle?

            „Mein Freund mit abgeschlossenem Psychologiestudium und Therapie-Zulassung“ höre und lese ich oft und meist steckt gar nichts dahinter. Denn wenn dein Freund das Studium abgeschlossen und eine Therapiezulassung hat, warum nennst du ihn dann nicht „Doktor der Psychologie“?? Ist aber oft ein Argumentationsfehler, wenn es besagten Freund gar nicht wirklich gibt und er nur zur Untermauerung der eigenen Meinung erfunden wird. Machen leider sehr viele und es fliegt in Diskussionen schnell auf, weil es früher oder später zu Argumentationsfehlern und verdrehten Fakten führt. Falls es ihn doch gibt, frage ich mich wo er Psychologie studiert hat bzw. ob er überhaupt studiert hat oder nur eine Heilpraktiker-Ausbildung zum Psychotherapeuthen hinter sich gebracht hat, die man ohnehin nicht ernst nehmen kann.

            Tschüss!

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              psv-ddv  AHU

              Nun, das Zitat ist für mich hinreichend allgemein um zwar provokativ aber nicht beleidigend zu sein. Deine Betroffenheit erscheint mir konstruiert.

              Die Narzissmus Zuschreibung hingegen war erheblich weniger allgemein und durch weitere ergänzende Eigenschaften spezifiziert.

              Seit wann muss man für eine Therapiezulassung promovieren?
              Das Studium und die Zusatzausblidung genügen. Zumindest bei Ihm. Autoritätsargumente sind immer problematisch. Ich habe mich aber dazu entschlossen, da ich genau das Thema ab wann werden Persönlichkeitseigenschaften als Krankheitsbilder definiert. Ausgiebig mit ihm diskutiert habe. Ich werde sicherlich keine Nahmen oder persönlichen Details nennen, mit Deinen zweifeln kann ich leben.

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          psv-ddv  AHU

          Ich habe mich lediglich generell gegen persönliche Beleidigungen hier im Forum ausgesprochen.
          Deine Logik erinnert stark an Diskussionen von Kindern auf dem Schulhof:
          „Wer hat gepupst? Der der Fragt.“

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        tonvibration  

        phhhh…. Jungs, jetzt entspannt Euch mal.
        Als promovierter Psychologe, kann ich erstens sagen, dass das Ding ICD-10 heißt (sie arbeiten gegenwärtig an v11) und Anzapp tatsächlich Recht hat: Narzissmus ist eine ganz normale Persönlichkeitseigenschaft, die wir alle mehr oder weniger haben (im weitesten Sinne die Selbstverliebtheit und Selbstbewunderung eines Menschen – unter Künstlern weit verbereitet). Erst die narzisstische Persönlichkeitsstörung wäre eine Krankheit und somit eine Beleidigung.
        Also ich finde ja, man darf sich in Foren auch mal streiten und unterschiedlicher Meinung sein. Nur wenn es in screwball-manie nur noch hin und her geht und der Streit an sich mehr im Vordergrund steht als das eigentliche Argument, dann sind wohl die Emotionen ein wenig zu hoch gekocht. Bringt nix. Und – so hoffe ich zumindest – haben wir in dieser Community ja wohl nicht nötig. Danke :)

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          psv-ddv  AHU

          ICD-10 ja, Tippfehler Danke für die Aufklärung. Ich möchte das inhaltlich nicht vertiefen, da ich da Thema wie gesagt nur aus 2ter Hand kenne. Aber als Psychologe weist Du sicherlich auch, das die Übergänge von Persönlichkeitsmerkmal zu Krankheit fliessend sind und es nicht ganz abwegig ist eine umgangssprachliche Zuschreibung wie Narzissmus in einem Forum als beleidigend zu interpretieren.
          Wie auch immer. Ich finde es auch schade, das das eigentliche Thema in den Hintergurnd rückt. Mein Diskussionsversuch ist zwar im Sande verlaufen, ich antworte aber dennoch gerne den Krawallbedürftigen hier.

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          AMAZONA Archiv

          Schön dass es hier doch noch eine weitere Person gibt, die wirklich studiert hat. Und dieses Wortgemetzel hab ich hier leider schon oft gesehen. Insbesondere, wenn von besonders erfolgreichen Künstlern berichtet wird. Das scheint ein paar Nutzer so direkt anzutriggern, dass sie gar nicht anders können. Es wird ja in einigen Foren schon als Diskussionskultur gepriesen, wenn andere ihre eigenen Unzulänglichkeiten dadurch kaschieren, dass man alle anderen die erfolgreicher sind als man selbst, einfach schlecht redet. Und jeden der dem nicht zustimmt als blöde darstellt. Ist ja auch viel einfacher, als selbst an sich zu arbeiten und über diesen Zustand hinaus zu kommen. Ist wohl vielleicht besser bei Berichten dieser Art gar nicht mehr die Kommentare zu lesen.

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            psv-ddv  AHU

            Wer hat denn hier noch „wirklich“ studiert?
            Im Netz kann eh jeder sein, was er will.

            Den Erfolg von Populär-Künstlern wie Bohlen, Martin, etc. zu hinterfragen triggert hier regelmässig das Scheinargument Neid.
            Wie oben bereits geschrieben: Man kann nur auf etwas neidisch sein, das man selbst als Wert betrachtet.

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      Dimi Kasprzyk  RED

      Ich denke es kann nicht schaden, sich in den jeweiligen Künstler hineinzuversetzen und sich zu fragen: Hätte ich seine Ressourcen, könnte ich das auch? Neben der Formelhaftigkeit seines Vorgehens besitzt er ja ein ungemein gutes Gespür für Melodien, die massenhaft Anklang finden.

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    ISE500  

    Man sollte „Respekt“ für jemanden wie Max Martin vielleicht genauer definieren: nicht Respekt für ein künstlerisches Werk, aber für ein cleveres und sehr methodisches Vorgehen und natürlich harte Business-Skills. Die Diskussion, ob es Kunst ist, da es ja vermutlich ihm gefällt, ist müssig. Es gibt sehr viele Abnehmer seiner Werke, aber vermutlich noch mehr Menschen, die es grausam finden.

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    Jörg Hoffmann  RED

    Max Martin, Bohlen, SAW & Co. – ich hasse die. Aber nur weil sie mir zeigen, dass Musik errechenbar und Erfolg planbar ist. Die können Lieder „schreiben“, die den Menschen gefallen, weil sie sich an bestimmte Regeln halten. Und ich hasse mich dafür, dass ich darauf reinfalle. Ich meine: Ich kaufe mir keine Songs von denen, aber im Auto, im Radio etc. wippt man mit, kann den Refrain mitsummen (wer hat meinen Gehirn erlaubt, sich so etwas zu merken????) und man hat das vertraute Gefühl eines vertrauten Songs. So ein Mist.

  8. Profilbild
    tonvibration  

    Mich irritiert die Diskussion hier, ob die Musik von Max Martin nun gut oder schlecht ist. Da hätte ich bei eine Musiker-Community schon etwas mehr Abgeklärtheit und weniger Emotion erwartet. Die Ansprüche an Musik sind nunmal unterschiedlich. Und die meisten Leute die keine Musiker sind, konsumieren nunmal Musik nebenher. Der kleinste gemeinsame Nenner ist Pop, deswegen verkauft er sich gut, deswegen heißt er ja auch so. Deswegen wird populär oder Volks-musik immer relativ einfach gestrickt sein. Der hehre Anspruch an Musik, den manche hier an den Tag legen, ist somit in dieser Generalisierung vollkommen unangebracht. Klar kann man sagen „mag ich nicht“ oder „gibt mir nichts“. Man sollte aber aufpassen, dass die persönliche Ablehnung nicht als intellektuelle Arroganz rüberkommt. Denn das bringt keinem was und diskreditiert den Sprecher selbst als engstirnig und kleinkarriert (und das hat keiner hier nötig, lese Eure Kommentare ja andauernd und schätze sie sonst sehr) jm2c
    PS: Danke für den Artikel! Ich bin zwar sonst musikalisch auch anders orientiert, mache aber bei den Dingern von MM das Radio nicht aus, da sie mMn einfach knallen und auf den Punkt kommen, während ich das bei anderm Pop gerne mal tue…

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      el-folie  

      Sehe ich genauso…

      Diese engstirnige, arrogante und neidende Haltung iSv. „nur was ich als Masstab für „gute“ Musik ansehe, ist auch gute Musik und deshalb anerkennenswert, alles andere Schrott und Erfolg und Geld sowieso kein ehrenwerter Massstab“, ist leider sehr verbreitet. Meistens schalte ich dann den Kopf aus, aber heute halt mal an, wenns zu wirr wird. Dann muss das Korrektiv (s.o.) halt mal stattfinden ;)

      Letztlich geht es nur um Töne und Erfolg damit, nicht um Kriege oder Klimakatastrophen. Wie schnell „der Ton“ da dennoch oftmals entgleist, ist mir auch ein Rätsel.

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      psv-ddv  AHU

      Mich irritiert die Diskussion hier auch erheblich. Zumal bisher keiner etwas von schlechter oder guter Musik geschrieben hatte. Es ging lediglich darum wie Erfolg zu bemessen ist. Mein Versuch hierzu eine sachliche Diskussion zu führen wurde leider mit den Scheinargumenten „Neid“, „Arroganz“ bis hin zu „Narzissmus“ und „Hitze“ beantwortet.
      Das jetzt alleine durch Dummheit der Forumsteilnehmer zu erklären wäre zwar verlockend aber zu einfach. Solche emotionalen Reaktionen deuten vor allem auf Angst hin. Nur wovor?
      Vielleicht ist es hier die Angst davor, den Masstab zu Beurteilung des eigenen Schaffens zu verlieren?
      Es ist ja so schön bequem festzustellen, das man zwar verstanden hat worum es in der Musik geht (wirtschaftlicher Erfolg) aber man kann bei „den Grossen“ ja eh nicht mithalten.
      Damit lebt es sich doch viel bequemer als mal darüber nachzudenken ob es nicht andere schwerer greifbare Kriterien gibt, die den Wert und die Qualität musikalischen Schaffens definieren.
      Leider kommt in diesem Thread neben schwachsinnigen Beleidigungen, gegenseitigen Flachbestätigungen „genau“ und Schulhof-Flatulenzen bisher nicht viel Sinnvolles zurück.
      Schade eigentlich, sagt aber vielleicht über das Thema Max Martin auch schon genug aus.

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        AMAZONA Archiv

        „Leider kommt in diesem Thread neben schwachsinnigen Beleidigungen, gegenseitigen Flachbestätigungen „genau“ und Schulhof-Flatulenzen bisher nicht viel Sinnvolles zurück.“ – Wie war das noch gleich mit dem Beleidigen??
        „Schade eigentlich, sagt aber vielleicht über das Thema Max Martin auch schon genug aus.“ – Hat sich da jemand verplappert? ;) Und danke für den Kommentar! Er hat mich in meinem Entschluss bestärkt hier nicht mehr aktiv mit zu lesen und zu kommentieren. Da mach ich lieber wieder mehr Musik in meiner Freizeit, anstatt mir so etwas zu geben.

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          psv-ddv  AHU

          Du beteiligst dich ganz wunderbar an den Wortgefechten, die Du ach so schlimm findest.
          …und nein, das sind alles keine persönlichen Beleidigungen sondern polemische Beschreibungen der Dikussionsinhalte.
          Puh, ganz schön anstrengend hier. Muss jetzt erstmal zum Yoga…

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          el-folie  

          @Anzapp

          Geht mir genauso. Leider gibt es überall selbstverliebte Pseudo-Intellektuelle, die Foren mit ihrem abwertenden und beleidigenden Mist zuschwallern. Das versaut einem den Spaß am Lesen oder Kommentieren. Also einfach nur noch Artikel lesen und Kommentare ignorieren, spart Zeit und Kopfschütteln…

  9. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Ich lese solche Reports und auch Interviews mit Künstlern dieser Art immer sehr gern. Deshalb bin ich auch sehr dankbar, dass es auf Amazona hin und wieder mal solche Berichte gibt. Auch wenn es nicht meine Musik ist, denke ich doch, dass man von solchen Leuten noch sehr viel lernen und für das eigene Leben mitnehmen kann – nicht nur auf Musikproduktion bezogen. Danke Dimi und danke Amazona! Macht bitte weiter so!

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