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My 10 Favorites, AMAZONA.de Autor Jan Steiger

13. März 2021

AMAZONA.de-Autor Jan Steiger: 10 Alben die mich geprägt haben

Hey, das klingt nach einer spannenden Aufgabe. Ich wurde gebeten, 10 Alben zu benennen, die mein Leben geprägt haben. So weit, so gut. Wie erkläre ich dem Chef aber jetzt, dass ich da eigentlich 100 Alben aufzählen müsste? Und welche lasse ich weg? Aber erstmal kurz zu mir, ihr kennt mich ja gar nicht. Die Gitarre fiel mir nicht zufällig in den Schoß, doch dazu gleich mehr. Seit 2018 bin ich im Team von AMAZONA.de und schreibe sowohl für die Gitarre & Bass Redaktion, als auch seit neuestem für die Studio Redaktion.

Zum Autor Jan Steiger

Vom langhaarigen Rocker zum AMAZONA-Autor

amazona autor jan steiger

Links: ich. Rechts: auch ich, nur später. Dazwischen liegen 33 wechselhafte Jahre

Das bin ich. Etwa 1986, 14 Jahre alt, komische Frisur und Rockinger Gitarre. Wenn ein 14-Jähriger, dessen Altersgenossen zu A-ha und Alphaville tanzen, eine Rockgitarre in der Hand hält, dann muss da gehörig was schiefgelaufen sein. Aber was? Geboren bin ich 1972, ich bin also etwa genauso alt wie Pink Floyds Dark Side of the Moon Album. Das habe ich aber erst später und auf Umwegen entdeckt. Die Gitarre wurde mir quasi aufgezwungen, bei uns zu Hause stand eine alte Akustikklampfe herum, die mein Vater mehr schlecht als recht zu bearbeiten wusste. Immerhin brachte er mir meinen ersten Akkord bei. Und das war nicht, wie man vermuten könnte, e-Moll, sondern ein H7! Ganz einfach, weil mein Dad den so schön fand. Und da war da noch die Gitarren-AG in der fünften Klasse, zu der meine Mutter mich angemeldet hatte. Einfach so, ohne zu fragen. Selber schuld, Mama! Die folgenden Jahre waren für euch nicht leicht. Anfangs zeigte ich mich gegenüber dem Gitarrenunterricht noch recht reserviert, doch dann passierte das, was ich heute als Initialzündung bezeichnen würde. Ich war mit meinen Eltern auf dem Zissel, das ist das Volksfest in Kassel. Und wie alle kleinen Jungs wollte ich unbedingt diese Space-Kanone von der Losbude gewinnen. Aber stattdessen gewann ich eine Single. Rosa. Bäh! Darauf ein Mann mit schütterem Haar. Der Rest ist Geschichte.

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Roger Chapman – Hyenas Only Laugh for Fun

Chappo meckert sich in mein Herz

Roger Chapman - Hyenas only laugh for fun Albumcover

Roger Chapman – Hyenas Only Laugh for Fun

Auf dem Titeltrack des Albums Hyenas Only Laugh for Fun von Roger Chapman & The Shortlist hört man das, was sich mir später als Talkbox präsentieren sollte. Der Sound, der von Geoff Whitehorn gespielten Gitarre, die über einen Schlauch in den Mund geblasen wird, um dann von der Mundhöhle modifiziert auf den Zuhörer losgelassen zu werden, war damals für mich völlig neu. Dazu der charakteristische, meckernde Gesang von Chappo, da war’s um mich geschehen. Auf der Rückseite der Single befand sich der Song Sweet Vanilla, der später für das Album The Shadow Knows neu aufgenommen wurde. Leider habe ich die Single nicht mehr, die originale Version von Sweet Vanilla enthielt ein für meine Ohren damals unfassbar zorniges Gitarrensolo, das ich heute gern noch mal hören würde. Das komplette Album habe ich mir tatsächlich erst sehr viel später gekauft. Chappo höre ich heute noch sehr gerne, auch und gerade seine ganz alten Werke mit Family und den Streetwalkers.

Iron Butterfly – In-A-Gadda-Da-Vida

Nr. 2 der 10 Alben, die mich beeinflusst haben

Iron Butterfly - In-A-Gadda-Da-Vida Albumcover

Iron Butterfly – In-A-Gadda-Da-Vida

Ein paar Monate nach dieser Initialzündung passierte etwas, das mich zunächst verstörte. Meine Mutter saß mit entrücktem Blick auf dem Sofa und verfolgte mit den Augen ein im Stereobild der Anlage hin und her waberndes Drumsolo. Ohrenbetäubend laut und irgendwie nicht von dieser Welt. Fasziniert verfolgte ich diese surreale Szenerie. Keine Ahnung, was genau meine Mutter da geraucht hatte. Mir reichte der Sound, der sich tief in meine Eingeweide bohrte und auch heute noch Erinnerungen weckt. In-A-Gadda-Da-Vida von Iron Butterfly. Aber nicht nur die Drums in diesem Song waren und sind spektakulär. Auch die elefantöse Gitarre und diese unglaubliche Orgel sind hörenswerte Beispiele kreativer Rockmusik und haben Geschichte geschrieben.

BB King – Blues is King

Bluesclub-Atmosphäre zum Anfassen

BB King - Blues is King Albumcover

BB King – Blues is King

Meine Mutter war aber für noch mehr Überraschungen gut. Nachdem ich den Musikgeschmack meines Vaters, der gern und viel Truck Stop und Dave Dudley hörte, als für mich unpassend definiert hatte, stürzte ich mich auf die Plattensammlung meiner Mutter. Allein dort gab es mehr als 10 Alben, die ich hier aufzählen könnte. Neben einer Erstauflage des Beatles-Klassikers Help!, die sie von ihrem England Aufenthalt mitgebracht hatte, und die mich zunächst nicht sonderlich interessierte, fand ich ein unscheinbares, gelbes Album. Mit Gitarre drauf! Da musste ich reinhören. Und dann folgte die erste Gänsehaut meiner Musikerkarriere. Ein verräucherter Bluesclub, ich glaube, irgendwo in Chicago. Die Atmosphäre dieses Clubs ist auf dem Album hörbar. Ein Ansager durchbricht das Stimmengewirr. „At this time, I may introduce to you …“ Die steigende Spannung ist fühlbar. „… one of the greatest names in Blues today …“ Komm Junge, gib Gas …! „… the undisputed king of the Blues. Let’s hear it for Mr. B… B … KING!!!“ Und dann zerschneidet die Band die Rauchwolke im Club. Man hört das Publikum schwitzen. Das ist kein Witz!

Toto – Fahrenheit

AOR ist kein Schimpfwort, sondern ein Qualitätssiegel

Toto -Fahrenheit Albumcover

Toto -Fahrenheit

Spätestens ab diesem Zeitpunkt war für mich klar, dass die Gitarre mein Instrument sein wird. Die ersten Gehversuche starteten mit der Schulband und somit begannen auch zwangsläufig die Konflikte. Die angesagten Kids meiner Generation hörten so ganz andere Musik als ich. Das, was bei mir auf den Plattenteller kam, sorgte in meinem Freundeskreis bestenfalls für mitleidiges Lächeln. Bis zu dem Tag, als meine Mutter (schon wieder, merkt ihr was?) mir ein Album vom Einkaufen mit nach Hause brachte. „Hier, guck mal. Toto. Ich glaube, die sind ganz gut.“ Also andächtig aus der Hülle gezogen und in den liebevollen Arm von Harman Kardon gelegt. Was da jetzt aus den Boxen drang, sollte mein Leben für immer verändern. Das Album nannte sich schlicht Fahrenheit, interessanterweise genauso wie meine spätere Band. Aus heutiger Sicht sind viele der Gitarrensounds sicher mehr als diskussionswürdig. Aber man, was hat mich dieser Steve Lukather beeindruckt. Without Your Love ist heute noch einer meiner Lieblingssongs und der Gitarrensound war damals der Weg in den 19-Zoll-Wahnsinn. Ich wollte genau so klingen! Natürlich musste auch das Soloalbum von Steve Lukather in meinen Plattenschrank.

Steve Lukather – Lukather

80er-Jahre Sounds für die Ewigkeit

Steve Lukather - Lukather Albumcover

Steve Lukather – Lukather

Fall Into Velvet erzeugt bei mir noch heute Entenpelle, Luke im Solo-Battle mit Steve Stevens und Jan Hammer. Wahnsinn! Auf Twist the Knife hört man übrigens Eddie van Halen am Bass. Lukathers weitere Soloalben haben sicherlich alle mehr Tiefgang und kompositorische Reife und sind mit Simon Phillips, David Garfield, Steve Weingart und sonstiger Studioprominenz auch wahnsinnig gut besetzt und gehören eigentlich auch alle in die Top Ten meiner 10 Alben. Das raue, ungeschliffene Songwriting in Verbindung mit dem kühlen 80er-Sound ist aber in meinen Augen nach wie vor ein Meilenstein.

Saga – In Transit

Noch heute eine Referenz für Livesound

Saga - In Transit Albumcover

Saga – In Transit

Nicht nur die glattgebügelten AOR-Platten fanden den Weg in mein Leben. Über die Mitmusiker meiner ersten eigenen Band schlich sich ein Song in mein Bewusstsein, der so ganz anders war als das, was mir bisher gefiel. Im Gegensatz zu Steve Lukather bevorzugte der Kanadier Ian Crichton einen beinharten, knochentrockenen Sound. Und man konnte zu diesem Song sogar tanzen, was ich damals aber unter keinen Umständen getan hätte! Never! Coolness war angesagt. Humble Stance forderte mich heraus. Saga und ihr Livealbum In Transit ebneten meinen Ohren den Weg zum Progressive Rock. Obwohl ich mit Iron Butterfly ja schon mit den Gründervätern dieser Musikrichtung geliebäugelt hatte, kam jetzt immer mehr der Wunsch nach komplexeren Songs in mir auf.

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Marillion – Clutching at Straws

Progressive Rock und Hits? Incommunicado!

Marillion - Clutching at Straws Albumcover

Marillion – Clutching at Straws

Wieder über Einfluss von außen, nämlich meinen 2 Jahre älteren Nachbarn Thomas, bekam ich Kontakt zur Musik von Marillion. Thomas war eigentlich eher Fan von Heavy Metal, bei ihm rotierten Bands wie Helloween, Iron Maiden und Dio, sogar auf einem Konzert der Scorpions war ich damals mit ihm. Aber Marillion, so befand Thomas damals gönnerhaft, seien ganz OK. Assassing vom Album Fugazi war die Einstiegsdroge. Weit mehr beeindruckte mich jedoch das Spätwerk und letzte Album mit Fish als Sänger, Clutching at Straws. Dieses Album gehört definitiv ganz nach oben unter den 10 Alben, die mich am meisten beeinflusst haben. Das Songwriting, die Gitarrensoli, der Sound, die Texte, all das jagte mich von einer Gänsehaut zur nächsten. Dieses Album läuft noch immer in Heavy Rotation, sofern man bei einem MP3 (vom iPhone abgespielt) von Rotation sprechen kann. Für meinen Geschmack hat die Band nie wieder die Tiefe und die Urgewalt von Songs wie Slainthe Mhath, Torch Song, Sugar Mice oder White Russian erreicht.

Modest Mussorgsky – Bilder einer Ausstellung

Ohne klassische Musik wäre ich nicht da, wo ich bin

Modest Mussorgsky - Bilder einer Ausstellung Albumcover

Modest Mussorgsky – Bilder einer Ausstellung

Mein musikalischer Reifeprozess sollte noch ganz andere, seltsame Züge annehmen. In der irrigen Annahme, die Belegung des Faches Musik als Leistungskurs würde mich automatisch zum Rockstar machen, wurde ich schnell eines besseren belehrt. Popularmusik war zwar ein kurzes Kapitel innerhalb des Lehrplans, die meiste Zeit verbrachte ich jedoch damit, vierstimmige Sätze zu schreiben, Subdominanten zu identifizieren, Orchestersätze zu interpretieren oder die Hütte der Baba Yaga in einem Klaviermotiv zu erkennen. Aber Letzteres klappte! Erstaunlicherweise sah ich beim Hören des Meisterwerkes Bilder einer Ausstellung von Modest Mussorgsky all die Bilder, die der Komponist uns sehen machen wollte. Und ich erkannte, dass Musik weit mehr ist als ein schöner Zeitvertreib. Weit mehr als Gänsehaut. Musik kann Bilder malen, sie kann dann sprechen, wenn die Stimme versagt. Und Maurice Ravel setzte noch einen drauf, indem er das Werk für Orchester bearbeitete. Übrigens war das der Übergang zum Thema Popularmusik, als mein Tutor und Mentor, der unvergessene Doktor Eckart Busse, Pictures at an Exhibition von Emerson, Lake & Palmer auflegte. Ohne Vorwarnung!

Jeff Beck – Jeff Beck’s Guitar Shop

Der Sound kommt aus den Fingern

Jeff Beck - Guitar Shop Albumcover

Jeff Beck – Guitar Shop

Aber trotz aller Ausflüge in alle möglichen Stilistiken und Arten von Musik holte ich immer wieder die Platten meines größten Vorbildes aus dem Schrank. Steve Lukather war und blieb Dreh- und Angelpunkt meiner instrumentellen Begierde. Und so beschäftigte ich mich natürlich auch quasi zwangsläufig mit dessen Vorbildern. Jimi Hendrix, Stevie Ray Vaughan und Jeff Beck gehören eigentlich alle zu den 10 Alben, die mich prägten. Beck ist für mich nach wie vor der einzige Gitarrist, dessen gesangsfreie Solowerke ich immer wieder und in jeder Lautstärke hören kann. Guitar Shop, das Kultalbum mit Terry Bozzio und Tony Hymas, treibt mir heute noch Tränen in die Augen. Spätestens bei Where Were You ist Schluss, da laufen die Tränen. Die Art und Weise, mit der Jeff Beck Töne artikuliert, Melodien entwirft und den Hörer auf eine Reise entführt, ist unvergleichlich und absolut unkopierbar.

Pink Floyd – Wish You Were Here

Last but not least: David Gilmour

Pink Floyd - Wish You Were Here Albumcover

Pink Floyd – Wish You Were Here

Unkopierbar ist ein gutes Stichwort, um das letzte Album meiner Auswahl zu beschreiben. Was soll ich sagen? David Gilmour ist, nach langer Suche, für mich der Gitarrist mit der schönsten aller Sprachen. Sein Wirken bei Pink Floyd (und tatsächlich nur da, die Soloalben gefallen mir alle nur so semigut), seine Interaktion mit Rick Wright, sein Gesang, all das macht ihn heute für mich zum hörenswertesten Gitarristen aller Zeiten. Nicht, weil er schnell oder technisch besonders anspruchsvoll ist. Sondern weil er anscheinend immer genau fühlt, welcher Ton wann wohin gehört. Weil er es schafft, mit drei Tönen mehr zu erzählen als andere mit 300. Stellvertretend für alle Pink Floyd Alben mit Gilmour steht hier Wish You were Here. Es hätte auch Dark Side of the Moon sein können, Meddle, Animals oder Division Bell.

Unter dem Artikel findet ihr noch eine kleine Linksammlung mit Playlists und kompletten Alben der von mir aufgelisteten 10 Alben, die mein Leben geprägt haben. Bei BB Kings 1966 erschienenem Album Blues is King fehlt leider der erste Track. Have fun!

 

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Fazit

Auf 10 Alben sich zu beschränken, was mich als Musiker geprägt hat, das ist ein schwieriges Unterfangen. Ich hoffe allerdings, dass ich hier mit meiner persönlichen Geschichte ein wenig unterhalten konnte. Fühlt euch frei, eure Geschichten zu schreiben.

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Forum
  1. Profilbild
    Sven Rosswog  RED

    Bei Iron Butterfly muss ich immer an die Simpsonfolge denke, in der Bart den Kirchgängern in a gadda da vida als Sontagschoral in the garden of eden unterjubelt und die etwas betagte Organistin nach dem Solo zusammenbricht :-) Als Strafe müsse Bart und Milhouse die durch sündigen Rock and Roll verschmutzte Orgelpfeifen reinigen. Klassiker 😃

    https://youtu.be/ulDC1w1ydLI

  2. Profilbild
    whitebaracuda  

    Danke, für diesen Einblick!
    Man spürt dass diese Alben eine Herzensangelegenheit von dir sind.

    Deiner Aussage zu Gilmour stimme ich dir zu 100% zu.

  3. Profilbild
    gaffer  AHU

    Der Ravel in den YouTube Links irritiert mich etwas.

    Naja, so prägende Alben hat wohl jeder. Zu Zeiten von Sounds oder Spex wusste der Leser nach einiger Zeit, was die Rezensenten gut fanden. Irgendwann habe ich dann Platten nach deren Urteil gekauft, ohne sie gehört zu haben. Sie waren einschätzbar. So ist es auch bei so einer Liste. Bei einem sind wir deckungsgleich. Chapman. Als ich The Weaver’s Answer das erste mal hörte, lief es mir heiss und kalt den Rücken runter. Beck habe ich nie gekauft, aber einzelne Videos hauen mich auch um.

    Ah jetzt sehe ich’s: Ravels Bearbeitung…

    • Profilbild
      Jan Steiger  RED

      Jaaaa, The Weaver‘s Answer ist der Hammer! Ich bin „rückwärts“ drangekommen, hatte dann zunächst Kontakt mit den Streetwalkers. Downtown Flyer. Ein unglaubliches Album. Und dann hab ich mir „It‘s Only a Movie“ gekauft und von da aus weiter geforscht. Chapman/Whitney waren zusammen unschlagbar

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        Dirk Matten  RED

        Ich habe Familiy im August 1969 in London 2x live gesehen: 21.00 Uhr im Marquee Club und um 24.00 Uhr im Lyceum, da stand ich direkt vor der Bühne und hätte bei The Weaver’s Answer beinahme den Mikrotänder vor den Kopf gekriegt, so doll fuchtelte Roger Chapman damit rum. 1970 auf der Isle of Wight und auf dem Popfestival im Herbst im Düsseldorfer Eisstadion war nach meinem Empfinden dann irgendwie die Luft raus. Die ersten beiden Alben sind auf jeden Fall Klassiker, ich ich immer wieder gerne anhöre.

        • Profilbild
          Jan Steiger  RED

          Du Glückspilz :) Ich habe zwar Chappo bestimmt 10x live erlebt und seine energiegeladenen Shows auch aus erster Reihe in bester Erinnerung, aber für Family oder sogar die Streetwalkers bin ich leider zu spät auf der Bildfläche erschienen

  4. Profilbild
    lightman  AHU

    Bei Mussorgsky, B.B. King und Iron Butterfly bin ich dabei, die anderen Sachen sind nicht so mein Ding, außer Pink Floyd, aber da mag ich die frühen Alben lieber.

    Immer wieder interessant, die Inspirationsquellen anderer Leute kennenzulernen. Ich persönlich hätte einige Probleme, tatsächlich 10 Alben zusammenzutragen, die mich nachhaltig beeinflußt haben. Das liegt auch daran, daß ich mich teilweise in musikalischen Kreisen bewege, wo eher Tracks und EPs als Alben veröffentlicht werden.

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