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Test: Pioneer XDJ-RX, DJ-Media-Player


Die günstige Alternative zu CDJ und DJM?

Klein und fein war einmal, diesen Ansatz haben wir schon lange verloren, so scheint es. Controller, Medien-Player, irgendwie alles in einem Gerät – schon seit einiger Zeit sind die „neuen“ Geräte häufig alles in allem und wenn sie den Laptop nicht eh schon komplett überflüssig machen, dann sorgte der frische Einzug von Display in die Controller-Welt zumindest dafür, dass der Laptop derweil an der Seite stehen kann.

Nun kommt ein neues Produkt dazu, zu dem wir im Bericht der NAMM-Show Anfang des Jahres schon einige Worte verloren haben: Der Pioneer XDJ-RX, im wahrsten Sinne des Wortes ein wirkliches Schwergewicht – ein Alleskönner, der Allrounder, die Lösung für alle Fragen?

Auf mich wirkte der XDJ-RX von vorne herein wie die perfekte Lösung für alle die, die daheim ein CDJ-DJM-CDJ- adäquates Setup haben möchte, dafür aber nicht bereit sind, knapp unter oder deutlich über 3000,- Euro auszugeben. In diesem Bereich liegt man schnell bei der Kombination von aktuellen CDJ-Modellen mit einem DJ-Mixer.

Der Pioneer XDJ-RX

Der Pioneer XDJ-RX

Da ich selbst seit Jahren mit Vinyl und dem CDJ spiele, daheim wie auch im Club, war ich gespannt auf den XDJ-RX, so wie ich natürlich auch einen hohen und professionellen Anspruch habe für diese „kleine“ Lösung.

Klein ist die Lösung dabei gar nicht, zumindest nicht unter Beachtung, dass es sich nur um ein Gerät handelt. 72 cm in der Breite und 42 cm in der Tiefe misst der XDJ-RX und bringt dabei satte 8 kg auf die Waage.

Verpackt sind hier nun zwei Media-Player im Stile eine CDJs und ein klassischer 2-Kanal Mixer. Abgerundet wird das Ganze durch ein Display und durch die Effekte, die jedem DJ von einem Pioneer-Mixer bekannt sein dürften.

Ausgelegt ist der Pioneer XDJ-RX nicht nur auf USB-Medien, der Mixer kann jedoch auch als standalone Mixer genutzt werden, die Zielrichtung geht aber natürlich auf die Nutzung mit Tracks, vorbereitet in der Pioneer-Software rekordbox, eingespielt über die USB-Schnittstelle oder Link.

Dafür besitzt der RX zwei USB-Ports an der Spitze der beiden Media-Player, wobei die Decks natürlich intern gelinkt werden, sowie Eingänge für externe Zuspieler auf der Rückseite.

Rückseitig finden sich für die Nutzung als standalone Mixer zwei Eingänge in Form von Cinch-Buchsen. Hier können sowohl Line- als auch Phono-Pegel angelegt werden. Umgeschaltet zwischen diesen beiden Arten des Inputs wird rückseitig anhand eines kleinen Schiebereglers. Gleichzeitig können also nicht vier Zuspieler angeschlossen werden, im (wenn überhaupt) gewünschten Setup mit diesem Gerät, wird vermutlich eher mal ein Plattenspieler einen Kanal belegen dürfen.

inputs

Hier geht es rein …

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