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Teenage Engineering TX-6, Mixer, Audiointerface, Synthesizer, Sequencer

Neu an Bord: Sampler & Looper

18. April 2024
Teenage engineering tx-6

Teenage Engineering TX-6, Mixer, Audiointerface, Synthesizer, Sequencer

Für großes Interesse sorgte unser Test des Teenage Engineering TX-6, eine Kombination aus Recorder, Interface, Synthesizer, Mixer uvm. Den Test zum TX-6 findet ihr hier. Nun steht mit Version 1.2.12 das nächste Update für das All-in-one-Gerät bereit.

Teenage Engineering TX-6 – Firmware Update 1.2.12

Das kostenlose Update 1.2.12 stellt Teenage Engieering auf seiner Website zur Verfügung. Der Update-Vorgang erfolgt über den Web-Updater und ist im Handumdrehen erledigt. Hat man die neue Version installiert, stehen dann allerhand neue Features zur Verfügung, denn mit den beiden neuen Modi Sampler und Looper erweitert Teenage den Funktionsumfang des Geräts deutlich.

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Im neuen Sample-Modus verwandeln sich die sechs Mini-Track-Tasten zu Sample-Slots und Trigger-Tasten für die Samples. Die Sampling-Kapazität ist mit 5,5 Sekunden pro Slot allerdings recht klein ausgelegt. Alles kann in Echtzeit aufgezeichnet werden und danach stehen mit Sample-Start und -Stop-Position sowie einer Tonhöhensteuerung rudimentäre Bearbeitungsmöglichkeiten bereit.

Im neuen Looper-Modus sind die Aufnahme auf maximal 22 Sekunden beschränkt, was schade ist, aber für einfache Sachen reicht dies auf alle Fälle aus. Schade ist nur, dass die aufgenommen Loops nach dem Ausschalten aus dem Speicher gelöscht werden. Möchte man sie behalten, müssen sie also vor dem Ausschalten auf einem USB-Speichermedium gesichert werden.

Als weitere Neuerung ermöglicht Teenage nun das (Ver-) Stimmen der Oszillatoren, um sie an einen Song anzupassen, USB-Audio und die Sync-Funktion wurden verbessert und die AUX-Sends können auf Wunsch nun Dual-Mono genutzt werden. Alles in allem eine tolle Erweiterung für den TX-6.

Hier ein Video zum Teenage Engineering TX-6 Update 1.2.12

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Hier unserer News vom 12.10.2024:

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Version 1.2.5 klingt zunächst nach kleinen Verbesserungen, aber mit der Funktion „Live Beat Tracking“ bekommt der TX-6 ein sehr interessante Feature. Aus eingehenden Audiosignalen kann der TX-6 ab sofort das Tempo erkennen und daraus einen Click-Track und ein Sync-Signal erzeugen. Letzteres kann über MIDI und Bluetooth ausgegeben werden, so dass externes Equipment hierüber synchron zum TX-6 laufen kann. Als Sync-Box könnt ihr den TX-6 damit also ab sofort auch noch nutzen.

teenage engineering tx 6 update

Gleichzeitig hat Teenage Engineering die Tap-Tempo-Funktion verbessert. Und der Pong-Tape-Effekt läuft auf Wunsch nun auch synchron zum Tempo. Das Update ist kostenlos.

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Hier unsere originale News vom 21.04.2022

Der schwedische Hersteller Teenage Engineering ist immer für eine Überraschung gut. Das beweist das Unternehmen auch wieder mit dem neuen TX-6. Hierbei handelt es sich um einen echten Tausendsassa, mit dem man Audiosignale mischen, Tempo synchronisieren oder Instrumente stimmen können soll. Sogar ein Synthesizer und ein Sequencer sind an Bord.

Teenage Engineering TX-6: Was ist es?

Teenage engineering tx-6

Von Grund auf handelt es sich beim TX-6 um einen portables, batteriebetriebenes Mischpult mit sechs Stereo-Eingangskanälen. Entsprechend ist es als 6-Kanal-Mixer mit (Mini-) Fadern, Drehreglern und Buttons ausgestattet. Hinzu gesellen sich weitere Bedienelemente und ein Display. Über USB-C kann der TX-6 an einen Computer angeschlossen werden, dazu kann es dank MFi-Kompatibilität auch mit iOS-Geräten zum Einsatz kommen. Bis zu 12 Kanäle (6x Stereo) können so mit einer Auflösung von 32 Bit und 48 kHz aufgezeichnet werden.

Steuern die Fader im Normalfall die Lautstärken der einzelnen Spuren und die Drehregler kümmern sich um Panning, Effekte und EQ, bietet der TX-6 auch einen DJ-Modus, in dem ein Fader dann zum Crossfader wird, um in DJ-Manier zwischen Tracks überzublenden.

Teenage engineering tx-6

Klanglich dient der TX-6 als eine Art Mini-Groovebox mit vier Oszillator-Schwingungsformen und vier Drumsounds, allesamt auch per Bluetooth drahtlos ansteuerbar.

Teenage engineering tx-6

Insgesamt klingt das nach einem all-in-one Musik-Tool, das für das mobile Produzieren prädestiniert ist, aber auch im Tonstudio eine sehr gute Figur machen sollte. In den folgenden Videos gibt euch Teenage Engineering einen Vorgeschmack dazu:

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Anschlussseitig bietet der Teenage Engineering TX-6 insgesamt sechs 3,5 mm Stereo-Klinkeneingänge, MAIN-, AUX- und CUE-Ausgang.

Teenage engineering tx-6

Der TX-6 ist ab sofort zum Preis von 1.199,- Euro erhältlich.

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Forum
  1. Profilbild
    astral_body

    >portables, batteriebetriebenes Mischpult mit sechs Stereo-Eingangskanälen.

    Cool, das Teil ist echt niedlich. Und mir fehlt noch ein kleiner Mixer zum Jammen.

    Aber der Preis ist doch etwas hoch für einen Spontankauf. 1200 EUR für 12 Mono Kanäle?

    Mal sehen wie sich das im Test in der Praxis schlägt und ob die FX was taugen.
    Und ob man das Teil auch ohne Computer/iPad nutzen kann.

    Zum Vergleich mein Presonus 24R Kanal Mixer kostet kaum mehr. Okay der hat zwar keine Batterie, dafür kann ich mein ganzes „Studio“ damit Mischen.

    Auf jeden Fall sehr interessant. Nur ein bisschen teuer. Hätten 600 EUR nicht gereicht? :-)

  2. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    100% ist 1947 in Roswell ein Ufo abgestürzt… Geht’s bitte noch kompakter?

    • Profilbild
      Nvelope

      Die arbeiten doch schon dran: Armbanduhr mit 1,7 mm Bau’höhe‘ … inkl. Farbglotze und Videorecorder samt 5.1-Sound (mit 17 W Subwoofer), Telefon, WiFi-Netz in bis zu 1 km Entfernung, Fieberthermometer (wg. Corona in der Welt), Laserpointer (wg. Kriegsgefahr, zur Abwehr feindlicher Flugzeuge) und Campingkocher über Solarzellen in der optional anschließbaren Baseball-Käppi . . .
      Ein Vorserienmodell soll schon in Erprobung sein – es wird nicht mehr lange dauern.
      👌

  3. Profilbild
    Emmbot AHU

    Bitte mehr davon aber zu einem anderen Preis. Also n portabler Minimixer mit Batterien ist schon geil.

  4. Profilbild
    sadfrog

    ok, für die Hälfte des Preises und dafür ohne den synthesizer/sequencer Part und das Ding wäre attraktiv.

  5. Profilbild
    Anthony Rother AHU

    Super interessantes Teil.
    Wäre z.B. perfekt im Studio als Submixer für diverse analoge Drum Synths.
    Der Preis ist hoch aber wenn die Qualität der einzelnen Features stimmt dann passt es.
    Nur der Ein und Ausschalter macht mir angst :-)
    Ich bin angefixt.

    • Profilbild
      elexred

      @Anthony Rother Hmm, einen Digitalmixer mit fragwürdigen preamps für analoge Klangerzeuger zu nutzen würde den Zweck wohl verfehlen. Da bekommt man um paar hundert Euro mehr schon einen SSL Six und dessen Qualität steht für den Studiobetrieb wohl außer Frage. Als mobiler Mixer finde ich das Teil ok, aber was bringt dann der Interne Sequenzer wenn ich keine Clock habe um die angeschlossenen Geräte zu syncen?!

      • Profilbild
        Anthony Rother AHU

        @elexred Selbstverständlich muss die Qualität der PreAmps stimmen.
        Ich habe einen Clavia Nord Modular G2 und die PreAmps sind auch Digital aber die Qualität ist gut, sollte dann für den TX-6 auch kein Problem darstellen.
        Mir geht es sehr um die Größe als Submixer.
        Wenn man so einen analogen Drum Synth da anschließt dann hat man eine schöne Stereosumme mit den Drum Sounds verteilt im Stereobild.
        Der Mixer hat eine unschlagbare Größe.

        • Profilbild
          AMAZONA Archiv

          @Anthony Rother Für ein paar statische Einstellungen mag das reichen (so Kram für den man früher einen rackmixer hatte) aber die potis sind so winzig, da passt kein Finger dazwischen, geschweige denn 2.
          also nix mit sound im Panorama rumfliegen lassen, oder hier und da mal schnell aux send aufreißen und wieder zumachen.
          Für die Bedingungen braucht man eine Pinzette.😂
          Ganz schön teuer dafür das die HH jetzt von links kommt und nicht aus der Mitte. ;)

          • Profilbild
            Anthony Rother AHU

            Du sagst es, als super kleiner Rackmixer Ersatz bei minimaler Größe ist der perfekt.
            Einmal Einstellen, abspeichern und dann am Drum Synth drehen was man modulieren möchte :-)
            Wie ich schon vorher gesagt habe, die Größe ist für mich das Hauptargument.

  6. Profilbild
    Archivicious

    Der Preis ist wirklich absurd.
    Eine reduzierte Alternative zur 1010music Bluebox wäre schön… aber nicht für den doppelten Preis…

  7. Profilbild
    Breity

    Das schlimmste daran finde ich ja, dass es Leute geben wird die diesen absurden Preis bezahlen werden.

      • Profilbild
        HSTRKMP

        @Enterprising Was hat das mit „geiz-ist-geil-mentalitat“ zu tun? TE fertigt auch nur in Fernost, zu den gleichen Preisen und mit der gleichen Qualität wie alle anderen auch. 1200 Euro für ein Spielzeug-Mischpult ist einfach frech.
        Ich kann mich den anderen Kommentatoren nur anschließen. Wirklich schade, zu einem normalen Preis würde ich das als submixer für die drum-machine verwenden.

  8. Profilbild
    Pulsefrequenz

    Das Konzept ist genial und genau das, was aktuell am Markt fehlt. Aber der Preis? Als ich es das erste mal gesehen habe, dachte ich 350,- und ich kauf es… aber 1200? Und dann schließe ich 3 Pocket Operatoren für 300 Euro an?
    Dafür kaufe ich lieber ein RME Babyface pro mit 1500% besserer Qualität und noch ne Behringer RD8 on Top. :-)
    Klar, TE ist schon immer Boutique und hochpreisiger, was ok ist. Ich glaube dieses mal haben sich ein wenig verzockt. In viel zu teures Aluminium verliebt und trotzdem einen „wacklig“ wirkenden Sollbruch-An/Aus verbaut.
    naja, wenn ich irgendwann in die Situation komme, dass ich keine Ahnung habe, was ich mit meinem Geld machen soll, dann vielleicht… oder doch lieber mal Fallschirmspringen ausprobieren ..-))

    oh: kleines add on… der mixer ist so klein, dass man die speziellen kabel von TE kaufen muss, weil normale 3,5mm zu breite Stecker für das Design haben… Aha…

  9. Profilbild
    Enterprising

    Wie der OP-1 ist der TX-6 ein wahres Design Stück. Es wird mit Sicherheit den Red Dot Award gewinnen. Ich bin verliebt und würde es als Audio Interface nutzen.

  10. Profilbild
    ludomir

    Ja eh – klar zahl ich an TE 1200 Euro für eine Plastik-Mischpult mit Scherz-Potiknöpfen :)

    Um diesen Funktionsumfang und die von TE (aus bitterer Erfahrung) zu erwartende Verabeitungsqualität preislich in der Liga zu positionieren, gehört schon einiger Mut und der unbedingte Willen, seine Kund:innen zu verar…..

    • Profilbild
      Enterprising

      @ludomir Das Teil ist aus Aluminium und hat mit den Pocket-Synth hoffentlich nichts zu tun. Die halte ich für Spielzeug. Wobei vor 20 Jahren wären die bei dem Preis der Hit gewesen…so hat wohl jeder von uns seine Prioritäten und kann sich kaufen, was er möchte. Ich glaube hier sind alle mündig und müssen nicht belehrt werden. Mut für Neues hat seinen Preis und wird von mir gern belohnt.

    • Profilbild
      steveB

      @ludomir der tx-6 ist nicht aus plastik 😉 das gerät schon mal live ausprobiert ?

  11. Profilbild
    Lucky

    Gehört zur Kategorie -Braucht kein Mensch-

    Mal warten was der Uli daraus macht.
    Dann würde wenigstens das Preis/Leistungsverhältnis stimmen.
    So langsam ist genug mit den Minitarisierungsspielzeugen.

    (Nur meine ! Meinung)

  12. Profilbild
    Mutlu1Moog

    Ich fand meine bluebox hat nen ordentlichen Preis, der mir aber nun gerechtfertigter scheint. Ein Mini mixer mit eq und reverb delay war mir wichtig. Kann der te auch aber 1200€ 😅 ja, man kann es als interface nutzen aber für so nen Aufpreis. Im Studio hat man eh lieber ein anständiges interface stehen.

  13. Profilbild
    Diyler

    Jetzt bitte noch eine Sonderedition aus 750er Gold und dieses dekadente Spielzeug ist würdig, für mein exklusives Bernsteinstudio.

  14. Profilbild
    DJ Ronny

    Ich verstehe immer die Discussion um den Preis nicht. Wenn ich das Teil haben will kaufe ich es. Wenn es mir zu teuer ist, aus welchen Grund auch immer, dann eben nicht. Einige Alternativen wurden hier schon genannt. Für mich ist das Teil einfach nur Spielzeug. Muss ich nicht haben.

    • Profilbild
      BurKey

      @DJ Ronny Das Gerät ist an sich schon absurd. Aber durch den Preis wir die Absurdität nochmal klarer.

  15. Profilbild
    franzfarian

    die Usability scheint mir viel fragwürdiger als der Preis. Wer will denn auf dieser Mäuseklaviatur wirklich produktiv mischen? An den EQs zu drehen macht schon beim Zuschauen keinen Spaß. Und in den Untermenüs rumturnen? Da scheint mir ein kleines USB interface an einem iPad die vernünftigere mobile Lösung.

  16. Profilbild
    Tomtom AHU 1

    Puh! Beim Preis dachte ich an einen Tippfehler. TE scheint sich als Premium Anbieter platzieren zu wollen. Wenn das mal nicht nach hinten losgeht…

  17. Profilbild
    Winterfest

    Erst dachte ich „klingt ja echt gut“ dann habe ich den Preis gesehen und dachte „nein, danke“

  18. Profilbild
    Neutron B

    Ich hab schon Probleme mein Schlüssel zu finden.
    Oh Herr dann brauch ich gleich drei von den süßen Geräten.
    Der Preis ist heiß.

  19. Profilbild
    mdesign AHU

    in sachen preis war TE schon immer spitze. aber da scheint es eine ausreichend große zielgruppe zu geben, und dann ist ja alles gut. ich würde mir in diesem segment allerdings weniger plastik und bessere ergonomie wünschen. man hat ja nicht immer eine pinzette zur hand.

    • Profilbild
      astral_body

      @mdesign Ob die sich da nicht veschätzt haben. Ich glaube nicht, dass der gut geht.
      Die anderen Geräte haben einen unique Sellling Point und machen Musik.

      Das hier ist nur ein Svaroski-preisiger Mixer für Zwerge. Da nehm ich lieber was von Zoom oder die BlackBox.

  20. Profilbild
    Olaf Strassen

    Mir gefällt v.a. diese Produktpolitik nicht, wenn eine Firma (trotz des enorm hohen Produktpreises) noch viele weitere Updates für die Zukunft verspricht. Zwar klingt das doch erstmal gut, jaja, aber im Grunde heißt das dann doch, dass man die Katze im Sack kauft und nicht weiss, ob wichtige Funktionen wirklich noch umgesetzt werden. Für diesen Preis lieber gleich alles fertig implementieren und bitte erst dann veröffentlichen. Dies relativiert dann auch den Preis ein bisschen, weil man zumindest weiss, wofür man das viele Geld ausgibt.

  21. Profilbild
    synaesthesia

    Ich frage mich warum die bei der Größe bei den Fadern nicht flache Kappen mit Kerben verwenden bei der die Fingerspitzen wenigstens etwas einrasten. Über die micro Potis brauche ich garnicht reden. Verstehe den Wahn zur Miniaturisierung nicht, ein leichter sehr flacher Mixer mit 50% mehr Grundfläche könnte mit nur wenig mehr Gewicht realisiert werden und deutlich mehr Komfort bieten. Beim Transport spielt meistens eher die Höhe und das Gewicht als die Grundfläche ein Rolle.

  22. Profilbild
    Tai AHU

    Irre, es muss da draussen reichlich Musiker geben, die auf einen Softwaresampler mit sehr viel mehr Optionen verzichten nur um zu sagen: Look Ma, no Computer!. Für mich nicht nachvollziehbar. Aber ich bin ja auch nicht das Maß der Dinge. Aber, wie alles von TE: hübsch.

  23. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Ich wollte eigentlich nichts dazu schreiben, denn sonst sagt man mir noch nach, ich wäre so böse. Aber zu dem Produkt fällt mir nichts positives ein!

  24. Profilbild
    [P]-HEAD AHU

    Nach dem schauen des Videos ist mir wieder bewusst geworden, das das viel zu klein ist. Nur wer immerzu unterwegs ist, der hat davon einen wirklichen Nutzen. Stabil scheint es ja zu sein, also von der Qualität. Und super ist nach wie vor die Clock Generierung durch ein eingespeistes Audiosignal.
    Ansonsten, wäre es mal schön einen positiven Kommentar hier zu lesen. Wer hat dieses Gerät und wie kommt man damit klar?

    • Profilbild
      martin stimming

      @[P]-HEAD ich hab ihn mir direkt nach Veröffentlichung gekauft und nicht bereut: als Bindeglied, Submixer und Effektgerät funktioniert er wirklich gut, verbraucht dabei kaum Platz und macht sich regelmäßig einfach nützlich.

      Was wirklich nicht so richtig funktionieren will sind Performances: durch einen fehlenden master(hp-)filter ist man zum filtern auf die minipotis angewiesen, die sich hektisch nicht so gut bedienen lassen. die mittlere reihe sowieso nicht, aber die obere und untere reihe gehen schon irgendwie klar.

      unterm Strich ein wirklich faszinierendes Stück Technik, welches, teenage engineering typisch, die basics eher vernachlässigt, dabei aber Sachen macht die kein anderer kann.

      die negativen Kommentare kommen von Leuten die das Gerät nicht benutzt haben.

      • Profilbild
        [P]-HEAD AHU

        @martin stimming Ah, danke für so ein schnelles Feedback. Das zeigt, das die teuren Produkte eine andere Hardwarequalität haben und dieses Gerät doch seine(n) Frau/Mann steht. Der Formfaktor ist einzigartig und daher ist wohl der Preis zwar wichtig, aber kein Gegenargument zum Kauf.

    • Profilbild
      Marf

      @[P]-HEAD Ich hatte den schon zweimal da. Als er raus kam, fand ich das Konzept schon gut. Leider ist er aber einfach zu klein. Müsste ca. 150% skaliert sein, dann könnte man tatsächlich auch live die Slider und Regler bedienen. Auch würde genug Platz zwischen den Anschlussbuchsen sein, um gängige Kabel nebeneinander einstecken zu können. Warum ich ihn damals aber zurückgesendet hatte war, dass er als Mehrspur Audiointerface nicht funktionierte. Ich wollte den in erster Linie dafür nutzen, ein leicht transportables, hybrides Setup aus Hardware und iPad mit Software zu bauen. Dann kam ein FW Update und Mehrspuraudio über USB sollte nun gehen. Nochmal bestellt um festzustellen, dass das auch nur halbherzig gelöst war (z.B. kann man nicht 6 Stereospuren eingangs und 2 Stereoausgänge gleichzeitig als USB Audiointerface nutzen. Ich wollte den Kopfhörerausgang zum Vorhören unabhängig vom Main out verwenden). Dann letztlich noch fehlendes kabelgebundenes Midi in/out. Also auch wieder zurück gesendet. Als reiner Mixer waren mir die Effektmöglickeiten zu wenig. Nun baue ich gerade mein eigenes super portables USB Audio Interface fürs iPad. In Kombination mit einem iPad und USB Controller das perfekte flexible Mischpult mit 16 in und 8 out Kanälen. Wen das Projekt interessiert: modularaudiotools.com

  25. Profilbild
    Olaf Strassen

    Ich zitiere mich mal ausnahmsweise selbst (siehe oben): «Zwar klingt das doch erstmal gut, jaja, aber im Grunde heißt das dann doch, dass man die Katze im Sack kauft und nicht weiss, ob wichtige Funktionen wirklich noch umgesetzt werden.»

    …und nun erscheint ein Update mit „Sampler“ (5,5 Sekunden pro Slot) und Looper-Modus (bis zu 22 Sekunden insgesamt). Beim vorherigen Update gab es eine BPM-Erkennung und der Pong-Tape-Effekt lief nun synchron zum Tempo. Ach ja, und bitte vor dem Ausschalten abspeichern!

    Zum Glück ist es kostenlos, aber bei diesem Kaufpreis erwarte ich doch etwas mehr.

  26. Profilbild
    Atarikid AHU

    Das Design finde ich phänomenal! Ich kann das Gerät aber nicht benutzen. Liegt wohl an meinen Fingern, ich bekomme da nichts wirklich „gegriffen“. Sehr schade! Etwas größer hätte das Teil trotzdem noch toll ausgesehen…

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