Test: AKG Lyra C44, Ultra-HD USB-Mikrofon

24. Januar 2020

Hört man wohl das Gras wachsen?

akg c44 lyra

AKG Lyra C44, Ultra-HD USB-Mikrofon

Nein, meine sehr verehrten Damen und Herren, das ist kein Elektro-Herrenrasierer, auch wenn es von oben betrachtet den Anschein hat. Stattdessen haben wir es beim AKG Lyra, auch als C44 bezeichnet, mit einem bodenständigen und weniger poetisch anmutenden Stereo-Mikrofon mit integriertem Audiointerface zu tun, das sich am Computer und Smartphone gleichermaßen betreiben lässt. Ultra-HD bietet es mit der maximalen Auflösung von 192 kHz bei 24 Bit und wird als generisches Audiogerät im System eingebunden.

Im Fokus sieht AKG, wie üblich bei solchen Produkten, den Podcaster und Medienschaffenden, bewirbt es aber auch als Konkurrenz zum herkömmlichen Audiorecorder. Der aufgerufene Preis von unter 179,- Euro ist für ein USB-Mikrofon mit dieser Ausstattung zwar nicht wirklich hoch, trotzdem kann man dafür schon was erwarten. Deshalb muss es sich im Klangvergleich dem Sony PCM-D100 stellen, der nach wie vor als Referenz unter den Audiorecordern mit integrierten Mikrofonen gelten kann. Ob das AKG Lyra wohl überzeugt und vielleicht sogar den Sony vom Thron schubsen könnte? Beginnen wir zunächst mit einem Produktvideo.

AKG Lyra C44 im Überblick

Ein Mikrofon-Array aus vier Kapseln mit legendärem AKG-Sound wird versprochen, ebenso ein klassisches Design und Plug and Play, so dass es nicht nur am Computer, sondern auch mit Mobilgeräten genutzt werden kann. Multimode bezeichnet vier Charakteristiken, die sich aus Niere, Kugel, Stereo mit je 180 und 360 Grad zusammensetzen. Letztere Einstellung wird als Wide-Stereo bezeichnet und soll besonders räumliche Aufnahmen ermöglichen, während sich die Stereo-Einstellung mit zwei Kapseln gut für Instrumentenaufnahmen eignen soll.

AKG Lyra im Verpackung

Im Karton befindet sich das auf dem Tischständer montierte Mikrofon, ein USB-Kabel und ein Reduziergewinde von 5/8 auf ¾ Zoll, denn die metallene Halterung lässt sich abschrauben und so kann man es auch an einem herkömmlichen Mikrofonstativ befestigen. Ein paar Handzettel nebst einem Code für Ableton Live 10 Lite liegen ebenfalls bei, aber so ein Produkt erklärt sich nahezu von selbst.

AKG Lyra ohne Halterung

Das Mikrofongehäuse besteht aus Kunststoff, der Einsprechkorb aus Metall verfügt über einen innenliegenden Windschutz. Das Design des AKG Lyra soll an Radiomikrofone vergangener Tage erinnern. Am Fußpunkt wird der USB-Stecker vom Typ-C eingesteckt, das rund 1,5 m lange Anschlusskabel kann für die Zugentlastung durch die rückseitige Aussparung am Tischstativ geführt werden.

AKG Lyra Halterung

Schwenkhalterung, Mikrofonverschraubung und Tischständer bestehen aus solidem Metall, die Halterung lässt sich vom Tischfuß abschrauben. AKG gibt ein Gesamtgewicht von 1 kg an, wobei das Mikrofon selbst mit knapp über 240 g nur ein Viertel des Gewichts ausmacht. Mit um 25 cm Gesamthöhe kann man es gut vor sich auf den Tisch stellen und leicht nach hinten neigen.

akg c44 lyra

Auf der Frontseite befindet sich ein Endlosdrehregler, der die Lautstärke anhand der Windows-Einstellung digital regelt. Vier blaue LEDs zeigen die Betriebsart an und der Mute-Taster leuchtet rot auf, wenn das Mikrofon stummgeschaltet ist. Dann lässt es sich über den unterseitigen Kopfhöreranschluss auch als externes Class-compliant Audiointerface ohne ASIO-Unterstützung nutzen. Das Mikrofonsignal wird ohne Mute-Funktion latenzfrei dem Audiosignal beigemischt.

Von dieser Seite aus wird es in Einstellung Niere besprochen, eine Besonderheit gibt es allerdings im Stereomodus. Im Gegensatz zum frontseitig besprochenen Audiorecorder orientieren sich die linke und rechte Seite an der tatsächlichen Sprecherposition. Nimmt man folglich ein Orchester oder Atmo auf, muss man die Kanäle nachträglich vertauschen, ansonsten ist die Aufnahme seitenverkehrt.

Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich ein vierstufiger, rastender Drehknopf für die erwähnten Charakteristiken, in letzter Einstellung werden alle vier Kleinmembrankapseln im Stereomodus gebündelt. Das Mikrofon wird grundsätzlich als 2-Kanal-Interface im System eingebunden, auch wenn es im Monobetrieb arbeitet. Für Interviews eignet sich die Einstellung Kugel, eine Achtercharakteristik für zwei sich gegenüber sitzende Gesprächspartner ist nicht vorgesehen.

AKG Lyra Unterseite

Die Verarbeitung des Gehäuses ist solide und robust. Nicht ganz jedoch passen dazu die hörbar schleifenden Kunststoffdrehregler mit immerhin gutem Drehwiderstand, die ruhig etwas wertiger hätten ausfallen können. Das Konzept erinnert stark an das the t.bone SC 500, das jedoch mit drei Kapseln ausgestattet ist und auch über eine Achtercharakteristik verfügt, dafür jedoch über keine Kugel.

Die Inbetriebnahme am Mac und unter Windows ist unproblematisch, allerdings zeigt sich am iPhone 7 Plus die Meldung mit der bekannten, wenn auch nur angeblich zu hohen Stromaufnahme. Mit iOS 13.3 war es jedenfalls nicht zu bewegen, am iPad 2018 übrigens genauso wenig. Dafür wurde es mit einem Adapter auf USB-C am Lenovo Moto One Vision anstandslos erkannt und Audio wurde direkt über das Lyra geroutet, umgekehrt wurde auch das Mikrofonsignal ans Smartphone durchgereicht.

Das Lyra in der Praxis

AKG Lyra C44

Unter Windows wird das Mikrofon als „AKG C44-USB Microphone“ im System eingebunden und die Parameter auf 24 Bit bei 48 kHz voreingestellt. Für Sprache reicht das locker aus, wobei sich die Abtastfrequenz bis auf 192 kHz mit allen Zwischenschritten für Aufnahme und Wiedergabe ändern lässt. Sind wir aber mal ehrlich, das ist mehr Marketing als praxisnah, denn Rauschverhalten und Auflösung der Kapseln rechtfertigen selbst bei guten Audiorecordern diese hohen Auflösungen eher weniger.

Am Kopfhörerausgang ist ein gutes und kräftiges Signal mit geringem Eigenrauschen in überzeugender Qualität zu hören, hier bekomme ich einen ersten Eindruck, was die Mikrofonkapseln leisten. Das funktioniert übrigens nicht am USB-Hub, so dass man das Signal nicht über den Kopfhörerausgang in einen Audiorecorder einspeisen kann.

Leider fehlt dem Mikrofon ein Level-Meter, so dass man sich auf das Gehör verlassen muss. Hierbei gibt es eine kleine Tücke, denn selbst wenn das Direktsignal noch sauber klingt, kann Clipping auf der tatsächlichen Aufnahme zu hören sein. Daher ist es ratsam, den Pegel in der DAW oder der Recording-Software zu überwachen oder gleich die Eingangslautstärke im Audiotreiber zu reduzieren. Hat man dies im Griff, überzeugt das Mikrofon mit einem guten Klangcharakter, hier als Beispiel eine Sprachaufnahme.

Die Klangqualität ist nach meiner Einschätzung ordentlich, lediglich das Stativ könnte besser entkoppelt sein. Bei Atmo ist jeder Audiorecorder ergonomisch als All-in-One-Lösung zwar im Vorteil, doch rauschen günstige Modelle nicht selten oder die Wandler lösen nicht so akkurat auf. So stellte ich das AKG Lyra dem Sony PCM-D100 und Zoom H3-VR gegenüber, dessen Klangqualität im Stereomodus etwa mit dem H1n vergleichbar ist, dazu nun drei Beispiele einer Außenaufnahme. Am besten achtet man auf die Vögel und den vorbeifahrenden Roller.

Zugegebenermaßen ist die Aufnahme nicht ganz fair abgelaufen. So habe ich den PCM-D100 im Modus 120 Grad eingestellt und den H3-VR im Stereomodus, der auch binaural mit allen Kapseln hätte aufzeichnen können. Das Lyra hat die Umgebung mit dem gesamten Array daher etwas besser eingefangen und somit wirkt das Hintergrundrauschen deutlicher, auch den vorbeifahrenden Zug kann man mit dem Lyra besser wahrnehmen. Trotz beworbenem Wide-Stereo ist das Panorama etwas eng, was im Vergleich ebenfalls auffällt. Bei der Aufstellung habe ich mich in der Richtung vertan und musste die Stereokanäle übrigens nachträglich vertauschen. Doch wie verhält es sich mit dem Eigenrauschen? Dazu baute ich die Rekorder im stillen Wohnzimmer auf und dies vor einer Wanduhr. Entsprechend gibt es auch hierzu drei Beispiele.

Das AKG Lyra C44 habe ich hier in der Stereo-Einstellung mit zwei Kapseln betrieben, wobei die Recorder in einem Abstand von rund 50 cm nebeneinander aufgestellt wurden. Grundsätzlich ist das Lyra der ruhigste Kandidat, während der Zoom Recorder ein unruhiges Geräusch mitbringt. Dies tun übrigens alle mir bekannten Modelle der H-Serie, was jedoch nur bei absoluter Stille auffällig ist. Dem PCM-D100 wurde jedoch zum Verhängnis, dass er in der vertikalen Achse nach oben etwas dämpft, weshalb man die Wanduhr mit dem Lyra deutlich besser hört, dafür aber weniger breit. Wenn man diesen Punkt vernachlässigt, kann das Lyra dem PCM-D100 tatsächlich etwas entgegensetzen. Wer ein lüfterloses Notebook oder Android Smartphone sein Eigen nennt, findet hier eine günstige Alternative mit guten Klangeigenschaften, dafür aber mit etwas weniger Breite. Je nach Anwendung muss dies per se kein Nachteil sein, man denke an Instrumentenaufnahmen im Innenraum, die dadurch etwas zentrierter wirken. Auch bei Interviews ist mir das Bild des PCM-D100 oftmals schon zu breit. Gerade für Sprachaufnahmen, aber nicht nur dafür, ist das AKG Lyra ein interessantes Produkt, zumal die Ergebnisse überzeugen können.

Fazit

Das AKG Lyra C44 ist ein vielseitiges USB-Mikrofon mit vier Kapseln, das sowohl Sprachaufnahmen in Nieren- oder Kugelcharakteristik zulässt, als auch gute Stereoaufnahmen hinbekommt. Die Stereobreite ist zwar relativ eng, dafür ist das Eigenrauschen erfreulich niedrig. Die Verarbeitung gefällt bis auf die Drehregler ebenfalls, die am vorliegenden Exemplar etwas schleifen. Es ist zu PC, Mac und Android kompatibel, an zwei iOS-Geräten wollte es hingegen aufgrund zu hoher Energieaufnahme nicht funktionieren. Wer ein flexibles USB-Mikrofon sucht, das auch für Atmo-Aufnahmen taugt, findet im AKG Lyra C44 einen möglichen Kandidaten.

Plus

  • einfache Handhabung
  • geringes Eigenrauschen und gute Abbildung
  • solider Tischständer
  • hochauflösendes Audiointerface

Minus

  • läuft leider nicht unter iOS
  • Regler schleifen am Gehäuse
  • Stereobreite im Wide-Modus etwas eng

Preis

  • 179,- Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Markus Schroeder  RED

    Noch als nützliche Infos für iOS:

    Wenn es am iPad / iPhone nicht funktioniert, weil ein Gerät zuviel Strom zieht, kann man das, sowohl bei Lightning- und USB-C-Versionen mit einem dazwischen geschalteten stromversorgten USB-Hub lösen.

    Alternativ kann man auch den _originalen_ Apple USB3-Lightning (Camera)-Adapter oder den Apple USB‑C Digital AV Multiport Adapter (HDMI/USB) benutzen. Diese versorgen über den integrierten Power-Port auch angeschlossene USB-Geräte mit.

    :)

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      Stephan Merk  RED

      Moin und vielen Dank für die nützliche Ergänzung. Das mit dem USB-Hupb, auch passiv, funktioniert meistens auch dann, wenn die Geräte nicht iOS-compliant sind, siehe Korg MS-20 Legacy Controller. Aber wenn ein Hersteller die Kompatibilität ausdrücklich erwähnt, erwarte ich, dass es genau ohne diese Umwege nicht geht und probiere das auch gar nicht. Zumal ich auch nicht den neuen CCK und auch kein iPad Pro besitze, demnach sollte man erwarten können, dass das mit gewöhnlichem Besteck funktioniert. Ansonsten wäre ja fast jedes Audio-Interface iOS-kompatibel, wenn man etwas bastelt. ;) Aber da ich eher langsam auf dem Wege weg von Apple bin, hatte ich auch daran nicht mehr gedacht. Diese Limittierungen für außerordentlich viel Kohle habe ich nämlich inzwischen satt. Wären da nicht manche Apps, die es nur für diese einsame Insel gibt …. aber ich schweife ab. ;)

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        Markus Schroeder  RED

        Zu Apple kann man stehen wie man will, aber was Deine Beschreibung zu „iOS-compliance“ betrifft kann ich nicht umhin einiges weiter zu erläutern:

        „iOS-compliance“ gibt es in diesem Zusammenhang nicht und wenn, dann ist damit „USB-compliance“ gemeint. Es gibt/ gab „MFi“. Nur mit diesem Zertifikat lässt sich Hardware auch direkt am iTouch „ohne alles“ betreiben. Die sind weniger verbreitet und die MFi-Geräte haben oft auch herstellerseitig die kürzeste Lebensdauer was die Kompatibilität betrifft.

        Entsprechend bedeutet auf der AKG Homepage die Angabe „Plug ’n‘ Play“: „treiberlos“ und keineswegs „läuft direkt ohne alles am iPad“.

        Es gibt fürs Musikmachen mit iOS nur ein Zertifikat das wichtig ist: „USB-Klassenkompatibilität“. Damit ist, wie Du ja sagst, mittlerweile fast jedes USB-Gerät kompatibel mit iOS. Wer ernsthaft vorhat mit dem iPad Musik zu machen, kommt um eine der drei oben genannten Lösungen nicht herum – punkt.

        Zusätzlich ist auf der AKG-Seite angegben: „iOS® support may require Apple Camera Connection Kit and external power source, […].“

        ich will damit keineswegs AKG verteidigen, sondern das nur klarstellen, um evtl. unbedarftere Leser differenziert auf die Steine aufmerksam machen über die am allermeisten gestolpert wird, bei dem Thema.

        :)

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          Stephan Merk  RED

          Das stimmt so leider nicht, wie gerade das Hub-Beispiel zeigt. Hier kann Apple zu wenig Informationen über das Gerät abrufen, weshalb der mS-20 Legacy-Controller auch läuft. Immerhin müssen sie gewisse Anforderungen unterstützen, wenn sie das USB-Logo tragen möchten. Ich weiß es von einem Hersteller von Brailledruckern, was das für ein Krampf ist, dass die Geräte per USB und CCK an Apple laufen und die Info habe ich von zwei weltweit operierenden Unternehmen. Apple macht es sich eben einfach und gaukelt mit angeblich zu hoher Energieversorgung, die Meldung wurde sicher nicht ohne Grund jetzt in inkompatibel geändert, die mangelnde Nutzbarkeit vor. Class Compliant ist daher nämlich nur ein Faktor und nicht der einzige. Man will halt Geld sehen, wenn die Geräte per Kabel angedockt werden, per Bluetooth übrigens auch. Nur mit BT-Audio klappt das nicht, sonst würden wohl 80 % aller Headsets an keinem iPHone laufen. Übrigens war das beim iPhone 3G noch der Fall.

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            Markus Schroeder  RED

            Das Problem, das Du meinst, teilt sich eigentlich in zwei Probleme auf:

            a) Die Lightning-iPads können nur bis 40mA Strom liefern – nicht nur angeblich. Manche USB2-Controlellerchips melden da aber falschen Bedarf, weil sie eben für Desktops gemacht wurden, die immer 500mA liefern können. Deswegen hilft es oft schon einen passiven Hub zwischen zu schalten, weil das die Stromabfrage eliminiert. Die Info ist i.ü. von Audio Damage. Es liget also an den Entwicklern von USB-Kontollerchips!

            Mir ist auf jeden Fal, seit es die CCK-Adapter (30 Pin / Lightning auf USB) gibt, noch kein USB-Klassenkompatibles Gerät untergkommen, das nicht mit einer der drei Lösungn am iTouch läuft, und ich teste alles was USB hat auch am iPad! Von meinem MS-20 Kontroller und meinem 1.Gen Novation Remote (USB 1.1) bis jüngst zum Prism Atlas.

            b) Der andere Teil des Problems, das Du anspricht, sind die „Made for iOS“-Geräte, also rein für iOS. Wer MFi-Geräte entwickeln will, muss sich tatsächlich mit dem ganzen Zertifizierungsgkram von Apple herumschlagen (u.a. 40% Gewinnbeteiligung!). Wem das nicht mehr passt, den sortiert Apple sehr schnell aus der Liste der kompatiblen MFi-Geräte aus.
            Deswegen haben diese meistens auch eine recht kurze Lebensspanne und das trift ganz besonders auf die ganzen billigen Lightning-USB-Adapter von Drittherstellern zu.

            soweit mal :)

            • Profilbild
              Stephan Merk  RED

              Danke Markus, darüber hatte ich in der Tat noch nie nachgedacht und ging immer davon aus, dass die 500 mAh beim iPad wenigstens eingehalten würden. Ich meine, im Gerätemanager lässt sich der Energieverbrauch einsehen, das werde ich mal interessehalber prüfen. Ich werde mal das USB-Multimeter suchen und mir die tatsächlichen Werte mal anschauen. Trotzdem bleibt die typische Bevormundung, Apple wird das sicher nutzen und marketingstrategisch zu Gunsten von M-Fi unterbinden. Man könnte ja auch einfach fragen, ob man wirklich eine Verbindung herstellen will und welche Konsequenzen das hätte.

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