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Test: ART Headamp 4 Pro, Kopfhörerverstärker


Hören im kompakten Format

Die amerikanische Firma ART stellt mit dem Headamp 4 Pro einen neuen Kopfhörerverstärker vor. Maximal fünf Kopfhörer können angeschlossen werden, dazu werden separate Aux-Eingänge für jeden Kanal geboten. Und das zu einem attraktiven Preis von 149,- Euro. Das lässt aufhorchen, doch was steckt wirklich in diesem Kopfhörerverstärker? Mehr dazu im Test des ART Headamp 4 Pro.

ART Headamp 4 Pro

Tschüss Kunststoff

Wie die Überschrift schon vermuten lässt und wie es der erste Eindruck des Headamp 4 Pro bestätigt, ART setzt bei seinem neuen Kopfhörerverstärker nicht auf Kunststoff. Das komplette Produkt besteht aus einem robusten Aluminiumgehäuse, worauf auch das Gewicht von 1,3 kg hindeutet. Alles ist hier super verarbeitet, der geschwungene Korpus ordentlich gefertigt. Vorder- und Rückseite sind sauber verschraubt, absolut kein Anlass zur Kritik. Lediglich die zwei Seitenteile bestehen aus Hartgummi, was in diesem Fall aber gut ist, denn diese schwingen sich hinunter zum Boden und bilden gleichzeitig die Standfüße des Headamps. So wird auf der Arbeitsfläche nichts zerkratzt und das Gerät steht sicher und fest, sehr gut. Die Maße des ART belaufen sich auf 15,0 x 16,5 x 4,5 cm.

Wo geht’s rein und raus?

Werfen wir zunächst einen Blick auf die Rückseite des Headamps. Ziemlich vollgestopft sieht es hier aus, aber wer so viele Kanäle bieten möchte, muss die Anschlüsse natürlich auch entsprechend unterbringen. Aufgeteilt in zwei Reihen findet man auf der Rückseite fünf Kopfhörerausgänge (Out 1-4, Listen Out) sowie jeweils einen passenden Aux-Eingang pro Kanal. Zwei Buchsen dienen als Main In, zusätzlich kann man einen Fußtaster anschließen, der das Talkback-Mikrofon aktiviert. Alle Anschlüsse sind als Klinkenbuchsen ausgelegt, XLR oder Cinch gibt es hier nicht zu vermelden. Seinen Strom bezieht der Headamp 4 Pro über ein externes Netzteil, das ebenso zum Lieferumfang gehört wie eine englischsprachige Bedienungsanleitung. Schön ist, dass ART auf der Unterseite ein Flussdiagramm aufgedruckt hat, dies findet sich auch noch mal im Handbuch.

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  1. Profilbild
    Franz Walsch ••••

    Ich verstehe nicht warum das Ding so klein sein muss. Das Gerät sieht nach einem portablen Gerät aus, hat aber kein Batteriefach. Bei der Größe sehe ich auch die Gefahr es voll bestückt vom Tisch zu ziehen.
    Ein »Superlux Ha3D« halte ich bei den kleinen Geräten immer noch für die bessere Wahl. Bietet dies Gerät doch bei drei komfortabel regelbaren Ausgängen sogar XLR Eingänge wie auch wahlweise den Betrieb über Batterie, Netzteil, Delock USB-Kabel zu einem niedrigeren Preis.

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ART Headamp 4 Pro

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Edgar Möller RED
am 22.05.2017 22:50 Uhr
Ich habe auch den Dual LFO von MFB hier, und rein gefühlsmäßig würde ich sagen, dass die hier getesteten Module etwas robuster wirkten. Die Knöpfe sind zwar nicht mit der Frontplatte verschraubt, aber weniger wackelig.
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