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Test: Conductive Labs MRCC, MIDI-Router

18. September 2021

The MIDI-Interface reborn

Dieses Testgerät kam über einen ganz ungewöhnlichen Weg zu uns. AMAZONA.de Leser Dominik Schulz hatte uns angeboten, es leihweise für einen Test zur Verfügung zu stellen. Dieses tolle Angebot haben wir natürlich sehr gerne angenommen. An dieser Stelle daher ein dickes Dankeschön an Dominik!!!

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MIDI-Router neu erfunden?

Bei Conductive Labs schreibt man sich auf die Fahne, den klassischen MIDI-Router neu erfunden zu haben.

In einer Welt, in der DAW-less Setups immer beliebter werden, ist durchaus Platz für ein Gerät dieser Klasse. Sogar die Konfiguration kann ohne einen Computer durchgeführt werden (kann, muss aber nicht).
Nicht nur für ein fluffiges Liveset ist die Conductive Labs Erfindung ein praktischer Helfer. Auch in Studios, die besonders Hardware-heavy sind, soll sie die vorhandenen MIDI-Boxen, Merger und sonstige MIDI-Tools nahezu komplett ersetzen.

Wir sind gespannt, ob das MIDI Router Control Center aka MRCC die hochgesteckten Ziele erreichen kann.

Hardware des Conductive Labs MRCC

Das Gehäuse des MRCC besteht aus stabilem Aluminium, das sich extrem wertig und stabil anfühlt. Mit ca. 40 x 9 x 5 cm passt das Gerät locker auf den Schreibtisch und in den Gig-Bag. Es wird kein Platz verschwendet. Die Benutzeroberfläche ist angeschrägt und die wichtigen Ports sowie alle Controls befinden sich auf der Oberseite – praktisch.

Die Kommunikation zum Benutzer erfolgt über einen kleinen, sehr hellen und farbigen OLED-Screen mit super Auflösung. Zusätzlich gibt es für jeden Ein- und Ausgang eine LED, über die die aktiven Zuweisungen angezeigt werden. Die LEDs sind unglaublich hell, können aber über die Firmware abgedunkelt werden.

Das System basiert auf einem Tensy Minicomputer, dessen Leistung für die Aufgaben anscheinend ausreicht. Das Gerät ist ein gutes Beispiel dafür, was mit der eigentlich so simplen Plattform doch für komplexe und leistungsfähige Produkte gestaltet werden können.
Die Tasten am Gerät bestehen alle aus Plastik und sind mit Tact-Switches (Tasten mit Klick) ausgestattet, die für eine entsprechend gute Rückmeldung beim Drücken sorgen. Für die Speicherung der Daten des Gerätes wird der interne Speicher verwendet, die Stromversorgung erfolgt über einen modernen USB-C-Anschluss.

Im Lieferumfang befinden sich neben dem Gerät noch ein passendes Netzteil, ein USB-A-Kabel, ein cooler Sticker und ein gedruckter Quick-Start-Guide. Die komplette Bedienungsanleitung ist natürlich online abrufbar.
Mit den MRCC 2U Rack-Ears gibt es direkt vom Hersteller einen praktischen Satz Rack-Winkel als optionales Zubehör. So kann der MRCC ohne großes Gebastel einfach in ein 19 Zoll Rack eingebaut werden.

Ein- und Ausgänge des MIDI-Routers

Der MIDI-Router ist mit einem üppigen Satz an Ein- und Ausgängen ausgestattet.

Eingänge:

– 5x MIDI 5-Pin DIN
– 4x 3,5 mm TRS MIDI (type A and B) (ein Paar geteilt mit MIDI-DIN Port 1)
– 4x USB 2.0 USB MIDI-Host-Ports zur Verbindung von MIDI-Geräten über USB (pro Port werden 4 virtuelle Lines mit je einem Ein- und Ausgang geboten)
– 1x USB-Device-Port für die Verbindung zu einem PC oder Tablet (mit 12 individuell zuweisbaren virtuellen I/O-Ports mit 16 Kanälen pro Port = 192 Kanäle I/O).

Alle MIDI-Eingänge sind mit Optokopplern ausgestattet. Das sorgt dafür, dass es im Betrieb nicht zu Fehlern im Datenstrom durch Probleme mit der Erdung kommen kann.

Ausgänge:

– 10x MIDI 5-Pin DIN
– 4x 3,5 mm TRS (2x type A and 2x type B, thru), die simultan genutzt werden können
– 1x Clock 3,5 mm (mono TS)
– 1x RJ45 für die Verbindung zu einem MRCC Remote 7 oder für die Verbindung zu einem weiteren MRCC

Alle Ein- und Ausgänge können frei zugewiesen, also miteinander verbunden werden. Natürlich sind auch Mehrfachzuweisungen möglich.
Die Analog-Clock kann über die Systemoptionen mit verschiedenen PPQN ausgegeben werden und es werden 5 V und 12 V unterstützt.

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MIDI-Features

Das MRCC bietet eine Handvoll praktischer MIDI-Features, die über die schlichte Zuweisung hinausgehen.

Hierzu zählen einige praktische MIDI-Filter. Es ist möglich, Clock Messages, Note On/Off, Program-Changes und Playback-Control-Nachrichten (Start/Stop/Continue) aus dem Datenstrom zu filtern. Die Filter können pro Port individuell konfiguriert werden.
Weist man zwei Eingänge einem Ausgang zu, so werden die Signale automatisch zusammengeführt.

Die Velocity-Werte, die an den Eingängen anliegen, können mittels der entsprechenden Option angepasst werden. Es ist möglich, die Werte zu komprimieren, zu expandieren und mit Ober- und Untergrenzen zu versehen. Auch CC-Werte können auf die gleiche Art skaliert werden.
Die verfügbaren Kanäle können gelayert werden. So ist es möglich, Keyboard-Splits zu erstellen. Besonders cool finde ich, dass die Layer sich auch überlagern können.

Wie viele andere Sequencer, können Noten auch randomisiert und transponiert werden. Natürlich gibt es auch einen internen Clock-Generator, der eine sehr stabile Zeitreferenz liefert.
Es können bis zu 127 Presets gespeichert werden, um schnelle Änderungen der Konfigurationen durchzuführen. Ports können mit einem Label angepasst werden, um die Navigation zu vereinfachen. Hierzu kann eine externe Tastatur mit dem System verbunden werden.

Ein weiteres cooles Feature ist der inzwischen nachgereichte Arpeggiator. Steuerbar über einen beliebigen Eingang, können Arpeggiomuster auf einem beliebigen Ausgang wiedergegeben werden. Der Arpeggiator unterstützt verschiedene Modi: Latching, Octaving, Gate-Zeiten, Clock-Sync, Tempo und verschiedene Rhythmen. Verschiedene Settings können in 6 Preset-Slots gespeichert werden. Das Tool ist durchaus praktisch, da ja nicht jeder Synth einen eigenen Arpeggiator besitzt.

Zu diesem wirklich umfassenden Paket gibt es seit einem der letzten Updates auch einen kleinen MIDI-Monitor zur Anzeige der Daten, die durch das Gerät laufen. Natürlich zeigt das Display auch die aktiven Zuweisungen und ein- und ausgehende MIDI-Daten (activity LEDs) auf dem Display an.

Conductive Labs MRCC Remote 7

Mit der Remote 7 bietet der Hersteller eine praktische Möglichkeit, weit entfernte Geräte an das System anzuschließen. Über ein RJ45 Kabel werden die 5 in der Box integrierten MIDI-Ports mit dem Hauptsystem verbunden. Es werden Kabel mit bis zu 50 m Länge unterstützt (Länge des Kabels zwischen MRCC und Remote + Länge des Kabels zum Gerät). Wichtig anzumerken ist hierbei, dass es sich bei dem Kabel nicht um ein Netzwerkkabel handelt, sondern lediglich um ein MIDI-Kabel mit einem RJ 45 Stecker (daher die Beschränkung der Kabellänge). Wenn ihr das mitgelieferte Kabel von 10 m Länge also gegen ein längeres tauschen wollt, müsst ihr auf die korrekte Belegung der Pins achten.

 

Zukünftiges Zubehör

Das MRC-Universum wird Schritt für Schritt und konsequent erweitert.

Mit dem MRCC 4×1 Expansion ist eine praktische Erweiterung der Kapazitäten des MIDI-Routers geplant. Wenn die gebotenen Ports nicht ausreichen, kann das System einfach um 4 Ausgänge und einen Eingang erweitert werden. Dazu gibt es zwei 3,5 mm MIDI-DIN-Ports. Durch die zusätzlich vorhandenen USB-Ports kann die Erweiterung auch als MIDI-USB-Interface und sogar standalone verwendet werden.

Mit dem MRC Expansion Splitter wird es ermöglicht, zwei MRCCs und ein Remote 7 über RJ45 zu verbinden. Ohne den Splitter können nur zwei der Geräte kombiniert werden. Allen Nutzern, die auf richtig große Setups setzen, wird so ein einfaches, aber praktisches Tool an die Hand gegeben. Für alle Ungeduldigen bietet der Hersteller schon jetzt das Wiring-Diagramm an. So kann der Splitter auch in DIY-Manier selbst gebaut werden.

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Fazit

Ich denke, es war mehr als an der Zeit, dass sich ein Entwicklerteam findet, das die klassischen MIDI-Router wiederbelebt. Das ist Conductive Labs auf sehr eindrucksvolle Weise gelungen. Ich finde zu meiner Überraschung wirklich keinen Haken am Konzept und der Umsetzung. Well done, boys!

Preis

  • 429,- USD plus Versand, Zoll, Einfuhrumsatzsteuer
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Forum
  1. Profilbild
    gruuv  

    Klingt wie die Wiederauferstehung meines damals heißgeliebten Opcode STUDIO 5 MIDI Monsters (MIDI 15x In, 15x Out). Bis auf den Arpeggiator war das alles und mehr auch schon 1997 möglich, nur wollte man dann irgendwann nix mehr mit MIDI machen …. und man konnte TOLLE Sachen damit machen – MIDI „verbiegen“ bis zum „geht-nicht-mehr“. Lief aber nur unter MacOS 9 und mit OSX war es dann vorbei mit der Pracht und Opcode war dann auch weg. Auf jeden Fall ein Interessantes Produkt. Wenn man sich mit MIDI auseinandersetzt, kann man wirklich nahezu „alles“ machen. Speziell als Live-Keyboarder kann man sich das Leben mit etwas MIDI Programmierung deutlich vereinfachen (siehe auch letztens die Diskussion über die eierlegende Wollmilchsau eines Live Keyboarders in einer Cover Band…)

    • Profilbild
      gaffer  AHU

      Yamaha MEP-4 war ein wahrlich schriller MIDI Datenmanipulator, mMn. der erste seiner Art. Nicht gerade zugänglich, was natürlich dazu führte, dass es kein Erfolg war. Kam bereits 88, Hexadezimalverständnis war sinnvoll. Hat mich immer fasziniert. Hatte es damals kurz unter den Fingern.

  2. Profilbild
    Br  

    Latenzen und timing würden mich interessieren, und natürlich wann Thomann es im Sortiment hat. Einfuhr mit Zoll ist immer etwas anstrengend.

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      Tyrell  RED 1211

      Bislang hat Conductive Labs alle seine Produkte ausschließlich im Eigenvertrieb angeboten. Ich gehe daher nicht davon aus, dass es das Teil irgendwo offiziell bei einem Händler in Deutschland erhältlich sein wird. Wenn aber doch, freuen wir uns auf Hinweise und verlinken dann entsprechend.

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        MCOC

        Ich habe es vor einigen Wochen erhalten. Versand, Einfuhr und Zoll wurde alles von Conductive Labs erledigt. Es lief alles ohne Probleme und der Support ist großartig. Das Gerät ist absolut empfehlenswert!

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        dAS hEIKO  AHU

        Scheint ja aus den USA geliefert zu werden. Sorgen (bezgl. des Preises) machen würd ich mir, wenns aus Brexitland käme.
        …und außerdem vertreibt z.B. schneidersladen auch den NDLR Sequenzer. Vielleicht kommt das mrcc da ja auch ins Programm.

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          Volker Schmidt

          Ich habe meinen NDLR schon vor ein paar Jahren bestellt. Damals bestellte man auf der US Seite, gebaut wurden sie allerdings in China und verschickt wurden sie aus Hongkong. Somit noch mit Zustellung und Einfuhr. Hat mich mehr als 100 eur mehr gekostet als heute, da es den auch bei Thomann gibt. Den MRCC leider noch nicht. Thomann, Ihr lest doch hoffentlich mit :)

  3. Profilbild
    dAS hEIKO  AHU

    Ich hab mich die letzten 20 Jahre eh schon immer gefragt, wie man seine Synthburgen ohne ein solches Gerät betreiben möchte. Und in den meisten Studios sind aus dem Grunde auch die ganzen Vintage-Patchbays am laufen.
    „Wozu brauch ich das denn, Digger? Mein Synth hat USB.“ Man nehme 7-8 oder 11 Keyboards, expander, Gedöhns und schließe alle über USB an. Und wenn die Schose in Betrieb ist, mal kurz einen Blick auf die CPU Auslastung werfen. Ich find den MRCC toll. Preis ist auch zum brutto Preis in Ordnung. Die Unterbringung von USB und den komischen TRS-Buchen ist nur konsequent. Das beinahe 40 Jahre alte Protokol sollte auch für den Minicontroller kein Problem sein. (*ich meine der heißt Teensy).
    Und für Leute die es gern modern haben wurde das von mir mehrfach gehaßte Minidisplay integriert. Derweil das ja noch work-in-progress ist, hoffe ich, dass Dominik die 8cm mehr Breite (zu 19″) für etwas seniorenfreundlicheres tauschen möchte. ;-)
    Ein schickes Produkt, das, wenn es so funktioniert, eine große Hilfe sein wird.

    • Profilbild
      Leverkusen  

      Ich finde, das kommt ein bisschen drauf an. Es ist ja zum einen in erster Linie als Desktop konzipiert, weil es auch an der Seite Ausgänge hat. Zum anderen, auch wenn man es in’s Rack einbaut, sind die Anschlüsse eben alle vorne. Das muss man dann auch so wollen. Das große mio passt besser in’s Rack und hat die Anschlüsse schön sauber hinten versteckt, vorne aber trotzdem noch ein paar für alle Fälle.

      Von den Funktionen und Anschlüssen her finde ich es auch super. Aber ich möchte so ein Kabelmonster dann nicht auf dem Tisch herumstehen haben, bzw. vorne aus dem Rack raus wuchern.

      Noch geht es bei mir mit Midi Through und den 5 ports vom Cirklon. Dessen update wird dann auch USB-Host sein können und solange schiebe ich die Entscheidung für MRCC oder mio vor mir her. Wenn mir bis dahin nicht eine gebrauchte Midi Patchbay über den Weg läuft.

    • Profilbild
      TobyB  RED

      Die iConnectivity verfolgen einen anderen Ansatz und haben einen primären anderen Einsatzzweck. Leuten wie mir im Studio das Leben einfacher machen. Gerne auch auf der Bühne nun kommt das Aber. Entweder Appsteuerung oder die Presets am Gerät wählen. MRCC ist nun eher für den reinen Perfomer gedacht. Und schlägt die Brücke zu analogen Sequenzern. Das bekomm ich mit iConnectivity nicht hin ;-)

    • Profilbild
      gs06  

      Es wird wohl auf den Einsatzzweck ankommen, welches Gerät geeigneter erscheint. Die Mio-Geräte bieten Vernetzung über herkömmliches Ethernet (inkl. Verbindung über Switches) und man kann die Interfaces von mehreren Computern aus nutzen ohne umzustecken. Das ist sicherlich erheblich skalierbarer als die von dem MRCC favorisierte Vernetzung über proprietäre Kabel mit Ethernet-ähnlichen Steckern (RJ45). Sollte einmal im Eifer des Gefechts diesem proprietären Kabel etwas zustoßen, wird es vermutlich nicht so leicht zu ersetzen sein wie herkömmliche Ethernet-Kabel.

      Außerdem erscheint mir der Form-Faktor eher etwas für hippe Messe-Vorführungen oder kleinere Desktop-Setups zu sein – oder eben die Bühne, da hat man dann vermutlich ohnehin nicht so viel Equipment zu vernetzen, wobei auch im Bühneneinsatz Rack-Geräte Vorteile bieten (feste Verkabelung im Rack sofern rückseitig gelöst, besserer Schutz beim Transport etc.). Selbst mit Rack-Ohren erscheint mir das Format des MRCC unpraktisch, da es mehr Platz verbraucht als ein herkömmliches Rack-Gerät (1HE bei dem Mio).

      In meinem eigenen Setup werkeln die leider nicht mehr produzierten, äußerst genialen Alyseum AL88C in Verbindung mit der ebenfalls leider nicht mehr gepflegten CopperLan-Software und einem Mio 10. Ich hoffe nur, dass mir in den nächsten Jahren nicht irgendein Windows Update die CopperLan-Software „abschaltet“.

      • Profilbild
        TobyB  RED

        Meine persönliche Preferenz daheim im Studio und für ein mehr oder minder flexibles größeres Live Setup ist das MioXL und zwei Blokas MIDI Hubs. Was für mich super funktioniert. Das MRCC würde ich wirklich nur in einem kleinen Desktop Setup verwenden, weil es da am meisten Sinn macht. Ich muss allerdings anführen, dass ich mittlerweile eine recht große Installation habe und daher die Kombi MioXL und Blokas benötige.

        Solange du nicht auf die Idee kommt von W10 auf W11 umzusteigen, wird CopperLan noch eine Weile laufen. Ich persönlich finde es schade das sowas nicht mit Window Bordmitteln zu realisieren ist.

  4. Profilbild
    moinho  

    Der Optokoppler am Eingang ist tatsächlich Bestandteil der uralten MIDI-Spec und deswegen für MIDI unumgänglich; extra hevorzuheben, daß ein MIDI-Gerät so einen hat, wirkt auf mich so, als wäre das ein besonderes Feature.

  5. Profilbild
    RayAlpha

    Moin liebe Musikfreunde,

    ich bin der Dominik der das Gerät importiert und zur Verfügung gestellt hat. Bevor ich mir das Gerät im Ausland bestellte, habe ich Kontakt mit allen großen Vertrieben wie „Thomann“, Music Store“ usw. aufgenommen. Mit dem ein oder anderen Vertrieb hatte ich sehr intensive Gespräche. Auch mit Conductive Labs selbst. Um das ganze aber abzukürzen: Den MRCC wird es in keinem deutschen Shop in ausreichender Zahl geben. Bei den großen überhaupt nicht.

    Wer das Gerät unbedingt haben möchte, kann ja importieren. Sicher wird der Endpreis dann wesentlich teurer aber für mich ist es das absolut wert gewesen. Das Gerät hat so seine Macken aber ist derzeit einfach alternativlos.

  6. Profilbild
    liquid orange  AHU

    Ich habe das Teilchen jetzt auch schon einige Zeit und bin megahappy. Ersetzt meinen iConnectifiry Mio10 locker, schon weil man viel intuitiver damit experimentieren kann. Sequenzer A und B spielen zusammen auf einen Synth, schnell eine zweiten dazu nehmen, kurz drauf den SeqA weg nehmen und auf den dritten Synth schalten, alles ohne Software, ganz einfache und völlig logische Vorgänge, während dem Betrieb aller Geräte
    Es ist für mich unvorstellbar, dass es bisher so ein Gerät nicht gab.

    Bestellen geht da ganz einfach, die Leute wickeln alles sauber ab und das Teil kommt an die Haustüre ohne jeden administrativen Filefanz.

    • Profilbild
      gs06  

      Sehr schön, wenn deren Vertrieb auch international gut funktioniert – allerdings erscheint mir im Falle eines Gewährleistungsanspruchs (gilt das schon als Wort aus dem letzten Jahrhundert?) der Kauf bei einem hiesigen Händler eine einfachere Abwicklung zu verheißen…

  7. Profilbild
    Esteem

    Falls mein Miditemp MT16X doch mal den Geist aufgibt kommt das Gerät hier auf jeden Fall in die engere Auswahl.

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