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Test: Blokas MIDIHUB, MIDI-Interface und MIDI-Prozessor

21. Juni 2021

MIDI Blöcke transformieren leichtgemacht

blokas midihub test

Blokas MIDIHUB, MIDI-Interface und MIDI-Prozessor

Am Anfang dieses Tests stand die Anforderung, ein möglichst mobiles MIDI-Interface zu finden, das im besten Fall frei konfigurierbar und USB-Power tauglich ist. Und es sollte von einem anderen als dem Haus- und Hoflieferanten kommen. Dazu muss iOS über CCK funktionieren. Die Suchabfrage dazu haute dann Blokas raus. Ah, die sind aus Vilnius. Da war der Autor schon, Litauen ist eine Reise wert. Lettland und Estland auch. Aber wir sind hier nicht bei „Lonely Planet“ oder dem „Hitchhiker Guide“, wir haben kein Handtuch dabei und es geht nicht um Reisetipps.

Blokas MIDIHUB – Der kleine MIDI Helfer

Blokas ist eine relativ junge litauische Firma und tritt mit dem MIDIHUB den Beweis an, dass Innovation doch noch in Europa beheimatet ist. Und dass dies nicht immer in einem hohem Endabgabepreis gipfeln muss. Bevor wir uns in weiteren Schmeicheleinheiten verlieren, hier die harten Fakten.

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Fakten zum Blokas MIDIHUB

Der Name impliziert, dass wir hier einen MIDI HUB vorfinden. Dieser HUB ist aber mehr als nur ein Verteiler. Es ist ein ausgemachter und leistungsfähiger standalone MIDI-Prozessor. Kurzum: Wir können eingehende MIDI-Signale bearbeiten, transformieren, remappen. Und vieles mehr.

Das Blokas Team hat hier eine Software vorgelegt, die sehr mächtig ist, den Einsteiger aber nicht überfordert und mit einer blockweisen Bedien-Metapher unter Windows, MacOS, Linux und RasPi abholt. Eine Anfrage des Autors nach einem iOS-Editor blieb leider unbeantwortet.

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Der MIDIHUB selbst ist ein classcompliant USB-MIDI-Interface und funktioniert unter allen zuvor aufgezählten Betriebssystemen. Inklusive iPad (OS) und iPhone (OS) – hier mit Lightning-CCK und zusätzlichem Strom. Freunde des gediegenen Hacks seien auf RasPI und Github verwiesen, denn hier sind noch wesentlich komplexere Dinge möglich. Für den normalen Anwender deckt die Kontroll-Software aber weitgehend alle Anwendungsfälle ab.

Wer seinen BLOKAS MIDIHUB mit einem USB-Netzteil oder an einem stromversorgtem Hub betreiben möchte, wird sich über die geringe Stromaufnahme von nur 5o mA freuen. Der MIDIHUB empfiehlt sich damit durchaus für den mobilen Einsatz.

Die Verarbeitung ist klasse, pulverbeschichtete Metallboxen sind mittlerweile ja eine Seltenheit. Das Gewicht ist mit ca. 300 g Gig-tauglich. Das funktioniert auch dank kompakter Masse. 75 x 108 x 36 mm misst der MIDIHUB.

Zum Lieferumfang gehört ein USB-Kabel, das den Anschluss des Rechners and den USB-B-Port ermöglicht. Die DIN-Buchsen sind praxisnah auf einer Seite als Eingänge (hiervon vier) und auf der gegenüberliegenden Seite befinden sich je vier Ausgänge. Ein Power-Schalter und ein Taster zum Preset-Wechsel der acht internen Presets runden den MIDIHUB an. Hinzu gesellen sich die Status-LEDs. Abgerundet wird alles mit einer Latenz die unter 1,5 Millisekunden liegt.

Das erste Setup des MIDIHUB

Nach dem Auspacken, Verkabeln und dem Einschalten heißt es erst mal „Software laden“, in meinem Fall für MacOS. Dies geht einfach von Hand. Anschließend können wir im MacOS Audio- und MIDI-Setup noch die Namen und die Ports beschriften, müssen wir aber nicht. Nach dem ersten Start der Software wird MIDIHUB sofort gefunden, etwaige Firmware-Updates werden automatisch geladen und installiert. Keine zwei Minuten später können wir loslegen. Und keine fünf Minuten später steht unser erstes Setup – versprochen.

Selbsterklärend ist nun auch die MIDI-Verkabelung: Auf einer Seite geht’s rein, auf der anderen raus. Der USB-Anschluss empfängt und sendet gleichzeitig.

Die plattformübergreifende Kontroll-Software ist komplett in Englisch gehalten, funktioniert aber dank der Block Metapher und ist weitgehend selbsterklärend. Einen Bonuspunkt gibt es hier für die Kontexthilfe: Block anklicken und man hat die Hilfe zu den Parametern sofort im Blick. Dennoch ist es ratsam, die Dokumentation vorab zu überfliegen.

blokas midihub test

Zunächst haben wir Pipes, also Röhren. Diese Pipes können entweder transportieren und/oder prozessieren. Die USB-Pipes werden zum Beispiel als USB-A bis USB-D bezeichnet und MacOS intern als Midihub MH-… . Für den Einstieg kann man das so lassen. Die DIN-MIDI-Ports hören entsprechend auch auf die Buchstaben A bis D.

USB Port Input Port Name Output Port Name
USB A Midihub MH-… (Port1) Midihub MH-… (Port1)
USB B Midihub MH-… (Port2) Midihub MH-… (Port2)
USB C Midihub MH-… (Port3) Midihub MH-… (Port3)
USB D Midihub MH-… (Port4) Midihub MH-… (Port4)

Die Nomenklatur kann natürlich angepasst werden. Damit man hier nicht den Überblick verliert, empfehlt es sich, entweder Änderungen zu den Presets zu dokumentieren oder sich an die Blokas Nomenklatur zu gewöhnen.

Ebenso müssen wir im Kopf behalten, dass hier ein MIDI-Prozessor arbeitet und Input-Pipes immer über ein Gespann virtueller Pipes auf MIDI-Ausgänge verteilt werden. Das erscheint im ersten Moment nicht sinnvoll. Hier aber einfach mal vor Augen halten, dass wir flexibel routen, mappen und verarbeiten wollen. Und demzufolge benötigen wir einen virtuellen Ein- und Absprungpunkt.

Hier hilft nun das Konzept der Blöcke ungemein, weil es eben ein Problem nachvollziehbar soweit herunterbricht, als dass man es Schritt für Schritt und in „logischen“ einfachen Blöcken auflösen kann.

Community Presets zum schnellen Start

Blöcke – Blokas

Mit den sogenannten „Funktions-Blokas“ = Blöcken steuern wir den MIDIHUB. Das Prinzip ist dabei so einfach wie genial. Man zieht aus einer Bibliothek mit Bausteinen das gewünschte Setup zusammen und konfiguriert dann anschließend den einzelnen Block. MIDI-Grundkenntnisse sollten hierfür allerdings vorhanden sein. Sprich, die Begriffe Clock, MTC, Master/Slave sowie Kanäle 1-16 sollten bekannt sein.

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Auch gilt es vorab zu überlegen, wie die DAW eingebunden werden soll. Der MIDIHUB implementiert MIDI strikt, d. h. wenn ich MIDIHUB zu einem Arpeggiator machen möchte, der ein eingehendes MIDI-Event in ein Arpeggio umsetzt, muss ich auch die Clock anliefern. Hierfür ist beispielsweise ein Clock-Baustein notwendig – und dieser muss vor dem ARP-Baustein liegen. Das hört sich sicher erst mal komplex an, ist es aber in der Praxis nicht.

Welche Funktionen bietet Blokas MIDIHUB?

Aufzählungen machen keinen Artikel rund, beim MIDIHUB ist die Liste der Blöcke aber tatsächlich sehr umfassend lang:

  • MIDI Port Mapping
  • MIDI Input
  • MIDI Output
  • USB Input
  • USB Output
  • Virtual Input
  • Virtual Output
  • CC LFO
  • Clock
  • Note Length
  • Note Repeater
  • Arpeggiator
  • Delay
  • Transpose
  • Harmonizer
  • Dispatcher
  • Filter
  • Channel Filter
  • Channel Range Filter
  • Note Range Filter
  • CC Range Filter
  • Note Remap
  • Channel Remap
  • CC Remap
  • Scale Remap
  • Micro Scale
  • Velocity Amp
  • Equalizer
  • Sustain
  • Limiter
  • Rescale
  • Transform
  • Chance
  • Randomizer
  • Tempo Divider
  • Sync Delay

Das ist mächtig. Vergleichsprodukte können dies nur teilweise abdecken und bieten nicht den Komfort, den Blokas MIDIHUB bietet. Das muss man an dieser Stelle einfach anführen.

blokas midihub test

Licht und Schatten

Blokas ist sicher nicht der ultimative MIDI-Problemlöser, schwimmt aber ganz vorne mit. Das Konzept kann man dabei als ausgereift und durchdacht bezeichnen, die Umsetzung lässt für den Moment nur wenige bis keine Wünsche übrig. Aus praktischen Überlegungen haben wir hier ein litauisches Allzweckwerkzeug in der Hand, grundsolide, aber innovativ.

MIDI HUB Start

Bis zu acht Presets lassen sich auf dem MIDIHUB speichern oder live aus einer Datei nachladen. Der mit tiefstem Respekt als „The Button“ bezeichnete Knopf kann hier zum einen die Presets anwählen, ein Druck auf The Button schaltet eins weiter. The Button kann allerdings auch mit eigenen Aktionen belegt werden.

Alle Presets des MIDIHUB bleiben in einem nichtflüchtigen Flash-Speicher gespeichert und die einzelnen Presets können als Datei auf einem Datenträger via Computer gesichert werden.

Das funktioniert so sicher, dass man MIDI-Nachrichten und Blöcke live ändern kann. Auf die Spitze getrieben kann man so auch generatives oder interaktives MIDI erhalten.

Während des Tests und der Betriebszeit – und hier wurde auf Herz und Nieren geprüft – gab es  wirklich keine dunklen Schatten. Der MIDIHUB überstand Konfigurationen und Trial and Error.

Die Praxis und Zusammenfassung

Ein einfaches Setup, hier zum Beispiel ein MIDI-Verteiler, ist in weniger als fünf Minuten erstellt. Wie das geht, zeigen wir nun auf. Die Zutaten:

  • alle vier MIDI-Klangerzeuger empfangen auf Kanal 1
  • ein Controllerkeyboard soll Noten senden, wahlweise über USB-Pipe-A oder DIN-MIDI-IN 1
  • beides soll als ein Preset gespeichert werden

Splitter Setup

Dies ist unser kleines Projekt. Wir benötigen:

  • zwei Input-Blöcke DIN-MIDI oder USB
  • virtuelle In und Outs
  • DIN-MIDI-Out-Pipes

Wir lokalisieren die entsprechenden Blöcke und arrangieren sie systematisch von oben nach unten. Kreatives Chaos ist zu vermeiden. Anschließend sichern wir dies als Preset 1 oder 2. Kleine Testrunde, fertig. Dauer 3 Minuten.

Einfaches Setup mit Pfiff

Für wen eignet sich der Blokas MIDIHUB?

Auf der einen Seite haben wir beim MIDIHUB vier MIDI-Ein- und vier MIDI-Ausgänge. Ebenso vier virtuelle USB-Ports mit 4 Ins und Outs. Macht ohne USB 4×16 MIDI-Kanäle, damit sollte schon was realisierbar sein.

Somit tritt MIDIHUB auch nur mittelbar in Konkurrenz zu den Mitbewerbern. Wer ein kleineres bis mittleres Setup nutzt, einfache, aber mächtige Bedienung und Konfiguration schätzt, greift hier zu. Hier ist der Preis auch heiß. Wer ein größeres Setup einsetzt, wird sicher auch von MIDIHUB nicht enttäuscht sein, denn MIDIHUB arbeitet auch nahtlos und ohne Probleme mit „dummen“ Interfaces zusammen.

Das faule Keyboarder-Setup

Grundsätzlich streifen hier mit diesem Test nur die Oberfläche des Blokas MIDIHUB. Wer mehr aus seinem MIDIHUB holen möchte, findet in den Links die Verknüpfung zur sehr aktiven Community von BLOKAS. Und da BLOKAS auch RasPi unterstützt, haben wir hier die Möglichkeit, einen visuellen Touch-MIDI HUB zu realisieren, was vermutlich eine nicht ganz so dumme Idee ist.

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Fazit

Blokas überzeugt voll. Seien es nun die Basisfunktionen oder komplexe Aufgaben mit mehreren MIDI-Geräten, hier kommt alles zusammen. Als gelungen und überaus genial kann man die Kontroll-Software bezeichnen. Diese nimmt sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene mit.

Plus

  • Bedienung
  • Blockas Konzept
  • plattformübergreifend

Minus

  • wünschenswert ist ein iOS-Editor

Preis

  • 164,- Euro
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Forum
  1. Profilbild
    Henrik Fisch  AHU

    Hoppla … das hört sich aber so an, dass der Blokas Midihub durchaus ein Kreativwerkzeug ist. Wenn ich solche Features lese wie »Arpeggiator«, »CC LFO« und »Delay«, dann geht bei mir gleich das Kopfkino los. Zudem noch »Virtual Input/Output« (bisher nehme ich dafür den loopMIDI von Tobias Erichsen) …

    … vielen Dank an dieser Stelle für den Entschluss, eine Auflistung der Features beizufügen …

    … ich glaube, ich werde das Teil einfach mal kaufen. 😄

    [Nachtrag]
    Jepp, gerade eben gekauft.

    • Profilbild
      TobyB  RED

      Hallo Hendrik,

      man kann den Blokas tatsächlich als Kreatives Werkzeug nutzen. Oder eben als MIDI Prozessor. Das geht recht einfach und flott von der Hand. Wie angedeutet, ich hab den u.a dafür im Einsatz, das MioXL regelt dann das grundsätzliche Setup. Für den den spontanen Einsatz nehme ich dann lieber Blokas. Was mir auch sehr gut gefiel, dass ich eine offene Plattform habe und die RasPi Unterstützung. Das erweitert den Nutzwert immens. RoDi zeigt das ja in seiner Antwort auf. Ich hatte z.B. schon Blokas mit einem RasPi Touch verbunden und hab damit live Blöcke geschoben und konfiguriert. Setzt allerdings voraus, das die MIDI Empfänger und Sender richtig aufgesetzt sind. Auch sollte man im Kopf haben das die Presets geflasht werden.

  2. Profilbild
    RoDi  

    Nativ hat der MIDIHUB ja keine USB-Host Schnittstelle. Dieses Problem kann sehr einfach mit einem Raspberry-Pi gelöst werden, der genau diese Schnittstelle, wenn es sein muß auch mehrfach zur Verfügung stellen kann. Hier ist sehr von Vorteil, dass der MIDIHUB über den USB-Port 4 virtuelle Verbindungen mit jeweils 16 Midikanälen zur Verfügung stell. Bei mir übernimmt der Pi3 das grobe Routing (Port x -> Port y, Stichwort ‚aconnect‘) und der MIDIHUB dann die Datenmanipulation auf Kanalebene (CCs mappen, Clock verteilen u.ä.). Läuft wirklich gut, d.h. stabil, flexibel und ohne spürbare Latenz.

    • Profilbild
      TobyB  RED

      Nunja einen USB Port hat er ja. Man kann aber durchaus am MIDIHUB basteln und ihn erweitern. Die SW gibt es auch für RasPI. Und man kann das dort noch mal auf die Spitze treiben. Ich habe z.B mit einem Raspi Touchpanel experimentiert und ein Arduino Board angeflanscht, welches Messgrößen in MIDI Events umsetzt.

  3. Profilbild
    cosmolab  

    > Das Gewicht ist mit ca. 300 g Gig-tauglich.
    > Das funktioniert auch dank kompakter Masse.
    > 75 x 108 x 36 mm misst der MIDIHUB.

    …Großartig!
    Und der schlagende Beweis, dass das „SZ“ (ß) eben DOCH seine Berechtigung hat.
    =;-)

  4. Profilbild
    Henrik Fisch  AHU

    Am 21.06.21 (Montag) bestellt (siehe mein Kommentar oben), am 22.06.21 (Dienstag) die Versandbenachrichtigung von Blokas bekommen, am 25.06.21 (Freitag) sollte es hier sein … leider mit UPS versendet. UPS Rosenheim zeichnet sich dadurch aus, dass sie mit traumwandlerischer Sicherheit irgend etwas verbocken. Ich weiß, dass UPS in anderen Bundesländern oder überhaupt Ländern das Problem nicht hat. UPS Rosenheim ist allerdings ein echter Saftladen.

    Die haben das in eine Ortschaft geliefert, die 20 km von mir entfernt ist, und in der es meine Straße gar nicht gibt. Keine Ahnung, wie man so etwas fertig bringen kann. Bei UPS angerufen, sich durch die Telefon-Abwehr-Roboter gekämpft und dann tatsächlich eine Dame dran gehabt und tatsächlich ein Rückruf bekommen. Es wird dann am Montag geliefert.

    Sehr sehr schade. Schönes Produkt, schneller Versand seitens des Herstellers (von Litauen aus), ich habe mich schon gefreut, weil ich das dieses Wochenende echt gut gebrauchen könnte (mein *hust* *hust* »Studio« umbauen) … und dann patzt (wieder einmal) UPS. Da kann ich mich echt drauf verlassen, dass UPS Rosenheim Mist baut. Ist echt nicht das erste mal.

    • Profilbild
      Henrik Fisch  AHU

      Sodele, Ente gut, alles gut. Das Paket von blokas ist gerade eben, vor ein paar Minuten, per UPS hier eingetroffen (freu).

      Ich habe erfahren, dass es in dem fälschlicherweise gelieferten Ort doch tatsächlich AUCH genau die Straße gibt, in der ich hier wohne. OK, das kann schon mal passieren, vor allem bei den Temperaturen und Corona-Pandemie und so …

      … UPS hat den Fehler korrigiert. Alles gut. Und ich freue mich. :-)

  5. Profilbild
    monopuls  

    …hat mich sehr angesprochen – hab gleich 2 Stück bestellt ;-)
    Heute – nach wenigen Tagen angekommen. Sehr solide und wertige Verarbeitung.
    Leider läuft die Konfigurationssoftware nicht auf OSX 10.10 – aber halb so wild.

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