Test: Denon DJ Engine Prime, DJ-Software

8. August 2019

Die Hardware super, doch die Software patzt!

Eine wichtige Info vorab: Dieser Artikel ist als zweiter Teil unseres Denon DJ Prime-4-Testberichtes anzusehen. Aufgrund der Länge der Rezension, aber auch wegen des Qualitätsgefälles zwischen Engine Prime und dem Prime 4 DJ-System haben wir uns entschlossen, die Hard- und Software getrennt zu besprechen, um beiden spezifischer gerecht zu werden.

Denon DJ Engine Prime

Denon DJ Engine Prime

Auch wenn Denon sich alle Mühe gibt, den Prime 4 als „DJ-System“ anzupreisen, das ganz ohne Rechner nutzbar ist, geht ohne Software wenig bis nichts. Musik muss gekauft/gerippt/heruntergeladen werden. Um sie als DJ sinnvoll nutzen zu können, muss sie nun organisiert und verschlagwortet und/oder in Play-Listen gepackt werden.

Denons Library-Management heißt Engine Prime und hat als einzigen Mitbewerber am Markt Pioneers Rekordbox. Wohlgemerkt, jede Software ist natürlich auf die Hersteller-hauseigenen Media-Player ausgerichtet.
Angesichts dieser Tatsache und dem Umstand, dass Denon DJ kein kleines Startup ohne Erfahrung ist, lautet meine Erwartungshaltung ganz klar, dass Engine Prime mindestens auf Augenhöhe mit Pioneer Rekordbox (kurz RB) sein muss. Wenn man bedenkt, dass Denon DJ antritt, um die Vorherrschaft des globalen Platzhirschen zu brechen und, wenn man sich mal genau ansieht, wie sehr der SC5000-Prime-Player die CDJs von Pioneer abhängt und – man kann es nicht anders sagen – technisch in vielen Punkten deklassiert, hatte ich durchaus die Vorstellung, dass Engine Prime zumindest ähnlich durchdacht sein sollte wie Rekordbox.

Dessen Funktionen sind ja nicht geheim. Und sie sind auch keine Rocket-Science. Ganz im Gegenteil!
Und um das auch mal klarzustellen: Lange vor Rekordbox gab es schon eine Software, die dazu gemacht war, Mobilgeräte mit Musik zu befüllen. Ich spreche von iTunes, das vor mehr als 10 Jahren in einigen Belangen schon weiter war als es Engine Prime heute ist.

Ich werde das hier kurz halten. Es geht nicht um einen kompletten Test von Engine Prime. Den gibt es bei uns schon (kann HIER nachgelesen werden) und soweit ich das jetzt überblicke, hat sich bei Engine Prime in den letzten 2 Jahren nicht wirklich viel getan. Ihr könnt also erst mal unseren Testbericht lesen und dann wieder herkommen, wo es um ein paar Dinge gehen wird, die mir beim Arbeiten mit dem Prime 4 aufgefallen sind.

Um den Prime 4 zu testen, musste ich mir erst mal eine Library anlegen. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten in Engine Prime. Man kann auf seine Ordnerstruktur zugreifen oder aber schon vorhandene Librarys sämtlicher wichtiger Mitbewerber einbinden. „Super, so muss das sein“, denke ich mir.
In meinem Fall handelt es sich um zwei Systeme, die idealerweise nach Engine Prime  importiert werden sollten.
Das ist einerseits meine iTunes-Library, die das Zentrum von allem ist, was ich mit Musik-Files tue. Hier sind alle meine Tracks und vor allem die meisten meiner Play-Listen gespeichert. Und es ist andererseits Traktors Datenbank, aus der sich Engine prime bitteschön alle Cue-Punkte und gespeicherten Loops ziehen soll. Ordnerbasiert arbeite ich seit über 10 Jahren nicht mehr und das werde ich auch nie wieder tun. 

Denon DJ Engine Prime

Die Steuerzentrale von EP. Hier werden Grids gesetzt und angepasst und Cue-Punkte gesetzt.

Traktor, Rekordbox, Serato und iTunes einbinden

Und tatsächlich, ich finde sowohl einen Traktor-Knoten als auch einen iTunes-Knoten im Dateibaum auf der linken Seite des GUI. Wenn nicht, diese lassen sich in den Preferences aktivieren. Weiterhin findet man in diesem Teil des Programms noch seine Rekordbox-Library wie auch die Ordnerstruktur auf der Festplatte und – falls angeschlossen – ein externes Medium.
Und dann gibt es noch die Prime-eigenen Strukturen, die hier „Crates“ und „Play-Listen“ genannt werden. Wenn ich es richtig verstanden habe, sind Crates eher als Track-Sammlungen gedacht, während Play-Listen, nun ja Play-Listen sind. Ich muss zugeben, dass ich auch nach intensiverer Beschäftigung mit Engine Prime nicht verstanden habe, wozu diese Unterscheidung gut sein soll.
Was ich herausgefunden habe: In den Crates haben die Titel keine Reihenfolge, während die Reihenfolge ein wichtiges Feature jeder Play-Liste ist. Es sei denn natürlich, man sortiert sie um, beispielsweise nach BPM oder so. Crates können Unter-Crates haben, deren Inhalt auch im übergeordneten Crate zu finden ist. Ich stelle mir da so etwas wie zum Beispiel „House“ als Crate und „Tribal House“ als Subcrate vor. Bestimmt sehr nützlich, aber das macht iTunes mit seinen Play-Listen und Playlist-Ordnern schon immer so.  Ich kapiere die Unterscheidung bzw. ihre Notwendigkeit nicht.

Wo ist der Sync-Manager?

Aber das ist zunächst auch egal, denn ich will ja irgendwie den Inhalt meiner iTunes-Library bzw. Teile davon auf einen USB-Stick bekommen, den ich dann in den Prime 4 stecken kann. Ich habe nämlich gemerkt, dass ich keine Play-Listen aus dem iTunes- oder Traktor-Knoten auf einen Stick ziehen kann. Was aber geht: Playlist-Ordner oder Play-Listen aus Traktor oder iTunes auf die Crates ziehen. Also los, ich will ja endlich mit dem schnieken Prime 4 spielen.

Doch da wird erstmal nichts daraus. Das ganze System ist plötzlich so träge, dass ich kaum noch arbeiten kann. Des Rätsels Lösung: Engine Prime importiert noch meine iTunes-Bibliothek und alle ca. 20.000 Tracks müssen analysiert werden. Leider zieht Engine Prime dabei auf meinem betagten 2011er MacBook pro praktisch 100 % Prozessorlast und macht das Arbeiten mit der Mühle erst einmal unmöglich. Es sind auch noch keine meiner Play-Listen sichtbar, weder die von Traktor, noch die von iTunes. Na gut, denke ich mir. Das war vielleicht doch allein wenig unüberlegt. Ich lasse den Rechner also über Nacht und den nächsten Tag über seine Arbeit machen.
Tatsächlich: Am nächsten Abend ist Engine Prime mit der Analyse fertig, der Prozessor meldet wieder normale Auslastung und ich kann mich endlich daran machen, Musik auf ein externes Speichermedium zu bekommen. Mein Plan ist es, einfach ein paar meiner Play-Listen zu synchronisieren.  Doch wie sage ich der Prime Software, welche Play-Listen das sein sollen? Einen Sync-Manager wie bei RB finde ich nicht.

Pioneer Rekordbox

War anscheinend nicht das Vorbild: Der Sync-Manager in Rekordbox

Synchronisiert wird nicht!

Vielleicht müssen die iTunes-Listen erst einmal in Prime importiert sein, also versuche ich eine iTunes Playlist auf den Play-Listen-Knoten von Engine Prime zu ziehen, aber das tut nicht. Ebenso wenig geht das aus dem Traktor-Knoten heraus. Schließlich finde ich heraus, dass ich Play-Listen(ordner) meiner externen Programme in den Crates-Knoten ziehen kann. Na gut, dann halt so. Leider habe ich den Ordner mit den meisten Play-Listen genommen und es dauert über eine halbe Stunde, bis die Listen in den Crates von Engine Prime auftauchen.
Was leider immer noch nicht geht, diese Listen mit dem Stick zu synchronisieren. Aber zumindest kann ich Crates manuell auf den Device-Knoten mit meinem USB-Stick zu ziehen. Der „Synchronisieren“-Button unter „Device“ stimmt mich zuversichtlich, das System endlich durchschaut zu haben. Bis ich kapiere, dass dieser Button nur dafür da ist, auf dem Prime 4 angelegte Cue-Punkte oder Play-Listen zurückzusynchronisieren. 

An diesem Punkt möchte ich es einfach nicht mehr glauben und beginne, das Benutzerhandbuch zu lesen, mich in FB-Gruppen und dem Denon-Forum zu informieren. Dort bekomme ich es von einem offiziellen Account dann schriftlich: Es gibt keine Synchronisation von Play-Listen auf externe Medien. Nicht mit den Datenbanken externer Anbieter wie iTunes oder Traktor, aber auch nicht mit der eigenen. Unfassbar!

Das ganze Ökosystem schreibt sich zwar die Möglichkeit auf die Fahnen, alle wesentlichen Datenbanken, mit denen DJs heute arbeiten, einzubinden, aber das geschieht auf eine Weise, die klarmacht: Der vorgesehene Workflow ist es, das Drittsystem auszulesen, um dann endgültig umzusteigen und in Engine Prime weiterzuarbeiten.  Was ehrlich gesagt an Überheblichkeit nicht zu toppen ist, wenn man bedenkt, dass diese Drittsysteme jedes auf seine Art besser darin sind, eine Musikdatenbank für DJs aufzubauen.

Ob es Denon DJ nun gefällt oder nicht, aber es hat einen Grund, warum JEDE DJ-Software am Markt über eine iTunes-Integration verfügt. Also alle bis auf Engine Prime halt. Das kann zwar die iTunes-Library anzeigen, aber das war’s dann auch schon.

Aber soweit muss ich ja gar nicht schauen. Auch innerhalb von Engine Prime ist das Befüllen der Sticks einfach nur nervig. Möchte ich sicherstellen, dass meine externen Medien auf aktuellem Stand sind, muss ich wissen, in welchen Play-Listen/Crates sich seit der letzten „Synchronisation“ neue Musik befindet und diese dann manuell in die entsprechenden Ordner kopieren.

Zum Vergleich: Bei Rekordbox gibt es einen Sync-Manager, innerhalb dessen man die Ordner/Play-Listen aus der Rekordbox-Library oder der iTunes-DB auswählt, die mit dem USB-Stick synchronisiert werden. Diese Ordner/Play-Listen merkt sich Rekordbox, so dass Stick anstecken und Sync starten das Einzige ist, was man tun muss, um seine Sticks aktuell zu halten. Das System ist dabei so schlau, dass neu hinzugefügte Unterordner/Play-Listen automatisch in den Sync-Vorgang integriert werden. Synchronisiere ich zum Beispiel den Knoten mit den House-Play-Listen mit einem bestimmten USB-Stick und füge ich (geht sogar in iTunes) ein neues Subgenre wie zum Beispiel „Yoga House“ ein, dann wird diese neue Play-Liste auch automatisch auf meinem Stick landen. So und nicht anders geht das!

Überflüssig zu erwähnen, dass diese zu synchronisierenden Play-Listen weder innerhalb Rekordbox noch innerhalb iTunes statisch sein müssen, sondern auch intelligente Play-Listen sein dürfen.
Was dazu führt, dass ich im Pioneer-Ökosystem ganz problemlos eine intelligente Playlist auf dem Stick haben könnte, die mir allen Disco-House der letzten 6 Monate mit Ausnahme derer, die ich öfter als drei Mal gespielt habe, zusammensammelt.

Aber Engine Prime kann nicht nur nicht synchronisieren, sondern kennt überhaupt keine intelligenten Play-Listen oder Smart Crates, wie sie bei Serato heißen.
Zu allem Übel übernimmt Engine Prime innerhalb des iTunes-Knotens NICHT das Importdatum der Musik in die iTunes-Datenbank, sondern schreibt hier das Datum des Imports nach Engine Prime in die „Date added“-Spalte und nimmt mir damit eine der wichtigsten Sortiermöglichkeiten überhaupt. Wie kann man so einen Blödsinn programmieren?

Filter in Denon DJ Engine Prime

Wie sieht es mit anderen Möglichkeiten aus, seine Library zu strukturieren?
Nun, es gibt Filter. Das ist immerhin mehr, als Traktor kann. Mit drei Klicks kann man zum Beispiel einen BPM-Wert und eine Toleranz drumherum definieren, um Suchen entsprechend einzugrenzen. Das ist schon einmal nicht schlecht, aber mit dem, was Rekordbox dagegen auffährt, einfach kein Vergleich. In Engine Prime kann man nur nach Genre, Artist, Album, BPM-Bereich und Keys filtern, aber weder nach dem Datum, noch nach anderen Feldern, wie zum Beispiel dem für mich enorm wichtigen Kommentarfeld.
Ganz zu schweigen von der Möglichkeit, wie sie Rekordbox bietet, eigene Tags zu definieren, was alles Mögliche sein kann, womit ein DJ seine Tracks auffindbarer machen kann. Sachen wie „Peaktime“, „Berghain“, „ballert“, „instrumental“, „kommerz“, „chillen“, „warm“, „passt gut zu Atemlos“ usw usf. Rekordbox bietet da wirklich tolle Filter, die mit wenigen Klicks auch auf den CDJs funktionieren, was unglaublich mächtig sein kann.

Alles Dinge, auf die man in der schönen neuen Denon DJ Prime-Welt leider verzichten muss.

Das war’s für mich eigentlich schon. Die Denon Hardware könnte mir die Füße massieren und mich nach Hause fahren nach dem Gig, das alles würde nichts nützen, wenn die Basics nicht funktionieren.

Denon DJ Engine Prime

Track-Listen und Sortierung in Denon DJ Engine Prime

Und ich bin noch lange nicht fertig:
Ihr erinnert euch an das langsame Scannen der iTunes-Library beim ersten Mal. Angenommen, ich würde meine Musik prinzipiell zunächst in iTunes pflegen, wie das viele DJs tun. Dann müsste ich, um meine neue Musik nach Engine Prime zu bekommen, die iTunes-Datenbank mit Engine Prime synchronisieren.
Rekordbox und Traktor machen das standardmäßig beim Hochfahren. Rekordbox benötigt bei mir für knapp 20.000 Tracks 9 Sekunden. Traktor braucht ungefähr 90 Sekunden, macht das aber so im Hintergrund, dass es weder mein System bremst, noch Traktor selbst.
Engine Prime benötigt für diese Selbstverständlichkeit sage und schreibe 40 Minuten!
40 Minuten, in denen mein Rechner aus dem letzten Loch pfeift, wohlgemerkt.

Dazu kommen Kleinigkeiten wie kein Metronom, das beim exakten Gridden hilft. Kein MIDI-Mapping, was ich schade finde, denn ein Controller kann das Vorbereiten der Tracks doch beschleunigen.
Ebenfalls überall sonst Standard (sogar bei iTunes): AutoGain. In Engine Prime und damit auch auf der Prime Hardware leider nicht implementiert.

Worüber ich überhaupt nicht meckern kann, ist die BPM-Erkennung. Wahrscheinlich stammen die Beschwerden diesbezüglich noch von älteren Versionen, Engine Prime 1.3.1. ist nicht besonders gut darin, die Eins zu finden, aber das analysierte Tempo stimmt meistens. (Halbe oder doppelte BPM werte ich hier nicht, denn das ist nicht einmal für Menschen immer ganz eindeutig und die Knöpfe, um das zu korrigieren, finden sich sogar direkt auf der Prime 4-Hardware.)

Ich finde es sehr schade, mit anzusehen, wie Denon DJs hervorragende Hardware von der Software Engine Prime runtergezogen wird. Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: Denon DJ ist angetreten, Pioneers Marktführerschaft anzugreifen. Das macht man nicht mit einem halbgaren Produkt.

Bei der Hardware sind die Voraussetzungen da. Die großen Mediaplayer von Denon deklassieren Pioneers CDJs in jeder Beziehung. Preis, Ausstattung, Display und Workflow spielen in einer völlig anderen Liga als die CDJs von Pioneer. Aber das nützt alles nichts, wenn die Software die Nutzer so ausbremst und im Stich lässt.

Fazit

Denons Engine-Prime-DJ-Library-Software ist leider auch im dritten Jahr ihres Bestehens noch nicht so weit, mit dem einzigen Mitbewerber, Pioneers Rekordbox, mitzuhalten. Wesentliche Library-Funktionen, wie intelligente Play-Listen und selbst definierbare Tags und Filter, die heute Standard sein sollten, fehlen nach wie vor.

Schwerer wiegen jedoch die fehlenden Synchronisationsfunktionen, die das manuelle Kopieren von Dateien und Ordnern zur einzigen Möglichkeit werden lassen, Musik für Prime-Hardware verfügbar zu machen. Solange Engine Prime nicht deutlich verbessert wird, kann ich guten Gewissens auch die Prime Hardware nicht empfehlen.

Plus

  • schnelle Analyse und BPM-Erkennung

Minus

  • keine intelligenten Play-Listen
  • kein Synchronisieren von externen Medien
  • unbrauchbare iTunes-Integration
  • sehr langsames Scannen/Aktualisieren externer Datenbanken
  • Ressourcen-Hunger
Forum
  1. Profilbild
    targon  

    Ich spiele schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken, in das DJing einzusteigen. Die Idee des Standalone finde ich sehr angenehm. Einen Laptop wollte ich mir dafür nicht extra anschaffen. Das Preis-/Leistungsverhältnis und der geringere Platzbedarf sind überzeugende Argumente. Der MCX8000 viel mir zuvor ins Auge. Und der Test des Prime4 ist somit sehr interessant für mich. Vielen Dank für die ausführlichen Darstellungen.

    Viele im Test dargestellten Einschränkungen beziehen sich auf das Miteinander zwischen den „Ökosystemen“ und dem synchronisieren mit anderen Quellen. Wenn ich von Null anfange, ergeben sich dadurch auch Probleme? Ich hatte gedacht es genügt, wenn ich gleich „alles“ im Prime4 ablege und bearbeite.

    Ist der Prime4 für Einsteiger eine nachhaltig sinnvolle Wahl? Reicht der 8000er aus?

    • Profilbild
      borg029un03  

      Es gibt schon einige Verbesserungen beim Prime:

      Mehr Anschlüsse, von allem mehr, besonders das Festplatten Fach untendrunter ist super, besonders wenn man dann doch mal auf Veranstaltungen spielen will, bleibt dein Speichermedium in Sicherheit.

      Die Oberfläche empfinde ich als aufgeräumter, was als Einsteiger sicherlich nicht verkehrt ist.

      Mehr Effekte.

      Möglichkeit Licht und Videosteuerung zu ergänzen.

      Besseres Display und Prozessor, das ermöglicht auch „on the Fly“ Analysen.

      Teil Integration von anderen Librarys wie Traktor, Serato oder Rekordbox.

      Was mir nicht so zusagen würde ist das Grün-Blau Layout, dass empfinde ich als unpraktisch.

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