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Test: DVD Lernkurs, Elektron Octatrack Profi-Tutorials

22. Dezember 2021

Professionelle Online-Tutorials für Elektron Octatrack

Es gibt jede Menge Music-Gear am Markt, das absolut verlockend scheint, doch in der Bedienung angeblich schwer erlernbar ist. Ich erinnere mich nur mit aufgestellten Nackenhaaren an die Einarbeitung des Yamaha TX16w Samplers oder an den Radikal Spectralis. Und auch über das Erlernen von Elektron-Produkte hört man von Freunden immer wieder: „… echt tolle Teile, aber nimm dir viel Zeit und eine Gummizelle!“
Und trotzdem habe ich mir nun einen Elektron Octatrack MKII zu Weihnachten geleistet. Ein wenig aus Neugierde und ein wenig, um mich mal wieder einer echten Herausforderung stellen zu wollen (gepaart mit einer Prise Masochismus).

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Doch bevor ich final die Bestellung auslöste, suchte ich im Internet nach gut gemachten Tutorials – am liebsten in deutscher Sprache. Gerade bei komplizierten Sachverhalten bevorzuge ich definitiv Tutorials in meine Muttersprache. Und siehe da, trotz der Popularität des Octatracks konnte ich kaum etwas finden. Und so stolperte ich über den gut gemachten Teaser von „DVD-LERNKURS„, in dem mir der gut gelaunte Elektron-Spezialist Kai Chonisvili Lust auf die kostenpflichtigen Videos machte …  aber seht selbst:

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Auf der Shopseite von DVD-Lernkurs.de habe ich mir dann die Eckdaten angesehen:

  • Videolernkurs für PC, Mac und Tablet:
  • 6 Stunden Tutorial-Videos
  • Scharfe Videos in HD-Auflösung
  • Integrierte Lektionsbeschreibungen
  • Setzen von eigenen Lesezeichen
  • Suchfunktion zum schnellen Auffinden gewünschter Themenbereiche
  • Videos mit iPad und anderen Tablets kompatibel
  • Downloadpreis 34,90 Euro

Da fällt bereits der pure Umfang von nur EINER Folge auf: 6 Stunden! Das mag für den ein oder anderen abschreckend klingen (immerhin gibt es VIER Masterlass-Kurse – übrigens auch als Bundle für 99,- Euro), auf der anderen Seite macht das bereits den gewaltigen Unterschied zu klassischen YT-Tutorials aus. Umso komplexer ein Gerät oder eine Software, umso intensiver muss meiner Meinung nach der Stoff vermittelt werden.

Ich entschloss mich, dem Lern-Marathon von über 20 Stunden auszusetzen und 99,- Euro zu investieren.

Wie erfolgreich diese Unternehmung war, schildere ich im Folgenden:

Download & Installation

Ganze 20 GB landen nach dem Download auf der Festplatte mit jeder Menge Ordner und Subordner.

Bei den Subordnern hätte ich mir eine deutliche Reduzierung gewünscht. Ein getrennter Download für Mac und PC-User wäre da zum Beispiel hilfreich.

Richtig enttäuscht war ich dann aber, als ich sehen musste, dass die mitgelieferte APP für Mac unter dem Betriebssystem BIG Sure nicht funktionierte. BIG SURE ist immerhin seit über einem Jahr auf dem Markt und wurde vor Kurzem durch Apples Betriebssystem MONTEREY ersetzt. Vor allem wird auf der Shop-Seite von DVD-Lernkurs darauf hingewiesen, dass die Mindestanforderung „Mac ab OS 10.6.x, min. 512 MB Speicher“ sei. Wie mir aber mitgeteilt wurde, gibt es bis Ende des Jahres eine Portierung der App, so dass sie auch auf aktuellen Mac Betriebssystemen wieder laufen wird.

Bis dahin bietet der Hersteller eine  Notlösung an, die auch ganz gut funktioniert. Man zieht einfach den ganzen Video-Content in die Apple-App TV und nutzt diesen als Player. Das sieht dann wie folgt aus:

Zunächst die geschlossenen vier Kurse:

Und hier ein geöffneter Kurs:

So sind die einzelnen Videos zwar schön sortiert und lassen Sie mit Apple TV auch wunderbar abspielen, allerdings fehlen einem all die Features, die den DVD-Lernkurs-Player eben zu etwas Besonderem machen. So bietet der Apple TV-Player innerhalb der Kurse keine Suchfunktion an. Außerdem lassen sich auch keine Inhalte markieren, um sich spezielle Bereiche zur späteren Verwendung merken zu können.

Machart und Inhalt der Elektron Octatrack-Tutorials

In der Regel hören wir Kai Chonisvili aus dem Off, während seine Hände den gesprochenen Inhalt unterstreichen. Kai hört man dabei gerne zu, denn er hat eine angenehme Stimme, spricht verständlich und kommt ohne Umschweife immer direkt auf den Punkt. Man kennt ja so manche YT-Tutorials, bei denen man dem Moderator am liebsten beim Schwafeln den Mund zukleben möchte.

Vor allem versteht es Kai, komplizierte Inhalte in leicht verständlichen Sätzen zu erklären. So gesehen gibt es hierfür von mir die volle Punktzahl.

Optisch gibt es da allerdings ein Manko, das mich persönlich stört:
Die Beleuchtung des Setups wurde so gewählt, dass Kais Hände Schatten auf die Produkte werfen. Da die Lichtquellen von zwei Seiten schräg auf den Octatrack gerichtet sind, bewegen sich diese Schatten auch ständig kreuz und quer über die Arbeitsoberfläche. Sicher haben sich die Produzenten alle Mühe gegeben, um das zu verhindern, dennoch haben mich die Licht- und Schattenspiele auf Dauer gestört.

Tanz der Schatten auf der Octatack-Oberfläche

Inhalt und Lernspaß

Das ist mitunter der wichtigste Punkt und hierzu kann man den Machern wirklich nur gratulieren.

Zum einen ist der komplette Inhalt hervorragend sortiert und fasst Schwerpunkte sinnvoll zusammen. Wie bereits erwähnt, werden die Inhalte auch leicht verständlich vermittelt. Dabei werden nicht nur die Grundlagen und großen Schwerpunkte wie Sampling, Recording und Sequencing ausführlich behandelt, sondern auch zahlreiche spannende Nebenschauplätze.

Der Elektron Octatrack ist ein äußerst vielseitiges Instrument, das quasi mit den Anforderungen wächst. Und genau darauf geht das gesamte Kurspaket auch ein. Man muss also nicht alle Kapitel abarbeiten, um das Gerät bedienen zu können, denn dazu reichen bereits die Inhalte zu den Grundlagen, aber man kann. Ebenso ist es nicht notwendig, die Inhalte chronologisch durchzugehen. Hat man erst mal die Grundlagen verstanden, kann man ebenso gut genau zu den Anwendungen springen, die den persönlichen Vorlieben entsprechen.

Kleines Zwischenfazit

Wer wirklich vorhat, den Elektron Octatrack in all seinen Facetten zu erlernen, der kommt im deutschsprachigen Raum meines Erachtens nicht um diesen Kurs herum.

Da ich noch ein paar Hintergründe zu den Machern und ihren Produkten erfahren wollte, habe ich es mir nicht nehmen lassen, den Gründer Gavin Lucas auch noch zu interviewen.

Interview mit Gründer Gavin Lucas

Das Team von DVD-Lernkurs

Peter:
Hallo Gavin, du bist Inhaber und Gründer von DVD-Lernkurs. Wann und wie kam es zu dieser Idee, Video-Workshops zu veröffentlichen?

Gavin:
Um 1998 rum hatte ich damals bei einem Händler gearbeitet und dort persönliche Schulungen/Seminare zu verschiedenen Themen der Video- und Grafikbearbeitung gegeben.
Das war damals vor allem für Firmenkunden. Unter Privatkunden gab es zwar auch viele Interessenten, aber oft waren die Seminare für diese zu teuer.
Da ist damals schon die Idee entstanden, man müsste so etwas als Video anbieten. Nur war die Technik damals leider noch nicht wirklich geeignet, um Bildschirminhalte in guter Qualität auf Video zu bringen. Als dann mit DVDs die entsprechende Technik zur Verfügung stand, habe ich begonnen, viele meiner damaligen Schulungen als DVD-Serien zu produzieren und war damit quasi aus dem Stand erfolgreich. Damit war damals auch der Name „DVD Lernkurs“ naheliegend – diesen werden wir aber im Laufe des nächsten Jahres Schritt für Schritt in „Tutorial Experts“ ändern.

Peter:
Inzwischen hat sich die Welt gedreht und DVDs werdet ihr wohl kaum mehr verschicken – oder doch?

Gavin:
Inzwischen spielen DVDs für uns natürlich kaum mehr eine Rolle. Es gibt zwar noch einige Kurse, die wir wegen der Zielgruppe auch auf DVD anbieten, aber die meisten Kurse werden nur noch als digitale Downloads angeboten. Die Downloads haben zudem den Vorteil, dass wir die Kurse auch nachträglich aktualisieren können. Der Kunde hat dann in seinem Kundenkonto immer Zugriff auf die aktuellste Version.

Peter:
Ist kostenlose Angebot von Tutorials auf YouTube ein Problem für euch?

Gavin:
Das lässt sich schwer einschätzen. Von der inhaltlichen Tiefe ist es sicher keine Konkurrenz.
Natürlich gibt es auch auf YouTube einige Leute, die wirklich tolle Inhalte produzieren, aber das Meiste, was man so findet, ist schon sehr oberflächlich und reicht in keinster Weise an das ran, was wir mit den Kursen bieten. Auch findet man auf YouTube viele Sachen, die schlicht falsch oder unnötig umständlich sind. Da merkt man dann, dass der Ersteller sich selber nicht gut auskennt.
Das Problem ist vielleicht, dass man das als Anfänger oder unbedarfter Anwender natürlich erst mal nicht merkt.
„Gefühlt“ findet man also vielleicht alles auf YouTube. Ist aber leider nicht so.
Von Kunden wird uns daher auch oft gesagt, dass sie nach endloser Sucherei bei YouTube bei unseren Kursen gelandet sind und nun endlich das gefunden haben, wonach sie gesucht haben: einen Kurs, der sie Schritt für Schritt und didaktisch sinnvoll in ein Thema einarbeitet.
Solche Kommentare auf Amazon oder unserer Website sind dann natürlich die beste Werbung, die wir uns wünschen können.

Peter:
Wie viele neue Workshops pro Monat bringt ihr im Schnitt heraus?

Gavin:
Das ist sehr unterschiedlich. Habe gerade mal für 2021 nachgeschaut, da war es ein Kurs pro Monat.
Normalerweise wäre es vielleicht etwas mehr, aber da wir gerade intern an einigen größeren Projekten arbeiten (u. a. neue Website), ist dafür etwas Zeit drauf gegangen.
Wir arbeiten übrigens oft auch sehr lange an den Projekten. Zum Teil über mehrere Monate. Da steckt also wirklich viel Arbeit und Herzblut drin und ich hoffe, das merkt man den Kursen auch an.
Aktuell sind natürlich auch schon wieder mehrere neue Titel in Produktion.

Peter:
Was sind die erfolgreichsten Titel bei euch im Programm?

Gavin:
Auch die Frage ist nicht ganz einfach, da es sich quasi ständig ändert. Aktuell sicher unser gesamtes Kursprogramm zu DaVinci Resolve sowie die Kurse zu den angesagten DAWs und populärer Hardware wie NI Maschine etc. und unsere HowTo-Reihe zur „Musiktheorie“. Vor Corona waren auf jeden Fall auch die Kurse zu Digitalmixern (Behringer, Soundcraft, Allen & Heath) sehr gefragt. Das ist natürlich seit den Lockdowns abgeflaut und wird vermutlich erst wieder anziehen, wenn regelmäßiger Live-Betrieb und Konzerte wieder möglich sind.

Peter:
Habt ihr schon einmal über ein ABO-System nachgedacht?

Gavin:
Darüber nachgedacht haben wir tatsächlich schon viel, aber es letztendlich aus mehreren Gründen verworfen.
Ein Grund ist, dass wir Kurse zu sehr unterschiedlichen Themenbereichen anbieten. Da wäre es unfair, wenn man für etwas mitbezahlen müsste, was man dann gar nicht nutzt.
Eine anderer Aspekt ist, dass die inhaltliche Qualität bei unseren Trainings oberste Priorität hat. Mit einem Abo-Modell, das sieht man bei einigen der entsprechenden Anbietern, besteht immer ein gewisser Druck, möglichst schnell möglichst viel Content zu produzieren, damit der Kunde das Gefühl hat, er bekommt viel Inhalt für sein Abo. Das geht dann leider oft zur Lasten der Qualität – Masse statt Klasse. Davon wollen wir uns bewusst abheben.
Was wir aber jetzt schon bieten ist, dass wir einige unserer Kurse ohne Aufpreis aktualisieren, wenn es Neuerungen innerhalb des Kursthemas gibt.
Das heißt, man kauft den Kurs einmal, bekommt einen Online-Zugang und kann damit immer auf die aktuellste Version zugreifen.

Peter:
Vielen lieben Dank für deine Zeit und weiterhin viel Erfolg :)

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Fazit

Die Tutorial-Serie MASTERCLASS für den Elektron Octatrack kann jedem nur empfohlen werden, der sich intensiv mit dem Tausendsassa von Elektron auseinandersetzen möchte. Ob Einsteiger oder Fortgeschrittener, die Kurse sind für beide Anwendergruppen geeignet, da sie sowohl den Einstieg in die Welt des Octatracks erleichtern, als auch die verzwicktesten Features des Gerätes ausloten und erklären.

Die Inhalte werden dabei leicht verständlich und in hoher Audio- und Videoqualität vermittelt.

Die spezielle Player-APP bietet dazu Möglichkeiten, die weit über das Abspielen der üblichen Online-Videos hinausgeht.

Der Preis ist moderat und die Inhalte mit keinem mir bekannten YT-Video vergleichbar. Also ein Rundumglücklich-Paket.

Ein Hinweis aber noch zum Schluss:  Nur Übung macht den Meister. Die bloße Anschaffung des Kurses wird einen nicht zum Octatrack-Profi machen. Wer sich also auf den Octatrack und diesen Kurs einlässt, sollte auch entsprechend Zeit mitbringen.

Plus

  • akustisch und optisch professionell umgesetzt
  • inhaltlich extrem vielseitig
  • Lerninhalte werden umfangreich und leicht verständlich vermittelt
  • firmeneigene App zum Abspielen der Kurse mit zahlreichen Features

Minus

  • App ist im Augenblick noch nicht für Mac OS Big Sure verfügbar
  • Licht- und Schattenspiel auf den Geräten etwas störend

Preis

  • 34,90 Europro Kurs
  • oder 99,- Euro als Bundle für alle vier Kurse
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Forum
  1. Profilbild
    Filterpad  AHU

    Lernkurse sind sicherlich eine feine Sache, wenn diese gut gemacht sind. Ich gerate auch immer an Produkte, zur Überraschung, mit einer steilen Lernkurve. Ein Qualitätsmerkmal? Anscheinend! Z.B Cubase: Dafür brauchte ich mehrere Jahre, um einen einigermaßen flüssigen Workflow zu erreichen. Der Moog Matriarch: Auch erstmal eine anspruchsvolle Kurve, aber sie ist bei dem Gerät nach ein paar Wochen nicht mehr frustrierend und das Ergebnis ist eine schöne (klangliche) Aussicht. Allerdings hatte ich bei keinem Produkt je das Bedürfnis, einen Lernkurs zu kaufen. Abgesehen davon, ob das jetzt an der einen oder anderen Stelle tatsächlich sinnvoll gewesen wäre. Aber ich denke, alles was man wissen muss, gibt es online. Als Video oder in Schriftform. Wie das bei Elektron ist bin ich überfragt. Aber wenn, ist es gut zu wissen dass man nicht alleine gelassen wird. Selber habe ich es versucht bei einem DVD-Kurs für Drums. Aber man kann es sich einfach nicht selbstständig beibringen meiner Ansicht nach. Das geht nur mir Lehrer. Wie bei jedem akustischen Instrument denke ich, was man ernsthaft betreiben möchte. Mein Ratschlag ist es erst mal das Netz auf den Kopf stellen, dann weiterdenken.

  2. Profilbild
    Sven Blau  

    Für mich hat das Produktdesign versagt, wenn man als Einsteiger dermaßen überfordert ist oder sein kann, dass es einen regelrechten Markt für solche Kurse oder Lernprogramme gibt.

    Mag sein, dass das ne tolle Kiste ist. Aber für mich wäre sie es, wenn ich auch als Beginner gut „reinkommen“ kann.

    • Profilbild
      Filterpad  AHU

      Auch richtig! Gibt irgendwie beides: Benutzerfreundlich teuer und günstig, nicht benutzerfreundlich teuer und günstig. Benutzerfreundlich hochwertig wäre so vermutlich das Ideal, abgesehen vom Preis. Auch bei mir gibt es Equipment in allen „Kategorien“. Bestes Beispiel ist die Alesis V-Serie der MIDI-Keyboards. Ist billig und schaut auch billig aus. Kein Einstellen, kein Softwaregedöns, kein ünnötiger Schnick-Schnack. Aber einmal das USB angeklemmt läuft es und läuft, und läuft, und läuft….mal sehen wie lange. ^^ Steinbergs Cubase DAW dagegen würde ich schon als hochwertige DAW bezeichnen. Aber hochwertig auch in der Benutzung. Einarbeitung ist angesagt und ja: Diesbezüglich gibt es auch viele DVD-Lernkurse und sogar öffentliche Besuchs-Kurse der DAW. Wie schon oben erwähnt vergingen bei mir mehrere Jahre, bis ich einen sauberen Workflow hatte und trotzdem kenne ich warscheinlich nur die Hälfte. ;)

  3. Profilbild
    mfk  

    Ich persönlich emfinde den Kurs als zu lang, aber es ist auch eine auf den ersten Blick sehr komplexe und verwirrende Maschine, die eine Menge Aufmerksamkeit und Respekt verdient hat.
    Die Lernkurve scheint nur deswegen so steil, weil das Gerät sehr viele Nutzungsmöglichkeiten in sich vereint.
    Es ist fast alles möglich, was mit Stereo-Samples und Midi vorstellbar ist.
    Sich auf jeweils eine Aufgabenstellung zu fokussieren ist sehr hilfreich und gerade am Anfang nötig.
    Es gibt meistens nur einen sehr geraden Weg zum Ziel.
    …Aber viele Abzweigungen zu anderen interessanten Zielen…

    Das Handbuch ist übrigens ok.
    Einfach mehrmals lesen. ;-)

    „Einschalten und loslegen“ ist irgenwie ein schräger Anspruch an ein so umfangreiches Gerät.
    Funktioniert mit Autos und Raumschiffen auch nicht.

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