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Test: Fredenstein V.A.S. Mic Pre, Mikrofonvorverstärker

Auch auf der Rückseite gibt es einiges zu entdecken.

Die Rückseite

Die Rückseite

Da wären zunächst, heureka, ein internes Netzteil, das das Gerät über eine Kaltgerätebuchse mit Strom versorgt. Das Netzteil kann mit 90-240 Volt und 50/60 Hz betrieben werden, die Sicherung ist von außen zugänglich. Der Powerschalter sitzt daneben.

Input und Output sind sowohl als XLR als auch im Klinkenformat vorhanden, selbst an eine Insertbuchse wurde gedacht.

Daten

Die Impedanz des DI-Inputs wird mit größer 100 kOhm angegeben. Der Mikrofoneingang ist, wie schon beschrieben, mit dem Low Z-Button von 1500 Ohm auf 300 Ohm umschaltbar. Die Phantomspeisung liefert 48 Volt, der Pad-Schalter schwächt das Signal um 20 dB ab.

Das Gain reicht von 20 bis 65 dB, mit dem Pad ist also ein Umfang von 0-65 dB zu erreichen. Der LowCut liegt bei 60 Hz, die Steilheit ist nicht angegeben. Der Outputregler kann das Signal zum Ausgleich eines erhöhten Gains um bis zu 20 dB abschwächen.

Die Verzerrung gibt Fredenstein mit < 0,05% bei +4 dBu Outputlevel an, das ist ebenso wie der Eingangsgeräuschepegel von < -127 dB ein guter Wert und lässt auf eine rauschfreie Performance schließen.

Forum
  1. Profilbild
    fno  

    Neben Armins informativem Text gibt´s nun auch Blicke unter die Motorhaube, den optischen Hinweis auf eine nicht oberflächliche Herangehensweise an das Produkt, das in diesem Fall meinem Erbsenzählerauge kaum Anlass zu Kritik bietet. Wenn nun noch die Potis mit der Frontplatte verschraubt sind… Ich hätte kein Problem damit, wenn Innenansichten der Geräte hier zur Gewohnheit würden, schliesslich können Bilder viel interpretationsfreie sachliche Information bieten. Und welcher Hersteller könnte etwas dagegen haben, wenn er von der Qualität seiner Produkte überzeugt ist?

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