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Test: Grace Design FELiX, Vorverstärker/DI/Equalizer

22. April 2019

3 in 1: Preamp, DI, Equalizer

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Grace Design FELiX, Vorverstärker/DI/Equalizer

Schönheit – darum geht es hier. Um Schönheit in allen Aspekten. Klangliche, ästhetische, ideologische Schönheit – und auch um die zwei Seiten der Medaille. Wikipedia definiert Schönheit so:

Schönheit als Gegensatz zu Hässlichkeit ist ein abstrakter Begriff, der stark mit allen Aspekten menschlichen Daseins verbunden ist. (…) Im Alltag wird als „schön“ meist etwas bezeichnet, was einen besonders angenehmen Eindruck hinterlässt: ein schöner Körper, ein schönes Musikstück, eine schöne Bewegungsabfolge im Tanz, aber auch Erlebnisse wie z. B. Streicheln.

Als ich den Grace Design FELiX das erste Mal in der Hand hielt, dachte ich mir: Wow, ist der schön. Schön? Eine Metallkiste mit Reglern und Schaltern? Und das war auch mein zweiter Gedanke: Kann ein Preamplifier – denn genau das ist der FELiX – „schön“ sein? Oder sieht er einfach nur gut aus? Ist das für den Einsatz überhaupt wichtig? Aber bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil.

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Viele haben das schon erlebt: Man öffnet die schlichte, aber edle Verpackung eines Apple iPhones. Der Autohändler zieht das Seidentuch von Ihrem neuen Auto herunter. Oder: Man sieht die Frau am Hochzeitstag zum ersten Mal im Brautkleid: Es gibt diese Momente, da knallen einem die Endorphine durch die Schädeldecke. Der Puls geht schneller und die Handflächen werden feucht. Man möchte das soeben Präsentierte einfach anfassen, erfühlen, erleben.

Und beim FELiX geht es einem ähnlich: Man hält das etwa 1,5 kg schwere Gerät in der Hand und beginnt unwillkürlich über die Oberflächen zu streichen, die Regler und Schalter zu berühren. Man erfasst das toll verarbeitete Metallgehäuse, die umfangreiche Anschluss-Phalanx und die geheimnisvollen DIP Schalter. Denken Sie, was Sie wollen – ich finde den Grace Design FELiX einfach schön. Übrigens gibt es das Gerät auch in Schwarz. Die gefällt mir aber lange nicht so gut wie die von mir getestete silberne Variante.

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Grace Design FELiX: Die Funktionen

Ich erspare Ihnen die genauen technischen Daten. Diese können Sie im Detail der Homepage von Grace Design entnehmen. Diese empfehle ich übrigens allen, die der englischen Sprache mächtig sind, denn es finden sich dort einige „Späßchen“: So wird das Gehäuse beispielsweise als „beer-resistant“ bezeichnet.

Der Grace Design FELiX ist ein 2-Kanal Preamplifier, eine DI-Box und außerdem ein Equalizer. Aber das ist lange nicht alles. Hier die wichtigsten Funktionen im Überblick:

Grace Design FELiX: Die Anschlüsse

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Der FELiX verfügt über zwei Kanäle und wird vom Hersteller ausdrücklich als Vorverstärker für akustische Instrumente und Mikrofone empfohlen. Beide Inputs können wahlweise als Mikrofoneingang oder als Line-In verwendet werden (schaltbar). Man kann bei beiden Kanälen ein Low/Med/HI -Z einstellen und so die Empfindlichkeit regeln und somit beide als Input für E-Gitarre und/oder Akustikgitarre mit Tonabnehmer nutzen. Interessanterweise haben beide Kanäle unterschiedliche Settings:

  • Channel 1: med – 1 MΩ / hi -10 MΩ / low – 10 kΩ
  • Channel 2: med – 1 MΩ / hi -20 MΩ / low – 332 kΩ

Da manche Pickups empfindlicher auf die Eingangsimpedanz des Preamps reagieren, hat man hier die Wahl und kann sein Setup entsprechend anschließen – sehr fein! Die beiden Kanäle können über einen Blend-Regler gemischt werden und wenn dies gewünscht ist, kann das bei den Inputs auf der Rückseite per Schalter ebenfalls ausgewählt werden.

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Die symmetrischen Ausgänge können ebenfalls separat oder über den Mix-Regler abgenommen werden. Auch bei den Ausgängen kann der Pegel zwischen Line oder Mix umgeschaltet werden. Sehr lobenswert: Der Ground-Lift. Dieser ist genau dazu da, die Masseschleifen bei Mehrfacherdung auftrennen zu können – eine solche Funktion ist meist nur in hochwertigen Geräten vorhanden. Die Ausgänge können entweder ein Mischpult „befeuern“ oder aktive Monitore direkt ansteuern. Allerdings bietet der FELiX keine Stereosumme, sondern nur zwei Monokanäle oder das gemischte Signal.

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Das ist noch nicht alles: Man kann am FELiX einen Stage-Tuner zur Stimmung der Instrumente anschließen sowie einen externen Footswitch. Dazu verfügt das Gerät auch über eine Insert-Buchse zum Einschleifen externer Effekte. Die Amp-Out Buchse-kann einen externen Gitarrenverstärker mit einem unsymmetrischen Signal füttern und dieser Ausgang ist am Bedienfeld im Pegel einstellbar.

Grace Design FELiX: Die Bedienelemente

Die Bedienelemente auf der Oberseite sind vollkommen intuitiv: Neben den Gain-Reglern ganz links befinden sich ein Highpass/Notchfilter, um tiefe Frequenzen zwischen 20 Hz und 1 kHz auszublenden. Mit den seitlichen DIP-Schaltern lässt sich die Charakteristik des Reglers auf „Notch“ stellen und so wird nur ein Frequenzbereich relativ steilkantig ausgeblendet. Das ist hilfreich, wenn man z. B. bekannte Raummoden abschwächen möchte.

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Dann folgt ein 3-Band-EQ, der einige Raffinessen bietet. Die LOW- und HIGH-Regler haben eine klassische Kuhschwanz-Charakteristik („shelf“) und wirken im Low bis 125 Hz hinauf und beim High ab 2 kHz. Die Midrange-Sektion ist voll parametrisch und bietet einen über die DIPs einstellbaren Frequenzbereich: in der Stellung HI von 670 Hz bis 8 kHz und in LO von 70 Hz bis 880 Hz. Zudem kann man über einen Q-Regler die Breite des Frequenzbergs (oder -tals) einstellen.

Weiter rechts dann die besagten Potis für die High-Shelf-Filter und dann noch die Regler für Boost und für den Pegel der AMP-Outs – bzw. Kopfhörerbuchse. Und schließlich ganz rechts der MIX-Regler zum Mischen der beiden Kanäle.

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Und mit den drei verbleibenden Tastern wird dann klar: Man kann den Grace Design FELiX auch als Bodentreter einsetzen, wobei ich aktuell meinen Anwalt prüfen lasse, ob man so ein schönes Gerät überhaupt auf den Boden stellen darf! Da muss es doch ein Gesetz dagegen geben.

Der Taster links wählt aus, ob man Kanal 1 oder 2 aktiv haben möchte. In der Mitte aktiviert man die mit dem Boost-Regler eingestellte Lautstärkeerhöhung – beispielsweise bei Gitarrensoli. Und ganz rechts ist eine sehr praktische Mute-Funktion. Toll, wenn man das Kabel aus der Gitarre ziehen möchte und dabei ein Erdbeben aus der PA vermeiden will.

Grace Design FELiX: Die Konfiguration

Die „geheimnisvollen“ DIP-Schalter auf der Geräteseite sind eigentlich schnell erklärt und somit eigentlich gar nicht so geheim: Hier schaltet man beim Highpass um, ob man eine Shelf- oder eine Notch-Charakteristik wünscht. Dann kann ich beim parametrischen EQ einstellen, ob die Regler für die Mitten im HI-Frequenzbereich oder im LO-Bereich arbeiten sollen – und das getrennt für beide Kanäle. Switch 5 aktiviert 12 Volt Power bei den Instrumenten-Inputs und mit dem rechten DIP-Schalter selektiert man, ob das Gerät im Blend-Mode (also mit aktivierter Mixing-Funktion) oder im A/B-Mode arbeiten soll.

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Des Weiteren findet man hier den Kopfhöreranschluss und die Möglichkeit, die Polarität der Kanäle umzudrehen. Und abschließend aktiviert man hier an der Seite noch den 48 Volt Phantom-Power für die XLR-Buchse des ersten Kanals.

Diese Funktionen an der Seite werden in der Regel nur selten verändert und somit ist es auch sinnvoll, diese nicht auf die Frontplatte zu pflastern. Denn so bleibt der Grace Design FELiX … einfach schön.

Grace Design FELiX: Audiobeispiele

Es gibt für den FELiX wirklich fast grenzenlos viele Anschlussmöglichkeiten. Ich habe mich für folgende Variante entschieden:

Die Outputs des FELiX sind mit den Line-Inputs meines Mixers (Allen& Heath QU16) verbunden. An Kanal 1 & 2 hängen jeweils eine E-Gitarre (Fender Stratocaster) und ein Mikrofon (Shure SM58). Am Amp-Out habe ich meinen Boss Katana Combo angeschlossen und mit dem Shure abgenommen. So kann ich das Pickup-Signal und das Mikrosignal am FELiX über den MIX-Regler mischen und habe einen schönen, vollen Klang. Alle Einstellungen sind auf „clean“ und alle Klangregelungen wurden deaktiviert bzw. die EQs auf flat eingestellt.

Nun habe ich die Gitarre (über eine DI-Box) und das SM58 am Katana direkt an den Allen & Heath Mixer angeschlossen. So kann man den klanglichen Einfluss des Preamps im Vergleich gut heraushören:

Dann wieder zurück zur ersten Variante mit eingebundenem FELiX und ein bisschen mit den Reglern gespielt, damit die klanglichen Einflüsse hörbar werden:

  1. HPF/Highpass-Filter
  1. LOW als Shelf-Filter
  1. HIGH als Shelf-Filter
  1. MID: einmal flat und danach mit etwas „Twang“ in den Mitten

Grace Design FELiX: Klangliche Bewertung

Es ist ja mehrfach wissenschaftlich belegt: Attraktive Menschen sind erfolgreicher. Und warum sollte es einem Preamplifier anders gehen? Ein schönes und gut gemachtes Gerät KANN doch nur gut klingen, oder? Man sieht dem FELiX doch schon an, wie strahlend die Höhen sind und wie stabil das Fundament klingt, oder? Und es ist in der Tat als Tester gar nicht einfach, sich hier nicht von optischen und haptischen Eigenschaften blenden lassen, sondern Ihnen, verehrter Leser, einen möglichst objektiven Eindruck des Geräts zu verschaffen.

Leider bewahrheitet sich auch hier wieder einmal, dass es nun mal unverhältnismäßig teurer ist, wenn man die obersten zwei bis drei Prozentpunkte beim Klang haben möchte. Aber genau das liefert der FELiX, wenn man die aktuell 1.249,- Euro bezahlt hat. Dieses kleine bisschen mehr „Richness“ bei den Akkorden, das Ausklingen in den Höhen mit dieser Spur mehr Natürlichkeit und das große und auch sehr stabile Fundament im Bass zeigen, warum der Grace Design FELiX sein Geld wert ist.

Ganz sicher bereichert dieser Preamp auch noch hochwertigere Mischpulte als mein Allen&Heath. Der Quercheck mit direkt angeschlossenen Monitoren hat diesen Eindruck nur bestätigt.

Neben diesem formidablen Grundklang stimmen auch die Einflüsse der Regler auf den Klang:

  • Ein Highpass-Filter, das die Grundtöne sehr sensitiv verschlankt – und nicht verschluckt oder gar im Oberbass aufdickt.
  • Der Equalizer, der ein großer Gewinn für das Soundshaping ist. Als Ergänzung zu den Tone-Reglern an der Gitarre findet man immer einen Klang, der bestens in den Mix passt.
  • Und was auch bemerkenswert ist: Oft nimmt der EQ dem Klangbild seinen Raum, seine Plastizität. Nicht so beim FELiX: Ein testweise aufgestelltes Raummikro bringt Luft um die Gitarre und eine Distanz, ohne an Direktheit und Detailreichtum einzubüßen.

Ich muss es zugeben: Der Teufel auf meiner Schulter hätte es bestimmt lustig gefunden, ein Klischee im Sinne von „tolle Optik, nichts dahinter“ zu schreiben. So etwa wie: Leider ist beim FELiX viel mehr Schein als Sein …

Aber auch hier punktet der Amerikaner aus Boulder/Colorado: Der Grace Design FELiX klingt auch wirklich klasse. Ich bin geneigt zu sagen „schön“, aber das wäre missverständlich, denn er schönt die Eingangssignale nicht, sondern er gibt sie mit schönster Akkuratesse weiter. Neutral, präzise, schnell – alle diese Prädikate treffen auf den Klang des FELiX zu.

allen heath qu16

Trotzdem möchte ich an dieser Stelle ein Lob über meinen Allen&Heath QU-16 Digitalmixer loswerden. Dafür dass dieser nur ca. 300,- Euro teurer ist als der Grace Design FELiX und prinzipbedingt viel mehr Technik verbaut hat, klingt er wirklich phantastisch. Ich kann hier nur eine klare Empfehlung aussprechen.

Grace Design FELiX: Kritik

Gibt es denn auch die dunkle Seite? Ist denn wirklich alles so toll und makellos. Naja fast. Die Kritik am Gerät sind aber allesamt keine Showstopper und sollen die Empfehlung nicht mindern. Trotzdem ist auf Folgendes zu achten:

  1. Der FELiX hat keinen ON/OFF-Schalter. Das kann man finden, wie man will. Ich finde es grundsätzlich praktisch, den Power-Schalter am Gerät zu haben. Kein großes Ding, aber trotzdem erwähnenswert.
  2. Der FELiX mag es nicht, im laufenden Betrieb aus- und umgestöpselt zu werden. Auch diverse Schalter auf der Rückseite quittieren ihre Funktion mit einem deutlichen „Plopp“ aus den Monitoren. In der Hi-Fi/High-End-Szene wird das gerne mit der verbauten Schaltung entschuldigt, denn man möchte ja keine Filter etc. im Signalweg haben. Ob das beim FELiX auch so ist, kann ich nicht beurteilen. Wichtig ist nur: Bevor man an der Geräterückseite etwas verstellt oder umsteckt, einfach auf den MUTE-Schalter drücken. Und mit diesem Workaround kann ich gut leben.

… und natürlich weiß ich auf, dass man grundsätzlich die Geräte nicht ohne Muting umstecken soll. Aber Sie wissen ja, wie es auf der Bühne oft zugeht.

  1. Als Zerre für die E-Gitarre ist der FELiX nicht zu gebrauchen. Treibt man den Gain in den roten Bereich der LED, dann beginnt er zwar zu verzerren, was aber mit einem E-Gitarrenverstärker nicht zu vergleichen ist. Aber der Hersteller bewirbt das Gerät ja ausdrücklich für akustische Instrumente. Wer Distortion möchte, kann ja ein entsprechendes Effektpedal einschleifen.
  2. Wenn man sich mal wieder dabei ertappt, den FELiX zu streicheln oder man verträumt die Verarbeitung bewundert: Einfach mal einen Spaziergang machen oder für den Partner (oder Nachbarn, der Mutter etc.) einen Strauß Blumen kaufen. Das hilft, die Gedanken zu sortieren.

Fazit

Der Preamplifier Grace Design FELiX hat mich wahrlich gepackt. Mit seinem tollen Design, der umfangreichen und praxisgerechten Funktionen und der einfachen Bedienung. Und ganz besonders mit seinem detailreichen und natürlichen Klang, der nahezu jedes Studiomischpult weiter aufwertet. Grace Design hat sich offensichtlich um jede Funktion umfangreiche Gedanken gemacht und so ein Gerät geschaffen, das mich in jeder Hinsicht überzeugt hat. Klar, der FELiX ist nicht günstig – wer aber einen bühnentauglichen und toll verarbeiteten Preamplifier mit zwei Kanälen sucht, der darüber hinaus einen sehr praxisgerechten Equalizer besitzt, dem kann ich nur raten, sich den FELiX einmal anzuschauen und zu -hören. Ein in vielerlei Hinsicht sinnliches Erlebnis – einfach schön.

Plus

  • herausragender Klang
  • sehr hochwertige Verarbeitung
  • umfangreiche Funktionen
  • sehr einfache und intuitive Bedienung

Minus

  • deutliches Ploppen beim Umstecken (kann durch Mute-Funktion umgangen werden)
  • kein ON/OFF-Schalter am Gerät

Preis

  • Ladenpreis: 1.249,- Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Marco Korda  AHU

    Da ist einer aber verliebt…. Na dann lassen wir Euch zwei mal lieber alleine zum Kuscheln :-))) (bei dem Preis…ähm… bin ich eh‘ raus).

    Toll geschrieben!!! SCHÖNER Artikel!!!

    • Profilbild
      Jörg Hoffmann  RED

      Danke, dass Du unsere Privatsphäre respektierst :-) und für die lieben Worte. Beim FELiX hat es mich wirklich gepackt – ein tolles Gerät. Wer auf der Suche ist und sein Setup aufwerten machte: unbedingt anschauen und -hören!

  2. Profilbild
    KM20105

    Sorry, es macht für mich keinen Sinn, einen dezidierten Akustik-Preamp ausschließlich mit voller E-Gitarren-Montur zu testen – dann auch noch mit Hinweis auf die Verzerrung… Und was den erwähnten hohen Preis betrifft: Warum hat der Tester die hauseigenen preiswerteren Alternativen nicht erwähnt? Es gibt von Grace Design noch die einkanaligen Versionen ALiX für Ladenpreis € 749,-, und die nochmal in der Ausstattung reduzierte Version BiX für € 399,-. Schließlich fehlt noch das allerwichtigste: Der Hersteller wirb damit, dass das Gehäuse Bier-sicher („beer-resistant“) ist.

    • Profilbild
      Jörg Hoffmann  RED

      Hallo, an das wichtigste hab ich NATÜRLICH gedacht! Im Bereich „Funktionen“ habe ich das „beer-resistant“ natürlich beworben. Das mit dem Thema „Akustik Preamp“ – da hatte ich mir schon Gedanken gemacht. Das Problem: So einen Preamp setze ich doch meist ein, wenn ich
      a) eine akustische Gitarre mit Piezo Abnehmern habe, was aber dann einer E-Gitarre sehr nahe kommt
      oder
      b) die Klampfe an der Akustik-Combo mit Mikro abgreife. Und auch dann habe ein vergleichbares Setup. Ich habe hier eine spanische Gitarre stehen und ein bisschen mit dem FELiX rumprobiert. Die Ergebnisse waren aber mit dem E-Gitarren Setup besser nachvollziehbar.

      Und zum Thema Verzerrung habe ich ja klar gemacht, dass der FELiX dafür nicht gemacht ist.

    • Profilbild
      Jörg Hoffmann  RED

      Und dann noch die anderen Produkte von Grace Design: ich durfte noch ein weiteres Grace Design Produkt testen – dazu kommt später noch ein Bericht von mir. ALiX und BiX hatte ich aber nicht in den Händen. Aber Du hast schon Recht: Eine Erwähnung wäre es wert gewesen. Danke, dass Du daran gedacht hast.
      Viele Grüße, Jörg

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