Test: Harley Benton DNAfx Git, Modeling Board

25. August 2020

Low Budget Modeling Amp aus dem Hause Harley Benton!

Harley Benton DNAfx GiT Floorboard

Harley Benton trauen sich was. Nachdem sie es geschafft haben, den Markt für Low- und Mid-Budget Gitarren auf den Kopf zu stellen, haben sie sich der Reihe nach verschiedenen Rubriken zugewandt und überall mitgemischt. Wir staunen immer wieder über die Qualität der Harley Benton Gitarren für den Preis, den sie mit sich bringen. Aber Gitarren sind eine Sache.

Modeling Boards eine andere.

Wir hatten in der News bereits staunend feststellen müssen, dass – in Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis – Harley Benton etwas fast schon Unverschämtes wagen: typischer Modeling-Board-Umfang für knapp über 100,- Euro. Das grenzt an Absurdität und ist eigentlich, müsste man meinen, zum Scheitern verurteilt. Doch wer mal eine gute Harley Benton gespielt hat und dann auf das Preisschild schaut, dürfte des Öfteren den Moment gehabt haben, dass er oder sie dachte: So wenig? Das DNAfx Git wagt ähnliches. Ich war selten so neugierig vor einem Review, ob das absurde Vorhaben gelingt, das der Hersteller im Rahmen eines Produktes präsentiert. Sollte das DNAfx Git nämlich tatsächlich was taugen, dürften sich Firmen wie Mooer warm anziehen. Gespannt gehen wir an die Sache heran.

Harley Benton DNAfx GiT – Facts and Features

Also – ein Modeling-Board bedeutet erst einmal: reichlich Anschlüsse, reichlich Effekte, reichlich viel drin. Vom Prinzip her ist bei Modeling-Boards Quantität nur selten das Problem. Was haben wir beim DNAfx GiT auf die Liste zu setzen? Fangen wir mit den Anschlüssen an. Gleich zu Beginn: Das DNAfx GiT besitzt zwei Ausgänge – und ist damit prinzipiell stereofähig. Für den Preis schon mal ein schönes Plus. Das Harley Benton Modeling-Board besitzt einen Aux-In und einen Headphone-Out, was das Gerät prinzipiell für leise Übung-Sessions schon mal praktikabel macht. In diese Kerbe spielt auch der OTG-Anschluss ein: On the Go soll hier eine Schnittstelle für Smartphones und Tablets bereitgestellt werden, die unter anderem Aufnahmen und Live-Sessions ermöglicht. Per USB sind Firmware-Updates möglich – insgesamt also vollständig in Sachen Anschlüssen, das Harley Benton DNAfx GiT. Bis auf – richtig: MIDI. Keine MIDI-Schnittstelle bei diesem Modeling-Board. Trotzdem können in dem Board bis zu 200 Presets abgespeichert werden.

Harley Benton DNAfx GiT Floorboard

Das Harley Benton DNAfx GiT arbeitet mit einer Sample-Rate von 44,1 kHz und mit 24 Bit Auflösung, unterliegt somit in Sachen Verarbeitungskapazität den großen Modeling-Boards. Auch gibt es keinen Batteriebetrieb für das 1 kg schwere Board, was schade ist. Denn so ein Konzept ergibt natürlich noch mehr Sinn, wenn man es mit seiner Traveling-Guitar auf kleinem Raum unterbringen kann und nicht auf das Netzteil angewiesen ist (das im Lieferumfang wiederum enthalten ist).

Harley Benton DNAfx GiT – Amps, Effects & more

Das Harley Benton Modeling-Effektboard vereint ganze Menge in sich. Die non-lineare Amp-Technologie soll vor allem eins gewährleisten: eine einigermaßen natürliche Zerre. Das wird sich dann im Praxisteil zeigen, aber an der Zahl dürfte es schon mal nicht hapern: 55 Amp-Modelle, die durch 26 Cab-Sims ergänzt werden können. Impulse-Responses durch Drittanbieter sind kompatibel und auch in Sachen Effekten fehlt nichts: 151 Stück gibt es insgesamt, von Kompressor, über Flanger bis hin zu mehreren Delay- und Reverb-Typen. Es ist alles dabei und verschiedene Parameter können problemlos mit dem Expression-Pedal angesteuert werden. Das integrierte Stimmgerät kann ebenfalls per Fußschalter angesteuert werden und was das LED-Display angeht, tatsächlich auch problemlos ablesbar, speziell im Dunkeln. Was die Sounds taugen – das wird uns alles der Praxisteil zeigen. Doch auf dem Papier ist es wirklich beachtlich: Beim Harley Benton DNAfx GiT fehlt wirklich nichts.

Harley Benton DNAfx GiT Floorboard

Sogar einen Looper besitzt das Modeling-Board von Harley Benton. Er ist mit dem rechten Fußschalter einschaltbar, während der linke den Tuner aktiviert. 80 Sekunden können in Stereo (!) aufgenommen werden und als ob das nicht reichen würde: Die integrierte Drum-Machine bietet euch 40 Patterns und das Metronom 10 Variationen. Ein paar Worte zum Bedienpanel: Das Harley Benton DNAfx GiT Modeling-Board ist sehr übersichtlich aufgebaut. Die Effektkette kann bis zu neun Elemente gleichzeitig schalten und ist mit kleinen Lämpchen abgebildet. Die Navigation im Modeling-Board verläuft auch recht einfach: Die drei silbernen, griffigen Regler erlauben zum einen, die Lautstärke des gesamten Outputs einzustellen (Master), während pro Effekt, den ihr gerade auf dem Display angewählt hat, per Value der individuelle Parameter verändert werden kann. Mode kümmert sich um die Menü-Navigation als solche. Alles andere – das Speichern von Presets, das Abspielen von Drum-Loops, das Aktivieren des Expression-Pedals sowie die Aktivierung des Tap-Tempos – lassen sich mit den Kunststoffknöpfen unterhalb der abgebildeten Signalkette einstellen. Also – genug geredet. Hören wir uns dieses Floorboard aus dem Hause Harley Benton mal in der Praxis an und machen uns damit vertraut.

Harley Benton DNAfx GiT – in der Praxis

Die Navigation durch das Menü ist – wie bereits erwähnt – tatsächlich kinderleicht. Auswahl und Parameter-Änderung mit dem Value-Regler, Menüleisten switchen mit dem Menu-Regler. Prinzipiell kann alles in der Signalkette ein- und ausgeschaltet werden. Nur die Anordnung lässt sich nicht ändern – die Reihenfolge der Signalkette im Harley Benton DNAfx GiT ist fix. 

Wir speisen das Harley Benton DNAfx in Stereo direkt in das Audient Sono ein, lassen die Two Notes Software aber selbstredend außen vor.

Als erstes switchen wir uns zunächst durch ein paar der Presets. Der Klangeindruck, der sich unmittelbar einstellt: gehobenes Mittelfeld – für Low-Budget-Modeling. Doch der Eindruck wächst, je länger wir uns mit dem DNAfx GiT beschäftigen. Es bleibt konstant im Hinterkopf – das Ganze kostet 139,- Euro und dafür ist die Modulation schon mal definitiv stark akzentuiert, klar, dynamisch und sensitiv. Fakt ist: Selbstredend reicht das nicht an eine Helix-Technologie heran, aber die Idee für einen Mooer Vergleich drängt sich auf. Denn ich sehe auf den ersten Blick keine klanglichen Abstriche im Vergleich zum chinesischen Konkurrenten, der – das darf man nicht vergessen – trotz Low-Budget immer noch zwei- bis dreihundert Euro teurer ist. Die Delay- und Reverb-Optionen sind über alle Zweifel erhaben und funktionieren tadellos.

Die große Frage ist und bleibt die nach dem High-Gain. Dem widmen wir uns noch ausführlich, doch die ersten Gehversuche sind nicht ganz steril, starr und undynamisch, wie man es von anderen Modeling-Zerren kennt. Bisweilen besser, was man meines Erachtens beim Mooer GE150 vorfindet. Ob verzerrte Lead-Sounds oder bissige Rhythmusgitarre: Das Harley Benton DNAfx GiT lässt einen tatsächlich nicht in Stich oder sorgt gar dafür, dass ich das Gesicht verziehe. Nicht schlecht, HB.

Wir schauen uns durch die Delay-Engines und probieren das Ping-Pong-Delay aus, das wir einmal mit Vierteln und Achteln mithilfe eines cleanen Rockerverb Modells ausprobieren. Funktioniert tadellos in Stereo und wirkt zwar ein bisschen ausdruckslos, dafür aber eben absolut funktional und alles andere als hässlich.

Eine der wichtigsten Sachen, die eine nonlineare Modeling-Engine ebenfalls beherrschen muss neben High Gain: einen warmen, natürlichen Crunch-Sound. Auch in dieser Hinsicht enttäuscht mich das Harley Benton DNAfx Git nicht. Die Sounds sind warm und reagieren sensitiv auf meinen Anschlag – das Spiel bleibt verhältnismäßig natürlich.

Jetzt geht es daran, uns die Amps der Reihe nach anzuhören. Wir beginnen mit dem Hiwatt Modell – der Brite mit dem trockenen, dunkeln Grundsound ist hier zweifelsohne erkennbar, erstaunlich differenziert und klar. Es dünkt einem, dass die Amps eine nähere Betrachtung verdienen.

Wir behalten die gleiche Cabinet bei – eine 1960 BL 412er – und probieren uns durch die populäreren Amp-Modelle. Ist der Grundcharakter des Amps erkennbar? Alle Male – mehr als das, bisweilen bleibt das Spiel um einiges dynamischer und differenzierter als bei den Harley Benton Kollegen. Das rotzige des Orange Rockerverbs mit dem charakteristischen Low-End, das Bissige des Plexi, das Wuchtige des Mark V – alles da. Selbstredend sind das Resonanzspektrum und die Klangtiefe spürbar schlechter als bei den weniger preiswerten Kollegen. Aber der JCM800 Ableger befindet sich deutlich im charakteristischen Fahrwasser des Originals – erfreulich!

Gehen wir ans Eingemachte – wie originalgetreu ist die digitale Abbildung, wenn wir im Menü Dinge wie Verstärker-EQ, Mikrofon-Entfernung, Kompressor durchprobieren oder einzelne Röhren tauschen? Die Mikrofon-Distanz hat selbstredend nicht das Ton-Shaping-Potential eines Two Notes Cab M, aber es ist mehr als ein Gimmick, wenn auch die Klangweite im Maximum zu wünschen übrig lässt. Der Röhrenvergleich ist eine Sache für sich – die EL-Röhren sind ein Stück weit zu nahe beieinander, aber die 6L6 Röhren grenzen sich zufriedenstellend voneinander ab. Das Gleiche gilt für den Effekt, den das Distortion-Pedal auf den Sound hat. Die Reaktivität wird spürbarer, der digitale Amp wird deutlich angefahren und weitet sich im Sound aus.

Klar sollte aber auch sein: Ein Trick, mit dem Harley Benton beim DNAfx GiT arbeiten, um dem Sound eine gewisse Tiefe zu geben, ist nun mal der Reverb. Ohne wirkt das Ganze schnell sehr trocken und deutlich platter. Ein weiteres Beispiel, das zeigt, dass die Verdickung des Sounds spürbar vom Zusammenspiel der Amp-Zerre und des ausgewählten Halls abhängt:

Fazit

Tja. Was soll man sagen? Fällt einem schwer, sich vorzustellen, dass die Konkurrenz dieses Preis-Leistung-Verhältnis unterbieten wird. Hätte das Harley Benton DNAfx GiT Batteriebetrieb, wäre es perfekt. Es ist, das muss man sagen, wahrscheinlich dann erst mal die Pole-Position im Low-Budget-Bereich für Modeling-Boards – und das allein aufgrund des Preis-Leistungs-Verhältnisses. Die angeführten Klangbeispiele demonstrieren die Vielfalt, die das Board leistet.

Die Modulationen sind dynamisch, das Delay und der Reverb funktional und nutzbar, die Crunch-Sounds taugen, der High-Gain ist bei Konkurrenten, die ein paar hundert Euro teurer sind, deutlich undynamischer und starrer, die Charakteristik der Vorbilder ist greifbar und sogar das Wechseln der Endstufen-Röhren ist mehr als ein Gimmick. Und das Ganze in Stereo? Beachtlich. Für diesen Preis einfach unschlagbar. Die Quantität ist für den Preis enorm und der Preis, den die Qualität dafür zahlen müsste, ist hier bei weitem nicht so hoch wie angenommen. Hut ab, Harley Benton.

Plus

  • moderat starke, bisweilen gute Sounds
  • stereo
  • funktional vollständig ausgestattet
  • Amp-Charakteristika deutlich
  • gute Modulationen, Delays und Reverbs

Minus

  • kein MIDI
  • kein Batteriebetrieb

Preis

  • 139,- Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    camarillobrillo  

    „die Idee für einen Mooer Vergleich drängt sich auf.“

    Naja, einhellige Meinung ist doch, dass es sich um ein Mooer GE150 in anderem Gehäuse handelt. Ein Blick in die Firmware zeigt jedenfalls schon mal, dass die Firmware von Mooer kommt. Der Thomann nahestehende Henning Pauly wiederum hat ebenfalls bestätigt, dass es sich um eine HB Variante des GE150 handelt.

    Dann ergibt ein Satz wie „Sollte das DNAfx Git nämlich tatsächlich was taugen, dürften sich Firmen wie Mooer warm anziehen.“ natürlich wenig Sinn ;-)

    Dass „keine klanglichen Abstriche im Vergleich zum chinesischen Konkurrenten“ zu bemerken sind, ist dann wenig überraschend. Dass es ein Konkurrent sein soll, überrascht aber doch.

    Ein für mich unlösbares Rätsel ist allerdings, wie man bei einer Preisdifferenz von 16,- EUR zwischen Mooer GE150 (155,- EUR) und DNAfx Git (139,- EUR) darauf kommt, dass der chinesische „Konkurrent“ dann “ trotz Low-Budget immer noch zwei- bis dreihundert Euro teurer ist.“…

    • Profilbild
      wolftarkin  AHU

      Die Beschreibung beim T. haben sie mehr oder weniger kopiert. Alle Daten sind 1:1 gleich. Die Anschlüsse sind auch identisch.
      Nur das Gehäuse vom HB muss dicker sein. Der ist 310 Gramm schwerer!
      Beim Mooer war fehlendes MIDI kein Problem. Für den Klang gab es Minus, und hier Plus.
      Ist das spannend. ;-)

  2. Profilbild
    heimannrudolf  

    Nun ja, das Thema des Tests war ja eindeutig nicht der Vergleich mit dem vermeintlich baugleichen bzw. ähnlich programmierten Moeer GE150. Vielmehr hat er die klanglichen Möglichkeiten dieses Gerätes veranschaulicht.

    Mir gefällt das Gerät – Anschlüsse, Klang, Einstellungsoptionen – durchaus. Allerdings spiele ich nur „nebenbei“ etwas Gitarre und nehme hin und wieder kleinere Parts in meinen eigenen Produktionen auf. Sehr gerne schicke ich auch mal meine Synths durch „Gitarreneffekte“. Livetauglichkeit, MIDI, Looper – all das interessiert mich daher nicht. Für mich würde es also gut passen.

    Andererseits habe ich nichts gehört, was für meine bescheidenen Zwecke tatsächlich gravierend besser klingt als in meinem Digitech RP 360XP. Aber das zeugt eventuell nur von meiner Unbedarftheit oder besser Grundzufriedenheit mit „Simulationen“ – nach 20 Jahren Tonstudioaufnahmen mit teildefekten/rauschenden Amps, knisternden Röhren, grottig klingenden Cabs, knacksenden Bodentretern, nerdigen Gitarristen etc.

    Interessanter als dieses DNAfx und ein wirklicher Mitbewerber im Low-Budget-Bereich wäre für mich wohl das NUX MG-300 – das gibt es in Deutschland scheinbar weder zu testen noch zu kaufen. Aber wie gesagt – ich bin kein Gitarrenprofi…

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      kinsast  

      Also da geht’snicht um vermeintlich sondern um ain total identisches Gerät. Und worum das alles geht ist dass es so aussieht als ob man die ‚Testberichte‘ nicht so ganz ernst nehmen kann ;-) Hast du das nicht so verstanden?
      In anderen Worten dieser Testbericht liest sich ein bisschen wie ein schlechter Scherz und, na ja, der Autor diese Testberichts hätte ja die Möglichkeit da einiges klarzustellen…sieht halt nicht so aus als ob das passieren würde. Sollte es aber!

      • Profilbild
        Dimi Kasprzyk  RED

        Hallo Kinsast

        Die unterschiedliche Wahrnehmung der Sounds aus dem HB und dem Mooer ist u.a. dem unterschiedlichen Equipment zuzurechnen, mit dem die beiden Boards jeweils getestet wurden. Unter anderem habe ich das HB in Stereo abgenommen, das Mooer in Mono. Der Höreindruck – oft ein momentanes, subjektives Unterfangen – war beim Harley Benton einfach besser, aber das ist augenscheinlich der Aufnahmesituation und dem Moment geschuldet gewesen.

        Dass es sich beim Harley Benton DNAfx GiT zudem im Grunde um ein lizensiertes Mooer-Produkt handelt, wurde während des Reviews nicht realisiert. Es ging in erster Linie darum, bei dem Gerät praktisch in die Tiefe zu gehen, was im Praxisteil demonstriert wurde. Dass hier mehr in die Tiefe gegangen wurde als beim Mooer GE150 – nun, der redaktionelle Alltag und Ablauf ist nicht von Tag zu Tag kopiergleich, und menschliche Wahrnehmungen können schwanken. Vielleicht ist dies auch der Übersättigung an Mooer-Boards geschuldet gewesen, an der wir litten, als das Mooer GE150 getestet wurde, weshalb beim Harley Benton ein wenig genauer hingesehen wurde.

        Solche Fauxpas passieren – ein Gerät zu testen und das zu verbalisieren ist eine Sache. Das Gerät im Markt einzuordnen eine andere – da ist hier ein Fehler passiert, den wir ganz klar auf unsere Kappe nehmen.

        LG

  3. Profilbild
    janschneider  

    Ich halte ja solche Geräte gerne mal für kontraproduktiv – kein Mensch braucht doch wirklich Dutzende Ampsims (die wahrscheinlich auch alle irgendwie doch etwas ähnlich klingen) und hunderte von Effekten. Für mich ist das “option paralysis”. Gerade für Anfänger, auf die das Ding ja preislich eher abzielt, ist das doch absoluter Overkill.
    Warum nicht mal nur vier bis fünf Amps mit passenden Cab Sims, eine Handvoll Effekte, und dafür das ganze dann in richtig guter Qualität… oh, gibt es ja schon, heißt Yamaha THR10 :)

  4. Profilbild
    Hein Bloed  

    Wie schlägt sich das Gerät denn im Vergleich zum (teureren) Boss GT-1? Ich habe das Boss mal bei einer Freundin angetestet und fand die Emulation deren eigener Pedale (Blues Driver etc.) ziemlich gelungen.

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