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Test: PRS 408 10 Top FBB, E-Gitarre

10. September 2013

Four-O-Eight

PRS Guitars dürfte den meisten Lesern ein Begriff sein. Die 1985 gegründete amerikanische Firma stellt mit ihren rund 200 Mitarbeitern seit dieser Zeit hochkarätige E-Gitarren und mittlerweile sogar E-Bässe, Akustikgitarren und Verstärker her. Die PRS E-Gitarre schlägt die Brücke zwischen den beiden Klassikern schlechthin, der Fender Stratocaster und der Gibson Les Paul. Somit liegt auch die Mensur mit 25 Zoll genau zwischen der der beiden Klassiker. Es wäre natürlich anmaßend zu behaupten, die Gitarre vereine nun beide Klassiker. Tatsächlich ist es auch nicht ganz so, auch wenn gewisse Anleihen im Sound vorhanden sind. Doch kaum zu glauben, Paul Reed Smith hat es tatsächlich geschafft, eine Nische (wenn nicht sogar einen neuen Standard) zu etablieren. Selbst wenn viele Traditionalisten da anderer Meinung sein mögen.

PRS-408

— PRS 408 10 Top FBB —

Da laut Paul Reed Smith ja die ganze Firma eigentlich ein Custom-Shop ist, gibt es auf Kundenwunsch die in der Qualität und natürlich im Preis noch höher liegenden Private Stock Modelle. Diese und die Signature Limited Edition soll die PRS 408 10 Top FBB als Serienmodell vereinen. Ein hoher Ansatz möchte ich mal behaupten.

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Konstruktion/Lieferumfang

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Ich denke, bei einer Gitarre dieser Preisklasse sollte es selbstverständlich sein, dass ein Case mit im Lieferumfang ist. Wie üblich bei PRS, bekommt man einen in schwarz gehaltenen Koffer, in welchen die Gitarre perfekt eingepasst ist. An Zubehör bietet der Hersteller einen Halsstab-Schlüssel sowie zwei Schlüssel für den Koffer. Diverse Unterlagen liegen mit bei, neben einem Aufkleber und einer Ausgabe des PRS Magazins findet man natürlich auch das Hersteller Zertifikat.

Der erste Eindruck ist: Okay, hier haben wir eine PRS, die Form ist üblich – mit Doppel-Cutaway und dem relativ kleinen, geschwungen Kopf. Erst mal keine bahnbrechende Perspektive. Doch gleich zu Beginn überraschte mich beim aus dem Koffer Nehmen das Gewicht. Obwohl der Korpus und Hals, ähnlich wie bei einer Gibson Les Paul, aus Mahagoni bestehen, denkt man eigentlich, dass da ein ordentliches Pfund daran hängen müsste. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Im Vergleich zu meiner schon recht leichten Strat, wiegt die PRS 408 10 Top FBB tatsächlich mit 3,3 kg etwas weniger. Also ein rückenschonendes Instrument. Mit Grund für die Leichtigkeit ist sicherlich der relativ dünne Body.

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