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Test: Yamaha CK88, CK61, Stagepianos

Partner für die Bühne

28. Juni 2023
yamaha ck88 ck61 test

Yamaha CK88, CK61, Stagepianos

Anfang März dieses Jahres stellte Yamaha seine neue CK-Serie vor, kompakte Stagekeyboardsm, die eine Mischung aus YC- und CP-Serie darstellen sollen. Wie wörtlich man die Produktbezeichnung „Stagekeyboard“ – anstatt „Stagepiano“ – nehmen muss, wie es klingt und für wen es geeignet ist, erfahrt ihr im folgenden Test.

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Aufbau der Stagekeyboards Yamaha CK88 und CK61

Die CK-Serie von Yamaha besteht aktuell aus den beiden Modellen CK61 und CK88. Technisch identisch, aber mit unterschiedlichen Tastaturen ausgestattet, handelt es sich hierbei um Bühnen-Keyboards die möglichst viel Bedienung im Direktzugriff bieten sollen. Entsprechend ist die Oberfläche unseres Testgeräts, dem CK88, mit allerhand Drehknöpfen, Buttons und Fadern aka Zugriegel ausgestattet.

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Zunächst ein paar Worte zu den Äußerlichkeiten der beiden CK-Pianos: 88 Tasten erfordern Platz und dies spiegelt sich in den Maßen des CK88 wider. 133,3 cm lang sowie 35,4 cm breit und 14,8 cm hoch ist das Stagekeyboard, bringt erfreulicherweise aber nur 13,1 kg auf die Waage. Das 61er Modell ist mit 91,0 x 29,1 x 10,9 cm und einem Gewicht von gerade einmal 5,6 kg sogar ein absolutes Leichtgewicht im kompakten Format. Die geringen Gewichte lassen bereits darauf schließen, dass beide in einem Kunststoffgehäuse untergebracht sind, das zwar Yamaha-typisch einwandfrei verarbeitet ist und auch solide wirkt, aber eben nicht an die Verarbeitungsqualität eines echten Stagepianos mit Metallgehäuse herankommt.

Welche Tastatur besitzen Yamaha CK88 und CK61?

Auch bei den Tastaturen setzt man in diesem Fall auf Kunststoff. Beim CK88 kommt eine, bereits von vielen anderen Yamaha Keyboards bekannte, GHS-Tastatur zum Einsatz. Diese ist gewichtet, allerdings nicht all zu stark und bietet ein gutes Spielgefühl. Insgesamt etwas behäbig, aber dennoch in guter Qualität.

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Beim CK61 kommt dagegen eine FSB-Tastatur zum Einsatz, eine Tastaturart die Yamaha u. a. bei einigen Entertainer-Keyboards verbaut. Entsprechend leicht gewichtet ist sie dann auch.

Ein Blick auf die Bedienoberfläche des Yamaha CK88

Die meisten Bedienaktionen erfolgen beim Yamaha CK88 im Mittelteil der Bedienoberfläche, während die Elemente auf den äußeren Bereichen eher zur Modifikation des Sounds dienen. Sei es, um einen Effekte hinzuzufügen oder den Orgel-Sound mit Hilfe der Zugriegel zu beeinflussen.

Das Konzept der CK-Serie basiert auf drei unabhängigen Parts (A, B und C), die jeweils aus dem kompletten Klangvorrat des Pianos schöpfen können. Zur Aktivierung, zur Editierung und zum Anpassen der Lautstärken dienen die entsprechend Buttons und Fader links vom Display des CK-Pianos. Sounds suchen und auswählen erledigt man mit Hilfe der Sound-Kategorien, der Cursor-Tasten und des Drehreglers. Auch für die globalen Einstellungen findet man im mittleren Segment der Bedienoberfläche alle Elemente. Hat man das Konzept einmal durchschaut, geht alles schnell von der Hand, auch wenn die Suche des passenden Klangs und der dafür notwendigen Scroll-Aktion durch die Kategorien natürlich nicht so komfortabel ist wie bei Pianos und Keyboards mit größeren Displays oder gar Touchscreens.

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Der linke Teil der Bedienoberfläche dient zur Anpassung der Orgel-Sounds. Neun Zugriegel sowie dedizierte Buttons zur Aktivierung und Anpassung von Vibrato/Chorus und Percussion erlauben ein hohes Maß an Direkzugriff, auch wenn die Zugriegel mit einer Länge von 20 mm natürlich recht kurz sind. Entsprechend vorsichtig muss man hier zu Werk gehen damit der passende Sound gefunden werden kann.

Wandert man auf der Bedienoberfläche nach links, folgen noch der Lautstärkeregler, die Tasten für Transposition und Oktavierung sowie zur Aktivierung/Umschaltung des virtuellen Rotors.

Zu guter Letzt hat Yamaha den CK-Keyboards jeweils noch ein klassisches Pitchbend- und Modulationsrad spendiert – gegenüber den Mini-Joysticks die man bei den YC- und CP-Pianos einsetzt, eine echte Wohltat.

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Der Teil rechts des Displays ist ausschließlich den Effekten vorbehalten. Filter, Release (für die Synthesizer-Sounds), Drive, Delay sowie zwei Multieffekte bieten ausreichend Spielraum, um die internen Sounds der CK-Keyboards aufzuwerten und ins passende (klangliche) Licht zu rücken. Mit einem Master-EQ mit Low-, Mid- und High-Band sowie einem Master-Reverb wird die Bedienoberfläche abgeschlossen.

Mit welchen Anschlüssen sind Yamaha CK61 und CK88 ausgestattet?

Die Anschlüsse der Stagekeyboards sind rückseitig dreigeteilt untergebracht. Von der Spielerposition aus gesehen ganz rechts am Gehäuse untergebracht sind der Netzteilanschluss sowie der Power-on/off-Button. Dass Yamaha bei solch einem Gerät auf ein externes Netzteil setzt, ist schade, denn wer schon mal das Netzteil des Keyboards/Pianos beim Live-Auftritt zu Hause vergessen hat, weiß, wie ärgerlich und nervenaufreibend das ist. Ein herkömmliches Kaltegerätekabel findet man überall oder kann es sich von den Bandkollegen leihen, ein passendes Netzteil eher nicht. Auf der anderen Seite lässt sich das Keyboard alternativ mit AA-Batterien betreiben. Yamaha gibt hierfür eine Betriebsdauer von 3 bis 4,5 Stunden an, das reicht also für die meisten Live-Gigs aus.

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Weiter links folgen die Audio- und Pedalanschlüsse. Die CK-Pianos sind mit einem Stereoausgang in Form von zwei 6,3 mm Klinkenbuchsen sowie zwei Pedalanschlüssen ausgestattet. Hinzu gesellen sich zwei weitere Klinkenbuchsen, die als Audioeingang dienen und deren Eingangssignal mit Hilfe eines Gain-Reglers angepasst werden kann.

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Noch ein Stück weiter links hat Yamaha die beiden USB-Anschlüsse (Host, Speichermedien), die MIDI-DIN-Buchsen IN und OUT und den Schieberegler zum Abschalten des integrierten Lautsprechersystems platziert. Auf der Vorderseite befindet sich dazu noch ein 6,3 mm Klinken-Kopfhöreranschluss.

Über den USB-Host-Port lässt sich das Keyboards nicht nur MIDI-technisch an den Computer anschließen, sondern dient auf Wunsch auch als USB-Audiointerface. Dabei lassen sich jeweils zwei Stereo-Kanäle von und zum Computer schicken, super.

Wie klingen Yamaha CK88 und Yamaha CK61?

Die Sounds von CK88 und CK61 basieren auf Yamahas AWM- und AWM2-Klangerzeugung. Die maximale Polyphonie liegt bei 128 Stimmen. Insgesamt sind die Keyboards mit 363 Voices sowie 160 Live-Set-Sounds (Registrierungen für Sounds, Effekte, Splits und Layers etc.) ausgestattet. Das Klangrepertoire erstreckt sich dabei von klassischen A-und E-Pianos über Orgeln, Gitarren, Streicher, Bläser, Synthesizer-Sounds und Drumsets. Von allem etwas und das durch die Bank weg in einer hohen Qualität.

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Die akustischen Piano-Sounds von CK88/CK61 basieren auf Samples von Yamaha CFX-, S700- und CF3-Flügeln sowie des U1 Upright-Pianos. Klanglich bekommt man hier eine tolle Qualität geboten, wie im folgenden Klangbeispiel auch gezeigt wird:

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Die Bandbreite der A-Pianos ist sehr groß, so dass man neben klassischer Klavierliteratur auch jazzige Songs oder (Power) Pop-Balladen gut bedienen kann. Wenn es etwas mehr Charakter haben und kompakter sein darf, dann greift man zu den Preset-Sounds des Upright-Pianos. Auch dieses klingt richtig gut.

Auch bei den E-Pianos versorgen CK88 und CK61 den Spieler mit allerhand Preset-Sounds. Egal ob Rhodes oder Wurlitzer, Yamahas typische FM-E-Pianos oder für Funk und Soul sehr gut einsetzbare Clavinets, die CK-Serie bieten hier einen großen Fundus an passenden Klängen.

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Mit 20 Presets (inklusive Pfeifenorgel und Akkordeon) bietet die Orgel-Abteilung der CK-Serie ausreichend viel und gutes Grundmaterial für die passenden Orgel-Sounds. Dank der vielfältigen Eingriffsmöglichkeiten sind die klanglichen Möglichkeiten aber natürlich weitaus größer als bei anderen Stagepianos, die lediglich auf nicht veränderbare Presets setzen.

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Die hohe Klangqualität spiegelt sich auch in den restlichen Sounds des CK88/CK61 wider. Es gibt im gesamten Klangfundus nur wenige Ausnahmen, die qualitativ etwas abfallen. Auch mit den Presets des Synthesizer-Bereichs lässt sich sehr gut arbeiten, vor allem weil Yamaha der CK-Serie vier Drehregler für Cutoff, Resonance, Attack und Release spendiert hat, so dass man hier Zugriff auf wichtige Parameter nehmen kann um den Sound ggf. anzupassen.

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Im folgenden Video findet ihr weitere Klangbeispiele, so dass ihr euch einen guten Eindruck von den Klängen der CK-Serie machen könnt:

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Welche weiteren Features bietet Yamaha CK-Serie?

Die bereits erwähnte Effektabteilung bietet in der Delay- und Drive-Abteilung jeweils einige Presets, auf denen sich aufbauen lässt. Dazu lassen sich im Falle des Delays die Parameter Time und Depth individuell anpassen. Im Drive-Sektor entscheidet man sich zwischen den Simulationen Overdrive, Distortion, Rotary A/B und einem Kompressor. Obwohl ich den Rotary-Effekt gelungen finde, kommt er für meinen Geschmack nicht an die Nord-Simulationen ran, da sind wir preislich aber auch in einer ganz anderen Ecke. Live einsetzen lässt sich der Effekt aber allemal.

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Yamaha CK88
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Kundenbewertung:
(13)

Die Multieffekte 1 und 2 bieten zehn Presets, darunter Phaser, Flanger, Wah Wah oder Tremolo. Auch ein zusätzlicher Delay, Reverb und Distortion Effekt können hier ausgewählt werden.

Die Effekte lassen sich allesamt für jede Sektion A, B und C einzeln nutzen, so dass man das Piano in Sektion A beispielsweise verzerren kann, die Orgel in Sektion B den Rotary-Effekt nutzt und die Streicher in Sektion C mit einem Phaser belegt werden. Insgesamt lassen sich die Effekte, die klanglich wirklich hervorragend sind, sinnvoll und vor allem praxisgerecht einsetzen.

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Wie es sich für ein Keyboard oder Piano aus dem Jahr 2023 gehört, sind CK88 und CK61 mit einer Bluetooth-Schnittstelle ausgestattet, so dass drahtlos eine Verbindung zu mobilen Endgeräten hergestellt werden kann.

Auch als MIDI-Masterkeyboard lassen sich die beiden CK-Modelle einsetzen. Hierfür lassen sich bis zu vier Zonen auf der Tastatur einrichten, die separat oder überlappend auf unterschiedlichen MIDI-Kanälen externes MIDI-Hardware ansteuern können. So lassen sich CK61 und CK88 (live) auch im MIDI-Verbund einsetzen.

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Fazit

Insgesamt ist Yamaha mit der neuen CK-Serie sehr ordentliche Stagekeyboards gelungen, die mit allerhand Sounds, einer auf möglichst viel Direktzugriff beruhenden Bedienung und einer sehr guten Verarbeitungsqualität daherkommen. Sound-technisch lässt sich mit CK88 und CK61 sehr viel abdecken, so dass sie ihre Bezeichnung „Stagekeyboard“ vollkommen verdient tragen.

Der Preis von 1.525,- Euro für das 88-Tasten-Modell und 999,- Euro für die 61er Version geht dabei vollkommen in Ordnung.

Plus

  • viele gute Sounds
  • viele Funktionen im Direktzugriff
  • USB-Audiointerface-Funktion
  • Batteriebetrieb

Minus

  • externes Netzteil

Preis

  • Yamaha CK88: 1.525,- Euro
  • Yamaha CK61: 999,- Euro
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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Sven Blau AHU

    Also, faktisch die Reface YC und CP in eins gemerged plus ein bisschen hiervon, ein bisschen davon?

    Klingt gut.

  2. Profilbild
    egmmond

    Ein Vergleich mit anderen Pianos, von Yamaha oder anderen Firmen, wäre hilfreich.

    Und was soll das nur mit dem Full-Pipe-Organ Preset? Egal wie viele Speicherplätze vorhanden sind IMMER ist so ein Preset dabei obwohl niemand Orgelliteratur auf so einem Gerät spielen wird, hingegen wäre ein Orgelpositiv oder eine Truhenorgel, um einen Chor oder Orchester zu begleiten sicher für viele sehr nützlich.

    just my 2 cents

    • Profilbild
      Numitron AHU

      @egmmond haha, stimmt… „echte“ kirchenorganisten spielen ja auf einer ricntigen kirchenorgel.
      aber eventuell für die hochzeitsbands um das “ ta ta tata“ zu spielen :-)

      die geräte haben ein interessantes konzept, leider für mich preislich weit entfernt.

    • Profilbild
      Archivicious

      @egmmond Seltsame Argumentation….
      Wenn Rick Wakeman Awaken live spielen will, soll er dann eine echte Kirchenorgel mitschleppen?

      Zugegebenermaßen werden die meisten User das Preset nicht allzu häufig brauchen, aber das trifft vermutlich auf 90% aller Presets zu. Zumindest für mich bei meiner Workstation.

    • Profilbild
      Dizzy

      @egmmond Wenn es gute Pipe Organ Presets (oder auch Harpsichords) sind, gehöre ich zu den Usern, die sich sehr darüber freuen :)
      Ich denke, es kommt stark auf den Musikstil an, ob es einen Nutzen dafür gibt. Als Hochzeitsband (inkl. Begleitung der kirchlichen Trauung), bei Musicals oder auch in einer Metalband kann man das schon ab und zu brauchen ;)

  3. Profilbild
    Erich H

    Hatte mir schon 2020 das YC61 gekauft. Ich bin eigentlich Gitarrist und hatte immer noch ein Keyboard um mal zu Hause etwas zu „klimpern“ und mal das ein oder andere Playback einzuspielen.
    Die Klangerzeugung und gerade des YC61 hatte es mir angetan. Da ich auch keinen Goldesel habe, hatte ich länger überlegt und gerade für Gitarristen ist das Konzept der YC-Serie sehr gut vergleichbar mit einer Gitarre mit vielen Bodentretern dahinter. Statt 3 Pickups an der Gitarre gibt es im YC als nun auch im CK die 3 Klangquellen, die man sehr frei und schnell kombinieren kann. Das YC hat komischerweise viel mehr Bedienelemente als das CK und die Orgel-Sektion ist im CK viel professioneller. Beim YC fehlt nur Bleutooth, – darauf kann ich verzichten. Die Waterfall-Tastatur beim YC ist mit der Zeit etwas leichtgängiger geworden, dennoch würde ich sie vermissen. Beim YC fehlen nur ein paar einfache Drumsounds. Bevor jemand das CK testet, unbedingt auch ,al das YC 61 oder 88 antesten!

    • Profilbild
      gutomi

      @Erich H Ich stand auch vor der Wahl CK oder YC61. Als zweites Keyboard auf dem Viscount Legend Piano. Nord Electro fehlt die Möglichkeit ordentliche Synthsounds zu spielen, zumindest meiner Meinung nach. Ich musste leider nach den vorhandenen Videos auswählen. Es ist das doppelt so teure YC geworden wegen der Orgel. Sie ist fantastisch, vor allem mit dem neuen Update. Man merkt es in meiner R&B Band ganz deutlich wie es live röhrt, zerrt, schmatzt und im Raum wabbert. Einfach klasse. Auch die FM-Orgeln sind in ihrer ungewöhnlichen Klangvielfalt und Live-tauglichkeit einfach sensationell. Die Orgel des CK kommt da leider nicht ran. Sonst hätte mich das Interface des CK überzeugt. Das YC kopiert hier Nord mit leichten Verbesserungen, aber das UI des CK finde ich wegweisend.

      • Profilbild
        Atarikid AHU

        @gutomi Schade eigentlich, aber mir persönlich würde das CK reichen. Ich brauch nur ab und an sogenannte „Brot- und Buttersounds“. Scheint ja auch ein taugliches Masterkeyboard zu sein..

  4. Profilbild
    Codeman1965 AHU

    Vielleicht habe ich hier (und bei Yamaha) etwas überlesen, aber kein Aftertouch?
    Wäre für mich (!) ein Ausschluss-Kriterium, das geht 2023 besser…

    • Profilbild
      Haurein

      @Codeman1965 Ich hatte immer in Richtung Nord Electro 61 geschielt, mich haben aber die Beschränkungen beim Split (nur Sounds aus verschiedenen Kategorien) abgeschreckt.

      Jetzt habe ich zum halben Preis ein Dreifach Split/Layer, den ich beliebig kombinieren kann und alles ist toll bedienbar.
      Das Design finde ich knuffig: als wenn man eine olle Orgel/Sysnthesizer aus einem Beat-Schuppen der 70er Jahre mitgenommen hat. Einfach ein bischen verstauben lassen und schon fragt der Besuch: „Altes Schätzchen, was?“ :-)

      Und die Amps und Distortion für die Rhodesklänge sind ja mal richtig gut. Die sind auf Augenhöhe mit meinem früheren Korg SV-1 ohne dabei zu rauschen.

  5. Profilbild
    Andreas

    Der „test“ war leider schnell zu Ende, als ob Der Autor schnell weg mußte…
    Die internen Lautsprecher, die Verbindung zu Yamaha Apps, wieviel Splittzonen man im Gerät hat, ob reverb global für alle Sektionen gilt, in wie weit das Display genutzt wird, bzw ob Sounds in irgendeiner Art editiert werden können und vor allen Dingen wie sich die zahlreichen Bedienelemente anfühlen und bedienen lassen hätte mich doch sehr interessiert.

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