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Zeitmaschine: Roland GP-8, Effektprozessor

30. Mai 2017

Damals ging endlich alles!

Als ich Mitte der 80er Jahre davon hörte, dass es nun einen neuen 19″-Multieffekt für die Gitarre geben würde, der bis zu acht (!) famose und beliebte Boss-Effekte (in Stereo) gleichzeitig generieren könnte, mit Fernsteuerung von Parametern und Programmwechseln über MIDI ausgestattet sei und dazu noch zwei unabhängige externe Schaltvorgänge (z.B. Kanäle von Verstärkern) umschalten würde, war es um mich geschehen. Ich musste das Roland GP-8 haben, obwohl es mir damals mein komplettes Ersparten abverlangte. Der Neupreis lag incl. dem passenden, optional erhältlichen Roland FC-100 Fußboards bei rund 2000,- D-Mark!

Wenn man sich schon keine Bob Bradshaw Racksysteme, mindestens zwei Mesa Boogie Tops, Soldano Amps, Rane Mixer, Lexicon Hallgeräte, Eventide Harmonizer, Lexicon Delays, mehrere 4 x 12″ Boxen, Duzende Fußtreter etc. wie die Studiocracks Mike Landau oder Steve Lukather leisten konnte, war es mit dem GP-8 zumindest möglich, einen Hauch vom „L.A.-Sound“ der angebeteten Vorbilder zu schnuppern, ohne dafür eine Hypothek auf das Elternhaus aufzunehmen bzw. übertriebenen Aufwand betreiben zu müssen.

— Das legendäre Roland GP-8 —

Der Name GP-8 steht für Guitar Processor, die Zahl „8“ signalisiert die Anzahl der maximal gleichzeitig verwendbaren Effekte.

Gegen Ende meiner Teeniezeit spielte ich in einer Band namens „Hob Goblin“, die damals bundesweit einen relativ hohen Bekanntheitsgrad genoss. Wir produzierten 1986 gerade die LP „Brot und Spiele“. Hier kamen jede Menge „moderne“ Gitarrensounds zum Einsatz, leider natürlich auch, wie in den 80ern üblich, mit viel Chorus, Kompressor und Delay, meist clean, aber oft auch in Zusammenarbeit mit verzerrten Klängen diverser Heftigkeiten. Um die relativ große Soundvielfalt, der auf dem Tonträger zum Einsatz kommenden Klängen auch live auf der Bühne zu reproduzieren, war es geradezu dringend erforderlich, solch ein Gerät zu besitzen, da es alle klanglichen Bedürfnisse zu erfüllen schien und darüber hinaus in der Lage war, quasi unbegrenzt wirkungsvolle Sounds für den Einsatz im Studio zu programmieren, um diese dann bei Bedarf schnell anbieten zu können.

Facts & Features des Roland GP-8

Das Gerät bringt das erstaunliche Gewicht von 4 kg auf die Waage und ist verhältnismäßig tief (48,2 x  28,2  x 44 cm), also benötigte man auch ein entsprechend tiefes 19″ Rack, das ich mir damals extra anfertigen ließ.

— Übersicht des Aufbaus und der Signalführung auf der Oberseite des GP-8 —

Die komplette Elektronik wurden in nur eine 19″ Höheneinheit gepackt. Auf dem Frontpanel finden wir folgende Bedienungselemente:

Links außen befindet sich die 6,3 mm Eingangsbuchse für unsere Gitarre. Daneben die Gruppenanzeige A/B, das Display mit zwei großen, angenehm grün leuchtenden Ziffern zur Presetanzeige, gefolgt von dem orangefarbenen Display und 16 Tasten für das Editieren und Managen der 128 Programme. Die Anzahl dieser Programme generiert sich aus zwei Gruppen mit jeweils acht Bänken multipliziert mit weiteren acht Nummern. Hier finden wir übrigens keine Ziffer 0 bzw. 9. Rechts außen finden wir das damals revolutionäre „Alpha Dial“ zur Veränderung des Wertes unserer aktuell gewählten Parameters. Sinnvollerweise sehen wir neben unserem orangefarbenen Display, welches 16 Stellen bereitstellt, die Auflistung und Position (in der Effektkette) unserer acht Effektabteilungen, was die Programmierung am Anfang enorm erleichtert. Es brauchte etwas Zeit, um diese auswendig zu lernen.

— 16 Stellen zum Benennen der Presets, Killerfeature EXT CONTROL —

Die kompletten 128 Presets können natürlich editiert, gespeichert, an einen anderen Programmplatz kopiert und umbenannt werden.

Nur ein kleiner Wermutstropfen bleibt: Leider bietet das Roland GP-8 keinen Halleffekt und auch ein Tremolo suchen wir vergeblich. Dieser war in den 80ern leider sowieso total out. Einen programmierbaren Halleffekt hätte ich mir persönlich sehr gewünscht.

Die Anschlüsse auf der Rückseite des Roland GP-8

Auch die Rückseite des GP-8 ist bestmöglich ausgestattet. Die Fernsteuerung des Gerätes kann wahlweise per MIDI oder mithilfe des optional erhältlichen FC-100 Fußboards erfolgen. Die entsprechende Einstellung wird mit dem Schieberegler neben der FC-100 Eingangsbuchse vorgenommen. Die volle MIDI-Bedienung ist auch an Bord:

— Empfängt MIDI oder RRC IN Befehle des FC-100 und sendet MIDI —

MIDI-IN, THRU und nicht zuletzt MIDI-OUT, mit dessen Hilfe ich damals die Preset-Umschaltung meines Rocktron Intellifex (Blackface) und später das kürzlich in der Amazona Rubrik „Zeitmaschine“ von meinem werten Kollegen Stephan Güte besprochenem Marshall JMP-1. Nun folgen die zwei äußerst interessanten „EXT CONTROL OUT“ Buchsen, welche es gestatteten, jeweils unabhängig einen Schaltvorgang wie z.B. die Kanalumschaltung eines Verstärkers vorzunehmen. Das Roland GP-8 war der erste Gitarren-Multieffektprozessor, der dies bewerkstelligen konnte und allein deswegen schon begehrenswert. Eine Zeit lang nutzte ich mein GP-8 sogar ausschließlich zur Umschaltung des Verstärkers und zur Weitergabe der MIDI-Befehle, ohne die ihm eigenen Effekte zu nutzen. Alle Presets können per MIDI-Dump zur Sicherung mit einem Sequencer-Programm aufgenommen werden.

Zu allem Luxus wurde das GP-8 auch noch mit einem Effektweg und den dazugehörigen Buchsen SEND und RETURN ausgestattet. Dieser ist jedoch nicht schaltbar, sondern eher vergleichbar mit dem Einschleifweg eines Verstärkers.

— Traumhaft ausgestattet —

Die stereo LINE-OUT-Buchsen dienen zur Ausgabe der frequenzkorrigierten Signale, die z.B. für ein Mischpult bestimmt sind. Leider war die Klangqualität damals noch nicht ausgereift, die LINE-OUT-Signale, insbesondere wenn Verzerrung im Spiel ist, klingen recht bescheiden. Die OUTPUT-Buchsen (wahlweise stereo) dienen zum Anschluss an den Verstärkereingang oder einer Endstufe. Auch schön ist die zweite Eingangsbuchse auf der Rückseite des Roland GP-8, die natürlich dieselbe Funktion wie ihre Kollegin auf der Vorderseite erfüllt, sich jedoch sehr diskret zum Füttern mit dem Eingangssignal eignet, damit vorne alles schön aufgeräumt aussieht.

Das passende, optional erhältliche Fußboard Roland FC-100 verwaltete über MIDI-Befehle die 128 gespeicherten Presets und übernahm zudem die Kanalumschaltung meines Marshalls bzw. sehr selten anzutreffenden Roland JC-120 Heads. Auch das EV-5 Expressionpedal, soweit man es besaß, wurde in das Roland FC-100 eingeklinkt. Ich verwendete dieses zumeist als Volumepedal, zur Beeinflussung des Verzerrungsgrades (Gain) der korrespondierenden Verzerrer oder zur Steuerung der Geschwindigkeit einiger Modulationseffekte. Aber sogar auch als Wah-Wah ließ es sich nutzen, wenn man den Parameter „Cutoff Freq“ des Dynamic Filters damit fernsteuerte.

Das Roland FC-100 verfügt zudem über eine „Tuner Out“-Buchse, an die ein Stimmgerät angeschlossen werden konnte, so war (ist) es (via „C“ Taster) möglich, in den Spielpausen geräuschlos zu stimmen. Mit den „B“- bzw. „G“-Tastern des Fußboards wurde die Bank bzw. Gruppe angewählt.

Die Effekte und Parameter des Roland GP-8

Die Liste unserer Parameter ist lang, aber dennoch gut strukturiert und logisch aufgebaut. Die Parameter der einzelnen Effekte sind denen der einzelnen Effektpedale von Boss/Roland sehr ähnlich. Wir finden bei genauem Hinsehen jedoch noch einige weitere Parameter, die die eine oder andere „Stompbox“ nicht anbot.

— Bedienung ausschließlich per Taster und Alpha Dial —

Folgende acht Effekte stehen dem Roland GP-8 zur Verfügung und sind beliebig editierbar, kopierbar und speicherbar. Die Reihenfolge der Effekte lässt sich nicht verändern, dies wäre auch überflüssig, da die Signalführung bereits optimal ist. Schauen wir uns nun die Effekte mit den jeweils korrespondierenden Parametern an:

  • 01. Dynamic Filter: Sens, Cutoff Freq, Q, Up/Down
  • 02. Kompressor: Attack, Sustain
  • 03. Overdrive: Drive, Tone, Turbo an/aus
  • 04. Distortion: Distortion, Tone
  • 05. Phaser: Rate, Depth und Resonance
  • 06. Equiliser: Bass, Mitten, Höhen, Output-Level
  • 07. Delay: Feedback, Effekt-Level, Time
  • 08. Chorus: Rate, Depth, Predelay,  Level, (Feedback für Flangereffekte).

Auch die Ausgangslautstärke (Mastervolume), jeweils ein Parameter für das Expressionpedal (EV-5) sowie die Einstellungen für die beiden External Controls 1 bzw. 2 Hardwareswitches sind (unabhängig für jedes Preset) speicherbar.

Sound und Praxis mit dem Roland GP-8

Mit dem GP-8 lag man damals ganz weit vorne. Die Qualität der Sounds des GP-8 war für damalige Verhältnisse ausgesprochen gut, da sie ja auch vom Marktführer Roland hergestellt wurden und man sich auf die millionenfach bewährte Qualität der Boss Effektpedale verlassen konnte. Natürlich erreichen manche Effekte nicht die volle Wärme, die ein analoges Gerät generiert, aber man muss bedenken, dass das Roland GP-8 ein digitales Gerät ist und dieses konstruktionsbedingt eine A/D-Wandlung am Eingang und eine D/A-Wandlung am Ausgang vollzieht, was natürlich gewisse (zu vernachlässigende) Klangeinbußen mit sich bringt. Der Purist, der seine Gitarre ausschließlich mithilfe eines Kabels mit dem Verstärker verbindet, wird über den Kauf eines digitalen Multieffektprozessors keinesfalls nachdenken. Da wir aber gleich acht gute Effekte an Bord haben und diese unabhängig programmieren und abrufen können, sind die Möglichkeiten einfach nur astronomisch.

Mit nur einem Gerät auf nur einer Höheneinheit und quasi unbegrenzten Möglichkeiten musste es eine gewisse Zeit keine Konkurrenz fürchten. Sein Nachfolger, das Roland GP-16, war dann zwar auch mit einem digitalen Halleffekt ausgestattet, ließ aber das einzigartige Feature der Remote-Umschaltung zweier externer Geräte (EXT CONTROL) wiederum schmerzlich vermissen.

— Das EV-5 zum Steuern jeweils eines Parameters des Presets —

Das Roland GP-8 beinhaltet keinen überflüssigen Schnickschnack und ist einfach und intuitiv zu programmieren. Die eingebaute Batterie sollte laut Anleitung alle fünf Jahre gewechselt werden. Mein Knopfzellenexemplar verrichtet nach nunmehr 25 Jahren erstaunlicherweise immer noch seinen Dienst. Mein GP-8 war erfreulicherweise außerordentlich zuverlässig bzw. roadtauglich. Es überstand Hunderte Auftritte und viele tausend Kilometer auf der Straße, ohne auch nur einmal eine Schwäche zu zeigen. Deswegen konnte ich mich auch noch nicht davon trennen und nun, nach all den Jahren, diesen Beitrag für die Amazona Rubrik „Zeitmaschine“ schreiben. Man weiß ja nie, ob man nicht plötzlich wieder Lust auf die vertrauten alten Gefährten verspürt.

Das Roland GP-8 wird momentan gebraucht incl. FC-100 für ca. 130,- bis 250,- Euro angeboten. Wenn man bedenkt, was das Gerät alles kann und wie es vergleichsweise mit heutigen Produkten klingt, kann man durchaus über einen Kauf nachdenken!

Die Klangbeispiele wurden mit folgendem Equipment erstellt:

Stratocaster – Roland GP8 – Koch Twintone II Head, via Efx-Return direkt in die Endstufe – Mesa Boogie Box 1×12″ Box – Shure SM 57 – Apogee Duett – Mac mit Logic.

Plus

  • Sound
  • bis zu acht Effekte gleichzeitig möglich
  • programmierbare Hardwareswitches
  • intuitive Bedienung
  • flexibles Fußboard

Minus

  • kein Halleffekt

Preis

  • Gebrauchtmarktpreis ca. 200,- Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    swissdoc  RED

    Die ersten 6 Effekte sind analog, nur Chorus und Delay arbeiten digital. Der GP 16 war dann voll-digital.

    Ansonsten sehr schöner Artikel zu einen tollen Gerät.

  2. Profilbild
    penishead  

    Hallo Johannes,
    wie war denn die vom Hersteller angegebene Dynamik? Die müsste doch Mitte der 80er grottenschlecht gewesen sein, oder? Erst seit Rocktron den Markt damals mit tollen Geräten mit Klasse Dynamik und fast ohne Latenz aufgemischt hatte, wurde diesem wichtigen Faktor erst die Aufmerksamkeit zuteil. Das das , was vorne rein geht auch hinten rauskommt. Ich denke, da wird das Roland Gerät bei aller Nostalgie wohl nicht allzu gut abschneiden, oder? Wie siehst Du das?

    • Profilbild
      Johannes Krayer  RED

      Hallo scooper,
      Dynamik eines Geräts? Darum habe ich mir damals keinen Kopf gemacht, war damals kein Kriterium und ich war jung. Hauptsache laut und viele Sounds am Start.
      Gruß,

      Johannes

  3. Profilbild
    psv-ddv  AHU

    Liebevoller Bericht über ein wirklich interessantes Gerät. Danke!
    Dein „Kompressor“ Klangbeispiel erinnert mich sofort an „The Fixx“ :-)

    • Profilbild
      Johannes Krayer  RED

      Danke für das positive Feedback. Für mich war der Test auch interessant, da ich nach dreißig Jahren mal wieder gehört habe, was ich damals so programmiert hatte. Die Sounds wecken natürlich alte Erinnerungen und finden sich bestimmt auf dem einen oder anderen Tonträger der 80 ´er.

      Gruß,

      Johannes

  4. Profilbild
    SimonChiChi  AHU

    Nur schade das der Chorus nicht analog ist. Die (rauschenden) Roland-Choruse in Juno 60 und Co. waren einfach erstklassig. Gibt es da was im Vintage-Bereich was dem nahe kommt und auch analog ist?

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      Stephan Güte  RED

      Der für mich beste Analog-Chorus war im ADA MP-1 Preamp verbaut. Der rauschte zwar auch ganz gut, aber die Breite war nicht zu überbieten. Übrigens, den (ADA MP-1) suchen wir noch für unsere Zeitmaschinen-Reihe .. weiß da jemand evtl. etwas? :)

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    bonton

    Ich kann mich dem Artikel nur anschließen. Das GP8 war damals für mich ein Traumgerät. Uch ich habe mein Erspartes dafür mit 21 Lenzen auf den Kopf gehauen und es nie bereut. Den Umschalter verwendete ich damals für meine H& K Cream- Machine, die ich bei Cream- Music in Ffm kaufte ( Musik Hummel) ?, den Hall besorgte etwas später ein Alesis Quadraverb. Ich spielte das GP8 bis in die 90er und es wurde dann durch eine RocktronVoodoo Valve abgelöst…wieder das Ersparte….die Voodoo Valve habe ich heute noch. Was für ein Hammerteil. Schade, das ich mein GP8 verkauft habe :-)
    Im Vorprogramm von HobGoblin habe ich mit meiner Band damals auch mal gespielt. Klein ist die Welt ?

    Viele Grüße aus dem Taunus

  6. Profilbild
    pete

    Wir haben ca. 1986 in Pforzheim auf dem Marktplatzfest gespielt.
    Soweit ich mich erinnere, hat Hob Goblin am nächsten Tag dort gespielt.
    War ne richtig gute Band. „Deine Zinnen sind so gotisch“ ;) – immer noch in meinem Kopf.

    Der Gitarrist war die Hölle – beneidenswert! Musst ja wohl du gewesen sein ?!

    • Profilbild
      Johannes Krayer  RED

      Hallo Pete,
      vielen Dank für das Kompliment! Erstaunlich, dass Du Dich noch daran erinnerst, freut mich sehr.

      Beste Grüße,

      Johannes

  7. Profilbild
    yelemusic

    Irgendwann danach kam dann der Roland GP-100, der hat das Konzept dann nochmal weiter geführt, und hatte – damals auch brandneu – verschiedene Verstärker- und Boxenemulationen mit an Bord, sodass man das Ding nur direkt in die PA einstöpseln konnte. Und noch ne ganze Reihe weiterer Effekte gabs, wie z.B. einen programmierbaren Harmonizer, der nicht nur fixe Intervalle erzeugen sondern auch Tonleitern mit einbeziehen konnte.

    Hab ich lange verwendet, bin aber irgendwann doch wieder zurück zum richtigen Verstärker mit glühenden Glaskolben gegangen und hab den GP-100 verkauft :)
    Wär cool, über den GP-100 auch mal einen Zeitmaschine-Artikel zu lesen. Vintage genug dürfte das Ding ja sein. Immerhin war er doch sowas wie der Vorreiter des Kemper, wenn man so will. Any chance?

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