23. April 2018

„Eine Keytar, bitte!“ Grundsätzliche Gedanken dazu.

Alesis Vortex Wireless 2

Um es gleich zu Anfang klarzustellen: Dies ist kein Test des „Alesis Vortex Wireless 2“. Es handelt sich hier eher um grundsätzliche Überlegungen zum Thema „Keytar“, anlässlich der Produktvorstellung der zu diesem Zeitpunkt (April 2018) einzigen im Handel erhältlichen Keytar. Und es ist der Versuch, eine Lanze für ein ganz spezielles Instrument zu brechen:

Den meisten fällt wohl zuallererst ein gewisser Herr Bohlen ein, wenn es um das Thema „Keytar“ geht. Komischerweise hatte dieser zu Modern Talking-Zeiten aber eigentlich immer die Gitarre in der Hand, die Keytar hing damals um den Hals des anderen Herrn – und der hieß Anders. Leider wird bis heute das „Umhänge-Keyboard“ direkt mit dem Musikstil besagten Duos in Verbindung gebracht. Befasst man sich aber näher mit dem Thema Keytar, stellt man fest, dass eine ganze Reihe durchaus anerkannter Größen solche mobilen Keyboards benutzt haben. Herbie Hankock, Jan Hammer, Jean-Michel Jarre, John Paul Jones (Led Zeppelin), Chick Corea, Paul Hardcastle und Prince, um nur einige zu nennen.

Alesis Vortex Wireless 2

Diese Aufzählung von mittlerweile etwas in die Jahre gekommen Musikern sollte jedoch keineswegs den Rückschluss zulassen, dass auch die Zeit, in der Keytars benutzt wurden, bereits Jahre her ist. Aktuelle Beispiele für Keytar-Einsatz auf der Bühne liefern zum Beispiel Lady Gaga oder der unvermeidliche Jordan Rudess. Und nicht nur im Synthie-Pop-Bereich kommen die Umhänge-Keyboards zum Einsatz: Ein Henrik Klingenberg, zum Beispiel, verausgabt sich regelmäßig an seiner Keytar bei Auftritten mit der Progressive-Power-Metal-Band Sonata Arctica.

Keyborder, deren Job es ist, Flächensounds als Klang-Teppich auszulegen, auf dem dann die Bandkollegen mit der Gitarre tanzen können, werden wohl eher nicht zu den Keytar-Benutzern zählen. Das Greifen der entsprechenden Akkorde sieht fürs Publikum eben nicht besonders spektakulär aus. – Sich eine Keytar nur zum Posen umzuhängen, wirkt eher peinlich, siehe eingangs erwähnter 80er-Jahre-Pop…

Wenn eine Keytar zum Einsatz kommt, muss also virtuoses Tastenspiel erkennbar sein. Und das gibt mancher Musikstil leider nicht immer her. Muss das so bleiben? Nein. Ich finde, die Keyboarder bleiben oft zu unrecht so zurückhaltend hinter ihrer „Keybord-Burg“ versteckt. Die Arpeggios auf der Keytar mal wieder selbst gespielt, und das Publikum wird’s genauso begeistert aufnehmen, wie wenn der Gitarrist ‚mal wieder seine Soli raushaut. Wer an den Tasten ‚was kann, der darf das gerne zeigen.

Wer übrigens auf Youtube nach Keytar-Spielern sucht, findet durchaus einige Perlen. Leuten wie Joe Atlan oder Stephen Devassy auf die Finger zu sehen, ist durchaus beeindruckend.

Alesis Vortex Wireless 2

Aber nicht nur als Bühnen-Instrument ist so ein Umhänge-Keyboard bestens einzusetzen. Auch im Studio kann so ein Instrument durchaus hilfreich sein. Da eine Keytar eine ganze Reihe verschiedener Controller (zum Beispiel den Ribbon-Strip) an ihrem Hals angebracht hat, fällt es einem Keyboarder unter Umständen deutlich leichter, einen Gitarren-Part einzuspielen. Alleine, weil schon die ganze Körper-Haltung bestens dafür geeignet ist, Sounds „bewegter“, lebendiger werden zu lassen, oder Bendings mit besonders viel Gefühl zu spielen.

Ganz abgesehen davon, dass es auch einen Heidenspaß machen kann, in einem unbeobachteten Moment einfach mal den Kindskopf gewähren zu lassen und zu Hause mit dem umgehängten Keyboard so richtig abzurocken. Austoben muss manchmal sein und „Luftgitarre“ ist da deutlich peinlicher, selbst wenn’s keiner sieht…

Das Fazit meiner ganz persönlichen Überlegungen lautet also: Ob auf der Bühne, im (Home-)Studio oder im stillen Kämmerlein, so eine Keytar hat für mich auch heute noch durchaus ihre Daseinsberechtigung. Wenn auch nicht unbedingt als „Hauptinstrument“, so doch als flexibler und besonders dynamisch zu spielender Controller. – Zu diesem Schluss kam ich irgendwann im Herbst 2016. Also habe ich damals den Markt sondiert und abgecheckt, was es denn so alles an Keytars käuflich zu erwerben gibt. Egal, ob als reines Masterkeyboard oder mit eingebauter Klangerzeugung – das Ergebnis war ernüchternd: nichts!

Die Dinger waren seit Ende 2016 nämlich nicht nur „fast ausgestorben“, sondern komplett verschwunden. Seitdem warte ich darauf, dass es endlich wieder eine Keytar zu kaufen gibt.

Es gab bis dahin sowieso nur noch drei Firmen, die etwas derartiges noch im Angebot hatten: Roland (AX-Synth), Korg (RK100S) und eben Alesis (Vortex Wireless). Und plötzlich hatten alle drei ihre Keytars sang- und klanglos auslaufen lassen…

Alesis Vortex Wireless 2

Gerade für Roland in meinen Augen schlechtes Bild. Dieser Hersteller hatte in der Vergangenheit (für mich „gefühlt“ schon immer) tapfer die Keytar-Fahne hochgehalten und seit zig Jahren entsprechendes Material im Angebot gehabt. Die in den 80er-Jahren gestartete AX-Reihe (AX-1 und AX-7 waren reine Masterkeyboards) und der 2009 vorgestellte „AX-Synth“ (mit eingebauter Klangerzeugung) erzielen schon jeher auf dem Gebrauchtmarkt Preise, die zum Teil deutlich über dem damaligen Neupreis liegen. Ein Bedarf scheint also da zu sein, sonst würden solche Wahnsinnspreise ja nicht bezahlt werden.

Ich kenne natürlich nicht die konkreten Verkaufszahlen, der von Roland abgesetzten Keytars. Vielleicht lohnt sich zur Zeit die Entwicklung anderer Instrumente für die Roland-Boutique mehr als die, einer neuen Keytar. Kann schon sein. Aber, liebe Roländer, warum dann nicht einfach den bereits im Programm befindlichen AX-Synth einfach weiterlaufen lassen?

A propos „Bedarf“: Nachdem heutzutage immer mehr Software-Instrumente zum Einsatz kommen und Laptops mittlerweile auch im Bühneneinsatz keine Seltenheit mehr sind, braucht es eigentlich keine Umhänge-Tastenbretter mit eingebauter Klangerzeugung mehr. Gleichzeitig gibt es den Trend zu Modularsystemen oder kompakten „Boutique“-Kistchen, alle meist ohne Tastatur. – Genau hier böte sich doch eine Keytar geradezu an!

Alesis Vortex Wireless 2

Die Wünsche sind eigentlich ganz simpel:

• Erstens: Eine gut spielbare, nicht klappernde, leichtgewichtete Synthie-Tastatur mit Aftertouch. (Nachdem MPE jetzt offiziell ist, vielleicht sogar mit polyphonem Aftertouch, und vielleicht auch Tasten mit Ribbon-Oberfläche wie bei den TouchKeys?) 49 Tasten dürfen es schon sein, soll ja nicht aussehen wie ein Spielzeug. Außerdem kann es so auch auf einem Ständer liegend als Controller (sinnvoll, weil beidhändig spielbar) eingesetzt werden.

• Zweitens: Keine interne Klangerzeugung, die die allermeisten sowieso nicht zufriedenstellt und so nur für Kosten sorgt, die nur wenige zu bezahlen bereit sind. Wenn schon interne Sounds, dann vielleicht in Form eines internen Steckplatzes, in den entsprechende Platinen (vielleicht auch kreative Lösungen von Drittanbietern?) bei Bedarf nachträglich eingesteckt werden können.

• Drittens: Ein eingebautes (und brauchbares, weil stabiles) Wireless-System. (Dazu schaue man evtl. einmal über den eigenen Tellerrand hinaus, hinüber zu den Modell-Fliegern: Die haben Funkstrecken, die zum Teil mehrere Kilometer Reichweite haben. Und das ganz legal im zulässigen 2,4 GHz-Bereich, stabil, (fast) latenzfrei. – Man muss also nur wollen…)

• Viertens: Das Ganze bitte in einem Gehäuse, das den harten Bühneneinsatz mitmacht,

also „built-like-a-tank“…

Ach ja – genau daran krankte es bisher bei den Alesis-Kaytars. Sowohl das „Vortex“, als auch das „Vortex Wireless“ hatten ein klappriges, gelegentlich knarzendes und sich billig anfühlendes Hartplastik-Gehäuse. Und auch die Tastatur selbst war eher Kategorie unterirdisch…

Nun also, im Januar 2018, ein neuer Anlauf von Alesis: Nach dem noch kabelgebundenen „Vortex“ und dem „Vortex Wireless“ kommt nun die dritte Vortex-Version heraus. Laut Alesis soll’s das „Vortex Wireless 2“ nun richten: Stabileres Gehäuse, bessere Tastatur, etc…

Ungeduldig habe ich auf den Amazona-Test gewartet. Leider wurde ich enttäuscht. Die Tastatur des „Vortex Wireless 2“ wurde jedenfalls sofort wieder bemängelt…

Obendrein liest man im Alesis-Forum von Problemen, die den Wireless-Betrieb betreffen. Von hängenbleibenden MIDI-Noten in beträchtlicher Anzahl ist zu lesen. Alesis hat das Problem bestätigt, mal sehen, wie lange es dauert, bis das wirklich zuverlässig gefixt ist.

Nun ist das „Vortex Wireless 2“ nicht gerade teuer. Und ein ordentlicher Haufen Software ist auch dabei. Man kann daher also von einem guten Angebot sprechen. Aber solange der zuverlässige Betrieb nicht gewährleistet ist, wird ein Verkaufserfolg wohl eher auf sich warten lassen. Während sich Software-Bugs nie ganz ausschließen lassen und diese sich auch im Nachhinein noch durch Software-Updates ausmerzen lassen, ist das bei der Hardware nicht so. Ich persönlich hätte mir jedenfalls eine bessere, weniger klapprige Tastatur gewünscht, auch wenn das einen etwas höheren Preis zur Folge gehabt hätte…

Klar, es geht hier um ein Nischenprodukt, und die Kunden sind Preissensibel. Aber es gibt tatsächlich Bedarf (siehe oben). Deshalb find ich’s erstmal gut, dass diese „Instrumenten-Gattung“ von Alesis wieder bedient wird. – Lobenswert!

Andererseits geht es gerade bei einer Keytar auch darum, manche Stücke/Sounds auch direkter und gefühlvoller spielen zu können. (Zum Beispiel, das oben erwähnte bessere „Feeling“ wenn’s darum geht, Gitarrensounds zu spielen.) Gerade Sounds von Streich- oder Blasinstrumenten, deren originalen Vorbilder ja meist nur „monophon“ spielen können (also immer nur einen Ton gleichzeitig), gewinnen durch das Spielen über eine Keytar oft nochmals deutlich an Ausdruck, weil das Pitchen, Benden und Modulieren über den Ribbon-Controller noch etwas intuitiver von der Hand geht, als bei einem vor einem liegenden Tastenbrett.

Wenn nun aber die eigentliche Grundvoraussetzung für ausdrucksvolles Spiel, nämlich eine gut spielbare Tastatur, nicht gegeben ist, dann kann man sich die Anschaffung einer Keytar glatt sparen.

Fazit
Ich für meinen Teil werde also wohl leider weiter auf "meine" Keytar warten müssen. Vielleicht hat ja doch noch ein weiterer Hersteller ein Einsehen und stellt ein Produkt ins Schaufenster, das die oben genannten vier Wünsche abdeckt. Bei einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis müsste das nach der Keytar-Durststrecke der letzten Jahre eigentlich weggehen wie warme Brötchen. – Wer wartet mit?
Forum
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    k.rausch  RED

    Korrekter Ansatz, Keytars gehören durchaus mal in den Fokus gestellt. Mein Favorit heißt Yamaha KX5 und gibt optisch den Typ zu heiß gebadetes Keyboard. Man hat also kein Klavier um den Hals hängen, ich finde das praktisch. Auf der Bühne hatte ich eine Weile lang den Yamaha CS01II. Der ist putzig klein, klingt aber groß – das ist dann für’s Publikum extra Fun. Und ja, es dürfte aktuell schon modern konzipierte Keytars geben, vielleicht drahtlos und neben Ribbon oder Wheels noch mit coolen Controllern. Irgendwie scheinen die Hersteller dieses Produkt-Segment übersehen zu haben.

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    Numitron  

    Wer eine einfache keytar sucht, mit 25 tasten und normaler midi din buchse auskommt, einfach nach „rockband 3 keyboard“ suchen.

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      Helm2021

      Hallo Numitron!
      Das „Rock Band 3 Keyboard“ gibt’s in der Bucht teilweise für unter 40 Euro. Und natürlich hab‘ ich so’n Ding. – Ist aber trotz MIDI-Out, Full-Size-Tasten und Velocity eher ein Spielzeug. Gut für ’nen kleinen Gag, aber als „richtiges Instrument“ ist es dann doch zu limitiert.

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        Numitron  

        Ja, stimmt.
        Das vortex ist aber preislich eh nicht teuer.
        Beobachte es seit der ersten generation.
        Da ich aber keine auftritte habe nicht unbedingt notwendig 8-)
        Schade, dass es keine anderen gibt.
        Kleiner eingebauter synthie wäre cool.

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    Son of MooG  AHU

    Eine eigene Klangerzeugung kann auch von Vorteil sein, wie ich an meinem alten DX100 erfahren habe. Dieser war auch mein erster Synth mit Mini-Tasten, mit der ich überraschend gut klar kam, wenn ich mir das Teil umgehängt hatte. Schön, dass Yamaha auch seinen aktuellen Reface-Synthies eine Umhänge-Möglichkeit mitgegeben hat. Erwähnenswerte Keytar-Player sind noch Ryo Okumoto von Spock’s Beard und besonders Tim Blake (Ex-Gong & Hawkwind). Dessen CD „Noggi Tar“ ist ein gutes Beispiel für seine „Virtual Lead Guitar“.

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    moss

    Endlich bricht mal jemand eine Lanze für Keytar Spieler! :-)

    Dem gesagten kann ich mich nur anschließen! Die Spezifikation des Alesis ist zwar genau das was man möchte die Verarbeitungsqualität ist jedoch so miserabel, dass ich damit auf keine Bühne gehen würde. Den Korg hatte ich auch mal angetestet, mit dieser Mäusetastatur bin ich aber überhaupt nicht klargekommen.
    Aktuell habe ich den Roland AX-Synth und einen AX-7, die beide schon mehrere Stürze ertragen mussten und glücklicherweise trotzdem noch funktionieren. Ein moderner AX-7 wäre eine tolle Sache, noch etwas solider und Wireless. Eine Klangerzeugung braucht wirklich niemand.

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    Johannes Kothe  RED

    Die Roland AX sah wirklich cool aus, wird in der Bucht teilweise noch für 1000€ gehandelt.
    Das ist zu viel. Die Vortex ist zwar cool, gefällt mir aber nicht. Und Wireless muss eine Keytar auch nicht sein. Ein interner Klangerzeuger ist zwar nicht schlecht, aber richtiges Midi-Out reicht.

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    Soonisnow

    Möchte mich einreihen in die Keytar-Fan Ecke und eine Keytars ergänzend vorstellen!
    Korg KR 100 (dem alten), ein schweres Holzteil mit fix- Velocitiy 64, welches daher nur wenig befriedigte – auch wenn es sich umgehängt fett anfühlt wie eine schwere Gibson Explorer ( siehe „No Doubt“ auf einer Collegetour auf Youtube).
    Seit 15 Jahren habe ich ein Roland AXIS (Vorgänger der AX Serie):
    Optisch schwer 80er, das Gerät hat ein 5- poliges XLR Kabel, das Midi und Stromversorgung vereint und eine eigene Bodenbox, die das Kabel aufnimmt, mit Sustainpedal und internes Netzteil, ausgangsseitig neben Strom natürlich Midi- Out (Youtube Soonisnow hover- unser Video mit dem Gerät).
    Rockband 3 Keytar: lustig, um sich zum Affen zu machen, ausdruckstarkes Spiel NEIN.
    Meinen Vortex (version I) habe ich wieder verkauft: zu klapprig, hin und wieder Notenhänger.
    Zuletzt: Das Korg 707 (ein alter FM- Synth) hat Gurtbefestigungen, hängt aber mangels Griff einfach platt vor dem Bauch.
    Was ich bis vor dem Vortex nie verstanden habe: Nischenprodukte hin und her, aber solche Wucherpreise für ein Midicontrollerkeyboard mit Gurtbefestigung?!
    In diesem Sinne: Tastenmenschen rockt!!! Ob eine Keytar peinlich ist oder nicht ist mir egal, auf der Bühne rumspringen wie mein Gitarrist ist grandios.

  7. Profilbild
    herw  

    ja einen AX-Synth besitze ich auch seit mehreren Jahren. Die internen Sounds überraschen durchaus. Über Midi kann man natürlich alles Mögliche anschließen.
    Real Strat zusammen mit Guitar Rig Pro gibt schon richtiges Rockgitarrenfeeling, auch einem eingefleischten Keyboarder.
    zum Anfixen:
    https://www.youtube.com/watch?v=kiMRKKOb9sw
    wieviel Spaß ein echter Gitarrist und ein Keytarist zusammen haben können, zeigt dies:
    https://www.youtube.com/watch?v=yRa2begkAH4
    wichtig ist natürlich auch ein entsprechendes PlugIn:
    hier mal eines, um auch mit Keytar-freundlicher Software zu spielen:
    https://www.youtube.com/watch?v=x6M5bHh7uSs

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    wrywindfall  

    Habe auch einen AX-Synth, zum Glück gekauft, als die Teile noch erschwinglich waren…

    Die Klangerzeugung darin ist super, man kann per PC Sounds programmieren mit einem recht guten Editor, so dass man mit wirklich gutem unterwegs ist. Die Controller liegen auch gut und es ist eine Freude, auf der Bühne mal hinter der Keyboardburg vorzukommen und mitzurocken. Und runtergefallen ist mir das gute Stück leider auch schon, hält aber super und die Tastatur spielt sich auch gut. Da ein wireless Übertragungsteil ran und die Bühne wird plötzlich riesig!

    Schade, dass die die Produktion eingestellt haben.

    Einen Junost-21 aus guter alter Sowjetproduktion hab ich auch, das Teil muss aber restauriert werden. Ist aber echt ein Blickfang! Irgendwann sollte ich mal eine Leserstory zu alten Sowjetsynthies erstellen, habe so einige hier rumzustehen!

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