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Feature: Spielen in einer Band – Tipps und Tricks für angehende Musiker

Alle für einen, niemand für keinen?

20. Juni 2023

Feature: Spielen in einer Band - Tipps und Tricks für angehende Musiker

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Elektromusiker werden über den folgenden Artikel wahrscheinlich des Öfteren ein Schmunzeln über ihre Lippen huschen sehen, behandelt er doch einen Bereich, welchen der Fortschritt der Technik eben gerade selbige Künstler dazu befähigte, unter Zuhilfenahme von DAWs etc. alle Frequenzbereiche alleine abzudecken, die es für eine unterhaltsame Audiodarbietung benötigt. Ich erinnere mich noch gut, wie ich vor ca. 25 Jahren auf dem Höhepunkt des Eurodance mit dem Produzenten eines sehr erfolgreichen deutschen Projektes und seines Kumpels zu Abend aß und eben jener Kumpel mich fragte, was ich musikalisch mache. Auf eine kurze Erklärung meinerseits folgte seinerseits die Phrase, welche mich mein Leben lang begleiten sollte: „So richtig mit Mucke?“ Es bedurfte meinerseits mehrerer Nachfragen, was er mit diesem Satz meinte und erst nach mehreren Minuten wurde mir klar, dass der Herr „Produzentenkollege“ sich gar nicht vorstellen konnte, abgesehen von wenigen internationalen Superstars, monetär erfolgreiche Musik noch in einer klassischen Bandkonstellation umzusetzen. Die damaligen Charts hatten noch eine Bedeutung und gaben ihm in der Tat recht. Von daher die Frage, braucht es heutzutage noch eine Band, um produktiv Musik zu machen?

Warum überhaupt eine Band?

Um sich das Konstrukt einer Band vor Augen zu führen, muss man auch hier in die Vergangenheit springen, um sich die Entwicklung des „Kapellenstatus“ vor Augen zu führen. Bevor die Verstärkermanufakturen Ende der 40er- Jahre anfingen, zunächst Gitarristen und später auch Bassisten in ihrer Wahrnehmung hervorzuheben, fristeten beide Instrumentengattungen ein trauriges Dasein innerhalb der Big Bands seiner Zeit. Die Lautstärke eines Instruments richtete sich damals ausschließlich nach seiner natürlichen Lautstärke und in diesem Segment hatte niemand eine Chance gegen das Blech. Noch heute sind faktisch alle Blechbläser im Orchestergraben mehr oder minder taub, sofern sie nicht mit Gehörschutz gespielt haben.

Die stete Weiterentwicklung der Verstärkertechnik ermöglichte es dann in relativ kurzer Zeit, dass nicht mehr eine Big Band Orchesterwand zur Beschallung einer Halle benötigt wurde, sondern eine vergleichsweise übersichtliche Zahl an Musikern es schaffte, ein ausgewogenes Klangbild über alle Frequenzen hinweg zu entwicklen, losgelöst von der Hallen- oder gar Stadiengröße. Eine deutlich geringere Anzahl an Musikern erreichte eine deutlich höhere Zahl an Zuhörern, was die Umsätze und Gewinnspannen in die Höhe schießen ließ. Je nach Musikrichtung etablierte sich im Laufe der Dekaden insbesondere im Rock/Heavybereich die Quartett/Quintett-Formation, je nachdem ob man mit oder ohne Keyboarder arbeiten wollte.

Spielen in einer Band Feature

Jedem Instrument war ein bestimmter Frequenzbereich zugeordnet und sowohl die beschränkende Technik, als auch das musikalische Vorstellungsvermögen sorgte dafür, dass man sich frequenztechnisch nicht gegenseitig behinderte. Der gesamte musikalische Fokus lag auf der Suche nach dem persönlichen Stil, dem ultimativen Song und dem ständigen Kampf, den Gesang insbesondere bei Live-Konzerten ohne Rückkopplungen über die Lautstärke der anderen Instrumente zu heben. Das Prinzip „You Get What You See“ traf zu 100 % zu und lediglich das Mellotron war mit seinen vorher aufgenommenen Tonbändern in der Lage, live Klänge zu entwickeln, die man NICHT auf der Bühne sehen konnte.

Wer immer Musik über alle Frequenzen machen wollte, war auf Mitmusiker angewiesen, welche die Instrumente spielten, welche man selber nicht beherrschte bzw. selbst wenn man die Instrumente spielen konnte, in einer Live-Version des Songs übernahmen, sofern man nicht ein Frequenz- oder Arrangementloch riskieren wollte. So weit, so gut.

Spielen in einer Band Feature

Spielen in einer Band – Tipps und Tricks für angehende Musiker

Die Abhängigkeit von Dritten änderte sich massiv mit der Einführung der Mehrspurtechnik. Nicht nur dass man beliebige Solopassagen bei einer Aufnahme beliebig oft wiederholen konnte, um die persönliche Darbietung zu optimieren, man war auch erstmals in der Lage, bei entsprechend handwerklichen Fähigkeiten, eine ganze Band in Personalunion einzuspielen. Was auf der einen Seite als eine Befreiung der Komponisten/-Musiker wahrgenommen wurde, sorgte auf der anderen Seite dafür, dass die Erfahrungswerte und handwerklichen Fähigkeiten der auf ihr Instrument spezialisierten Musikern wegfielen, was meistens zu Lasten der Qualität des finalen Produktes führte.

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Um dies wiederum auszugleichen, entwickelten die Instrumentenhersteller immer mehr elektronische Instrumente, welche darauf ausgerichtet waren, analoge Instrumente, respektive die damit einhergehenden Musiker obsolet erscheinen zu lassen. Als erstes erwischte es die Drummer, welche insbesondere in den Achtzigern massiv darunter litten, dass ihr Natur-Drumset durch völlig undynamische Sounds ersetzt wurde, dazu meistens von Menschen programmiert, welche so viel Ahnung vom Schlagzeugspiel hatten, wie ein Specht vom Messerwerfen. Aber auch die Erfindung des Samplers sorgte dafür, dass der Keyboarder die zentrale Anlaufstelle in jedem Studio war, war er doch derjenige, dessen Instrument am einfachsten die nötige Steuerspannung für AKAI und Kollegen liefern konnte. Auch hier wurde so viel wie möglich getan, um den menschlichen Faktor innerhalb der Musik auf ein absolutes Minimum zu reduzieren.

Spielen in einer Band Feature

Die sozialen Folgen des Technik-Overkills

Um auf die Ausgangsfrage dieses Artikels zurückzukommen. Braucht man heutzutage noch eine Band, um Musik zu machen? Technisch gesehen absolut nicht. Die Industrie bietet mittlerweile alles, was man sich nur vorstellen kann. Nicht nur dass man über die Studiotechnik nahezu jedes Instrument mittels Emulation oder vorgefertigter Loops reproduzieren kann, man kann sich auch komplette Begleitbands als Hardware-Pedal oder auch als Backingtracks anhören, bei denen das Instrument, welches man selber spielen möchte, einfach ausgespart wird.

Es wird also alles Mögliche von Seiten der Industrie getan, dass du dich möglichst wenig „quälen“ must. So wie auch dein Kumpel und dessen Kumpel und so weiter. Songs raushören? Wozu, irgendeiner wird schon die Tabs aufgeschrieben haben. Den ganzen Song spielen? Wozu, es reicht, wenn meine Kumpels das Hauptriff erkennen. Das Problem ist nur, was nicht anspruchsvoll unter massivem persönlichen Einsatz erarbeitet wird und von jedem reproduziert werden kann, hat keinen Wert.

Ich erinnere mich noch gut, wie bereits vor vielen Jahren, als ich selber noch unterrichtet habe, die ersten Schüler nur noch das Hauptriff, evtl. noch einen wichtigen Teil des Solos lernen wollten. In Anbetracht, dass sie niemals vorhatten, in einer Band zu spielen, ging es immer nur darum, kurz die Aufmerksamkeit ihrer Freunde auf YouTube, Instagram oder Facebook zu erhaschen, um sich dann dem nächsten Riff zu widmen. Stell dir vor, du wolltest Tennis lernen, aber immer nur den Aufschlag üben, damit alle am Rand des Platzes aufgrund des guten Aufschlags wohlwollend mit dem Kopf nicken. Ein komplettes Match mit einem Gegner könntest du aber nie spielen, da du weder Vorhand, Rückhand, Volley etc. spielen könntest. Was für einen Wert hätte also dein Tennisspiel? Gar keinen.

Mir ist natürlich klar, dass sich die Musikwelt komplett und zwar ausschließlich zu ihrem Schlechten gewendet hat. Jedes zweite Instagram Video, welches mir der Algorithmus aufgrund meines Berufs vorschlägt, zeigt mir ein völlig überschminkte und bis zum Anschlag gestylte junge Frau, welche in Unterwäsche Schlagzeug zu einem bekannten Titel spielt. Kein Name der Musikerin, auch nur wie bei den Gitarristenschülern die ersten paar Takte des Songs und wieder weg. Intrinsischer Wert der Darbietung gleich null, selbst wenn das Handwerk gut ist.

Feature: Spielen in einer Band - Tipps und Tricks für angehende Musiker

Wer meine anderen Artikel gelesen hat, wird sehr wahrscheinlich wahrgenommen haben, dass ich die Figur des typischen Musikers, welcher von seiner Musik in Form von Komposition und Live Darbietung leben kann, als aussterbende Gattung betrachte. Schon heute kann in einer mehr oder minder erfolgreichen Band fast immer nur eine Person von den Einnahmen leben, der Rest besteht aus Mietmusikern, welche je nach Aufwand für ihre Live-Darbietung und Studioarbeit bezahlt werden und welche ohne zusätzliche Jobs nicht überleben könnten. Wirtschaftlich gesehen ist eine Musikgruppe so gesehen immer zum Scheitern verurteilt.

Im Gegenzug ist der soziale Aspekt des Musizierens in einer Gruppe geradezu existentiell. Ein kleines Beispiel. Nahezu jeder Gitarrist denkt, er könnte Bass spielen, „ist ja das Gleiche, nur mit dickeren Saiten“. Das Ganze geht genau so lange gut, bis man hört, was unter dem Strich herauskommt. In der Tat bleibt zumeist ein Bass-spielender Gitarrist übrig, welcher einfach nur die Gitarrenspuren zu einem Großteil doppelt und keinerlei Ahnung hat, welche harmonische und melodische Funktion ein Bass in einer Band bekleidet. Ebenso könnte man einem Geiger einen Kontrabass in die Hand drücken. Der würde dich aber zu Recht auslachen, aber das ist eine andere Geschichte.

Ich habe wahrscheinlich über 80 % meines musikalischen Wissens dadurch erlangt, indem ich Musikern und Technikern zugehört habe, welche eine oder mehrere Instrumente etc. besser beherrschten als ich, um dann ihr Wissen dem meinem hinzuzufügen. Dabei habe ich auch mit Musikern zusammen gearbeitet, welche menschlich so dermaßen neben der Spur waren, dass es kaum auszuhalten war, handwerklich aber komplett outstanding waren. Auch hier konnte ich eine Menge lernen, zumindest bis zu dem Punkt, wo man den Raum verlassen musste, sonst wäre man geplatzt. Es gibt kaum einen Musiker, von dem man nichts lernen kann und sei es nur, wie man es auf gar keinen Fall machen sollte.

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Fazit

So sehr die Musikalien- und Medienindustrie seit Dekaden alles unternimmt, um dem Musiker in seiner Entwicklung zu einem bloßen Effekthascher ohne eigene Persönlichkeit zu degradieren, so wichtig ist es, sich in einem ständigen Austausch mit anderen Musikern zu befinden, auch bzw. vor allem wenn einem der direkte Nutzen nicht offensichtlich erscheint. Allein nur die Kommunikation über ein Problem, eine Ausrichtung, einen Sound uvm. befördert die eigene Meinung immer wieder auf den Prüfstand, was im Endeffekt zu einer Verbesserung der Situation führt.

Musikmachen ist eine zutiefst soziale Herangehensweise, alles andere ist im besten Fall Entertainment. Habt Spaß!

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Forum
  1. Profilbild
    mdesign AHU

    das ist ein provokatives fazit! ich nehme mal stellung: dass jeder kreative sich dem urteil seiner mitmenschen stellen und diese kritik ernstnehmen sollte, ist klar. dass jeder kreative austausch und inspiration braucht, auch. dass gemeinsames schaffen allerdings zwangsläufig zu besseren ergebnissen führt als die soloarbeit, wage ich zu bezweifeln. beethoven hat allein komponiert, goethe allein geschrieben, picasso allein gemalt. wer seine ideen auszuarbeiten weiß, kann das sehr wohl oft besser konzentriert allein als im team mit anderen.

    • Profilbild
      Thomas

      @mdesign Beethoven, Goethe und Picasso waren alles herausragende Ausnahmetalente und konnten Inspiration auch allein in sich selber finden. Als beispielgebende Vorbilder also eher nicht so geeignet. Ausserdem, waren die nicht alle auch ein bisschen schwierig, so auf der sozialen Ebene?

      • Profilbild
        mdesign AHU

        @Thomas jeder hat anspruch auf sein eigenes talent, wie groß oder klein es sein mag. niemand muss sich an anderen orientieren, um ‚besser‘ zu werden. was ist denn ‚besser‘? wer gerne mit anderen zusammen unterwegs ist, kann und soll das tun, ich habe auch meine band-erfahrungen und vermisse sie manchmal. aber niemand muss. jeder künstler ist erst mal autark. lasst euch eure ideen nicht von anderen zerreden, bevor sie fertig ausgearbeitet sind! und sozial ein bisschen schwierig – sind wir das nicht alle ein bisschen? 😉

      • Profilbild
        Danny Who AHU

        @Thomas Passend dazu aus dem Artikel:

        „Dabei habe ich auch mit Musikern zusammen gearbeitet, welche menschlich so dermaßen neben der Spur waren, dass es kaum auszuhalten war, handwerklich aber komplett outstanding waren. Auch hier konnte ich eine Menge lernen, zumindest bis zu dem Punkt, wo man den Raum verlassen musste, sonst wäre man geplatzt“

        Naja, deine Erfahrung, deine selbstgefällige Selbstgeißelung. Muss jeder für sich entscheiden. Wenn der Lehrer oder Kollege n Arsch ist, sind mir meine Grenzen im Zweifel wichtiger. Je nach Konstellation und Markt vor Ort ist „plenty of fish in the sea“, sodass man sich nicht jeden Ausfall um jeden Preis geben muss, sondern weiterziehen kann.

        • Profilbild
          Axel Ritt RED

          @Danny Who „selbstgefällige Selbstgeißelung“?

          In der Tat war der von mir genannte Künstler handwerklich und kognitiv auf einem sehr hohen Niveau, so dass man musikalisch eine echte Bereicherung aus der Kooperation heraus ziehen konnte. Menschlich war der Kollege jedoch eine komplette Nullnummer.

          Bitte erkläre mir kurz was an meinem Verhalten in deinen Augen „selbstgefällig“ ist.

      • Profilbild
        mort76

        @Thomas „Beethoven, Goethe und Picasso waren alles herausragende Ausnahmetalente und konnten Inspiration auch allein in sich selber finden…“

        Mal ganz abgesehen von den unzähligen anderen Künstlern, die ebenfalls alleine zurechtkommen- Maler, Bildhauer, Autoren…keiner braucht da ein Team.
        „Musik“ ist ja nicht so außergewöhnlich, daß ausgerechnet DA andere Regeln gelten müssen als in der übrigen Kunst.

        Da wäre ja auch noch der Unterschied zwichen Extrovertierten und Introvertierten: Die einen sind auf ständigen Input und Feedback angewiesen, die anderen eben nicht.

        Wärend der Pandemie konnte man das ja gut sehen: Die einen sind fast durchgedreht ohne ihre sozialen Kontakte, die anderen hatten eine, im Rahmen der Möglichkeiten, entspannende Zeit.

  2. Profilbild
    BÄM

    Meine ganz persönliche und völlig abhängige Meinung dazu an alle angehenden Musiker: lass es sein.

  3. Profilbild
    mort76

    „Das Problem ist nur, was nicht anspruchsvoll unter massivem persönlichen Einsatz erarbeitet wird und von jedem reproduziert werden kann, hat keinen Wert.“

    Der Wert ist das, was jemand anderes bereit ist, dafür zu geben. Und das hat absolut keinen Zusammenhang mit der Arbeit, die man investiert. Das ist nur eine Kopfsache für den jeweiligen Musiker.

    Am Wochenende gabs doch diese Dokureihe über NDW und Punk- das würde ich jetzt mal als Beispiel in den Raum stellen. Jazzmusiker X lernt all the Chords, Punkgitarrist Y eher weniger, und der vielverspottete Knöpfchendrücker garnicht, aber der musikalische Wert richtet sich dann eben NICHT nach der reingesteckten Arbeit.
    Der Wert wird entweder über den emtionalen Impact fürs Publikum, oder schlicht über den Verdienst definiert.

    • Profilbild
      Thomas

      @mort76 Wert ist ein Begriff, der es aufgrund seiner oberflächlichen und körperlichen Struktur vermag, immer wieder den Händen eines nach unverrückbarer Orientierung suchenden Betrachters ohne die geringste Anstrengung zu entkommen. Ein Schurke geradezu!

  4. Profilbild
    SlapBummPop

    Moin zusammen.
    Deckt sich „leider“ mit meinen Erfahrungen.
    Nach meinen Erlebnissen in Bands, war meist nicht einmal zu schaffen das…
    …alle pünktlich zur Probe, Gig erschienen.
    …man sich auf Wöchentlich 2 Proben (+ X vor einem Gig) einigen konnte.
    (Die, die am wenigsten Zeit/Lust hatten, hatten es nicht selten aber am dringendsten nötig.)
    …es immer wieder Diskussionen wegen Lautstärke/Disziplin beim üben usw., usw. gab.

    Ich kann daher jeden Profi verstehen, der sich für eine Tour oder ins Studio, lieber verlässliche, ernsthaft vorbereitete Berufsmusiker bucht.

    Ein Berufsmusiker übt nicht selten täglich, erscheint pünktlich, sein Equipment ist einsatzbereit, bevor es los geht.
    Er ist diszipliniert, versucht nicht lauter als andere zu sein, kann anderen Instrumenten/Musikern Raum lassen, versucht nicht zu dominieren. (kein Poser!)
    Nicht selten hilft er auch noch überall mit (Aufbau usw.) , er sieht sich also als Teil eines Teams.
    Und ja, er ist sicher nüchtern, einfach weil es seine Existenz bedrohen würde.

    Gruß
    SlapBummPop

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