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Interview: Dorit Chrysler – Thereministin

18. Dezember 2021

Sound aus der Luft gegriffen

Die Superbooth in Berlin ist nicht nur Messe, Konzertort, sie ist auch Treffpunkt der Gemeinde elektronischer Musik. Und hier ergeben sich immer wieder spannende Kontakte oder Gespräche. Und hier in diesem Falle Dorit Chrysler, ihres Zeichens Multiinstrumentalistin, Sängerin, Produzentin und Virtuosin am Theremin. Die wichtigsten Stationen ihrer Laufbahn sind Graz, New York und Berlin. In New York gründete sie dann Halcion, arbeitete mit Matt Johnson (The The), Foetus, Hans-Joachim Roedelius und Trentemoeller zusammen.

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Und dann kam das Theremin

Sie ist Mitbegründerin der New York Theremin Society, spielte im Wiener Konzerthaus und dem legendären CBGB. Dem Autor ist Dorit Chrysler neben Halcion durch einen Auftritt beim Roskilde Festival (2009) mit Trentemoeller dauerhaft in Erinnerung geblieben. Legendär ist ebenso der Moog Aprilscherz 2011, in dem Dorit auf einem polyphonen Theremin „Starway to Heaven“ spielte.
Wer im Rahmen der Superbooth 21 den Moog Sonic Circus besuchte, erlebte eine Stunde irgendwo zwischen experimenteller Musik und Pop, dargeboten am Claravox und anderen Moog Synthesizern.

Toby: Dorit, du musstest es vermutlich schon mehr als einmal erklären, wie hast du das Theremin für dich entdeckt? Von Halcion (experimenteller Rock) ist das ja schon ein großer Sprung.

Dorit: Das ist wahr – ich spielte Gitarre und sang in der N.Y. Rockband Halcion, als mir das Theremin im Hause eines Freundes demonstriert wurde – eine unscheinbar aussehende Holzbox mit Antenne – was für eine seltsame Apparatur. Ich war sofort von dem dynamischen Potential dieses ungewöhnlichen Interfaces fasziniert, allerdings wurde in diesem Moment auch schnell klar, dass dieses Instrument schwer zu beherrschen ist. Es war eine spannende Herausforderung – ich habe Musikwissenschaft studiert und zusätzlich zu dem ungewöhnlichen Klang und der Spielweise hat mich auch die Geschichte des Theremins interessiert. Anfangs habe ich nur leider schauerlich auf diesem Instrument geklungen!

Toby: Und der Sprung zu Trentemoeller ist nun auch nicht eben klein. Zwischen einem Konzert im CERN (Large Hadron Collider) und Roskilde liegen ja nun auch Welten. Wie geht das zusammen?

Dorit: Genau das ist für mich immer die Herausforderung – und das Theremin passt im Kontext überall wie nirgendwo hinein als nach wie vor relativ umetabliertes Musikinstrument – für mich sind das eigentlich keine Sprünge, sondern ist ein Kontinuum, Puzzleteile eines Gesamtkunstwerkes. Das Instrument mit seinem elektromagnetischen Feldern im Kontext von wissenschaftlicher Errungenschaft nach CERN zu bringen, schien mir passend und an diesem Ort ein Video zum 100. Geburtstages des Instrumentes und damit der Geburt der Elektronischen Musik in einem der momentan größten existierenden “Labore” zu zelebrieren. Mit Trentemoeller auf der Hauptbühne von Roskilde Festival zu stehen und ein Theremin in Popularmusik einbringen zu können, ist für die Popularisierung des Instrumentes wichtig, ein Theremin kann klassisch, experimental, Pop und Rock ’n‘ Roll. Mein derzeitiges Projekt, eine Sound Commission für das MoMA, erlaubte mir, das Theremin von sich in Bewegung gesetzten Alexander Calder Skulpturen spielen zu lassen. Musik – Film – Wissenschaft – Kunst: Synergien!

Toby:
Wenn man dich bei der Darbietung beobachtet, fällt auf, dass du dich geradezu mit dem Theremin unterhältst, obwohl es ja berührungslos gespielt wird. Ich sehe das wie ein abstraktes Greifen nach dem Ton und dem Tasten nach dem Klang. Auf der anderen Seite haust du die Töne kraftvoll am Theremin raus. Was fasziniert dich am Theremin?

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Dorit:
Eigentlich bin ich, d. h. mein Körper, das Instrument selber, das die Töne durch detaillierte Bewegungen in der Luft formt – das Theremin stellt dafür lediglich das elektromagnetische Feld für Volume und Pitch zur Verfügung, in dem ich mich bewege – es ist eine Körpersprache, die in Klänge umgesetzt wird und dementsprechend fühlt es sich so nah und organisch an, mit allen Facetten vieler Launen und Details. Oft ist es aber auch eine Unterhaltung mit dem Instrument und dessen Unberechenbarkeit im Detail der Reaktion meiner Handbewegungen – dieses Instrument erlaubt mir so expressive Ausdruckskraft verbunden mit gesturaler und detaillierter Technik.

Toby:
Das Theremin hat in den 101 Jahren seiner Existenz eine sehr wechselhafte Geschichte hinter sich. Erstmalig um 1920 vorgestellt, erlebte es bis in die 1930er-Jahre einen ersten Höhepunkt, verschwand dann in Versenkung und tauchte in den 1950er-Jahren wieder in „B Filmen“ auf. Und gab den Filmen eine unverwechselbare Atmosphäre. Und ich überspringe jetzt einige Jahrzehnte. Dein Stück „Animoso“ drückt zum Beispiel der österreichischen Serie „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ den akustischen Stempel auf. Wie kam es zur Zusammenarbeit?

Dorit:
Evi Romen, eine Filmregisseurin, die gemeinsam mit David Schalko, dem Regisseur der Serie das Drehbuch verfasst hatte, kannte meine Arbeit und hat mich für den Soundtrack empfohlen. Ich hatte große Freiheit und konnte mit dem Theremin und anderen elektronischen Instrumenten die dunkle Stimmung des Filmes untermalen. Oft gab es wenig Dialog und die Musik konnte erzählen, es war eine große Herausforderung und Inspiration, nur war die Stimmung eben sehr düster und das war dann auch für mich in der Musik tief zu spüren. Ein Kindermörder-Soundtrack, auf den ich sehr stolz bin und der 2022 auf Vinyl erscheinen wird.

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Toby:
Wir haben hier auf AMAZONA.de eine Artikelreihe, in der die Autoren jeweils zehn Alben vorstellen, die ihre Art und Weise zu musizieren geprägt haben. Wenn man dir diese Frage stellen würde, welche Künstler, Komponisten haben dich geprägt und was würdest du mit auf eine einsame Insel nehmen?

Dorit:
Das ist eine schwere Entscheidung und ich will eine Antwort darauf nicht auf Alben reduzieren, sondern lediglich Komponisten nennen, auf die ich immer Zugriff haben möchte: Ennio Morricone, Bernhard Herrmann, Serge Gainsbourg, Patti Smith, Johann Sebastian Bach, Bela Bartok, Wolfgang Amadeus Mozart, Arnold Schoenberg, My Bloody Valentine, Deux Filles.

Toby:
Carolina Eyck hatte ich das Maintheme zu „Es war einmal in Amerika“ vorgespielt. Ihre Antwort auf meine Frage, „Was fällt dir dazu ein“, „Sollte ich auch mal spielen“. Bei dir dürfte das schwieriger werden, über Ennio Morricone reden wir gleich noch mal. Insofern würde ich hier John Carpenter ziehen. Und zwar Halloween Theme. Was fällt dir dazu ein?

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Dorit:
Habe ich mit Gusto in Joe’s Pub in New York mit dem Theremin interpretiert – zu Halloween selbstverständlich – ich bin ein großer John Carpenter Fan und finde Film ohnehin das perfekte Medium, in dem alles vereint werden kann. Carpenter war nicht nur Regisseur, sondern hat auch seine Filmmusik selber komponiert. Für mich ist wichtig, das Theremin kreativ und kontemporär in Komposition verschiedener Stilrichtungen einzusetzen, sich nicht nur der Horror und Science Fiction Cliches zu bedienen und Solo-Melodien diverser Repertoires in der Klassik zu interpretieren, sondern auch dieses einzigartige Instrument wirklich mit allen ausdrucksvollen Farben zum Einsatz zu bringen. Covers sind eine Sache, Thereminists, I dare you, write your own music! Aufruf an Komponisten: schreibt Repertoire für das Theremin!

Toby:
Das Halloween Theme kam nicht ohne Grund. In der Originalfassung des Films „Das Ding aus einer anderen Welt“ spielt ein Theremin akustisch eine wichtige Rolle. Für mich greift Morricone in der Neuauflage von The Thing (1982) Carpenters Stilistik auf und Morricone schafft es, genau das einzufangen und musikalisch umzusetzen. Und in Morricones Musik liegt ja auch dieses ätherische des Theremins. Und du hattest in einer Playlist mal Ennio Morricone und Altro Mare vorgestellt. Für mich hört sich das nach einer besonderen Verbindung zu Ennio Morricone an?

Dorit:
Ha – noch bevor ich diese Frage sah, hatte ich Ennio schon als erstes auf meine Insel mit eingepackt! Ja, Morricone ist ein wichtiger Komponist für mich – ich durfte ihn auch einmal live auf der UN erleben und ich bewundere nicht nur seine Filmsoundtracks, sondern auch seine zeitgenössischen Kompositionen. Insbesondere sein Einsatz von Stimmen in Harmonien hat mich geprägt = das Theremin ist für mich in Ausdrucksweise und Farbe der menschliche Stimme ähnlich und polyphone Stimmen mit Theremin in Harmonien zu schreiben und interpretieren, ich finde da entsteht eine ganz einzigartige “weaving” Quality, die nur das Theremin produzieren kann.

Toby:
Du wohnst jetzt auch in Berlin. Was sind für die die Unterschiede zur Musikszene in New York?

Dorit:
Ich bin nach wie vor viel in New York, aber fühle mich auch in Berlin sehr wohl. Selbstverständlich sind einige Jahrzehnte an Kontakten und Historie mit einem Jahr an einem neuen Ort nicht vergleichbar, somit kann ich die genauen Unterschiede der Musikindustrien nicht wirklich beschreiben, insbesondere da durch Covid und Lockdown wir nun ohnehin vor einem generellen Neubeginn stehen. Die internationale Musik-Community ist vernetzt und bedarf keiner bestimmten geographischen Location dieser Tage. Insofern fühle ich mich eigentlich überall zuhause. Hier in Berlin wohnt Carolina Eyck gleich bei mir um die Ecke und das ist doch toll, dass zwei Thereministen sich ab und zu auf eine Tasse Tee und Etherwave Gespräche treffen können!

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Toby:
Vermisst du New York?

Dorit:
Ich liebe New York dieser Tage innig aus der Distanz und bin für meine künstlerisch prägenden Jahre dort sehr dankbar, ich bin alle paar Monate in der Stadt, um tief durchzuatmen und mich zuhause zu fühlen, aber New York kann auch recht anstrengend sein – es sind ja auch so viele New Yorker Musikkollegen hier in Berlin!

Toby: Die Musikindustrie hat sich in den letzten Jahren extrem gewandelt. Heute hat man als Indie oder alternative Künstler idealerweise schon 100.000 Follower auf YouTube, Instagram mit entsprechenden Klicks, bevor man bei einem Label anklopfen sollte. Welche Tipps und Ratschläge hast du für unsere jüngeren Leser und Musiker?

Dorit: Tipps für die Social-Media-Welt habe ich leider keine – nach wie vor habe ich etwas Schwierigkeiten mit dem abstrakten Konzept, das eine Click-Popularität echten Wert symbolisieren kann. Insofern ist mein Rat lediglich, “Have the Courage to trust your vision and ears – create your own sonic voice and build communities with the tools to your avail.”

Toby:
Findest du das Theremin unterschätzt oder unterrepräsentiert?

Dorit:
Ja, nach wie vor, auch wenn sich das über die Jahre jetzt wesentlich verbessert hat, gibt es immer noch allzu viel Misinformation, Ignoranz und nicht genug kreative Interpretationen und Kompositionen. Ich würde mir das Theremin viel präsenter in der Popularmusik wünschen und auch in vollem Potential eingesetzt sehen. Als ich die Theremin100 Compilation für die NYthereminsociety (www.nythereminsociety.org) kuratierte, war ich überrascht über so viele Einsendungen und die Platte präsentierte dann 50 Theremin Kompositionen von Künstlern aus 17 Ländern, alle Stilrichtungen sind bei diesen Werken vertreten und es wird demonstriert, wie versatil ein Theremin in Kompositionen eingesetzt werden kann – also es geht jetzt schon in die richtige Richtung …

Toby:
Es ist leider schon Zeit für die letzte Frage. Wie sehen deine künstlerischen Pläne für die nähere Zukunft aus?

Dorit:
Ich habe meine ersten Auftragsarbeit als Soundkünstler von dem Museum Of Modern Art in New York erhalten – in deren skulpturierten, in dem 1969 auch das allererste Moog Synthesizer Konzert stattgefunden hatte, durfte ich mehrere Theremin Instrumente mit einer Alexander Calder Skulptur zusammenführen, sodass diese zwei Apparate miteinander duellierten. Die Calder Mobile wurden in Bewegung gesetzt und haben die Theramine ohne Berührung gespielt. Ich habe diese Experimente aufgenommen und gefilmt und arbeite jetzt ein einer Videoarbeit dafür. Des Weiteren die Herausgabe des M-Soundtracks auf Vinyl im nächsten Jahr und das neue Claravox Theremin in Kombination mit Synthesizern wie Moog Matriach zu steuern, dies öffnet für mich neue interessante Klangwelten.

Toby:
Vielen Dank für deine Zeit Dorit, falls wird uns auf der nächsten Superbooth sehen, ich gebe eine Melange bei Effi Biest aus. :)

Dorit:
Abgemacht, lieber Toby!

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Forum
  1. Profilbild
    Numitron AHU

    Sehr sympathische Musikerin!
    Hatte Mal 2015 in Wien einen Workshop mit ihr.
    Da waren lauter thereminis und wir haben gemeinsam gespielt.
    Wirklich Schwer für ungeübte.

    • Profilbild
      TobyB RED

      Da muss ich dir zustimmen. Ich würde dem geneigtem Anfänger empfehlen, mit dem Theremini und den mitgelieferten Skalen zu beginnen. Das frustriert weniger. Dann noch die Theremini App und Animoog installiert, mit dem Thermini verbunden und der Spass ist garantiert :)

      • Profilbild
        k.rausch AHU

        Richtig, Intonation ist hier das A und O. Ohne viel Übung und vor allem Gehörtraining klingt es einfach niicht. Neben Dorit sind es Hydris Gladis Hulot und Lydia Kavina, die genau das meisterhaft beherrschen. Letztere hatte mir das mal bei einem Mini-Kurs nahegelegt und gezeigt, wie man da vorankommt. Schönes Interview übrigens.

        • Profilbild
          TobyB RED

          Danke Klaus. :) Die ganz klassische Musikstunde ist durchaus empfehlenswert. Ich müsste mein Theremini auch mal wieder richtig benutzen, momentan fristet es seine Existenz als CV Controller ;-)

      • Profilbild
        BouncyHunter

        Darf ich fragen,wie Du das Theremini mit mit der App und Animoog verbunden hast? Über Audiobus oder die zwei Controllermöglichkeiten des Theremini?

        ZumTheremini selbst: Höchsten Respekt vor den Künstlerinnen.Das ist nur mit viel Üben zu erreichen.Ich bin leider zu faul( oder auch unbegabt) dazu,trotzdem hole ich das Teil immer wieder mal vorne und versinke in den Klängen.Optisch auch nicht schlecht,eine Colani-designte Enterprise.

        • Profilbild
          TobyB RED

          Hallo und guten Morgen,

          das ist ganz einfach. Unter iOS brauchst du das Lightning CCK oder Lightning USB 3 CCK. Mit letzterem kannst auch das iPad, iPhone laden. Die Software gibts im Appstore. Nach der Installation startest du die Theremini App und wählst unter Einstellungen in der App das Theremini, welches am CCK hängt. Unter MacOS und Windows muss das Theremini bei Moog registriert werden und dann bekommst du einen Downloadlink zum Editor. Hier dann die SW installieren und dann das Theremini mit USB Kabel anschliessen und die App starten.

          Animoog, es wird etwas komplexer. Das CCK ist nun belegt und sendet MIDI ans iPad. Hier brauchst du ein Interface, welches MIDI und Audio über USB gleichzeitig senden und empfangen kann. Da gibt es welche von zB iconnectivity. Da ist die Einrichtung auch recht simpel.Das Theremini kommt dann ans Interfaces. Das MIDi kommt vom Theremini ins iPad via Interface. Das Audio kommt aus der Animoog. Das Audio vom Theremini und Animoog mischt du dann ggf. zusammen. Es gibt zwei Animoog Anwendungen, Animoog und Animoog Z.

  2. Profilbild
    SkandinAlien

    Selling a Theremin – never been touched! *badumtss*

    Schlechte Wortspiele beiseite, Ich habe größten Respekt vor diesen Künstlern. Ich liebäugele schon seit Jahren mit diesem Instrument. Nachdem ich eines in einem lokalen Musikladen für eine halbe Stunde ausprobieren durfte, bin ich mir allerdings nicht mehr so sicher ob wir jemals Freunde werden würden. Allein die Tatsache das es sich um ein über 100 Jahre altes elektrisches (!) Instrument handelt fasziniert mich. Als MIDI verwöhnter Endvierziger sehe ich allerdings doch eine Menge Frustration auf mich zukommen, sollte so eine Ätherwellengeige doch jemals den Weg in mein bescheidenes Studio finden. Hach, ich weiß nicht… Geil wärs schon :)

    • Profilbild
      TobyB RED

      Wie oben geschrieben, ein Theremini mit Skalen nimmt den ersten Schrecken. Wenn du allerdings so wie Dorit Arpeggios spielt, musst du etwas üben ;-) Man muss sich auch ein wenig von der Geigen Metapher lösen. Klanglich kann man ja mit dem Theremini mehr als nur den einen Sound abfeuern.

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