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Test: KRK KNS 8402, Studiokopfhörer

Kopfhörer-Update bei KRK

2. Mai 2022
krk kns 8402 test

KRK KNS 8402, Studiokopfhörer

Als der Auftrag kam, doch bitte den KRK KNS 8402 zu testen, war meine erste Reaktion: „Wieso schon wieder? Hab ich doch gerade erst gemacht!“ Falsch: Das war – tatsächlich erst gut zehn Monate her – der Vorgänger, der KRK KNS 8400, den wir – gut zehn Jahre nach seinem Release im Jahr 2010, im letzten Jahr als „Klassiker“ im Test hatten. Jetzt endlich also hat der gute Keith R. Klawitter (=KRK) – der ja eher auf dem Feld der Nahfeldmonitore und Subwoofer zu Hause ist – den Nachfolger KRK KNS 8402 herausgebracht. Gut Ding will Weile haben. Aber – ist der 8402 tatsächlich ein „Gut Ding“ geworden? Was hat KRK am Nachfolger verbessert? Oder sind das am Ende nur ein paar Kleinigkeiten, um aus einem alten Kopfhörer in den Händlerkatalogen einen neuen zu machen und ihn zeitgemäß erscheinen zu lassen? Schauen wir mal nach.

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krk kns 8402 test

Der erste Eindruck: KRK KNS 8402

An der Verpackung hat sich im Lauf des letzten Jahres fast nichts geändert – bis auf die neue Modellnummer, die jetzt zudem noch weiß unterlegt ist. Ansonsten kommt der Karton wieder im klassischen KRK-Gelb, Abbildung vorne, technische Daten auf der Rückseite, alles wie gehabt. Und auch der Inhalt ist identisch: Kopfhörer, Softbag, Reinigungstuch, ein 2,5 m langes Kabel zum Anstecken plus ein 75 cm langes Verlängerungsstück mit integriertem Lautstärkeregler, ein 6,3 mm Schraubadapter sowie ein gedrucktes, mehrsprachiges Handbuch – das nenne ich mal üppig. Genauso üppig ist leider auch der Plastikmüllanteil, da jedes Teil einzeln in einer Kunststofftüte verpackt ist und der Kopfhörer in einer Plastikschalte liegt. Nun gut, wer jemals in einem US-amerikanischen Walmart eingekauft hat, der kennt die Vorliebe der Amerikaner; alles in eine Tüte zu stecken.

KRK KNS 8402

Technische Daten des KRK KNS 8402

Verpackung identisch, Inhalt identisch – wie sieht es mit den technischen Daten aus? Sowohl der KNS 8400 als auch der aktuelle KNS 8402 sind dynamische Kopfhörer, Modell ohrumschließend und geschlossen, beide kommen mit einem 40 mm Treiber mit Neodym-Magneten (sehr klein, aber sehr stark) und einer Schwingspule aus kupferkaschiertem Aluminiumdraht. Dann versuchen wir also mal unser Glück bei den beiden Tech-Sheets und vergleichen:

Ambient Noise Isolation 30 dBA 30 dBA
Nominal Impedance 36 Ohm 36 Ohm
Frequency Response 5 Hz – 23 kHz 5 Hz – 23 kHz
Empfindlichkeit 97 dB SPL 97 dB SPL
Max SPL 124 dB SPL 124 dB SPL
Headband Pressure 4N 4N

KRK KNS 8402

Tja – das macht uns auch nicht schlauer, auch die technischen Daten sind absolut identisch und für die Preisklasse um die 100 Euro bei den ohrumschließenden, geschlossenen Studiokopfhörern ganz ok – wenn auch die Konkurrenz hier und da noch etwas mehr zu bieten hat. Ein paar Beispiele: Austrian Audio Hi-X15 (25 Ohm, 12 Hz – 24 kHz, Empfindlichkeit 113 dB – 99 Euro), Sony MDR-7506 (63 Ohm, 10 Hz – 20 kHz, 106 dB) oder AKG K-371 (32 Ohm, 5 Hz – 40 kHz, 114 dB). Aber nun gut, Zahlen sind geduldig und sind für sich alleine zwar ein Indiz, aber noch kein verlässlicher Beweis für die Klangqualität. Ohnehin sollte man da immer etwas vorsichtig sein mit Zahlen, da die Hersteller oft etwas unterschiedliche Messmethoden nutzen oder es bei den Angaben nicht ganz so genau nehmen. So schreibt der Hersteller bei der Ambient Noise Isolation (also die Abschirmung gegen Lärm von außen) zum Beispiel auch „bis zu 30 dB“ (was an die UL/DL-Angaben von Internet-Providern erinnert), ohne zu erklären, unter welchen Voraussetzungen sich dieser Wert denn nun ändern kann. Wie auch immer – bisher haben wir noch immer kein Indiz, was genau denn nun KRK am Nachfolger-Modell geändert haben. Bleiben nur noch die Äußerlichkeiten und der Klang.

KRK KNS 8402

Den KRK KNS 8402 näher angeschaut

Der KRK KNS 8402 bringt exakt 247 g bauf die Waage (zum Vergleich: AKG K-371: 255g, Austrian Audio Hi-X15: 255g, Sony MDR-7506: 230g) und besteht – wie der Vorgänger auch – vornehmlich aus Kunststoff, der laut Hersteller „impact resistant“ ist, was ich dann aber nicht mit einem praktischen “Impact-Test“ überprüft habe. Leider sind auch die beiden Gabeln aus Kunststoff, mit denen die Ohrmuscheln an den Bügeln befestigt sind, was dann nicht übermäßig vertrauenswürdig aussieht. „Auf lange Lebensdauer ausgelegt, aus dauerhaften, stoßfesten Materialien im gesamten System hergestellt“ – versichert KRK. Hier und da etwas Metall wäre vielleicht ja noch langlebiger, aber na gut.

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Lediglich der – mit 1,6 cm recht schmale – Kopfbügel (der aber mit Kunststoff ummantelt ist) sowie die runden Abdeckplatten der Ohrmuscheln bestehen aus Stahlblech. Letztere sind dann tatsächlich auch neu, wie überhaupt die ganze Bügelkonstruktion samt Kopfbügel, Gabeln und Befestigung etwas filigraner gestaltet wurde. Das einstmals schwarz-gelbe KRK-Logo, das beim 8400er auf den Ohrmuscheln noch für ein klein wenig Farbe im ansonsten komplett schwarzen Design gesorgt hatte, wurde durch eine unscheinbare KRK-Prägung ausgetauscht.

KRK KNS 8402

Die Ohrmuscheln lassen sich um 180 Grad drehen, was dann so unbequem ist, wie es hier aussieht

Die (auswechselbaren) Ohrpolster bestehen aus circa zwei Zentimeter starkem Memoryschaum, der mit Kunstleder bezogen ist, dazu kommen zwei weitere, jeweils etwa 2,5 x 5 cm große, ebenfalls auswechselbare Polster unter dem Kopfbügel. Die Ohrmuscheln lassen sich um 90 Grad seitlich verdrehen, so dass der Kopfhörer dann flach transportiert werden kann. Außerdem können die Schalen – wie beim Vorgänger auch – um 180 Grad nach oben geklappt werden. Was ja vielleicht cool aussehen mag, sich mir aber nie ganz erschlossen hat. Klar, ist praktisch, wenn man nur mit einem Ohr hören möchte, doch hat man dann eben die harte Rückseite der Schale am Kopf (was mit der harten Metallschale jetzt doppelt unangenehm ist) –  da schiebe ich die gepolsterte Muschel doch lieber ein Stück nach hinten.

Die Bügel lassen sich um jeweils bis zu 3,5 cm über feingerasterte Zwischenschritte ausziehen, das Kabel wird auf der linken Seite eingesteckt und arretiert. Seit ich hier letztens den Rode NTH-100 im Test hatte, bin ich ja ein großer Fan von dem (neuen) Feature, ein Kabel sowohl rechts als auch links befestigen zu können, aber so ist das auch ok.

KRK KNS 8402

Das Kopfband liegt an zwei Stellen auf

Tragekomfort des KRK KNS 8402

Ob ein Kopfhörer wirklich bequem und praxistauglich ist, merkt man erst nach einigen Stunden in einer Recordingsession. Dann nämlich beginnt man meist ganz unbewusst, ihn von einer Seite zur anderen zu schieben, um aufkommende  Druckstellen zu entlasten oder die Ohrpolster anzuheben, um etwas Luft an die heiß gelaufenen Ohren zu lassen. Besonders geschlossene Kopfhörer entpuppen sich da gerne als Sauna für die Ohren (weshalb Rode ja in seinen Kopfhörer-Erstling NTH-100 tatsächlich Coolpads integriert hat). Um das alles auch ausreichend testen zu können, habe ich es mir angewöhnt, die Testkandidaten während des Schreibens konsequent Non-Stop zu tragen, so auch den KRK KNS 8402.

Stichwort Dämpfung: Ihr erinnert euch: „bis zu 30 dB“ verspricht der KNS 8402 an Außengeräuschen wegzuschlucken. Und tatsächlich macht er da einen ganz ordentlichen Job. Stehen mehrere Sänger gleichzeitig vor einem Mikro (als Backgroundchor oder was auch immer), die nur die eigene Stimme im Kopfhörer auf den Ohren haben möchten, so ist der KNS 8402 ein gutes Mittel, um die trällernden Kollegen akustisch etwas auf Abstand zu halten. Komplett ausblenden kann (und will ) man die natürlich nicht. Im direkten Vergleich mit meinem 3M Peltor Lärmschutz Headset für den Bau (das 35 dB Dämpfung verspricht) merkt man da schon deutliche Unterschiede, aber für einen geschlossenen Kopfhörer ist das diesbezüglich eine recht gute Performance.

KRK KNS 8402

Das Kopfband lässt sich um jeweils 3,5 cm ausziehen

Den Anpressdruck gibt KRK mit 4N (4Newtonmeter) an, was eher selten geschieht – also, dass ein Hersteller darüber ein Wort verliert. Ein paar andere Zahlen habe ich aber doch zur Einordnung und Orientierung gefunden: Die Beyerdynmaic DT770 und DT880 Pro kommen da auf 3,5N, der DT990 auf 2,8N und der DT1350 auf 5,5N. Womit der KRK also im guten Mittelfeld liegt. Rein subjektiv trifft der KNS 8402 dann auch gut den Bereich zwischen „liegt eng genug an, um nicht zu rutschen oder die Dämpfung zu verlieren“ und „sitzt immer noch locker genug, um mir nicht den Schädel einzudrücken.“ Die Polsterung ist ausreichend stark, die Innengröße der Ohrpolster liegt bei ca. 6×4 Zentimetern, das sollte reichen. Da ich einen recht großen Kopf habe („Westfalenschädel“), musste ich die Bügel komplett auf Anschlag bringen, dann aber passte der KRK KNS 8402.

Nach rund zwei Stunden fingen dann die beiden Polster unter dem Kopfbügel an, sich etwas bemerkbar zu machen; nicht schmerzhaft, aber bemerkbar eben. Das könnte daran liegen, dass der KRK KNS 8402 kein durchgehendes Polster benutzt, sondern zwei kleinere, einzelne. Was einerseits den Vorteil hat, dass die Belüftung dort etwas besser ist, andererseits aber eben auch den Nachteil, dass der Druck sich auf zwei Stellen konzentriert statt sich großflächig zu verteilen. Aber wie gesagt: Es wurde (mit meinem großen Kopf) etwas unangenehm, aber nicht schmerzhaft.

KRK KNS 8402

KRK KNS 8402

Kundenbewertung:
(3)

Apropos Belüftung: Geschlossenes System, mit Kunstleder bezogen – das sind halt beste Voraussetzungen, um mit der Zeit unter den Ohrmuscheln ins Schwitzen zu geraten. Bei gehobeneren Preisklassen kommt da auch schon mal das atmungsaktive Alcantara zum Einsatz, aber das darf man bei einem Kopfhörer für knapp über 100 Euro nun wirklich nicht erwarten – da muss man halt zwischendurch mal lüften.

Der KRK KNS 8402 im Praxistest: So klingt er

Geschlossene Kopfhörer haben es klanglich immer etwas schwerer als ihre offenen Kollegen. Zum einen neigen sie dazu, im Bassbereich bauartbedingt etwas zu überpacen, zum anderen bauen sie auch etwas schwerer eine gute räumliche Darstellung auf. Ob das beim KRK KNS 8402 auch so ist?

Vangelis Blade Runner Remix 2017

Erster Härtetest: Der von Youtuber Cley Hill 2017 remasterte Blade Runner Soundtrack von Vangelis, der gleich zu Beginn mit den wuchtige Drums und dem hohen Synth Kopfhörer und Boxen an ihre Grenzen bzw. zum Verzerren bringt, um anschließend mit dem unheimlich dichten Sound über alle Frequenzen die Detailtreue und Räumlichkeit auf eine harte Probe stellt. Das meistert der KRK KNS 8402 recht ordentlich. Im direkten A/B-Vergleich mit dem hier noch letzten Test rumliegenden Rode NTH-100 (der aber auch 70 Euro teurer ist) fällt auf, dass die Bässe beim KRK nicht ganz so viel Druck haben und etwas flacher klingen, die Höhen dagegen sind vielleicht einen Hauch zu stark betont, aber es zerrt auch nichts. Wären wir beim Springreiten, so würde ich sagen: Beide haben das Hindernis gemeistert, aber beim Rode sah es eleganter aus. Mein Eindruck: Im Vergleich zu seinem Vorgänger hat der 8402 etwas zugelegt und liefert ein klein bisschen mehr Druck im Bass (der zuvor doch sehr neutral und zurückhaltend war), der dann auch eine Spur strukturierter klingt, außerdem werden die Höhen etwas mehr betont, die aber gleichzeitig etwas glatter und weniger anstrengend rüberkommen als beim 8400er.

Im Mittenbereich ist der KNS 8402 unaufgeregt und nüchtern, nur bei größerem Tonaufkommen zuweilen etwas zu nah dran am Geschehen, so als würde man zu nah an einer Box sitzen, da leidet dann ein wenig das Detailreichtum. Dabei ist der obere Mittenbereich etwas mehr herausgehoben (was Stimmen etwas hervorhebt im Mix), während der untere Mittenbereich etwas abfällt. Die räumliche Abbildung ist durchaus zufriedenstellend, vor allem für diese Preisklasse, erreicht aber ebenfalls nicht ganz die Auflösung meiner beiden anderen Headsets hier (Rode und AKG) – die aber nun auch etwas mehr kosten. Da weiß man dann auch, warum.

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Mendelssohn 3. Sinfonie, 1. Satz

Nächster Test: Der erste Satz aus Mendelssohns 3. Sinfonie, der „Schottischen“, die einige schöne Dynamikwechsel zu Beginn hat. Die hat der KRK KNS 8402 gut im Griff, auch die Soloparts der Violinen – die teilweise recht hoch hinaus gehen – klingen ordentlich. Allein bei den Tutti-Stellen im Fortissimo fällt es dann mitunter etwas schwer zu differenzieren, da fehlt mir der Abstand für die notwendige Klarheit im Detail, um einzelne Instrumente herauszuhören. Aber auch hier gilt: Für die Preisklasse ist das schon recht gut, auch schnelle Transienten und Dynamikunterschiede bekommt der 8402 hin.

P.O.D. – Boom

Zum Schluss noch ein wenig „Stromgitarre“ mit P.O.D. und „Boom“. Hier habe ich den Eindruck, dass der KRK KNS 8402 mit seinen angehobenen Bässen und den polierten, glatteren Höhen zuweilen ein klein wenig in Richtung Hi-Fi-Kopfhörer schielt und vielleicht nicht mehr ganz so nüchtern rüberkommen will wie sein Vorgänger, mit mehr Betonung in den Frequenzaußenbezirken; dadurch klingt die Aufnahme zwar immer noch recht neutral, läuft aber manchmal auch Gefahr, für kurze Zeit in der Mitte in den Flachwasserbereich zu geraten.

Mit seinen 36 Ohm ist der KRK KNS 8402 auch „niederohmig“ genug, um auch an mobilen Abspielern noch ausreichend abzuliefern. Und auch der Volumeregler, den man bei Bedarf zwischen Kopfhörer und Kabel setzt (und letzteres dann um 70 cm verlängert) funktioniert tadellos und gleichmäßig, ohne zu Kratzen oder andere Störgeräusche. So was ist ja hin und wieder ganz nützlich und gibt z.B. Musikern im Aufnahmeraum die Kontrolle darüber, wie laut es auf die Ohren kommt. Apropos „laut auf die Ohren“: Das Kabel des KNS 8402 ist immer noch hypersensibel bei Berührungen und überträgt sämtliche Schleif- und Griffgeräusche deutlich auf die Ohren, sobald man mal damit am Stuhl entlang streicht oder ähnliches. Eigentlich unverständlich, warum der Hersteller das hier beim Nachfolger nicht geändert hat, das wäre doch ohne großen Aufwand machbar gewesen.

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Fazit

Der KRK KNS 8402 ist ein Kopfhörer mit einem recht neutralen  Klang; gegenüber dem Vorgänger hat KRK da vor allem an den Bässen und Höhen gearbeitet. Trotzdem ist das Klangbild noch immer recht ausgewogen, mit einer ordentlichen räumlichen Abbildung;  mitunter auch schon mal auch eine Spur zu flach, weil die Mitten in manchen Situationen etwas distanzlos scheinen, worunter dann die Transparenz leidet. Der Tragekomfort ist ok, die fast ausschließliche Kunststoffbauweise wirkt etwas billig und lässt leichte Zweifel an einer langlebigen Haltbarkeit aufkommen, aber das kann nur ein Langstreckentest klären. Wie sein Vorgänger auch ein solider Allrounder – als Mastering-Tool scheinen mir persönlich die Mitten nicht immer präzise genug, um jeden Fehler zu finden, aber das mag letztendlich dann auch jeder anders sehen bzw. hören, denn – der Klang entsteht nun mal im Kopf.

Plus

  • Bässe und Höhen zerren auch bei größerem Volume nicht
  • für einen geschlossenen Kopfhörer ordentliche Räumlichkeit
  • recht neutrales und ausgewogenes Klangbild
  • liefert auch mobil gut ab
  • Tragekomfort ist ok
  • mit optionalem Volumeregler
  • preislich günstiger als der Vorgänger

Minus

  • in den Mitten manchmal zu nah dran und dann nicht transparent genug
  • fast komplett aus Kunststoff, wirkt etwas billig
  • Kabel sehr empfindlich für Berührungen

Preis

  • 109,- Euro
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Forum
  1. Profilbild
    dAS hEIKO AHU

    Die Kritikpunkte (platik) scheinen mir in Ordnung zu gehen bei gerade mal 100 Euro.
    Als traditioneller Gegner scheint mir das Urgestein 770(Pro) von Beyerdynamic geeignet. Wenn der seit 30 oder 40 Jahren nahezu unverändert hergestellt und verkauft wird, scheint sein Erfolg berechtigt. Zumindest die UVP liegt fast beim poppelten – allerdings ist er (auch bei Beyer direkt) im Dauersale für 159€.
    Also: ganz klare Budgetentscheidung. Für um die hundert braucht man sich nicht schwindlig zu suchen. wer nochmal 50-90 Euro draufpacken kann, wird zum Klassiker greifen.

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