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Test: Bastl Instruments Thyme, Digital Tape Machine

24. August 2018

Das richtige Thyming

bastl thyme

Als Prototyp bereits auf der Musikmesse 2015 vorgestellt, ist Bastl Instruments Thyme nun erhältlich und erweitert das bereits beträchtliche Portfolio der tschechischen Gemeinschaftsfirma Bastl Instruments. Wer die Produkte der Firma kennt, hat bereits eine Ahnung, dass es sich nicht um ein einfaches Delay handeln wird. Denn Synthesizer wie der Kastl, Microgranny 2 oder SoftPop stehen auf der dunklen Seite der Macht – sie klingen aggressiv, fies und schonen weder die Ohren, noch den zerebralen Cortex.

Bastl Thyme

Bastl Thyme

Harte Ware bei Bastl Instruments Thyme

Bastl Instruments Thyme ist aber kein Synthesizer, sondern ein digitales Tape Delay. Wohlgemerkt, das Gerät möchte keine Emulation eines Bandechos wie dem Roland RE-201 sein! Es bedient sich zwar der Bandechoanalogie, was auch aus der Beschriftung und dem Gehäusedesign hervorgeht, das aus schmackhaften gebürsteten Aluminium und zwei Seitenteilen aus Echtholz besteht, stellt aber „digital“ ganz klar in den Vordergrund.

Dem Bastl Instruments Thyme liegt ein hochglänzendes Faltblatt aus dünnem Karton bei, das alle Funktionen beschreibt. Online gibt es auf Github dann die ausführliche Anleitung mit vielen Abbildungen und weiteren Erklärungen – natürlich alles auf Englisch.

Bastl Thyme arbeitet nach dem Bandmaschinenprinzip

Bastl Thyme arbeitet nach dem Bandmaschinenprinzip

Die Bedienoberfläche des Bastl Instruments Thyme misst 21 x 11 cm, bei einer Höhe von 4 cm. Das Gehäuse ist aus einzelnen Platten zusammengeschraubt, wobei alle Schrauben sichtbar sind. Man kann den Thyme also ganz leicht auseinanderbauen. Tut man das, kommen zwei Platinen zum Vorschein. Die erste Platine beherbergt die Encoder und Schalter sowie deren Peripherie. Zwei Atmega328P übernehmen die Aufgabe, die Benutzerinteraktion zu koordinieren. Auf der Hauptplatine sitzt der 32 Bit ARM-Prozessor, der die Audiosignale über einen WM8731 Audio Codec kommuniziert. Dieser DAC/ADC-Chip hat eine Bittiefe von 24 Bit und eine maximale Sampling-Rate von 96 kHz – glasklares Audio ist also möglich.

Bastl Thyme, die großen Logos wirken unübersichtlich

Bastl Thyme, die großen Logos wirken unübersichtlich

Die Potis sind mit kleinen Kappen bestückt, um genug Zwischenraum für die Bedienung zu lassen, aber nicht zu viel Platz auf der Oberfläche einzunehmen. Alle haben die gleiche Laufqualität und bieten dem Benutzer einen angenehmen Drehwiderstand, um auch feinfühlige Einstellungen vornehmen zu können. Sie sind jedoch nicht mit der Oberfläche verschraubt.

Alle Regler verstehen zwar MIDI-Signale, geben aber keine aus. Auch wurde auf die Nutzung von 14 Bit MIDI-CC (also LSB + MSB, wie ursprünglich im MIDI-Standard vorgesehen) verzichtet. Stattdessen werden die 128 MIDI-Werte der 7 Bit Auflösung auf die endgültige Poti-Auflösung gemappt. Da hier Atmege328P zum Einsatz kommen, ist davon auszugehen, dass diese Auflösung 10 Bit beträgt. Ein Schrauben am Gerät ist also feinfühliger (es sei denn, es wird eh auf 7 Bit heruntergerechnet).

An den entsprechenden Stellen zeigen weiße LEDs die Werte der Parameter an, wobei es dankenswerterweise ein zwar kaltes, aber kein grelles Weiß ist.

Über die Schalter werden alle Funktionen und Optionen aufgerufen, wobei es auch einige Doppelbelegungen gibt – das bleibt bei einem so komplexen Gerät nicht aus, möchte man nicht in Schaltern ertrinken.

Eingangsseitig verfügt der Bastl Instruments Thyme über einen Stereoeingang im 6,3 mm Stereoklinken-Format, DIN-MIDI-In, Analog-Clock-In, CV-In, Stromeingang sowie einen Anschluss für einen Fußtaster, leider im 3,5 mm Format. Über eine Software-Funktion kann man auch ein eingestecktes Monokabel auf beide Kanäle schicken, ohne eine Adapter zu benutzen – sehr schön.

Anschlüsse des Bastl Thyme

Anschlüsse des Bastl Thyme

Für den Stereoausgang gibt es zwei separate 6,3 mm Klinkenbuchsen sowie einen Kopfhörerausgang mit eigener Lautstärkeregelung. Der DIN-MIDI-Ausgang komplettiert die Anschlüsse.

Dr. Who oder die Funktionen der(s) Bastl Thyme

Thyme bietet neun Parameter, um den Delay-Sound zu kreieren:

  • Tape Speed
  • Delay Coarse
  • Delay Fine
  • Feedback
  • Filter
  • extra Heads Spacing
  • extra Heads Levels
  • Dry Wet Mix und
  • Volume

Diese Parameter können abgespeichert und mit einem Knopfdruck ohne Verzögerung wieder aufgerufen werden. Organisiert ist der Speicher in 8 Presets zu 8 Bänken, es können also 64 Presets gespeichert werden.

Hat man die Analogie eines Bandecho im Hinterkopf, erklären sich die Parameter eigentlich von alleine. Bastl Instruments Thyme ist aber eben ein digitales Bandecho und so haben einige Funktionen unerwartete Ergebnisse.

DIN Midi, kein USB MIDI

DIN-MIDI, kein USB-MIDI

Beginnen wir mit dem Offensichtlichen: Tape Speed. Bei einem Bandecho wird hier die Laufgeschwindigkeit des Bands eingestellt, damit erzielt man einerseits diese typischen Pitch-Shift-Effekte, andererseits aber auch eine Veränderung des Gesamtklangs. Denn geringere Bandlaufgeschwindigkeit bei einem Magnetband bedeutet u. a. auch weniger Höhen.

Genau das wird hier auch emuliert, nur eben digital. Thyme hat hier zwei Optionen, wie Tape Speed auf den Klang wirkt. Sie sind bezeichnet mit –Tape und HiFi-Tape. Im Lo-fi-Modus beginnt Aliasing ab der 12-Uhr-Position hörbar zu werden, das dann immer heftiger wird, wenn man noch langsamer wird. Das klingt tatsächlich brutal digital und wird Kennern eines analogen Bandechos die Fußnägel hochrollen. In der Hi-Fi-Tape-Position sind die Alias-Artefakte durch ein Lowpass-Filter gebändigt, wenn man aber genau hinhört, sind diese immer noch da, es ist halt nur ein Filter drauf.

Kontrastreiche Oberfläche mit dickem Logo

Kontrastreiche Oberfläche mit dickem Logo

Das soll nicht heißen, der Bastl Instruments Thyme könne nicht „schön“ klingen. Man sollte sich dann aber nur in der höchsten Tape-Geschwindigkeit aufhalten.

In Zusammenhang mit Tape Speed sind noch zwei weitere Optionen zu nennen, da sie den Klang entscheidend beeinflussen. Delay Link und Freeze. Während Freeze die aktuelle Schleife einfängt und solange wiederholt, bis es deaktiviert oder die Delay-Schleife stumm wird, da z. B. das Hipass-Filter aktiviert wird, sorgt Delay Link dafür, dass der virtuelle Lesekopf verschoben wird, wenn man Tape Speed ändert. Das heißt, dass die Delay-Zeit eben auch dann konstant bleibt, wenn die virtuelle Bandgeschwindigkeit sich ändert. Der Effekt dabei ist etwas „eierig“ und produziert ebenfalls digitale Artefakte.

Herzstück 32Bit ARM Cortex Prozessor

Herzstück 32Bit ARM Cortex Prozessor

Eben angesprochen: Die Position des Lesekopfes und damit der Del­ay-Zeit wird über Coarse und Fine gesteuert. Zu bemerken ist dabei, dass man sowohl Tape-Delay als auch den Fine-Regler über den CV-Eingang mit einer V/Oct-Charakteristik ansteuern kann – das heißt, man kann mit dem Bastl Thyme auch Delay-Melodien spielen!

Die Einstellungen Feedback, Dry/Wet und Volume bedürfen keiner Erklärung. Außer vielleicht, dass bei voll aufgedrehtem Feedback natürlich richtig die Luzi (wer ist das eigentlich und ist sie Spanierin?) abgeht.

Das bringt uns zu den letzten Parametern: den Extra Heads. Wie der Name sagt, werden zusätzliche Leseköpfe auf das virtuelle Band gesetzt, um noch mehr Abgriffpunkte zu haben. Über Level wird deren Ausgabelautstärke bestimmt, Spacing stellt den Abstand zum Hauptlesekopf, also die Delay-Zeit ein. Im letzen Viertel der Delay-Zeit wird die Lautstärke angehoben, so dass sich Variationen ergeben. Es handelt sich also um ein Multitap-Delay. Man kann es sehr gut für Kammfilter- oder Flanger-Effekte heranziehen.

Der einzige Parameter, der nicht automatisiert werden kann, ist Input Gain. Allerdings ist er mit einer rudimentären Aussteuerungsanzeige versehen, die zwei LEDs umfasst, wobei die Zweite rot leuchtet, wenn der Eingang übersteuert – was übrigens gar nicht mal so uninteressant klingt.

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    tomk  

    EiJeiJei … das hört sich ja alles gar grausig an. Hatte das Gerät eigentlich auf dem Schirm, aber wenn man als Hersteller mit solch Bepreisung in die Boutique-FX-Box Ecke will, dann muss der Klang stimmen!!! Und gerade bei Modulation wird ja so ein Kästchen erst interessannt!
    Fazit: Bastelspaß mit Onkel Karl, für ein ProGerät suchen Sie bitte den gut sortierten Fachhandel auf.

  2. Profilbild
    electro3000  

    Wie so viele ’neue‘ Geräte auch hier: völlig nutzlos und unwichtig >. Wie viele komische kleine Kästchen sollen sich die Leute denn noch hinstellen? Punkt.. ;-(

    Nutze Logic 10.14 mit Macbook Pro – mit Logic kann man alles viel verrückter und geiler machen, was hier als ’neu‘ oder anders verkauft wird… lächerlich, das Ding ist reine Zeitverschwendung ! Sorry

    • Profilbild
      tomk  

      Soll sich jeder hinstellen was er will, und was der individuellen Kreativität förderlich ist!
      Denke aber dass solch ein Gerät nur durch Klangqualität und Steuermöglichkeit punkten kann, alles andere baut man sich im Rechner, oder auch in Verbindung mit einem Modular.

      Bastel Keaton trifft es für meinen Geschmack auf den Punkt!!!

  3. Profilbild
    electro3000  

    Mit ‚komischen‘ Kisten meine ich ausdrücklich NICHT Korg Volcas usw… – Selbst mit einem Roland VR-09 und der völlig abgedrehten „Effektsektion“ links kann man mehr crazy Sachen machen oder Atonales…. Voll daneben!!!

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    dr w  

    schoen dass die geschmaecker so unterschiedlich sind!
    ich find das ding total hammer und es wird einen ehrenplatz in meiner batterie von weirdo effekten bekommen. direkt neben erica synths fusion box, catalin breads csidman, crazy tube circuits stereo splash und den snazzy fx pedalen.
    <3
    ich finds immer schoen wenn sich eine firma traut seltsame effekte auf den markt zu bringen.
    fuer noch nen chorus, noch nen verzerrer und noch ne tape-delay-simulation hab ich einfach keine verwendung...

    guckt euch doch mal das bastl video destructive looping (oder so aehnlich) an! den experimentellen musikern unter euch duerfte da das wasser im munde zusammenlaufen....

    • Profilbild
      Numitron  

      Bin ein großer freund von bitcrushern.
      Ist ja gut, wenn es mehr auswahl gibt.
      Aber eine kleine klinke als pedalanschluß?
      Gibt es pedale mit einer kleinen klinke überhaupt?
      Adapter von großer klinke auf kleine sind selten.

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    banalytic

    finde die abwertenden kommentare zum teil sehr befremdlich „völlig nutzlos und unwichtig“, „überflüssig wie ein kropf“ – so what?
    Ich denke BASTL spricht damit v.a. musikerInnen an, die eher auf der experimentellen schiene unterwegs sind bzw. den thyme auch im modularkontext verwenden.
    den text zum test finde ich durchaus ok und ausgewogen, nur mit dem soundbeispielen ist mE nur wenig anzufangen. Abgesehen davon, dass ich die immer selbe sequenc nervend finde, frage ich mich auch, wie sinnvoll es ist, bei so einem gerät jeden effekt mehr oder weniger von dry zu wet runterzuspulen. der thyme ist viel zu komplex als daraus irgendwelche rückschlüsse auf den gesamtsound machen zu können. würde wie dr w empfehlen entsprechende videos und soundbeispiele im netz anzuhören.
    Etwa: https://soundcloud.com/search/sets?q=thyme%20BASTL

    • Profilbild
      tomk  

      – Die einzig guten Sound/Videobeispiele die ich finde sind von Bastl himself!
      – Experimentelle Schiene setzte ich jetzt nicht automatisch mit Lo-Fi gleich. Warum auch?
      – UND gerade im Modularkontext sehe ich Thyme nicht, dafür hat es viel zu wenig CV Eingänge. Dann doch bitte einen Hunderter mehr und das Strymon Magneto ins Rack. Da stimmt dann auch der Klang, und das andere patcht man sich so wie man will.
      – Das die Regler keine Midi CC senden finde ich dubios.

      Das Kästchen macht mir so ein bißchen den Eindruck einer „Autechre in one Box“ Hoffnung.

      Mein persönliches Fazit:
      Interessant durchaus, aber mehr wie 200€ würde ich dafür nicht ausgeben.

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      digital-synthologie  AHU

      Warum spricht Bastel damit Musikerinnen an? Was ist denn an dem Gerät speziell auf Frauen ausgerichtet? Und warum muss man überhaupt Geräte für Männer oder Frauen machen?

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        Wellenstrom  AHU

        @ digital-synthologie

        Beziehst du das auf die Aussage von banalytic? Denke, da interpretierst Du etwas falsch. Das zweite I in MusikerInnen schrieb er bewusst groß. Er wollte damit wohl nur „Musiker und Musikerinnen“ abkürzen.

        @ banalytic
        Übrigens empfinde ich diese Dünnhäutigkeit anderen Meinungen gegenüber oftmals befremdlich. Hier beleidigt ja niemand die Mütter von denjenigen, die posten. Hier geht es um Geschmacksfragen und darum, wieviel man bereit ist, für die Kiste auszugeben, und um sonst nix. Auch als jemand, der gelegentlich gern mal experimentell unterwegs ist, MUSS ich Bastl Thyme nicht mögen, obwohl mir die Firma und deren Ansätze generell sehr sympathisch sind. Delays, bzw. rhythmische Filtereffekte in Kombi usw. gibbet doch mittlerweile wie Eis in der Tüte.

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      electro3000  

      Stimmt… Wellenstrom! Die viel wenigeren aber längeren Soundsequenzen von „thyme BASTL“ auf SoundCloud snd schon mal wesentlich aussagefähiger ! Trotzdem finde ich die Kiste unwichtig – wieso ist man „dünnhäutig“, wenn man was nicht gut findet???

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        Wellenstrom  AHU

        „Dünnhäutig“ bezog ich dabei auf den Kommentar von banalytic. „Befremdlich“ finde ich es, wenn man Kommentare, die eine eindeutige Meinung zu einem Produkt wiedergeben, die nichts anderes aussagen, als dass das Produkt beim kommentierenden Betrachter keinen großen Anklang findet, als „befremdlich“ bezeichnet, und dann mal gleich den Mitpostern unterstellt, nix mit Experimentalmusik am Kopf zu haben., nur weil man selbst dieses Produkt für den Heiligen Gral seiner eigenen zukünftigen Tracks hält.

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    Tolayon  

    Also für den Preis finde ich die Kiste tatsächlich unterbestückt. Da hätte man zumindest für die Traditionelleren noch eine sahnig-fette Analog-Tape-Echo-Emulation mit einbauen können; die Progressiven könnten sich dann weiterhin an der bereits integrierten „Bitcrusher“-Version erfreuen.

    Zum Vergleich:
    Das RE-20 von Roland gibt es für nicht einmal die Hälfte des Preises vom Thyme, aber dafür ist es auch relativ brav-konventionell – und mehr auf die Fußtreter-Zunft zurechtgeschnitten.

    Allerdings:
    Wenn ich „Bastl“ lese und dazu noch die Hardware-Spezifikationen zum Thyme, kommen mir sofort Rasperry Pi und Co. in den Sinn. Mit einigem Programmier-Geschick und etwas zusätzlicher Hardware kann sich damit im Prinzip jeder sein eigenes „Traum-Echo“ zurechtbasteln, wobei ich allerdings befürchte, dass Anfänger-Emulationen noch grausiger klingen dürften als das, was der Thyme abliefert.

    • Profilbild
      Everpure  

      Naja, also „jeder“ kann sich bestimmt nicht so ein Effektgerät selber bauen und programmieren. Dazu gehört schon einiges an technischem Wissen und Können. Sonst gäbe es ja schon längst haufenweise DIY Equipment…

  7. Profilbild
    Son of MooG  AHU

    Die Überschrift machte mich schon neugierig, aber je weiter ich im Text kam, desto weniger gefiel mir das Teil. Features wie CV-gesteuertes Tape-Speed oder der Sequencer sind zwar theoretisch interessant, verlieren beim Bastl aber viel in der Praxis. Ich stehe da mehr auf mein Strymon El Capistan…

  8. Profilbild
    lightman  AHU

    Geil digital, feiner Noise, so gefällt mir das. Wohl nix für Wohlklangsucher, muß ja auch nicht sein, Samt und Seide war nie mein Ding. Seit Jahren verfolge ich den Werdegang der Bastl-Leute, und obwohl die Sache manchmal schon einen kleinen Hipsterbart hat, kriegen sie mich immer wieder mit ihren lustigen Kistchen, den albernen Videos und ihrem Englisch mit tschechischem Akzent. Irgendwie sympathisch verrückt, oder verrückt sympathisch, aber auf alle Fälle nicht langweilig.

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