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Test: Behringer S32 digitale Stagebox für AES50

29. Oktober 2020

Viele Ein- und Ausgänge zum Schnäppchenpreis

Test: Behringer S32 Digitale Stagebox für AES50 Test: Behringer S32 Digitale Stagebox für AES50 Test: Behringer S32 Digitale Stagebox für AES50

Die Behringer S32 Stagebox

Besitzer eines Behringer X32 Digitalpults werden früher oder später mit der Anschaffung einer digitalen Stagebox samt Netzwerkkabel liebäugeln. Nie wieder ein schweres analoges Multicore schleppen oder verlegen zu müssen, ist einfach zu verlockend. Die Behringer S32 Digital Snake bietet eine Vielzahl von Ein- und Ausgängen auf nur drei Höheneinheiten und das zu einem äußerst verlockendem Preis.

Das Portfolio des Herstellers  Behringer ist mittlerweile so groß, dass man es locker mit Branchenriesen wie Yamaha aufnehmen kann. Mit der X32 Digitalpultserie und schließlich dann mit der WING hat Behringer ein komplett eigenes Design im Programm, das die Konkurrenz schnell mit dem Rücken zur Wand drängte. Beide Pulte haben sich rasend schnell um den Globus verbreitet und genießen einen guten Ruf. Auch die MIDAS-Ableger, die sich mit dem X32 die gleiche Software teilen, sind weit verbreitet. Die hauseigene Digitalschnittstelle AES50 wird von MIDAS, Behringer und KlarkTeknik verwendet, sodass die Produkte untereinander kompatibel sind.

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AES50 Protokoll

Das AES50 Protokoll ist ein offenes Audio-over-Ethernet Protokoll. Obwohl für die Verbindung CAT5-Netzwerkkabel verwendet werden, handelt es sich streng genommen nicht um ein Netzwerk, da nur Punkt-zu-Punkt-Verbindungen möglich sind. Die Music Group, zu der Behringer gehört, hat allerdings spezielle Router für AES50 entwickelt, die eine sternförmige Verbindung mehrerer Geräte erlauben. AES50 wird von der Music Group als Supermac für die bidirektionale Übertragung von bis zu 48 Kanälen bei 48 kHz und als Hypermac für die bidirektionale Übertragung von bis zu 384 Kanälen bei 48 kHz mit hohen Übertragungsraten implementiert. Letzteres wird von der WING Digitalkonsole eingesetzt.

Leider kocht jeder Hersteller sein eigenes Süppchen und setzt auf unterschiedliche Protokolle. So haben sich die AES50 Implementationen Supermac und Hypermac außerhalb der Music Group nicht durchgesetzt. Derzeit ist gerade einmal DANTE auf breiter Front akzeptiert und lässt sich bei den meisten Digitalpulten per Steckkarte nachrüsten. Im Studio- und Installationsbereich spielt hingegen MADI noch eine Rolle.

Für Nutzer von Behringer oder MIDAS Pulten bedeutet das, dass entweder auf die hauseigenen AES50-kompatiblen Produkte wie zum Beispiel die Behringer S16 oder S32 Digital Snakes zurückgegriffen werden muss, oder eine DANTE Karte die Mischpulte zu DANTE kompatibel machen muss.

Behringer S32 Digital Snake

Die Behringer S32 Digital Snake ist eine digitale Stagebox. Sie als große Schwester der Behringer S16 zu bezeichnen, wäre sicherlich falsch. Die Behringer S16 besitzt einige Features, die an der S32 nicht vorhanden sind, darunter zum Beispiel einen Kopfhörerausgang und die Möglichkeit, die Gains der einzelnen Kanäle an der Stagebox einzustellen oder die Phantomspeisung ein- oder auszuschalten. All das bietet die S32 nicht. Was sie bietet, sind 32 Eingangskanäle im XLR-Format, 16 XLR-Ausgänge und einen beleuchteten Mute All-Schalter auf der Front. Auf der Rückseite finden sich ein Gitter, hinter dem sich ein Lüfter verbirgt, sowie der Stromanschluss samt Betriebsschalter. Außerdem zwei AES50 Eingänge (A und B), MIDI Ein- und Ausgang, Ultranet Ausgang, zwei ADAT Outs und zwei AES/EBU Ausgänge. Ein USB-Anschluss dient nur zu Service-Zwecken, zum Beispiel zum Aufspielen von Firmware Updates. Das war es auch schon. Konfigurationsmöglichkeiten gibt es nicht.

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Rückseite der Behringer S32

Anschluss der Behringer S32 an das Mischpult

Für den Anschluss an ein AES50-kompatibles Mischpult wird ein geschirmtes CAT5 Kabel benötigt. Dieses kauft man am Besten im Fachhandel und nicht im Computerzubehör. Dort bekommt man passende Kabel auch gleich fertig konfektioniert mit verriegelbaren Steckern und auf einer Rolle. Das Kabel darf laut AES50 Spezifikation bis zu 100 Meter lang sein. Für eine längere Strecke wird ein Verstärker benötigt. KlarkTeknik hat passendes AES50-Zubehör im Programm, sodass das kein Problem darstellen sollte.

Ist nur ein einzelnes Digitalpult im Einsatz, verbindet man einfach die beiden AES50 A Ports von Mischpult und Behringer S32 miteinander. Fertig. Nun müssen nur noch im Routing-Menü des Digitalpults die Eingänge und Ausgänge auf AES50 A umgestellt werden und schon klappt es mit der Kommunikation.

Doch die Behringer S32 kann mehr. Besitzt man zwei AES50 kompatible Digitalpulte, können diese beide an eine Behringer S32 angeschlossen werden und mit dieser kommunizieren. So ist es möglich, auf einfache Art und Weise und ohne zusätzliche Splitter einen Verbund aus Front of House- und Monitor-Mischpult aufzubauen. Das zweite Mischpult kann dabei entweder an den AES50 B Port der Behringer S32 angeschlossen werden oder alternativ an den AES50 B Port des FoH-Pults. Der einfachere Weg ist allerdings der AES50 B Port der S32, da dann kein weiteres Kabel quer durch den Raum gezogen werden muss.

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Die Behringer S32 kann zugleich an zwei Mischpulten für FoH und Monitor genutzt werden

Sind zwei Mischpulte mit der Behringer S32 Stagebox verbunden, übernimmt ein Pult die Einstellung der digitalen Gains, während das zweite Pult über eine Trim verfügt. Würden beide Mischpulte auf die Gain-Stufen der Behringer S32 zugreifen, würde sich der Monitormix kontinuierlich verändern, was dann die Musiker irritiert. Deshalb stellt sinnigerweise der Monitortechniker mit seinem Pult die Gain-Stufen der Behringer S32 ein und der FoH-Techniker begnügt sich mit den Trims.

Perfekter IEM-Mix

Da die Behringer S32 Stagebox über einen direkten Ultranet-Ausgang für das P16-Monitoring verfügt, müssen für das Personal Monitoring mit Behringers P-16M Personal Monitoring Mixer nicht extra weitere Kabel zum FoH-Pult gezogen werden. Die entsprechenden P16-Signale werden vom FoH-Pult (oder Monitoring Pult) per AES50 A an die S32 Stagebox übertragen und dann am separaten Ausgang bereitgestellt. Konkret sind das die AES50 A Kanäle 33 bis 48.

Noch besser funktioniert das mit dem neuen MIDAS Dual 48-Kanal Personal Monitor Mixer, weil dieser direkt die AES50-Signale vom AES50-Port abgreifen kann und darüber hinaus über zwei getrennte Mixes, SD-Card Recording und sogar Eingänge verfügt, die wiederum ans FoH-Pult zurückgeleitet werden.

Recording

Für das Recording, das bei einem X32, M32 oder einer WING allerdings ohnehin bequem per X-Live Karte auf SD-Card möglich ist, stehen außerdem ADAT-Ausgänge zur Verfügung. Diesen sind fest die AES50 A Kanäle 17-32 zugeordnet. Welche Signale dort konkret anlegen, muss am Digitalpult bestimmt werden.

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Ähnlich ist es mit den beiden AES/EBU Digitalausgängen, die fest die AES50 A-Kanäle 13-14 und 15-16 führen.

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Eine Stagebox – viele Möglichkeiten. Das Anschlussbeispiel aus der Bedienungsanleitung der Behringer S32

Behringer S32 MIDI I/O

Die MIDI Ein- und Ausgänge erlauben die MIDI-Kommunikation mit dem angeschlossenen Digitalpult, zum Beispiel einem Behringer X32. Die Bedienungsanleitung schweigt sich leider etwas darüber aus, jedoch ist auch mit einem der jüngeren Firmware Updates eine Steuerungsfunktion der digitalen Gains der Behringer S32 per MIDI Controller hinzugekommen. Dies ist eine Funktion, die vorher der Behringer S16 Stagebox vorbehalten war.

Allerdings erlaubt die Behringer S32 die MIDI-Steuerung nur dann, wenn kein Digitalpult die Kontrolle über die digitalen Gains besitzt. So kann die Behringer S32 zum Beispiel im Studio ohne ein Digitalpult betrieben werden, zum Beispiel mit der Lynx AES16e-50 PCIe Steckkarte für Macs und PCs. Per DAW lassen sich dann einfach die Gains der Behringer S32 per MIDI steuern.

MIDI CC80 bis 95 auf MIDI-Kanal 1 steuern den Gain der Kanäle 1 bis 16 in 2.5 Dezibel Schritten.

MIDI CC96 bis 111 auf MIDI-Kanal 1 steuern die Phantomspeisung der Kanäle 1 bis 16.

MIDI CC80 bis 95 auf MIDI-Kanal 2 steuern den Gain der Kanäle 17 bis 32 in 2.5 Dezibel Schritten.

MIDI CC96 bis 111 auf MIDI-Kanal 2 steuern die Phantomspeisung der Kanäle 17 bis 32.

Verstecktes Feature der Stagebox

Ein nützliches Feature für das Studio wurde von Behringer per S32 Firmware Update implementiert und gut versteckt: Der integrierte Lüfter lässt sich für den Studiobetrieb abschalten. Das ist mehr als sinnvoll, denn oft steht die Behringer S32 im Aufnahmeraum und dort soll schließlich nicht ein rauschender Lüfter die Aufnahmen versauen. Um den Lüfter auszuschalten, hält man beim Einschalten den Mute All-Schalter gedrückt. Das ist alles. Natürlich sollte die Behringer S32 dann besser frei stehen, denn die Kühlung erfolgt in diesem Fall ausschließlich über das Metallgehäuse.

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Die Behringer S32 wird von mir sowohl an einem X32 Rack für IEM und an einem X32 Producer für FoH Aufgaben eingesetzt

Behringer S32 Stagebox im Praxiseinsatz

Die Behringer S32 gehört seit langer Zeit fest zu meinem Live-Equipment, das unter anderem aus einem X32 Producer und einem X32 Rack Digitalpult besteht. Die Behringer S32 ist in meinem IEM-Rack verbaut und ist dort fest mit dem X32 Rack, das bei größeren Veranstaltungen als Monitor- und Recording-Mischpult dient, verkabelt. So kann das X32 Rack bei kleineren Veranstaltungen auch als gleichzeitiger FoH-Ersatz genutzt werden. Ein angeschlossener und ebenfalls ins Rack integrierter Stage Router spannt ein Bühnen WLAN auf, über das die Musiker per Tablet oder Smartphone ihren IEM-Mix erstellen können, während bei Bedarf der FoH Techniker per iPad oder Laptop das X32 Rack steuert.

Bei größeren Veranstaltungen wird das X32 Producer als FoH-Pult genutzt und an den freien AES50 Port der Behringer S32 Stagebox angeschlossen. Auf diese Weise bleiben der Mix für die PA und der Monitormix unabhängig voneinander.

Schön ist, dass alle wichtigen Anschlüsse der X32 auf der Front zu finden sind. Lediglich über einige gespiegelte XLR-Ausgänge auf der  Rückseite hätte ich mich gefreut, um die ins Rack integrierten IEM-Sender besser anbinden zu können. Das habe ich anfangs mit einer XLR-Peitsche gelöst. Mittlerweile sind die IEM-Sender direkt mit den rückwärtigen Ausgängen des Behringer X32 Rack verbunden und nicht mehr mit den Ausgängen der Behringer S32 Stagebox. Das ist problemlos möglich, da das FoH-Pult ohnehin keine Kontrolle über den Monitormix haben soll. Die 16 Ausgänge der Behringer S32 bleiben frei und können bei Bedarf für andere Zwecke „missbraucht“ werden. Ich nutze sie zum Beispiel für die Ansteuerung der aktiven PA oder auch aktiver Monitore, wenn das IEM-System nicht zum Einsatz kommt. Da hier die Ausgänge des X32 Rack einfach bei Bedarf gespiegelt werden, muss ich hinten im Rack nichts neu verkabeln.

Die Behringer S32 läuft stabil, den Lüfter höre ich kaum. Die integrierten Vorverstärker entsprechen denen der Behringer Pulte. Somit verweise ich auf die entsprechenden Tests hier und hier auf Amazona.de.

Test: Behringer S32 Digitale Stagebox für AES50 Test: Behringer S32 Digitale Stagebox für AES50 Test: Behringer S32 Digitale Stagebox für AES50

Im Live-Einsatz: Die Behringer S32 im IEM-Rack am X32 Rack Mischpult

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Fazit

Die Behringer S32 ist eine günstige digitale Stagebox oder „Digital Snake“, wie es im englischen Sprachgebrauch heißt. Sie arbeitet mit dem AES50 Protokoll und ist damit primär für den Gebrauch mit Behringer und MIDAS Digitalpulten ausgelegt. Mit einer Erweiterungskarte von Lynch wird sie jedoch auch für den Studiogebrauch interessant. Wird sie ohne Mischpult eingesetzt, lassen sich die Wandler von der DAW aus per MIDI steuern (Gain und Phantomspeisung). Zwar gibt es von Behringer noch günstigere Stageboxen (S16, SD16, SD8), jedoch bietet keine andere Stagebox so viele Ein- und Ausgänge wie die Behringer S32. Eine interessante Alternative für X32/WING Nutzer wäre noch der Einsatz eines MIDAS Stagebox-Modells (zum Beispiel MIDAS DL32 für 1209 Euro). Diese bieten hochwertigere Wandler und würden somit die Behringer Pulte aufwerten. Optisch und funktional ist die MIDAS DL32 identisch. Ob die subtilen klanglichen Unterschiede im Live-Einsatz allerdings den erhöhten Preis rechtfertigen? Das muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. Die Behringer S32 gibt es im Fachhandel für 758 Euro.

Plus

  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • viele Ein- und Ausgänge
  • MIDI I/O zur Fernsteuerung von Gain/Phantomspeisung
  • AES/EBU-Ausgänge
  • ADAT-Toslink-Ausgänge
  • UltranetAusgang
  • leiser Lüfter
  • Lüfter bei Bedarf abschaltbar

Preis

  • 758,- Euro
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Forum
  1. Profilbild
    m-ex  

    Hallo Markus,

    ein schöner Testbericht, welcher für mich persönlich aber einen Hauch zu spät kommt ;-)

    Vielleicht hätte man beim Vergleich zur SD16 (diese habe ich mir gegönnt) noch erwähnen sollen, dass diese zwar über weniger Eingänge verfügt, diese aber als Combo-Buchse ausgeführt sind.
    Auch lassen sich bei der SD16 über unterschiedliche Anbringung der Rackwinkel Front- und Rückseite (eine Seite mit sämtlichen Ein- und Ausgängen, die andere Seite als plane Fläche) frei bestimmen. Ich weiss nicht, wie sich die S32 hier verhält.
    Etwas unschön sind bei der SD16 beim Einbau im Rack die seitlichen AES50-Buchsen und der Stromanschluss. Gerade bei den CAT-Steckern mit Verriegelung wäre etwas mehr freier Raum zu begrüßen.

    Aber in Deinem Test ging es ja eigentlich um die S32 ;-)

    Freundliche Grüße
    m-ex (mit bürgerlichem Namen ein Vornamensvetter)

    • Profilbild
      Markus Galla  RED

      Hallo,

      vielen Dank.

      Zur Anmerkung des Vergleichs: Verglichen habe ich mit der S16, die keine Combobuchsen besitzt. Diese hat nur die SD16 (die ich auch besitze). SD16, S16 und S32 sind sehr verschieden und man muss wissen, was man haben möchte. Die S16 ist und bleibt im Prinzip das Top-Modell, da man hier Zugriff auf die Gains hat, was bei der S32 nur per MIDI möglich ist. Die SD16 ist eine Low Cost-Variante, die aber m. E. die Vorzüge der Combo-Buchsen besitzt und eine schnelle Konfiguration der Ausgänge per Schalter ermöglicht. Im Prinzip lohnt es sich, alle zu besitzen. Ich kenne sogar Leute, die der SD16 und SD8 den Vorzug geben und diese im Prinzip so einsetzen wie man früher ein analoges Multicore mit Unterverteilungen genutzt hat. Ich habe die S32 oft mit analogen Unterverteilungen im Einsatz, weil ich nicht so viele XLRs zu einer Bühnenseite ziehen möchte. Manchmal nutze ich dann auch zusätzlich die SD16. Schön ist, dass man die Wahl hat. Und die MIDAS-Varianten gibt es ja auch noch!

  2. Profilbild
    citric acid  

    Danke für den Test.

    Ich nutze 2 S32 an meinem Wing und nutze diese im Studio. Die Qualität der Wandler und due verarbeitung sind top.

    Schade finde ich es nur das die S32 nur XLR Buchsen hat, im Studio möchte man ja auch gerne mal Klinken verwenden um Schnell nen Synth oder Drumcomputer zu verbinden.

    Ich bin aber dennoch sehr begeistert und überlege mir eine 3 zu besorgen.

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