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Test: Bitwig Studio 4.0.4, Digital Audio Workstation

11. Oktober 2021

Kleine Änderungen, große Wirkung?

bitwig studio 4 test

Bitwig Studio 4.0.4, Digital Audio Workstation

Bitwig Studio 4 ist da und bringt einige interessante Neuerungen. Während einige Stimmen behaupten, es sei nur ein Punkt-Update und keinen Versionssprung wert, reden andere vom großen Wurf und weisen auf die neue Ableton Live Import-Funktion und die neuen Noten/Audio-Operatoren hin. Comping ist für andere das entscheidende Kriterium. Also mal sehen, wohin das führt.

Überblick: Was bietet Bitwig Studio 4?

Wer sich generell über Bitwig Studio aus deutschen Landen (das Splash verkündet Made in Berlin, Germany) informieren will, sollte das zunächst hier tun. Erwähnenswert sind definitiv die native Apple-Silicon-Unterstützung und die (beinahe) vollständige Lokalisation in Deutsch.

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In diesem Test behandeln wir die Version 4.0.4, die nach der Registrierung als Release-Candidate im User-Bereich bereitliegt. Dass hier mit heißer Nadel an der Perfektionierung gestrickt wird, kann man an den Veröffentlichungen der Updates erkennen. Sage und schreibe vier Stück in den letzten drei Monaten.

Bitwig Studio 4 - Man spricht Deutsch

Bitwig Studio 4 – man spricht Deutsch

Nach dem Download für macOS (ab 10.14), Windows (Windows 7, 8, 10, 64 Bit), Linux (Ubuntu ab 18.04) und der Installation wird ein kleiner Online-Check durchgeführt, damit Bitwig Studio 4 aktiviert werden kann.

Danach wird erst einmal eine ganze Weile die Festplatte nach installierten Plug-ins durchsucht und deren Inhalt katalogisiert und kategorisiert. Das kann schon einige Minuten dauern und dabei wird auch mit den Websites der einen oder anderen Hersteller „telefoniert“. Apropos, Bitwig Studio 4 bietet jetzt die Option, das User-Verhalten zur Verbesserung der Software anonym zu übertragen – immerhin.

Das Positive ist: Nach dem Durchlauf hat man alle Plug-ins (nur VST für macOS, ein Nachteil wie ich finde) und deren Presets in der Bibliothek und kann so mit seinen mühevoll erstellten Klängen sofort loslegen.

Comping – endlich auch in Bitwig Studio 4

Ein wichtiges Werkzeug, um aus mehreren Takes den perfekten Take zusammenzustellen, sind Comps. Sicherlich kann man auch manuell dahin gelangen, aber ich denke, dass Comping mittlerweile zum DAW-Standard gehört. Nun bietet auch Bitwig Studio 4 endlich Comps. Die verschiedenen Takes können bei der Aufnahme automatisch übereinander geschichtet werden. Aus diesen kann man dann mit einem Selektionswerkzeug, das natürlich wenn nötig dem Raster gehorcht, zusammengestellt wird.

Sehr praktisch ist auch die Aktion „Take-Folder erstellen“. Damit klappt man vorhandene Aufnahmen auf eine definierte Länge zusammen und kann dann lustig vor sich hin compen. Dies funktioniert aber nur für Audio und nicht für MIDI. Man kann Comps auch in der Bibliothek speichern, wobei der Inhalt aller ursprünglichen Takes bestehen bleibt. Möchte man also später noch Änderungen vornehmen, so ist das kein Problem.

Bitwig Studio 4 - Take Folder erstellen

Bitwig Studio 4 – Take Folder erstellen

Was leider nicht geht, ist mehrere verschiedene Audio-Events zu einem Comp zusammenzufassen, ohne diese vorher zu einer Datei zu konsolidieren.

Was allerdings funktioniert und gerade beim Editieren von Band-Aufnahmen (also die aus Fleisch, nicht aus Magnetband) ein Muss ist, ist das simultane Comping mehrer Take-Ordner gleichzeitig.

Bitwig Studio 4 Operators – Angriff auf das Elektron-Sequencer-Konzept

Die Neuerung schlechthin sind die Operators, die ganz ähnlich dem Konzept der Elektron-Sequencer auf einzelne MIDI-Noten oder Audio-Events angewendet werden. So kann man einer Note beispielsweise sagen, nur alle vier Loop-Durchgänge zu erklingen und das auch nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit. Man kann einer Note dahinter dann wiederum mitteilen, nur zu erklingen, wenn die vorherige Note bestimmten Kriterien entspricht usw.

Bitwig Studio 4 test

Bitwig Studio 4 – Clip Operatoren

Bitwig Studio 4 test

Bedingungen

Die vier verschiedenen Operator-Modes sind Chance, Repeat, Occurrence sowie Recurrence. Alle werden grafisch gut und verständlich dargestellt, so dass schnell zielgerichtete Variationen entstehen.

Das ganze Konzept darzustellen, wäre ein eigenes Special wert. Fakt ist, durch die Anwendung der Operatoren kann man aus einem vier Takte-Loop etwas machen, was sich z. B. erst alle 32 Takte exakt wiederholt; oder es bleibt mit einem gewissen Zufall behaftet, so dass es eine grobe 32-Takt Struktur gibt, die sich dennoch ständig leicht oder drastisch ändert. Und das alles aus 4 Takten Ausgangsmaterial. Wer die Elektron-Sequencer kennt, weiß, was hier gespielt wird. Bitwig Studio 4 nun ist meines Wissens die erste DAW, die dieses Konzept auf den Desktop bringt.

Schön und gut, wird sich manch einer sagen, aber irgendwann möchte ich auch einen Clip/eine Spur haben, die zwar aus diesen Operatoren entstanden ist, sich aber nicht mehr ändert für die
Aufnahme. Hier kommt „Erweitern“ und „Seeds“ ins Spiel. Seeds ist zunächst einmal eine Zeichenfolge, auf die sich der Zufallsgenerator aufbaut. Ist der Seed identisch, wird auch die Auswahl, ob eine Note in 128 Takten auftaucht oder nicht identisch sein.

Bitwig Studio 4 - Clip Erweitern vorher

Clip Erweitern vorher

Bitwig Studio 4 test

Bitwig Studio 4 test

Clip Erweitern nachher

Mit Erweitern lässt man den angesprochenen vier Takte Loop dann quasi ausdrucken, z. B. in eine 32-Takte Sequenz, deren Noten-Events dann auch einzeln bearbeitet werden können. Möchte man doch noch etwas Bewegung behalten, so können die zufälligen Events beibehalten werden oder die zufällige Verteilung der Expressions.

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von soundcloud.com zu laden.

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Da sie in diesem Zusammenhang wichtig sind, möchte ich die Expressions hier kurz erwähnen. Sie lassen sich auf ganze Clips anwenden und bestimmen die zufällige Verteilung/Variation verschiedener Parameter. Einzelnen Noten innerhalb des Clips wird dann eine Wahrscheinlichkeit zugewiesen, dieser Verteilung zu folgen.

Für Noten sind das:

  • Velocity (only defined at the beginning of each note)
  • Pitch
  • Timbre
  • Pressure
  • Gain
  • Pan

Für Audio-Events sind das:

  • Gain
  • Pan
  • Pitch
  • Formant (used by some stretch modes)

Die Abbildung macht recht deutlich, was hier geschieht. Ein probates Mittel, um weitere Bewegung ins Spiel zu bringen.

Bitwig Studio 4 - Clip Expressions

Clip Expressions

Ableton Live- und FL Studio-Projekt-Import

Es ist offensichtlich, dass das Produkt des Mitbewerbers Ableton aus Berlin gewisse Ähnlichkeiten zu der Bitwig DAW aufweist. Ein Hinweis auf die Clip-/Arrangeransicht sollte hier genügen. Auch FL Studio-Projekte können importiert werden, da ich aber FL Studio nicht kenne, werde ich mich hier auf den Ableton-Live-Import konzentrieren.

Um nun für Nutzer von Live einen Wechsel schmackhaft zu machen, unterstützt Bitwig Studio 4 also auch den direkten Import von Ableton-Live-Projekten.

Nun gut, möchte man das, könnte man das auch manuell vornehmen. MIDI-Clips konsolidieren und zusammen mit den Audio-Clips dann exportieren und dann als neue Clips in Bitwig Studio 4 anlegen. Das macht allerdings Arbeit und da der Mensch bekanntlich Bequemlichkeit am meisten schätzt, musste eine umfassendere Import-Funktion her. Testen wir das mal.

Zunächst eine einfache Aufgabe, ein Projekt mit drei reinen MIDI-Tracks und einem Audio-Track. Nach dem Import begrüßen mich die konvertierten Clips sogar in der vorherigen Farbe, was die Orientierung zusätzlich erleichtert. OK, das lief also schon mal gut. Was aber, wenn ich Projekte mit Ableton-Instrumenten importieren möchte, z. B. Impulse oder Drum-Rack? Voraussetzung ist hier, das Abelton-Live-Projekt vorher mit „alles sammeln und speichern“ zu sichern. Dann findet Bitwig Studio 4 die verwendeten Samples und packt sie in die hauseigene Drum-Container.

Bitwig Studio 4 test

Ableton Live Projekt

Bitwig Studio 4 test

..laden

Bitwig Studio 4 test

…konvertiert

Impulse-Presets werden so gut es geht übernommen, aber Funktionen wie Stretch werden beispielsweise nicht übernommen, da der Sampler von Bitwig über keine direkt vergleichbare Funktion verfügt. Auch die Hüllkurven-Werte scheinen nicht übernommen zu werden.

Da sowohl Live als auch Bitwig Studio 4 über einen Satz Drum-Synths verfügen, war ich gespannt, ob ein Drum-Rack, gefüllt mit diesen, übernommen wird. Leider war dem nicht so – die Spur blieb stumm.

Gehen wir noch ein Stück weiter und nutzen den Ableton-Synth „Analog“ und „Operator“ im Live-Projekt. Tatsächlich setzt Bitwig Studio 4 an deren Stelle eigene Instrumente. Im Falle von Operator den Phase-4, dessen klangliches Ergebnis aber wenig mit dem Original zu tun hatte. Im Falle der Analog-Synth-Spur war diese in einer FX-Kette eingebettet, die etliche FX enthielt.

FX Kette original bitwig studio 4 test

FX Kette original

Bitwig Studio 4 - FX Kette importiert

Bitwig Studio 4 – FX Kette importiert

Und siehe da, tatsächlich werden die FX übernommen, sogar an die MIDI-Effekte wie Arpeggiator wurde hier gedacht. Auch der Synth und der Gesamtklang passt hier besser und ist näher am Original als noch bei der Operator-Spur.

Das klangliche Ergebnis will aber nicht so überzeugen, aber es ist zumindest ein Anfang, von dem aus man gut loslegen kann. Und Bitweg selbst behauptet auch gar nicht, dass ein perfekter Import möglich ist, sondern schreibt vom „Import einiger Daten aus Ableton Live Projekten“. Dafür finde ich es schon recht gelungen.

Weitere Änderungen in Bitwig Studio 4

Andere Änderungen sind eher Details, wie z. B. vereinfachtes Editier-Verhalten. Das Herausragende ist hier wohl, dass jetzt die projektweiten Einstellungen „Fill“, „A/B“ und „Play“ von den Bitwig Modulatoren gesteuert werden können.

War es vorher nicht möglich, die Ausgänge anderer Tracks im Monitoring vorzuhören, ist das nun erlaubt, vorausgesetzt, es gibt dadurch kein Feedback. Auch ist das Monitoring nun in drei Optionen eingeteilt: On/Off/Auto.

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Fazit

Ist es ein Wahnsinns-Update, das die ganze DAW neu definiert? Nicht direkt. Ist es in meinen Augen einen Versionssprung wert? Ich denke, ja.

Die Comp-Funktion ist gut implementiert und bedarf nur einer kurzen Eingewöhnung. Danach ist das Editieren, Abspeichern und Ändern ein echtes Kinderspiel. Natürlich kann man Comps auch kreativ nutzen, um allerlei Experimentelles zu erstellen.

Die Operatoren sind alles ins allem eine mächtige Erweiterung, die das Potenzial hat, ganze Arbeitsabläufe zu verändern und wie man generell an ein Stück herangeht. Die Ausführung empfinde ich als gelungen und man behält einen guten Überblick über den Einfluss des Zufalls. Das man den Zufall dann festhalten kann ist, eine sehr gute Entscheidung.

Zusammengefasst ist die Import-Funktion auf jeden Fall ein guter Startpunkt, vor allem, wenn man externe Plug-ins einsetzt. Wer jedoch eine eins-zu-eins Konvertierung auch von Ableton-internen Instrumenten und Effekten erwartet, wird wohl mehr oder weniger enttäuscht sein. Das liegt zum einen an den fehlenden Pendants und zum anderen an der noch nicht ganz gelungenen Umsetzung. Besser als alles händisch zu konvertieren, ist es allemal. Ob es nun Massen von Abelton-Live-Nutzern zu Bitwig Studio 4 ziehen wird, ist zumindest fraglich.

Ein gelungenes Update, das frischen Wind in die Arbeitsweise mit der DAW bringt. Zweifelsohne schließt Bitwig Studio 4 damit zu den großen DAWs auf.

Plus

  • Comping auch für mehre Spuren gleichzeitig
  • Operators-Implementation sehr gut gelungen
  • direkter Import von Ableton-Live- und FL Studio-Projekten
  • auch für Linux (Ubuntu) erhältlich

Minus

  • keine AU-Unterstützung (macOS)
  • Import von Ableton-Live-Projekten verbesserungsfähig

Preis

  • Bitwig Studio 16-Track: 95,- Euro
  • Bitwig Studio: 389,- Euro
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Forum
  1. Profilbild
    Henrik Fisch  AHU

    Mir gefallen die neuen Features auch ausgezeichnet (interessant, dass mit dem »Comping«, Reaper kann das auch schon eine Weile). Bei den »Operators« läuft mir das Wasser im Munde zusammen. Da aber auch gleich die Frage, ob man so etwas nicht auch mit dem »Grid« in Bitwig hinbekommen könnte und dann sogar eleganter? Oder ist das Grid nur für Audio-Datenströme vorhanden und kann keine MIDI-Events erzeugen? Ja, und dann das mit dem Import … dass Bitwig Studio da letztendlich nicht so klingen kann wie Ableton Live, sollte eigentlich jedem klar sein. Und dass man da noch Hand anlegen muss, das sollte auch jedem klar sein. Wichtig wäre mir, dass man nicht unbedingt mehr »Stems« austauschen muss, sondern an die Daten von Ableton Live in einem Bitwig-Projekt heran kommt (mehr oder weniger). Das finde ich schon eine großartige Leistung.

    Bitwig Studio ist allerhöchstwahrscheinlich meine nächste DAW. Mein einziges Problem dabei: Ich komme mit Reaper einfach im Moment sehr gut und vor allem sehr produktiv zurecht. Da will ich mir gerade nicht die Eingewöhnung an eine neue DAW antun … so geil sie unbestritten auch sein mag. 😁

    • Profilbild
      bluebell  AHU

      Das gilt wohl für alle DAWs unabhängig von den Lizenzkosten, also auch für kostenfreie DAWs: Die Einarbeitung ist so viel Aufwand, da wechselt so mancher (z.B. ich) erst dann, wenn er mit seiner derzeitigen DAW etwas nicht tun kann, was er gerne möchte. Und auch dann nur, wenn man sich nicht bei anderen Funktionen verschlechtert.

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        t.goldschmitz  RED

        Ähem, *hüstel*. Reaper ist nicht kostenfrei. $60 für eine private, $225 für eine kommerzielle Lizenz. Die Tatsache, dass man den 30-tägigen Teszeitraum beliebig überschreiten kann, macht Reaper noch lang nicht kostenfrei. Genaugenommen verstößt man damit gegen die AGB. Ich sach‘ ja nur…

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          bluebell  AHU

          Hab ich auch nicht so gemeint, dass speziell Reaper kostenfrei ist. Günstig ist er.

          War zu sehr mit meinem Qtractor geistig beschäftigt.

          • Profilbild
            t.goldschmitz  RED

            Jup, wollte das einfach mal loswerden. Und ich find’s richtig gut, dass vermehrt DAWs für Linux entwickelt werden.

      • Profilbild
        Henrik Fisch  AHU

        Das stimmt absolut (und gilt wahrscheinlich noch für viel mehr Soft- und Hardware). Ich schrieb das auch eher aus dem umgekehrten Grund: Ich finde Bitwig Studio einfach schon extrem sexy und da juckt halt das GAS … bzw. in diesem Fall das SAS. Das »Grid« in Bitwig … oh Mann! (*schleck*)

        Andere DAWs wie Cubase, FL Studio, Waveform, Studio One oder auch Logix (ich nix Apple), Samplitude und Cakewalk oder gar ProTools interessieren mich von Haus aus eher weniger.

    • Profilbild
      OdoSendaidokai

      Bei mir waren Ableton und Windows irgendwann der Punkt, dass ich mich anderweitig umgesehen habe. Früher war die DAW bei mir nur ein Werkzeug. Seit Bitwig ist es Spaß mit dem Werkzeug. Sogar so viel, dass ich angefangen habe Tutorials zu machen, um anderen den Einstieg zu erleichtern.

  2. Profilbild
    llIIllIlIIIlllIIllI  

    Ich habe drei Mal ernsthaft versucht rein zu kommen und bin doch bei Ableton geblieben. MIttlerweile ist Bitwig so mit Features vollgestopft und bei jedem Update gibt es schöne neue Bugs, die entweder gar nicht behoben oder als Features verkauft werden.

  3. Profilbild
    pulpicon  

    Comping – dachte schon damit könnte ich endlich MIDI-Cycle-Recording in den Griff bekommen (was mir bisher sehr in Bitweg gefehlt hat). Aber das ganze Comping-Feature dreht sich wohl nur um Audio, nicht um MIDI.

    Oder geht das inzwischen in Bitwig: einfach MIDI in Schleife aufnehmen, dann letzten Durchlauf mit UNDO rückgängig machen – ohne dabei das Recording/Playback anzuhalten?

  4. Profilbild
    xoSynth

    Solange die GUI im vergleich zu Ableton und FL weiterhin so lahm ist, wird das mit mir und Bitwig nichts werden.

  5. Profilbild
    Filterspiel  AHU

    Durch meine Wahl auf Linux arbeiten zu wollen (zuvor Logic auf MacOS) führte kaum ein Weg an Bitwig vorbei, habe es nicht bereut und die DAW ist ein Hilfsmittel geworden anstatt etwas, das es zu bezwingen gilt. Richtige Bugs (die in den Betas mal vorkommen) werden schon gefixt und lahm ist die GUI nicht, war sie auf meinem alten i7/870 (von 2011?) auch schon nicht (4k Display über eine alte 750 Ti), vielleicht eher ein Windows-Problem? Die erhältliche Demo könnte es klären.

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