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Test: Hifiman Arya Organic, Kopfhörer

High-End HiFi-Kopfhörer mit planar-magnetischen Treibern

2. Oktober 2023
Hifiman Arya Organic test

Hifiman Arya Organic, Kopfhörer

Sie sind aktuell überall anzutreffen, sogar beim Online-Musikhändlers deines Vertrauens: High-End HiFi-Kopfhörer. In mindestens vierstelligen Preisbereichen angesiedelt, werben sie um die Gunst der Hörer und nun auch der Musiker und Tontechniker. Doch was bringt der Einsatz dieser Kopfhörer im Studioumfeld? Nachdem wir vor einiger Zeit schon den Sendy Audio Peacock zum Test gebeten hatten, folgt nun mit dem Hifiman Arya Organic HiFi-Kopfhörer ein weiterer Kandidat.

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Hifiman

Viele in der audiophilen Fachwelt beliebte Kopfhörer scheinen aus China zu stammen und sind sich hinsichtlich Optik und Ausstattung sehr ähnlich. Auch Hifiman hat seinen Ursprung in China und wurde von Dr. Fang Bian gegründet. Das Unternehmen ist im Vergleich zu Sennheiser, Beyerdynamic oder AKG geradezu jung und besteht laut seiner Website seit 2007. Dr. Fang Bian ist Ingenieur und besitzt eine hohe Leidenschaft für audiophile Audiotechnik. Sein Ziel ist es, möglichst hochwertige Technik für Musikliebhaber zu produzieren. In der HiFi-Welt finden Hifiman-Produkte einen hohen Anklang und werden von der Fachpresse positiv aufgenommen. Wie in HiFi-Kreisen üblich, hat das alles auch seinen Preis: Das höchste Preisschild im Hifiman-Shop liegt bei satten 18.000,- Euro für einen Susvara Kopfhörer und den EF1000 Röhrenverstärker.

HiFi vs. Studio

Lange Zeit haben sich beide Bereiche gegenseitig ausgeschlossen. HiFi-Produkte hatten im Tonstudio nichts verloren und waren verpönt. Dass das nicht immer unbedingt richtig war, zeigten schon die über Jahrzehnte eingesetzten Yamaha NS10 Abhörmonitore, die von Yamaha ursprünglich als HiFi-Lautsprecher gefertigt wurden und dann ihren Weg ins Tonstudio als Referenzabhöre gefunden haben. HiFi-Produkten wurde früher eine extreme Schönfärberei nachgesagt, die das Mischen damit unmöglich macht, während Studioprodukte neutral und linear klängen. Da das Gehör nicht linear funktioniert, der Raum einen großen Einfluss auf den Klang hat und darüber hinaus eine vollkommene Linearität bei Lautsprechern nur in der Theorie existiert, wurde häufig ignoriert.

Nun hat sich die HiFi-Welt in den letzten 30 Jahren extrem weiterentwickelt und manch audiophiler Hörer hat in seinem Wohnzimmer teureres Equipment stehen als so mancher Studiobesitzer. Leider hat auch der Voodoo Einzug in die Welt der HiFi-Technologie gefunden und so begegnen dem Kunden immer kuriosere Produkte, die sogar den Elektronenfluss in Kabeln steuern sollen. So lesen sich Testberichte in HiFi-Magazinen mittlerweile wie die Beschreibung der Behandlungsmethoden eines Heilpraktikers und wer die Unterschiede nicht hört, hat eben keine goldenen Ohren und spricht vermutlich auch Homöopathie ihre heilende Wirkung ab. Interessant ist jedenfalls, dass wissenschaftliche Belege zur Wirksamkeit in beiden Fällen fehlen. Und so liefert auch der Hersteller unseres Testkopfhörers erstaunlich wenige Fakten – und damit wären wir direkt beim Thema.

Blick auf den Hifiman Arya Organic

Arya Organic Verpackung

Der Kopfhörer wird in einem schlichten Pappkarton geliefert

Der Kopfhörer wird in einem schmucklosen Pappkarton geliefert, bei dessen Anblick ich tatsächlich einen Moment stutze. Kann es sich hierbei um die Verpackung eines so teuren Kopfhörers handeln?

Arya Organic Verpackung innen

Auch innen sieht es nicht besser aus

Eine hochwertige Aufbewahrungslösung wie beim Sandy Audio Peacock gibt es nicht, nur Pappe und etwas Schaumstoff. Die Schaumstoffeinlage lässt sich herausnehmen und soll gleichzeitig als Kopfhörerständer dienen. Dazu hat man eine Plastikplatte unter den Schaumstoff geklebt, damit dieser stabil auf einem Tisch steht.

Hifiman Arya Organic Lieferumfang

Lieferumfang: Kopfhörer, Kabel, Kopfhörerständer

Kopfhörer mit Kopfhörerständer

Der Kopfhörer selbst besteht aus einem CNC-gefrästen Metallband und auch das Schutzgitter und die Bügel für die Hörer sind aus Aluminium gefertigt. Der Rest wie Ohrpolster, Einfassungen und das Kopfband bestehen aus Kunststoff und einem Lederimitat.

Hifiman Arya Organic Kabel

Ein verklebter und nicht auswechselbarer Billigstecker bei einem 1.500,- Euro teuren Kopfhörer?

Das Kabel ist austauschbar, besitzt eine Stoffummantelung, zwei 3,5 mm TRS-Stecker auf der einen und einen 6,3 mm TRS-Stecker auf der anderen Seite. Die beiden 3,5 mm Stecker werden jeweils in die ihnen zugehörige Hörerseite gesteckt. Eine Verriegelung gibt es nicht. Der linke Stecker sitzt bei meinem Testmodell weniger fest als der rechte Stecker und lässt sich leicht herausziehen.

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Hifiman Arya Organic unten

Anschlüsse für das Kabel

Das Kabel hat eine Länge von 1,5 m. Das ist sicherlich ausreichend. Etwas enttäuschend ist der feste und nicht austauschbare, dazu sehr günstig wirkende 6,3 mm TRS-Stecker. Das ist bei dem Preisschild genauso inakzeptabel wie die fehlende Möglichkeit, den Kopfhörer mit diesem Kabel an einen Kopfhörerverstärker mit 3,5 mm TRS-Ausgang anzuschließen.

Technologie

Der Hifiman Arya Organic ist ein Highend HiFi-Kopfhörer mit planar-magnetischem Antrieb. Schon beim Test des Sendy Audio Peacock habe ich dieses Treiberprinzip näher erklärt:

Planar-magnetische Treiber kommen ohne Schwingspule aus. Stattdessen gibt es eine hauchdünne Membran, die mit elektrischen Leitern versehen ist. Die Membran befindet sich vor einem oder mehreren großflächigen Magneten. Fließt durch die elektrischen Leiter auf der Membran ein Strom, entsteht ein Magnetfeld, das dafür sorgt, dass sich die Membran entweder auf den Magneten zu- oder sich davon wegbewegt. Durch gleichmäßigere Schwingungen wird planar-magnetischen Treibern ein natürlicheres Klangbild mit starken Transienten nachgesagt.

Im Hifiman Arya Organic Hifi-Kopfhörer kommen sogenannte Stealth Magneten zum Einsatz. Der Hersteller beschreibt das folgendermaßen:

„Die neueste Innovation in der Welt der planar-magnetischen Kopfhörer ist die Entwicklung eines neuen Magnetdesigns. Wir haben diese „Stealth Magnets“ genannt, nach dem Kernprinzip von allem, was stealth ist, nämlich so unsichtbar wie möglich zu sein. Daher zielt das fortschrittliche Magnetdesign, das im Arya Organic verwendet wird, darauf ab, so akustisch transparent oder unsichtbar wie möglich zu sein. In herkömmlichen Designs hindern die Magneten die Schallwellen, indem sie Reflexionen und Beugungen verursachen. Dies führt zu konstruktiver und destruktiver Interferenz, und da sich diese Punkte mit Frequenzänderungen verschieben, kommt es zu einer Vielzahl von Welleninterferenzen.

Die Verwendung von „Stealth Magnets“ bedeutet, dass die Schallwellenausbreitung ohne die störende Einwirkung der Magneten erfolgen kann, die die klangliche Reinheit ihrer Ausgabe beeinträchtigen würden.“

Die extrem dünne Membran, für die der Hersteller das Label „Nanometer Thickness Diaphragm“ vergibt, befindet sich vor einem Magnet-Array. Die sehr dünne Membran wäre von der Seite betrachtet mit dem bloßen Auge nicht sichtbar (sagt der Hersteller) und sorge für knackigere Transienten und geringere Verzerrungen.

Arya Organic Hörer innen

Offener Hörer: von innen bei Gegenlicht betrachtet

Arya Organic Hörer außen

… und von außen bei Gegenlicht betrachtet

Der Hifiman Arya Organic ist ein offener Kopfhörer nach dem „open back“-Prinzip. Man kann, hält man die Ohrmuschel gegen das Licht, tatsächlich auch durch den Hörer hindurchschauen. Ein patentiertes „Window Shade“-System soll laut Hersteller erneut Reflexionen und Beugungen des Schalls sowie ungewollte Vibrationen und Verzerrungen zugunsten von einer größeren Klangbühne und herausragenden Klarheit verhindern.

Hifiman Arya Organic Seite

Offenes Hörerprinzip

Bleiben wir noch einen Moment bei der Technik: Die Impedanz beträgt 16 Ohm, die Empfindlichkeit ist mit 94 dB angegeben. Der Frequenzbereich reicht laut Hersteller von tiefen 8 Hz bis hohen 65 kHz. Das Gewicht liegt bei 440 g. Mehr gibt es zur Technik nicht zu sagen, denn mehr verrät der Hersteller nicht – weder in der Bedienungsanleitung noch auf der Internetseite.

Der Tragekomfort des Hifiman Arya Organic

Der Kopfhörer mutet beim ersten Aufsetzen für seine Größe sehr leicht an. Die 440 g merke ich während einer Tragedauer von fast 2 Stunden kaum.

Die Ohrpolster sind zunächst angenehm, beginnen aber bei längerem Hören zu schwitzen. Das Kopfband lässt sich gut einstellen, der Kopfhörer hat einen guten Sitz. Etwas ungewohnt sind die sehr großen ovalen Ohrpolster. Im Vergleich zu meinem Beyerdynamic DT770 Pro wirkt der Kopfhörer riesig. Der Andruck ist eher gering.

Der Aluminiumbügel wirkt bei genauerem Hinsehen sehr fragil und lässt sich ohne Kraftaufwand verbiegen.

Arya Organic Kopfbügel

Bügel und Kopfband

Wie klingt der Hifiman Arya Organic?

Eine Kopfhörerbewertung ist immer subjektiv. Selbst das Erstellen von Messdaten fällt schwer, weil diese nur über spezielle Vorrichtungen oder ein Kunstkopfmikrofon erhoben werden können und nicht wirklich widerspiegeln, was der Kunde später hört. Jeder Kopf ist anders geformt und auch die wichtigen Ohrmuscheln sind bei jedem Menschen verschieden. Gehörgänge sind verschieden lang und haben eine sehr verschiedene Form. Manche sind komplett gerade, andere machen einen Knick. All das beeinflusst das Hören und vor allem auch das Hören mit Kopfhörern.

Ich beschränke mich deshalb hier auf Beschreibungen des von mir Gehörten und empfehle zwingend einen eigenen Test des Kopfhörers.

Gehört habe ich mit dem Hifiman Arya Organic Hifi-Kopfhörer Musik aus fünf Dekaden und über einen Verlauf von fast zwei Stunden in verschiedenen Lautstärken. Schildern möchte ich deshalb den Ersteindruck und dann schließlich den Eindruck nach längerem Hören:

Der Kopfhörer wirkt beim ersten Hören sehr klar mit guten Transienten. Knackige Bässe und perkussive Signale sind definitiv seine Sache. Viele Titel klingen sehr offen und transparent.

Bei längerem Hören und mit fortschreitender Titelauswahl fallen aber auch einige negative Punkte auf:

Sehr bassbetonte Aufnahmen mit tiefen Synthesizer-Bässen oder deutlich in den Vordergrund gemischten E-Bässen machen beim Hören mit dem Hifiman Arya Organic Hifi-Kopfhörer Probleme, denn man kann nicht viele Titel hören, ohne dass das Gehör sofort ermüdet. Die Bässe drängen sich zu sehr auf, da sie in der Regel in der Mitte des Stereopanoramas liegen und direkt im Kopf reproduziert werden. Gleiches gilt für Titel mit sehr vielen Instrumenten in der Stereomitte oder geringer Stereobreite.

Zum ersten Mal richtig aufgefallen ist mir das beim Song „One More Night“ von Phil Collins. Das E-Piano und der Bass sind zu viel des Guten. Gleiches gilt für „Fields of Gold“ von Sting und dem ABBA-Titel „One of us“. Bei „Bad Guy“ von Billie Eilish werden die Bassfrequenzen zu stark betont. Tiefe Toms wie zum Beispiel im Titel „Temple of Ekur“ von Volbeat oder Iron Maidens „Senjutsu“ sind genauso wie im Mix sehr präsente Bässe ein Störfaktor im Gesamtklangbild.

Rock, Hardrock und Heavy Metal sind ohnehin nicht die bevorzugten Musikstile für den Arya Organic. Pop hingegen klingt in den meisten Fällen sehr gut, solange es sich nicht um zu bassstarke Titel handelt. Gut gefallen hat mir der Kopfhörer beim Album „Brothers in Arms“ von Dire Straits. Auch viele 80er-Jahre Pop-Titel funktionieren sehr gut mit dem Kopfhörer.

Moderne Klassikproduktionen und Filmmusik klingen sehr plastisch. Hier spielt der Kopfhörer seine Stärken aus.

Ich besitze keinen Highend-Kopfhörer und nutze seit Ende der 1990er-Jahre einen Beyerdynamic DT770 Pro Kopfhörer in der 250 Ohm Version. Selbst langes Musikhören empfinde ich damit als sehr angenehm und das geschlossene Prinzip sorgt selbst dann für Ruhe, wenn gleichzeitig andere Personen im Raum sprechen. Ich kenne diesen Kopfhörer sehr gut und habe oft mit dem Hifiman Arya Organic im Wechsel gehört. Der Hifiman Arya Organic klingt transparenter als der DT770 Pro, der allerdings nur 139,- Euro kostet. Aber klingt der Hörer wirklich knapp 1.360,- Euro besser? Die gleiche Frage habe ich mir schon beim Sendy Audio Peacock gestellt und mit einem klaren Nein beantwortet. Auch einen Neumann NDH 20 empfinde ich nicht als unterlegen und dieser kostet nur ein Drittel dessen, was für den Arya Organic zu zahlen ist. Hier sollte jeder selbst kritisch hören und hinterfragen.

Arya Organic mit Kabel

Arya Organic Kopfhörer mit Kabel

Ein letztes Wort noch zum Thema „offener Kopfhörer“: Wie bei vielen offenen Kopfhörern dringt sowohl der Schall vom Inneren des Hörers nach außen als auch Schall von außen nach innen. In einer ruhigen Umgebung fällt das nicht weiter ins Gewicht. Das Rauschen meines Synology RS819 Lüfters war jedoch deutlich zu vernehmen.

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Fazit

Beim Hifiman Arya Organic handelt es sich um einen gut klingenden Kopfhörer mit leichter Bassüberbetonung, die bei besonders bassstarken Musiktiteln negativ auffällt. Sehr gut gefällt die große Stereobühne und der klare Sound mit guter Transientenwiedergabe. Wie bei vielen offenen Kopfhörern, dringt viel Schall von außen nach innen und von innen nach außen. Wer Kopfhörer vorwiegend nutzt, um andere Leute nicht mit seiner Musik zu beschallen, sollte entsprechend besser zu einem halboffenen oder geschlossenen Kopfhörer greifen, denn beim Hifiman Arya Organic dringt selbst bei geringeren Lautstärken viel Schall nach außen. Der Hifiman Arya Organic ist also eher ein Kopfhörer für ruhigere Umgebungen.

Bauchschmerzen bereitet mir der Preis von 1.498,- Euro, den ich angesichts der Ausstattung und den genannten Schwächen für nicht gerechtfertigt erachte. Der Kopfhörer ist aber auch für einen Markt gedacht, in dem selbst rund 1.500,- Euro noch ein Schnäppchen darstellen und spricht eine andere Klientel als Musiker und Tontechniker an.

Plus

  • transparenter Klang
  • gute Transientenwiedergabe
  • breite "Stereobühne"
  • Kopfhörerkabel auswechselbar

Minus

  • Qualität des Kopfhörerkabels
  • Qualität der Verpackung/des Zubehörs
  • leichte Bassüberbetonung
  • Preis-Leistungs-Verhältnis

Preis

  • 1.498,- Euro
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Forum
  1. Profilbild
    SoundForger2000

    Ich habe schon ein paar „HiFi Männer“ gehört und war eigentlich stets recht angetan.
    Freilich ist das Preisleistungsverhältnis im HiFi-Bereich einfach nur grottig !
    HiFi-Fans, die ihr Equipment ja oftmals für viel besser als jedes professionelle halten, sind bereit, für minimale Verbesserungen enorme Summen auszugeben. Genau davon leben diverse Firmen ja.
    Die meisten der hier getesteten KH wären HighEndern ja viel zu billig. Ein KH für nur 300€ kann einfach nicht klingen. ;-)

    Als weitgehend zufriedener Besitzer eines DT770 Pro 250 Ohm, kann ich sagen, daß dieser Hörer nach wie vor in vielen Disziplinen top ist und viele teilweise deutlich teurere HiFi-Hörer naß macht.

    Der Terminus Preisleistungsverhältnis, d.h. seine Berücksichtigung, hat im HiFi-Universum schon längst den Ereignishorizont des Schwarzen Loches überschritten. 😜

    • Profilbild
      TomH

      @SoundForger2000 Besser kann man es kaum ausdrücken.
      Irgendwie habe ich bei HIFI immer das Gefühl, man zahlt für einen Voodoo Marketing bling-bling Faktor.

      Aber es ist auf jeden Fall ein gut zu lesender und aussagekräftiger Test. Dafür gebührt dem Autor Dank.

  2. Profilbild
    ollo AHU

    Hifiman baut auf jeden Fall gute Kopfhörer, dafür habe ich schon zu viele positive Berichte von denen im Hinterkopf.

    Für mich klingt bloß der Firmenname irgendwie lächerlich, damit hat sich der Hersteller meiner Meinung nach keinen Gefallen getan.

  3. Profilbild
    SoundForger2000

    Ja, der Name ist etwas unglücklich gewählt. Als ich diesen vor 10 Jahren das erste mal gelesen habe dachte ich auch, was ist das denn für ein Billigchinamann.
    Als ich dann die aufgerufenen Preise las … Ups.

    Aber rein klanglich – den Studiobereich mal außenvor gelassen – waren diese Hörer schon damals herausragend. Ich war ehrlich gesagt baff, was ein bis dato völlig unbekannter Chinese da zu bieten hatte. Aber auch auf meinen Ohren sitzen diese Teile ziemlich schlecht. Kein Vergleich zu Beyer in Sachen Bequemlichkeit. Eher für „Dumbo-Ohren“ gemacht.

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