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Test: Hotone Ravo, Multieffektgerät für Gitarre

(ID: 137905)

Potis, Schalter und das Expressionpedal

Zentrale Anlaufstelle auf der Oberseite ist der „Module Selector“ Regler, der sowohl zur Anwahl der einzelnen Effekte als auch zum Auswählen der integrierten Drumloops dient. Effekte gibt es wie gewohnt massig, 130 Effekttypen lassen sich in 8 Effektmodule laden, darunter etliche Verzerrerpedale, Kompressor, Modulationseffekte wie Chorus, Flanger, Phaser, Pitchshifter und verschiedene virtuelle Boxentypen zur Simulation einer realistischen Lautsprecherabnahme. Bei den Drumloops sind immerhin 100 Stück am Start, auch hier gibt es so gut wie keine Stilistik, die nicht berücksichtigt wurde.

ModuleXSelect

— Module Selector Button —

Nachdem der gewünschte Effekt ausgewählt wurde, dient ein Value-Poti zum Einstellen der Parameter. Dieses Poti ist als Endlosdrehregler ausgeführt und besitzt zudem eine Pushfunktion, um auf weitere Untermenüs des Ravo zuzugreifen. Die zwei schwarz verchromten Metallschalter übernehmen das Hoch- bzw. Runterschalten durch die Soundbibliothek, das Starten und Stoppen des Loopers und durch gleichzeitiges Drücken das Aktivieren eines Stimmgeräts. Der Looper besitzt eine maximale Aufnahmezeit von 30 Sekunden.

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Dem Expressionpedal können wie gewöhnlich die unterschiedlichsten Funktionen zugeordnet werden. Wie bereits weiter vorne erwähnt, ist nicht nur das Pedal an sich sehr klein – auch der Regelweg ist es, was ein feinfühliges Dosieren der Effektsounds nahezu ausschließt. Übrigens ein Problem, das auch viele andere Geräte dieser Kategorie mit sich herumschleppen, kommen sie nun aus Korea, USA oder China. Dafür scheint das Expressionpedal sehr robust zu sein, wie auch das gesamte Kunststoffgehäuse einen überraschend widerstandsfähigen Eindruck hinterlässt.

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Mäusekino

Über sämtliche Aktivitäten während des Editierens informiert ein einfaches, aber zumindest ausreichend beleuchtetes Display. Eine etwas kräftigere Beleuchtung hätte die Programmnummeranzeige verdient, denn wenn sich das Ravo im bevorzugten Arbeitsbereich befindet, und das wird wohl der dunkle Fußraum sein, ist die Anzeige nur schwer zu erkennen. Die Miniaturisierung hat eben auch ihre Schattenseiten, im wahrsten Sinne des Wortes.

BB

— Kräftiges Blau zum Editieren, schwaches Gelb für die Speicherbänke —

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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Killnoizer

    Da hat der Hersteller aber dazugelernt , das neue Ampero II ist jedenfalls großartig. Kostet natürlich auch entsprechend mehr, spielt dann aber auch in der Helixklasse …

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