Test: Io Instruments Himalia, Pasiphae, Sponde für Eurorack

20. Juni 2020

Mega-Source & Hyper-RM

Hier kommt der zweite Teil des Tests über die Eurorack-Module von Io Instruments, diesmal mit Himalia, Pasiphae und Sponde, die mit ihren Konzepten ein wenig aus dem Rahmen fallen – also bildlich gesprochen.

Io Instruments eurorack module

Man kann sich sein Modularsystem zusammenstellen, wie man will, darin liegt ja gerade der Reiz. Man suchst sich seine Module zusammen, je nachdem, ob man einen „konservativen“ Synthesizer, eine Effektmaschine oder ein Drum-Rack haben will. Oszillatoren, Filter, Modulatoren braucht man nahezu in jedem Fall, doch wenn man etwas mehr experimentieren möchte oder Sounds gerne auf unkonventionelle Weise erzeugt, braucht man Module, die dieses Ziel unterstützen.
Im Programm von Io Instruments gibt es sowohl solche als auch solche Module – und noch mehr davon sind bereits in der Entwicklung.

Io Instruments Himalia

Dieses Modul trägt den Untertitel Penta Sound Source, womit seine Funktion zwar schon gut umrissen ist, aber seine tatsächliche Komplexität noch nicht wirklich enthüllt. Das Modul besitzt fünf Klangquellen, die als Basis für Drums, Percussion und FX-Sounds sowie Ergänzung für Atmos, Soundscapes und andere tonale Klänge genutzt werden können. Himalia ist sehr umfangreich, weshalb man dem Modul eine mehrseitige Anleitung (als PDF) mitgegeben hat.

io instruments himalia themisto

Die erste Abteilung ist Analog Noise, die einzige analoge Komponente von Himalia. Der Rest des Moduls ist feinste 12 Bit Technik. Grundsätzlich erzeugt Analog Noise weißes Rauschen, bei dem das gesamte Frequenzspektrum gleichmäßig abgedeckt wird. Mit einem spannungssteuerbaren Filter lässt sich das Rauschen nach Red, mit gedämpften Höhen, oder nach Blue, mit abgesenkten Tiefen, verschieben. Red eignet sich gut, um Kicks und Bässe anzureichern oder auch als Modulationsquelle, um zum Beispiel Attack-Phasen zu betonen. Blue bietet sich etwa für HiHats oder SFX-Percussion an und lässt sich gut zu Lead-Sounds, Atmos und Pads als abrundende Komponente hinzumischen. Wenn das Filter von außen mit einer Steuerspannung moduliert wird, hat der Regler die Funktion eines Abschwächers.

Wird eine aggressive oder chaotische Noise-Variante benötigt, kann eine Comparator-Schaltung aktiviert werden, die das Rauschen wie bei einer leichten digitale Übersteuerung klingen lässt.

Als Alternative zum analogen Rauschen gibt es Digital Noise, das aus zufälligen Einzelimpulsen entsteht. Die Dichte der Impulse ist regelbar. Bei maximaler Dichte klingt es weißem Rauschen sehr ähnlich, nur etwas harscher. Regelt man die Dichte herunter, wird aus dem Rauschen ein bröseliger Brei bis hin zu einer Ansammlung von Clicks, die man fast mitzählen kann. Moduliert man diesen Parameter, lassen sich damit witzige Effekte erzielen, die an alte Arcade-Games und Heimcomputer erinnern, wo mit digitalem Rauschen Explosionen und startende Raumschiffe untermalt wurden.
Neben solchen SFX-Klängen kann man das Digital Noise natürlich überall dort als Alternative einsetzen, wo man sonst mit analogem Rauschen arbeitet. Verwendet man es zum Beispiel für Synth-Percussion wie Snare, Claps oder HiHats, bekommen diese Instrumente eine neue „Farbe“, die sich obendrein auch noch klanglich verändern und modulieren lässt.

Als Nebenprodukt wird vom Digital Noise ein einzelnes Rechteck abgeleitet, das als einfacher Oszillator nutzbar ist. Der Rate-Regler bestimmt hierbei die Tonhöhe, folglich kann das Rechteck über den entsprechenden CV-Eingang moduliert werden. Der Klang an sich ist natürlich recht simpel, doch ist ein zusätzlicher Oszillator im System ein willkommener Bonus, wenn man Digital Noise gerade nicht anderweitig im Einsatz hat.

Die nächste Sektion ist ein 12-Bit Sample-Player mit 32 Transient-Samples, die in zwei Bänken à 16 untergebracht sind. Hierbei handelt es sich um eine kleine Sammlung von Attack-Phasen bzw. ziemlich kurzer Drum-Samples wie Clicks, Kicks, Snares, diverse Percussion etc. Über einen Trigger-Eingang oder mit einer Taste kann das gewählte Sample gespielt werden. Das Tuning der Samples ist recht weit gefasst und speziell beim abwärts Stimmen verändert sich der Klang aufgrund der niedrigen Auflösung sehr deutlich – echter Spaß für LoFi-Fans. Sowohl Tune als auch Sample Select sind spannungsteuerbar. Man kann die Auswahl der Samples der aktiven Bank sowohl mit einem LFO fortlaufend modulieren, als auch mit einem CV-Sequencer gezielt pro Step steuern.
Der nächste Schritt in der Sample-Manipulation ist Ratchet. Hierüber wird das Sample pro Trigger mehrmals gespielt. Mit einem Regler lässt sich die Anzahl der Wiederholungen einstellen, von zwei Mal bis zum endlosen Loop. Da das Sample hierfür in einer Schleife abgespielt wird, wird mit Tune nicht nur die Tonhöhe, sondern auch die Geschwindigkeit der Ratchet-Wiederholungen bestimmt. Man kann also ein Sample zum Beispiel nicht einfach fünf Mal schnell wiederholen und dann normalem Tempo abspielen lassen. Hierfür wäre eine gezielte CV-Modulation nötig, denn natürlich ist dies Funktion auch spannungssteuerbar. An dieser Stelle wäre ein getrennt regelbarer Retrigger noch flexibler, doch auch so kann man mit Ratchet interessante rhythmische Effekt erzielen.

Kommen wir zu meiner Lieblingsfunktion von Himalia, die eigentlich nur ein Nebenprodukt des Sample-Sektion ist. Man kann die Sektion in den Melody-Modus versetzen. Hier werden anstelle der Samples kurze Lo-Fi-Tonfolgen erzeugt, die je nach Sample-Nummer anders ausfallen und auch mit den Funktionen der Sektion gesteuert werden können. Hier wird das Modul zu einem kleinen Arcade-Soundgenerator, der Experimentierfreude weckt und ein digitales Lächeln hervorzaubert.

Derzeit sind die Melodies nur für eine Bank vorhanden. An dieser Stelle sei erwähnt, dass das Modul Himalia, das übrigens in Zusammenarbeit mit Sven Braun (zMors Modular) entstanden ist, ein Open Source Code für die vier digitalen Bereich hat, der via GitHub für interessierte Tüftler frei zugänglich ist, um eigene Varianten der Firmware zu erstellen und so beispielsweise die Transient-Samples auszutauschen, das Digital Noise umzuprogrammieren oder neue Melodien zu erstellen. Ebenso kann via USB-Port auf der Platine der interne 16 MB Flash-Speicher angesprochen werden.

io instruments himalia usb port

USB-Port auf der Platine von Himalia

Die fünfte Sound Source ist ein digitaler Multioszillator, der bis zu sechs Rechtecke erzeugt. Diese Klangmischung ist von Cymbal und Hi-Hat der TR-808 her bekannt. Himalia bietet jedoch 16 Unisono- und 16 Chord/Drone-Varianten dieses Square-Mixes an. Diese Varianten werden mit einem Regler nacheinander abgerufen, was sich auch spannungsgesteuert automatisieren lässt. Die Übergänge sind zwar sprunghaft, aber knackfrei und die Gesamttonhöhe des Mixes ist ebenfalls regel- und spannungssteuerbar.

Die Mixturen sind in beiden Bänken teils harmonisch, aber teilweise auch sehr disharmonisch. Allerdings wird hier ja auch nur die Basis für einen Klang geliefert, der dann mit Filtern und anderen Klangverbiegern weiter geformt und dann mit einem Hüllkurven-gesteuerten VCA auf Kürze gebracht wird. In den meisten Fällen eignen sich die Mixturen als Ausgangmaterial für Percussion wie Cymbal, HiHat und Cowbell. Natürlich kann man auch eine Atmo mit einem silbrigen Komponente anreichern, wenn man etwa eine eher harmonische Mixtur mit einem Hochpassfilter bearbeitet und diese einer Fläche beimischt. Mit anderen Mixturen lassen sich auch gängige Chords sogar mit Progression via Tune umsetzen. Da sind viele Möglichkeiten denkbar.

Alle fünf Sektionen von Himalia liefern Ausgangs- bzw. Zusatzmaterial, die man zur Erschaffung und Ergänzung von unterschiedlichen Klängen heranzieht und dabei natürlich auch untereinander kombinieren kann. Roh klingt das dank der 12 Bit-Technik recht brachial, aber wird es mit Filter, FX und VCA in Form gebracht, lassen sich sehr viele unterschiedliche Sounds erzeugen. Dann kann Himalia der Grundstock für einen kompletten Groove oder Track sein, wenn es mit ein paar weiteren Modulen zusammenarbeitet. So wie in diesem Demo von Io Instruments:

Io Instruments Pasiphae

Was kann man zum Thema Ringmodulation schon groß sagen? Man schickt in die Eingänge X und Y zwei Signal und am Ausgang hat man ein metallischen oder oftmals disharmonischen Klang. Natürlich könnte man auch die bekannten theoretischen Hintergründe von Summe und Differenz, Seitenbändern und Quadranten-Multiplikation bemühen. Doch was sagt das dem Anwender? In der Regel macht man eben doch nichts anderes als zwei Signale reinzuschicken und diese so lange zu stimmen, bis ein interessantes Ergebnis dabei rauskommt.

io instruments himalia pasiphae

Pasiphae macht das Ganze dann doch eben anders und erweitert die Möglichkeiten. Dieser Ringmodulator besitzt nämlich zwei Paar X- und Y-Eingänge, die AC- und DC-gekoppelt sind und alle vier über Abschwächer verfügen. Dazu kommen noch zwei Mute-Eingänge mit separaten Tastern für die beiden DC-Eingänge.
Zunächst habe ich die übliche Anwendung ausprobiert und erst einmal nur zwei Sinus-Oszillatoren in das Modul geschickt. Hierbei zeigte sich übrigens der saubere Sinus der Themisto-VCOs überaus vorteilhaft. Aber Pasiphae steht im Punkt Qualität in Nichts nach. Zunächst ist das Übersprechen zum Ausgang, wenn nur ein Signal anliegt, nur in sehr geringem Maße hörbar, da sind andere Ringmodulatoren merklich lauter. Falls dies dennoch stört, kann man die Mute-Funktion der DC-Eingänge hier als „Noise“-Gate missbrauchen.
Jedenfalls ist der Signalweg sehr sauber und bei ebenso sauberen Eingangsignalen klingt das Ergebnis entsprechend klar und definiert. Die regelbaren Eingänge können die Signale aber auch etwas übersteuern und so bei Bedarf den Klang rauer machen.

Führt man nun ein oder zwei weitere Signale zu, wird das Ausgangssignal komplexer, es gibt mehr Seitenbänder bzw. Obertöne. Es hängt natürlich von den Frequenzverhältnissen ab, ob es harmonisch bleibt oder chaotisch wird. Das lässt sich analog zu der Verwendung mehrerer Operatoren bei FM vergleichen.
Jetzt sind da noch die beiden Mute-Eingänge. Diese schalten bei mehr als 1 V am Eingang den DC-Kanal ab. Man kann dies mit einer regelbaren CV-Source zur gezielten Steuerung machen oder ein LFO, vielleicht auch einen Sequencer, nehmen und rhythmische Effekte erzeugen. Was passiert aber bei einem VCO an diesem Eingang? Mute im Audiobereich führt dann zu einer Art AM, wenn auch wie durch ein Rechteck moduliert, da es hier nur On/Off-Zustände gibt. Dennoch lässt sich Mute auf diese Weise auch zur Erweiterung des Gesamtspektrums verwenden, so dass man hier maximal sechs Frequenzen miteinander modulieren kann.

Diese ganzen Frequenzverhältnisabwägungen beziehen sich natürlich auf den Einsatz mit Sinus-Oszillatoren. Doch ein Ringmodulator ist auch ein sinnvoller Effekt für Instrumente, Drums und sogar Stimmen. Speziell bei Signalen mit breitem Spektrum, zum Beispiel ein Drumloop, gewinnt man mit Pasiphae neue Seiten ab, wenn man ihn mit einem hoch und einem tief gestimmten Oszillator parallel ringmoduliert, denn dann lassen sich zwei Bereiche gezielt betonen. Über den Mute-Eingang kann dann noch ein Stutter-Effekt hinzugefügt werden.

Pasiphae braucht mit einer Breite von 12 TE zwar deutlich mehr Platz als übliche Ringmodulatoren, doch das Potential ist ungleich größer. Und am besten ist er, wenn man fröhlich rumprobiert, als zu versuchen, das Theorem dahinter zu verstehen.

Io Instruments Sponde

Zugegeben, ein Mixer ist jetzt nicht soooo etwas Besonderes. Doch wenn er 12 Eingänge hat, hebt er sich schon allein dadurch von seinen Eurorack-Kollegen ab. Das 20 TE breite Modul Sponde hat eigentlich zwei Mixer mit je sechs Kanälen, die man unabhängig voneinander nutzen kann. Man kann Sponde also als 2×6 Mono, 1×6 Stereo oder, wenn die beiden Mixer zusammengeführt werden, 1×11 Mono-Mixer einsetzen.
Jeweils die ersten vier Kanäle der beiden Mixer besitzen Post-Fader-Einzelausgänge, die bei Benutzung von der Summe abgezogen werden. Dann arbeitet der dazu gehörende Fader als Attenuator.
Die beiden Mixer können sowohl für Audio- als auch CV-Signale genutzt werden. Außerdem können die Kanäle Signale nicht nur herunterregeln, sondern auch verstärken. Eine Gain-LED zeigt dann an, ob die Summe dann gegebenenfalls übersteuert. Abgesehen davon arbeitet das Modul dank hochwertiger OP-Amps ebenso sauber und verzerrungsfrei wie der VCA Sinope.
Die seitliche Anordnung der Eingänge und Summenausgänge hält des Feld der Fader von Patch-Kabeln frei. Erst wenn auch mehrere Einzelausgänge belegt werden, könnte es je nach Lage der Kabel etwas unkomfortabel werden.

euro rack module sponde euporie

Wer mit einzelnen Drum-Modulen arbeitet, kennt das Problem: Man hat nie genügend Mix-Kanäle im System. Herkömmliche Mixer haben oft nur vier oder manchmal sechs Kanäle. Mit Sponde kann man aber auch ein größeres Drumkit zusammenführen. Die Einzelausgänge lassen sich für ein Routing zur individuellen Nachbearbeitung eines Sounds einsetzen, wobei ich mir hier eine Option gewünscht hätte, dass der Kanal nicht von der Summe abgezogen würde und der Einzelausgang so als einfacher Send nutzbar wäre. So können man eine Snare zu einem Reverb schicken und das FX-Signal über einen weiteren Sponde-Kanal in das Drumset integrieren.
Doch auch für einen Oszillator mit mehreren Einzelausgängen sind die 2×6 Kanäle gut zu gebrauchen. Themisto hat zum Beispiel fünf Ausgänge. Will man nicht ständig umpatchen, sondern zwischen Saw, Square, Sine usw. bei laufender Sequenz fließend wechseln oder diese Signale mischen, ist ein Mixer von Sponde schon belegt. Den zweiten Mixer kann man dann für andere Aufgaben einsetzen, wie etwa dem Mischen von mehreren CV-Quellen, die das gleiche Ziel ansteuern.

 

Fazit

Auch diese drei Module von Io Instruments bieten hohe Qualität zu günstigen Preisen. Dabei geht die Funktionalität über die vergleichbarer Module hinaus. Himalia ist für mich der Favorit, den ich aufgrund der Komplexität allen Drumsound-Bastlern nur empfehlen kann. Der Ringmodulator Pasiphae sieht zunächst etwas kopflastig aus, doch auch mit unbedarftem Probieren kommt man zu ungewöhnlichen Ergebnissen, die der RM neue Aspekte abgewinnen. Und wer viele Signale zusammenfassen will, findet in Sponde eine großzügige Alternative zu bisherigen Eurorack-Mixern. Es lohnt sich, die weiteren Entwicklungen von Io Instruments im Auge zu behalten. Bereits offiziell angekündigt sind ein 6-stimmiger DCO, ein kombinierter Modulator mit LFO und ADSR sowie ein Pre-Amp – und damit wird nicht Schluss sein.

Plus

  • alle: hohe Audioqualität, Skiff-kompatible Bauweise
  • Himalia: 5 Klangquellen, unabhängig nutzbar, Open Source Code
  • Pasiphae: 6-fache RM, Mute-Eingänge
  • Sponde: 12 Kanäle

Preis

  • Himalia: 159,- Euro
  • Pasiphae: 129,- Euro
  • Sponde: 169,- Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Son of MooG  AHU

    Himalia gefällt mir auch sehr gut, allerdings würde ich mir besonders bei diesem Modul eine eindeutige Beschriftung der Regler und Buchsen wünschen. Ich habe mir zwar sämtliche verfügbare Manuals ausgedruckt und in einem Ordner in Griffweite bereitgestellt, dennoch irritiert mich, wenn ich mitten im flow nachsehen muss.
    Sponde ist 270,-€ günstiger als der Roland System-500 531 Mixer und bietet bei gleicher Breite doppelt so viele Inputs, jedoch keinen regelbaren Mic-Pre-Amp, Headphones Out und Audio Out mit Standard-Klinken-Buchse. Außerdem fehlen ihm die VC Pan-Pots und die Mute-Buttons. Während der 531 eher am Ende der Signal-Kette optimal ist, kann Sponde zwischen VCO(s) und Filter(n), als Drum-Mixer oder überall sonst in die Signal-Kette gepatched werden. Was Sponde alleine bietet, erreiche ich selbst mit 3 Doepfer A-138 nicht, da relativiert sich auch sein Platzbedarf (die 3 A-138 hätten schon 24HP).

  2. Profilbild
    D-Drummer  

    Himalia steht jetzt auch auf meiner Liste. Das ist echt mal ne Bereicherung in dem Sektor. Die ganzen Module mit einzelnen TR-Sounds machen mich nicht an. Hier aber kann man wirklich seine eigene Drums rauskitzeln, sogar noch vielseitiger als bei twincussion oder Drips. Bin gespannt, was bei IOI noch so kommt.

  3. Profilbild
    Doc  

    Na, da werd ich wohl nochmal zuschlagen.

    Das sounded was weg – Klasse

    Danke für den Test

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