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Test: Keeley Memphis Sun Echo & Reverb, Effektgerät für Gitarre

Neben dem Reverb-Poti sorgen die Regler für MIX und TIME für die Intensität des Effektsignals bzw. für das Einstellen der Verzögerungszeit der Delays. Eine Mehrfachfunktion übernimmt das REGEN/MOD Poti, dem in allen drei Presets verschiedene Aufgaben obliegen. So sorgt das Aufregeln dieses Potis im Echo-Modus für die Anzahl der Wiederholungen oder im Sun-Modus für die Stärke der Gleichlaufschwankungen der „virtuellen Bandmaschine“.

Keeley Memphis Sun Echo & Reverb Potis

— Nahaufnahme Potis und Schalter —

Abschließend dient der obligatorische Metallschalter zur Aktivierung des Keeley Memphis Sun Echo & Reverb. Es ist zwar keiner der zur Zeit sehr beliebten und verbreiteten Softklickschalter, trotzdem benötigt dieser robuste Schalter relativ wenig Kraftaufwand zum Auslösen und nervt dabei auch nicht mit übermäßig lauten Knackgeräuschen.

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Ein Netzteil gehört nicht zum Lieferumfang des Keeley Memphis Sun Echo & Reverb, ebenso wenig eine 9-Volt-Blockbatterie, die sich über die abschraubbare Unterseite einsetzen ließe. Also sollte man beim Kauf an eines der beiden Teile denken, an dieser Stelle sei aber wie immer zu einem Netzteil geraten. Der BOSS/IBANEZ Standard hat auch bei Keeley schon lange Einzug gehalten und ein dem entsprechender Adapter aus dem Zubehör kann diese Funktion übernehmen. Allerdings sollte man sich nicht mit dem billigsten Netzteil zufriedengeben, denn im Test neigte das Memphis Sun mit einem Standardnetzteil, für unter 10,- Euro erworben, zu einem deutlichen Pfeifen im Signal.

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Das ist aber auch wirklich der einzige Kritikpunkt an der Hardware, ansonsten überzeugt das Keeley Memphis Sun Echo & Reverb mit artgerechten Werten hinsichtlich seiner Konstruktion und macht neugierig auf den Sound. Und den geben wir uns jetzt!

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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Drahtzieher

    Vorschlag: nie wieder „Nicht wirklich“ verwenden:

    “ als Vorschaltgerät ist dieses Problem hingegen kein wirkliches. “ > als Vorschaltgerät stellt dies kein Problem dar.
    Weitere Beispiele (kleiner Auszug):
    > “ Eigentlich nicht mal wirklich teuer. “ > Eigentlich günstig.
    “ Groß ist es nicht wirklich, “ > Es ist klein

    Noch häufiger die überflüssige Betonung der „Wirklichkeit“ :

    > Ob es soundtechnisch wirklich in die gleiche Richtung geht
    > ist es für diesen Preis wirklich sehr gut!
    > das Ding sieht wirklich sehr interessant aus
    > ist das Instrument wirklich sehr leicht
    > muss es wirklich solch ein teures Pedal sein
    > allerdings sind die Sounds wirklich brauchbar
    > wegen dem wirklich gut kingenden Speaker
    > Dieser Blick ist wirklich ganz kurz
    > klingt nicht nur wirklich gut, sie fühlt sich auch wirklich sehr wertig an
    > Dennoch klingt der … wirklich sehr fett!
    > um die „…qualität“ auch wirklich hören zu können.
    > ist das wirklich ne ganz ganz feine Sache!
    > das Ding sieht wirklich sehr interessant aus
    > sind dem Benutzer wirklich keine Grenzen gesetzt
    > Über deren Qualität kann man wirklich nur staunen
    > für eine wirklich echte Tele,
    > Es ist wirklich interessant zu sehen

    “ WIRKLICH “ generell weglassen. Geht ! Das wirkt nämlich sonst sprachlich nicht wirklich Uneintönig.

    • Profilbild
      Tyrell RED 1

      Guter Vorschlag. Ich finde auch, dass diese Redewendung keine Bereicherung ist. Nicht wirklich ?

    • Profilbild
      Stephan Güte RED

      Kompliment für deinen grammatikalischen Aufwand, lieber Drahtzieher! Auch wenn es unterm Strich nutzlos ist und mit dem eigentlichen Test nichts zu tun hat ;)

      • Profilbild
        Drahtzieher

        Bei anderen Autoren finden sich diese Wendungen teils auch, aber ich habe den Eindruck, dass Dir diesbezüglich das Siegertreppchen gebührt und deshalb mit Hilfe
        der Suchfunktion bei Deinen Tests mit geringstem Aufwand die Ausbeute am größten ist ;-)

        Verkauft sich eine Gitarre die technisch toll ist, aber ein grottiges Design hat ?

        Bekommt ein Gerät mit hervoragendem Klang aber sinnlos umständlicher Bedienung eine gute Bewertung ?

        Was erreicht eine Band, die gute Musik macht aber eine Bühnenperformance bietet, wie ein Haufen eingeschlafener Wollsocken ?

        Vermutet man bei einem Autor, der mit seinem Kommunikationswerkzeug oberflächlich und gedankenlos umgeht, das er beim Testen plötzlich tiefschürfend kritisch vorgeht ?

        Das erste was Menschen wahrnehmen (können), ist das Design, die Anmutung, die Erscheinung. Von dem schließen / vermuten sie auf den Inhalt. Deine Meinung, dass zwischen dem (Kommunikations) Design und der qualitativen Substanz keine relevante Beziehung besteht, lässt vermuten, mit welcher Anspruchsbreite Du testest. Für mich zeigt die Form eine Haltung. Von der schließe ich auf den Inhalt.

        Nebenbei: Auch von den vielen Radio / TV Journalisten/innen die als Sprachprofis diese Redewendungen unreflektiert nutzen, erwarte ich nicht, das sie Dinge auf einem Level kritisch hinterfragen, das mich wirklich befriedigt . . . ;-)

        • Profilbild
          Stephan Güte RED

          Hmm … und was möchtest du/uns damit nun sagen?
          Nicht jedem gefallen meine Artikel bzw. der Stil, nach dem ich Testsachen bewerte. Damit muss man als (freier) Autor nun mal leben. Viele Kommentare (der überwiegende Teil) auf meine Artikel sind positiv, aber auch deine Kritik nehme ich gerne an, Peace! :)

          Stephan

            • Profilbild
              Stephan Güte RED

              Was trifft sich wo nicht mehr?

              Ich glaube, wir beenden die Diskussion hier mal besser. Für weitere Ratschläge und Tipps kannst du mir gerne eine PM schreiben.

              Gruß, Stephan

        • Profilbild
          monticola

          Hmm, was soll man denn davon halten? Zuerst gibt „Drahtzieher“ den Grammatik-Troll und bietet Formulierungsnachhilfe. Das ist eine nette Geste, für den musikinteressierten Forumsbesucher aber wenig spannend.
          Doch dann kommt’s dicke: Über das kleine Wort „wirklich“ startet unser Strippenmann in seinem zweiten Beitrag eine Generalabrechnung mit dem Autor und Chefredakteur. Dabei wird sein Umgang mit dem Textmedium als „oberflächlich und gedankenlos“ bezeichnet. Weiter: Sein kritisches Testen wird in Frage gestellt. Dann werden noch Parallelen zu Radio/TV-Journalisten (!) gezogen und fertig ist der Torpedo aus der Suchmaschine.
          Zurück auf der Erde: Ich finde Stephans Artikel lesen sich gut, die Tests sind praxisorientiert und ich weiß hinterher, was ich von dem Teil zu halten habe. Sehr befriedigend !

  2. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Dieser Angeber von Drahtzieher mit seinen lächerlichen 15 Beiträgen kann daheim bleiben! Dann lieber Donald Trump for president.

  3. Profilbild
    roseblood11

    Der Memphis-Sound lebt doch gerade vom Zusammenspiel der Komponenten, die man hier nur wahlweise einzeln bekommt. Ein ziemlich blödsinniges Konzept also.

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