Test: Mackie ProFX12v3 und ProFX6v3 Analogmischpulte

9. Januar 2020

Neue Optik, neue Ausstattung

Mackie ProFX12v3 (rechts) und Mackie ProFX6v3

Analoge Mischpulte gehören noch längst nicht zum alten Eisen. Deshalb hat Mackie seiner ProFX-Serie eine Frischzellenkur verpasst und präsentiert die Version 3 des Klassikers in einem neuen Gewand mit sinnvollen Upgrades. Neben dem neuen Design gibt es jetzt Onyx Mikrofonvorverstärker, 2×4 USB Recording, 24 praxistaugliche GigFX-Effekte und ein umfangreiches Software-Paket zum Download. Wir haben zwei Vertreter der insgesamt sechs Familienmitglieder umfassenden Modellreihe inspiziert, das Mackie ProFX12v3 und das deutlich kleinere Mackie ProFX6v3.

Die beiden Pulte sprechen verschiedene Zielgruppen an, von daher unterscheiden sich die zwei Analogmischpulte in den Abmessungen, aber auch in der Ausstattung. Gerade bei der Ausstattung spielt neben anderen Faktoren vor allen Dingen die Anzahl der Mikrofoneingänge für Anwender eine große Rolle und ist somit bei der Anschaffung häufig ein erstes Entscheidungskriterium. Kommen wir zur Sache und richten den Blick zunächst auf Mackie ProFX6v3.

Kompakter Mackie ProFX6v3 Kleinmixer

Mackie ProFX6v3

Kompakt, aber sehr funktional

Dieses kompakte Mischpult bietet sechs Kanäle von denen die beiden Monoeingänge 1 und 2 mit Combobuchsen ausgestattet sind. Hier lassen sich also Mikrofone anschließen oder Line-Signale mit 6,35 mm Klinkensteckern einspeisen. Kanal 3/4 ist ein klassischer Stereo-Line-In mit großen Klinkenbuchsen. Kanal 5/6 arbeitet ebenfalls Stereo, hat aber für seine Line-Signale eine 3,5 mm Stereobuchse parat. Gerade das kleine Format dieser sogenannten Miniklinke wird immer beliebter und lässt beispielsweise Zuspielungen von Smartphones, MP3-Playern oder Digitalrecordern auf unkomplizierte Art zu. Selbst unsere kürzlich getestete New Soundboks (hier der Testbericht) arbeitet in den Bereichen Aux-In und Aux-Out mit dem beliebten 3,5 mm Format.

Während die Stereokanäle bis auf jeweils einen einzigen Lautstärkeregler (Drehpoti) keine weiteren Optionen bieten, sind die Monokanalzüge schon umfangreicher ausgestattet.

Onyx Mikrofonvorverstärker für sauberen Klang

Schon auf der Metalloberfläche des Kleinmixers steht es aufgedruckt: Dieses Mischpult hat Onyx Vorverstärker. Wir treffen sie später auch beim größeren Mackie ProFX12v3 wieder an. Diese rauscharmen Vorverstärker sind nicht nur für ihren guten Klang bekannt, sie bieten zudem bis zu 60 dB Verstärkung und helfen somit auch dynamischen Mikrofonen mit geringem Output auf die Sprünge. Und ja, es können auch Kondensatormikrofone angeschlossen werden, denn 48 Volt Phantomspeisung lässt sich global schalten.

Hi-Z für direkte Instrumentensignale

Weil die beiden Monokanalzüge vom Aufbau identisch sind, reicht es, die Struktur an einem Beispiel zu erläutern. Hier gehe ich jetzt von oben nach unten, was in der Regel dem Signalfluss entspricht.

Mackie ProFX6v3

Die Combobuchse haben wir schon beprochen. Dann folgt ein Schalter für Hi-Z. Der sorgt dafür, dass der Line-Eingang (also die Klinkenbuchse) für hochohmige Signale geschaltet wird. Das ist eine prima Sache für den direkten Anschluss von beispielsweise E-Gitarren oder E-Bässen. Der Low-Cut-Schalter blendet Frequenzen unter 100 Hz aus und ist damit die erste Wahl beim Anschluss von Mikrofonen. Mit dem Gain-Regler wird die Eingangsanpassung vorgenommen, sprich die Vorverstärkung für das Mikro eingestellt (U bis +60) und das Line-Signal stufenlos verstärkt (+40) oder abgeschwächt (-20). Unity Gain ist wie bei Mackie üblich mit einem U gekennzeichnet.

Die Zweiband-Klangregelung erlaubt Eingriffe von -15 bis +15 dB bei 12 kHz und 80 Hz. Im einzelnen Kanalzug lässt sich der Effektanteil nicht individuell regeln. Dort kann er lediglich zu- oder abgeschaltet werden. Die Gesamtintensität ist allerdings einstellbar und zwar mit dem Poti FX to Main (nahe der Effekt-Sektion).

Mackie ProFX6v3

Neue Formgebung – nice

Weil es bei diesem Mischpult keinen Pan-Regler gibt, hat Mackie sich etwas Cleveres einfallen lassen. Zwischen den Kanalzügen 1 und 2 sitzt der Schalter Stereo Pan. Ist er gedrückt, wird hart links (Kanal 1) und hart rechts (Kanal 2) geblendet. Das ist sinnvoll, wenn ein weiterer Stereo-eingang benötigt wird, der dann mit der Klangregelung bearbeitet werden kann.

Bei den kompakten Abmessungen des Mackie ProFX6v3 von 74 x 191 x 213 mm (H x B x T) kann man natürlich keinen Fader erwarten. Also sorgen Drehregler für die gewünschten Mischungsverhältnisse.

24 gut klingende Effekt-Presets

Mit 24 GigFX Effekten bietet Mackie in der gesamten neuen Serie eine stattliche Sammlung zum Aufpolieren der Sounds. Also auch beim ProFX6v3 Kleinmixer. Zur Auswahl stehen zum Beispiel Hall, Chorus, Delay, Overdrive Distortion und mehr. Die Effekte klingen gut und reichen in der vorliegenden Anzahl sicher für den üblichen Bedarf aus. Einstellen und loslegen ist die Devise, denn editieren lässt sich hier nix. FX Mute schaltet zum schnellen Vergleich den Effekt global aus. Die zuletzt gewählte Einstellung wird beim Ausschalten gespeichert.

Der Kopfhörerverstärker leistet gute Arbeit. Hier liegt manchmal ein Schwachpunkt bei Mischpulten wenn die Verstärkung nicht besonders groß ist. Das ist bei dieser Mackie-Serie nicht der Fall.

USB 2.0 Audiointerface und kostenlose Software

Mackie ProFX6v3

Mackie ProFX6v3 Rückseite

Einen guten Mehrwert bietet die USB Schnittstelle. Dieses Mischpult lässt sich als 2×4 Audiointerface einsetzen. Dazu sollte man aber den passenden Treiber von der Mackie Website herunterladen. Die Schnittstelle arbeitet mit 24 Bit/192 kHz und bietet sehr gute Klangqualität. Per USB kann das Stereosignal in einer DAW aufgezeichnet werden und zwei unabhängige Stereo-Streams vom Computer lassen sich in das Mischpult führen.

USB 3-4 schaltet den 3,5 mm Eingang stumm und leitet das USB-Return-Signal durch den Kanal. Mit dem Blend-Regler wird dann zum Monitoring die Balance zwischen den Eingangskanälen und den USB 3-4 Returns eingestellt.

Pro Tools First mit einer Sammlung von 21 Plugins und Waveform OEM mit der DAW Essentials Collection stehen auf der Herstellerseite zum Download bereit. Zu Waveform und DAW Essentials wird eine Lizenz mitgeliefert, Pro Tools First ist ohnehin kostenlos erhältlich.

Mackie ProFX12v3 für den Live-Einsatz

Mackie ProFX12v3

Sauber strukturierte Oberfläche beim Mackie ProFX12v3

Mit insgesamt zwölf Kanälen fällt das ProFX12v3 größer aus und bietet ebenfalls die schon vorgestellten Ausstattungen wie Pre-Amps, Effekte und USB-Schnittstelle. Der Unterschied liegt hier vor allem in der Anzahl der Kanäle. Beim ProFX12v3 gibt es acht Kanalzüge mit sieben Mikrofoneingängen und zusätzlich eine Subgruppe. Damit lässt sich schon eine Band live abmischen.

Mackie ProFX12v3

Sieben Mikrofoneingänge – zwei davon als Combobuchsen

Flexibilität wird beim ProFX12v3 groß geschrieben wenn man sich die Eingangsoptionen anschaut. Die Kanäle eins bis vier sind Mono und verfügen über Inserts und Ein-Knopf-Kompressoren, die per Drehregler einfach zu handhaben sind. Während die ersten zwei Eingänge mit Combobuchsen und Hi-Z-Schaltung ausgestattet sind, lassen sich in den Kanälen 2 und 3 die Line-Signale über Klinkenbuchsen einspeisen. Ab 5/6 bis 9/10 geht es optional Stereo weiter, also mit Line-Ins oder mono via XLR. Kanal 11/12 bietet eine 3,5 mm Stereobuchse und kann alternativ als USB-Return geschaltet werden.

Die Klangregelung ist in allen Kanälen dreibandig mit festen Frequenzen Hi (12 kHz), Mid (2,5 kHz) und Low (80 Hz); die Eingriffsmöglichkeiten umfassen jeweils +/-15 dB. Darüber hinaus gibt es in jedem Kanal Aux, FX, Pan und Mute.

Mackie ProFX12v3

Auch hier sorgt klare Farbgebung an den Knöpfen für strukturiertes Arbeiten

Bei Abmessungen von 102 × 330 × 376 mm (H x B x T) gehören jetzt auch leichtgängige 60 mm Fader dazu. Die Unity-Gain-Markierung ist gut erkennbar in den Fader-Wegen markiert.

Mackie ProFX12v3

Durch gute Farbtrennung keine Verwechslung möglich

Beim Blick auf die Mastersektion gibt es keine Überraschungen. Farblich unverwechselbar grün markiert sind hier die Fader-Bahnen FX, Sub 1/2 und Main. Klinkenausgänge gibt es für Monitor Send, FX Send, Control Room (Stereo) und Sub Out (1 und 2). Was die USB-Funktionalität betrifft, haben wir hier auch wieder den vom kleineren Mischpult bekannten Blend-Regler. Die Main-Outs sind bei beiden Mischpulten übrigens als XLR- und Klinkenbuchsen ausgeführt.

Mackie ProFX12v3

Oben rechts sind die Ausgänge

Handhabung, Klang und Verarbeitung

In der Praxis erweisen sich die zwei analogen Mischpulte als durchdachte Arbeitstiere. Schließlich sollte man in der Version 3 dieser Serie auch nichts anderes erwarten. Die besagten Onyx Mikrofonvorverstärker arbeiten sehr rauscharm. Ohne die Klangregelung zu bemühen, hören sich mein Shure SM58 und mein Kondensatormikrofon Sennheiser e865 wie gewohnt gut an. Die Eingriffsfrequenzen der EQs sind gut gewählt, sodass bei Bedarf der Sound entsprechend den Wünschen angepasst werden kann. Die Verdichtung des Klangbildes lässt sich mit dem Kompressor ganz einfach regeln. Diese Ein-Knopf-Kompressoren sind eine gute Lösung, da sie besonders von ungeübten Personen ohne viel Kopfzerbrechen bedient werden können. In diesem Fall arbeiten die Kompressoren mit einer festen Ratio von 6:1 und einer Soft-Knee-Kurve.

Soft-Knee? Hierbei wird im Gegensatz zu Hard-Knee weich in die Kompression geregelt, was musikalisch angenehmer klingt.

Mackie ProFX12v3

Mackie ProFX12v3 Rückseite

Jetzt mit 2×4 USB ausgestattet, erweitert sich das Einsatzspektrum der neuen Versionen deutlich in Richtung Recording. Nach Installation des Treibers taucht Mackie in meiner DAW Steinberg Cubase auf und der Auswahl des Treibers steht nichts im Wege. Die Latenzen sind gering, also nicht wahrnehmbar. Mit dem Blend-Regler kann ich wie bei anderen Audiointerfaces zwischen dem Eingangsignal und den bereits aufgenommen Spuren mischen, das ist ideal für die Kontrolle bei Multiplayback-Aufnahmen.

Die Effekte klingen gut, wenngleich sich hier nichts editieren lässt. Das ist im Gegensatz zum Recording im Studio beim Live-Einsatz sogar von Vorteil. Denn ungünstige Einstellungen oder falsch gewähltes Editing von Effekten könnte sich live schnell als kontraproduktiv erweisen. Was allerdings für den Live-Einsatz nicht schlecht wäre, ist eine Tap-Funktion für das Delay. Die gibt es bei dieser Effect-Engine leider nicht. Ansonsten finden sich unter den 24 Presets sogar Exoten wie Overdrive/Distortion und Auto Wah. Die Handhabung der GigFX-Effekte ist nicht ungewöhnlich: per Endlosdrehregler den Effekt auswählen (Liste ist gut lesbar aufgedruckt), Knopf drücken – fertig.

Mackie ProFX12v3

Die 24 Effekte sind auf dem Gehäuse aufgelistet

Mit der E- oder Akustikgitarre liefert Hi-Z im Bereich cleaner Sounds gute Ergebnisse. Wer jetzt allerdings hofft, er könnte die OD/Dist-Funktion im DSP für die Gitarre einsetzen, denn muss ich enttäuschen. Dieser Effekt eignet sich eher für spezielle Sounds zum Beispiel beim Gesang oder anderen Instrumenten. Dennoch – vielleicht sogar auch für sehr experimentelle Versuche mit der Gitarre, denn Kreativität bringt nicht selten ungewöhnliche Ergebnisse weit weg vom Mainstream hervor.

Die Verarbeitung der Mischpulte ist gut. Orientierung bietet die klare Struktur beziehungsweise eindeutige Farbgebung beider Pulte. So leuchten die Mute-Schalter beim Mackie ProFX12v3 rot, wenn sie aktiviert sind. Mehr Signalfarbe geht an dieser Stelle eigentlich nicht.

Das lange Kabel des externen Steckernetzteils wird am Mackie ProFX6v3 verschraubt, was eine Zugentlastung erübrigt. Beim Mackie ProFX12v3 wird die Energie über ein Standard-Kaltgerätekabel bezogen. Zu den Lieferumfängen gehören USB-Kabel, die mit jeweils fast 2 m Länge gut dimensioniert sind.

Fazit

Die beiden analogen Mischpulte Mackie ProFX12v3 und Mackie ProFX6v3 sind in der dritten Auflage ausgereifte Werkzeuge mit deutlichem Mehrwert wie zum Beispiel rauscharmen Onyx Mikrofonvorverstärkern oder USB Schnittstellen. Die Effekt-Sektion mit 24 GigFX-Effekten macht auch schon das kleine Pult zu einem Universalwerkzeug auf der Bühne oder im Studio. Die Verarbeitung beider Mischpulte ist tadellos und das neue Design kann sich sehen lassen. Für mich ist die Preisgestaltung fair, beide Mixer haben ein „sehr gut“ verdient.

Plus

  • rauscharme Mikrofonvorverstärker
  • gute Effekt-Sektion
  • USB Schnittstelle
  • Klang
  • Verarbeitung
  • Software zum Download
  • langes USB-Kabel mitgeliefert

Minus

  • keine Tap-Funktion beim Delay

Preis

  • Mackie ProFX6v3: 159,- Euro
  • Mackie ProFX12v3: 349,- Euro
Forum
  1. Profilbild
    gaffer  AHU

    Dein Test gefällt mir gut, praxisorientiert und gut geschrieben. Eines habe ich allerdings auszusetzen. Der Satz: „Dieses Mischpult lässt sich als 2×4 Audiointerface einsetzen. Dazu sollte man aber den passenden Treiber von der Mackie Website herunterladen“ sollte ergänzt werden mit dem Zusatz: Wenn ich einen Windows Rechner verwende. Mackie gibt sich leider nicht besonders offen auf ihrer Seite, aber das Fehlen eines Mac Treibers lässt zwei Schlüsse zu. 1. ClassCompliant für Mac, was einem beachtlichen Mehrwert entspricht. Und 2. läuft eventuell auch als Interface an iOS, für mich persönlich ein entscheidender Mehrwert.

  2. Profilbild
    Soundreverend  

    Danke für den Test! So ein kleiner Mixer steht noch auf meiner Wunschliste, was mich bisher abhält ist die Möglichkeit, Delays über MIDI (bzw. USB-MIDI) mit z.B. einer Groovebox zu synchronisieren. Aber bieten das andere?

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        Soundreverend  

        Weil ich bisher davon ausgehe, dass der Mixer das gar nicht unterstützt… dann müsste zB auch eine Taktart konfigurierbar sein.

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          Green Dino  AHU

          Achso, lol, du meinst die FX Sektion des Mixers^^
          Sorry.
          Da ich die FX in Mixern normalerweise ignoriere, weiß ich nicht ob es Mixer mit der Möglichkeit zu Midi Clock zu syncen gibt. Bei kleineren Mixer eher nicht.

          Tap Tempo findet man aber auch bei kleineren analogen Mixern mit Digi-FX (Allen & Heath Zed 12 FX, Soundcraft EFX 12 z.B., aber auch bei Xenyx hab ich Tap Tempo gesehen).

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            Soundreverend  

            Ja genau :) soll ja ein autonomes System ohne weitere Effektgeräte sein und da wäre es natürlich cool wenn man ein synchronisierbares Delay hätte.

  3. Profilbild
    microbug  

    Die Pulte sind immer noch zugekauft, nur haben sie es diesmal besser versteckt, jetzt sehen die nimmer aus wie eine Variante der Alto und Denon Pulte aus der gleichen Fabrik, aus denen auch die für die Hausmarken Fame und t.mix kommen.

    Die erste Generation rauschte wie ein Wasserfall, das haben sie scheinbar in den Griff bekommen.

    Treiber braucht man nur für Windows, am Mac sind diese Geräte Classcompliant, sollten daher auch an Linux und iPad laufen.

    Das USB Interface ist mit seinen 4 Rückkanälen auf diese Art und Weise ziemlich nutzlos, das sollte so gelöst sein wie bei Behringer UFX1204/1604 und Zoom L8/L12/L20, sodaß man die Ausgänge auf echte Kanäle schalten kann.

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