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Test: Maono Maonocaster, Mixer für Podcasts und Streaming

6. Dezember 2021

Ein Pult für Podcaster und Streamer

maono maonocaster test

Maono Maonocaster, Mixer für Podcasts und Streaming

Das chinesische Unternehmen Maono bietet mit Mikrofonen, Kopfhörern, Kleinmixern und Zubehör eine große Produktpalette und damit auch allerhand für den Streaming-Alltag. Eines dieser Produkte ist der Maono Maonocaster AU-AM100, den es nicht nur in unterschiedlichen Paketen mit Mikrofon und Zubehör gibt, sondern auch als Maonocaster Lite AU-AM200. Dabei sind die Unterschiede auf den ersten Blick nicht ganz deutlich. Direktes Aufzeichnen ist aber mit beiden nicht möglich, was die Bezeichnung all-in-one etwas relativiert.

Die Entwicklung des Maono Maonocasters

Die Historie des Maonocaster AU-AM100 begann mit knapp 800.000,- Euro, die bei einer Crowdfounding-Kampagne bei Kickstarter zusammenkamen. Im Sommer 2020 wurde der Maono Maonocaster marktreif und hat inzwischen den Weg in den Fachhandel gefunden. Wie das so üblich ist, beruhen diese Projekte auf Ideen mit dem Hinblick, im Vorfeld zahlungswillige Early-Adopters zu finden, die sich ein bis dahin nicht existierendes Produkt reservieren wollen. Ich glaube, das wäre in Zeiten vor dem Internet absolut undenkbar gewesen, außer vielleicht in Meister Eders Schreinerwerkstatt.

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So warte ich beispielsweise immer noch auf meinen LOVE Turntable, der schon 2017 hätte ausgeliefert werden sollen. Den NINM LAB Bluetooth-Cassettenplayer habe ich gekauft, aufgrund der Monowiedergabe versenkte ich ihn allerdings gleich direkt in der Bucht. Beim Maono Maonocaster besteht immerhin beim Kauf kein Risiko, gleichwohl einige Nebenwirkungen. Welche das sind, verrate ich in diesem Test.

Maonocasterlite AU Lite

Der kleinere Maonocaster Lite

Was bietet der Maono Maonocaster AU-AM100?

Die Verkaufsverpackung ist ansprechend gestaltet und enthält das kompakte Mischpult, USB-Kabel Type-C auf Type-A, zwei Mini-Klinkenkabel mit je TRS- und TRRS-Steckern sowie ein Handzettel mit Bedienungshinweisen. Alles kurz und knapp, denn ohne Menü reduzieren sich die Bedienelemente auf das Wesentliche. Es gibt zwar ein Display, das aber neben der Aussteuerungsanzeige nur Piktogramme für die Effekte zeigt. Mit dem TRRS-Kabel lässt sich ein Smartphone verbinden, so dass der Mix des Maono Maonocaster zurück in mobile Apps geleitet werden kann. Mit dem TRS-Kabel ist das nicht möglich, da nur dreipolig und geht nur in eine Richtung. Man kann es auch für die Aufzeichnung mit einem Audiorecorder nutzen.

Maono Maonocaster Verkaufsverpackung

Das Gehäuse hat optisch was vom RODE RODECaster Pro, ist aber nur 209 mm breit, 165 mm tief und 48 mm hoch, mit 750 g ist es auch deutlich leichter. Der interne 2.500 mAh Akku versorgt das Gerät bis zu acht Stunden lang mit Energie, aufgeladen wird es am USB-Port. Einen internen Recorder gibt es wie gesagt nicht, auch die Pads müssen per USB mit der zugehörigen Software mit MP3-Dateien befüllt werden.

Maono Maonocaster Front

Bedienung des Maonocasters

Beginnen wir zunächst mit dem Rundgang: Auf der Vorderseite finden wir zwei 3,5 mm Klinkenbuchsen für zwei Kopfhörer, deren Lautstärke sich nicht unabhängig regeln lassen. Das pultförmige Gehäuse erlaubt eine ergonomische Bedienung, wobei sich im linken Teil die Mixer-Sektion befindet. Zentral findet man den griffigen und mittenrastenden Mix-Regler, der in Wahrheit ein Master-Fader für die beiden Pod-Ausgänge und die USB-Verbindung ist. Im rechten Teil die acht Soundpads, darüber die Effektsektion mit den blau hintergrundbeleuchteten Buttons und das erwähnte Display.

Rechts in der Anzeige befinden sich übereinander zwei Touch-Felder für die Effekte. Über dem großen Mix-Drehknopf finden wir die beiden Effekt-Regler und links davon die Kopfhörerlautstärke. Zuletzt wird oben der Gain für die vier Eingänge festgelegt, darunter finden sich die Taster für Phantomspeisung und Mute. Neben der getrennten Schaltbarkeit ist auch die Akkuanzeige einen Blick wert und zeigt neben dem USB-Status die verbleibende Kapazität des nicht wechselbaren Akkus an.

Grundsätzlich ist das Kunststoffgehäuse gut verarbeitet. Die Deckplatte aus Aluminium vermittelt einen Hauch von Wertigkeit und ist mit der Basis verschraubt. Die Potikappen und Abstände sind ausreichend groß, die Slider für die Mikrofone laufen nicht zu leichtgängig und haben etwas Spiel zu den Seiten. Gemessen an der Preisklasse ist das Gebotene absolut okay, aber nicht wirklich unverwüstlich. Immerhin steht das Gerät rutschsicher und es knarzt nichts.

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Maono Maonocaster Rückseite

Welche Anschlüsse bietet der Maono Maonocaster?

Auf der Rückseite befinden sich die Anschlüsse. Wir starten von vorne aus gesehen links mit den beiden XLR/Klinke-Kombobuchsen für Mikrofone. Der zweite Eingang ist parallel mit einer 3,5 mm Klinkenbuchse mit Plug-In-Power beschaltet, so lassen sich beispielsweise Lavaliermikrofone oder Drahtlossysteme aus dem Videobereich direkt betreiben. Ein Schiebeschalter aktiviert zur Rauschreduktion ein Gate mit Kompressor, das nicht regelbar ist, aber immerhin praxisnah eingestellt wurde.

Weiter geht es mit den Eingängen Phone und Line, beide als TRRS-Buchsen mit Mix-Minus ausgelegt. Damit kann man zwei Geräte anschließen, auch Smartphones oder Tablets, deren Signal zum Pult nicht in den eigenen Kanal zurückgespielt wird. Das vermeidet Echos und macht das Gerät für Interviews mit mehreren Plattformen interessant.

Als nächstes finde ich zwei Ausgänge, die mit Pod 1 und Pod 2 beschriftet sind und auf den ersten Blick keine Funktion besitzen. Zumindest, wenn man naiv wie ich ein Audiogerät mit einem gewöhnlichen Mini-Klinkenkabel anschließen will. Die Rückfrage beim Hersteller brachte Klarheit, denn hier soll das Signal an Smartphones und Mobilgeräte ausgespielt werden. Damit das allerdings funktioniert, werden TRRS-Kabel benötigt, also vieradrige Klinkenkabel mit entsprechenden Steckern, die dann das Mono-Signal an die Mobilgeräte ausspielen.

Stellen wir uns zum besseren Verständnis eine Headset-Buchse vor, die mit vierpoligen Klinkenbuchsen beschaltet ist. Neben Masse werden über zwei Adern das Tonsignal an die Ohrhörer geschickt, während die übrige für das Mikrofonsignal zurück ans Gerät zuständig ist. Über diese Leitung wird der Mix dann mono an die Mobilgeräte geleitet, so dass Aufzeichnung und Streaming mit zwei Geräten möglich wäre. Das heißt, dass man einen Audiorecorder an diese Buchsen nicht einfach anschließen kann, den Gain regelt der bereits bekannte Mix-Regler. Einen wirklichen Sinn ergibt das für mich nicht, weil auch an den Smartphone- und Line-Buchsen das Signal zurück an die Geräte geführt wird, aber Mix-Minus, sprich ohne die eigene Tonspur. Demnach ergibt so ein Ausgang vielleicht Sinn, aber der zweite hätte durchaus als konventionelle Klinkenbuchse ausgeführt sein können. Ob man in der Praxis mit vier Mobilgeräten arbeitet, kann ich mir persönlich nicht vorstellen.

Als Letztes gibt es einen ganz normalen Klinkenausgang für Aktivlautsprecher oder Audiorecorder, sowie eine USB Type-C-Buchse, Loopback-Schalter und Powertaster. Den muss man etwas gedrückt halten, damit der Maono Maonocaster startet, das vermeidet versehentliches Aktivieren in der Tasche, versenkt ist er nämlich nicht.

Der Maono Maonocaster in der Tonstudio-Praxis

Am Computer angeschlossen, verhält sich der Maono Maonocaster wie ein gewöhnliches 2×2 Audiointerface mit einer festen Wortbreite von 16 Bit. Damit läuft er quasi an allen Smartphones oder Rechnern treiberlos, einschließlich iDevices. Mit dem Loopback-Schalter lässt sich das rücklaufende Signal in das Gerät wahlweise einspeisen oder nicht, der Gain muss am Computer geregelt werden. Den Gain für die Pod-Ausgänge und das USB-Audiosignal in Richtung Computer bestimmt der Mix-Regler, die beiden Aussteuerungsanzeigen sind dabei allerdings wenig hilfreich. Links wird die Summe der Eingänge und rechts das Signal in Richtung Computer angezeigt. Dreht man Mix ganz nach links, erfolgt hier logischerweise kein Ausschlag. Weil nur für die Mikrofone Fader zur Verfügung stehen, ist ein Überblenden oder Mischen mit den Line-Quellen nur über die Input-Regler möglich. Das nervt etwas und ich frage mich, wozu es überhaupt noch die Fader gibt bzw. warum es nicht gleich vier oder fünf gibt, damit man auch das Computersignal beimischen kann, zumal man den Mix-Regler durchaus hätte weglassen können.

Maono Maonocaster Screenshot

Die zugehörige Anwendung zum Befüllen der sieben von acht Pads (Bleep zum Auspiepsen ist fest belegt) muss nicht installiert werden, man startet sie einfach. Der Maono Maonocaster versteht ausschließlich MP3-Files, wobei auch nicht wählbar ist, ob man triggern, als Latch starten oder loopen möchte. Startet man einen Sound, lässt er sich nur durch einen anderen oder im Zweifel mit dem Bleep-Pad unterbrechen. Die mitgelieferten Sounds sind eher so lala und für mich zumindest unbrauchbar.

Maono Maonocaster im Betrieb

Genauso eingeschränkt ist man mit den Effekten. Zwar lassen sich Tonhöhe und Reverb-Anteil für gewöhnlich über die beiden mittenrastenden Regler rechts neben der Kopfhörerlautstärke einstellen, aber nicht im Autotune-Modus. Hier ist der Reverb-Anteil fix und es gibt eine minimale Latenz beim Abhören, die jedoch nicht stört. Die Tonart erreicht man durch wiederholtes Drücken des oberen Touchfelds rechts im Display, der zugehörige Wert wird blau hinterlegt. Mit dem rot leuchtenden Touchfeld darunter legt man eines der sechs Reverb-Presets fest, beim Umschalten wird unabhängig vom Effektregler stets der mittlere Wert eingestellt. Die Effekte sind allenfalls brauchbar, aber nicht wirklich hochwertig, klingen etwas leblos und statisch. Wie auch Autotune und Tonhöhenanpassung wirken auch die Reverb-Effekte stets auf beide Mikrofoneingänge gleichzeitig.

Die Tonhöhenanpassung ist auch so eine Sache. Der Regler wählt frei zwischen ganz tief und ganz hoch, Formanten werden nicht korrigiert. Mit den Presets Female, Male, Child und Robot kann man aus vier Voreinstellungen wählen. Die Tasten befinden sich über den Touchpads, dazu lässt sich noch Karaoke für beide Line-Eingänge und Talk-over bzw. Ducking aktivieren, ebenfalls mit Wirkung auf beide Line- und Mikrofoneingänge. Wer vergisst Ducking bei Interviews auszuschalten, hat eben Pech gehabt. Hören wir uns an dieser Stelle das Ganze in der Praxis an, übrigens bevor ich erkannt habe, wozu die Pod-Ausgänge eigentlich gedacht sind.

Wer braucht den Maono Maonocaster AU-AM100?

Zugegeben hält sich meine Begeisterung in Grenzen. Als Kleinmixer fehlt ihm einfach zu viel, bei der unflexiblen Beschaltung reißen auch die Effekte wenig raus. Wenn man wenigstens einen Hi-Z-Eingang angeboten hätte, könnte man den Maonocaster vielleicht noch Singer/Songwritern empfehlen, zumal Autotune mit der in Mono ausgeführten Karaoke-Funktion auch nicht wirklich Freude bereitet. Vielleicht hat man deshalb das Reverb so stark eingestellt, damit dies nicht so auffällt.

Als All-in-one-Studio fehlt die Recording-Funktion, die Pads sind durch ihre Solo-Nutzung auch wenig hilfreich. Wenn man den RODE RODECaster Pro im Vergleich daneben stellt, sind das absolute Welten, vor allem im Hinblick auf die Erweiterung durch Software-Updates. Manche vergleichen den Maono Maonocaster auch mit dem TC Helicon GO XLR, aber der wesentliche Unterschied ist, dass Letzterer nicht ohne Computer genutzt werden kann.

Hier bietet der Maono Maonocaster AU-AM100 durch den Akku zwar eine gewisse Eigenständigkeit, aber er ist in diesem Preisbereich nicht konkurrenzlos. Der Zoom PodTrak P4 beispielsweise bietet einen Recorder, den besseren Sound und läuft sogar mit normalen Batterien. Dennoch mag es sicher Gründe geben, sich den Maono Maonocaster zuzulegen, wenn man die Risiken und Nebenwirkungen kennt. Ich jedenfalls könnte ihn nicht einsetzen.

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Fazit

Der Maono Maonocaster AU-AM100 ist ein kleines Pult für Podcast-Produktionen und Streaming, das nicht nur verhältnismäßig günstig, sondern auch ziemlich eingeschränkt ist. Ein Mixer ohne Mixing, dafür mit Effekten, wie Autotune, Karaoke und Reverb, keine symmetrische Verkabelung, kein Hi-Z-Eingang für Instrumente und Pod-Ausgänge nur für Mobilgeräte. Daher ist er für Singer/Songwriter weniger zu empfehlen, ohne Recorder ist ein eigenständiger Betrieb schwierig. Da nützt auch der eingebaute Akku recht wenig, ohne Computer ist wenigstens ein Smartphone oder Audiorecorder nötig.

Kurzum, ein halbgares Produkt, das mit seinen schwachen Mic-Preamps selbst nur überzeugt, wenn man Großmembran-Kondensatormikrofone anschließt. Immerhin lassen sich Lavaliermikrofone mit Plug-in-Power direkt verbinden, Videoproduzenten müssen auf einen Latenzausgleich verzichten. Im Ergebnis kann mich das Produkt nur wenig begeistern.

Plus

  • interner Akku mit guter Laufzeit
  • alle Funktionen im Direktzugriff
  • Anschluss von Mikrofonen mit Plug-In-Power und Miniklinke
  • gute Geräuschunterdrückung
  • zwei TRRS-Buchsen für zwei Smartphones
  • läuft auch unter iOS und Android

Minus

  • unflexibles Konzept
  • all-in-one ohne Recorder
  • Pod-Ausgänge nur für Mobilgeräte im Mono-Mix nutzbar
  • Mix-Regler eigentlich Master für USB-Out
  • gemeinsamer Volume-Regler für Kopfhörer und Lautsprecherausgang
  • Verstärkung und Rauschverhalten der Preamps unzureichend
  • Software zur Pad-Belegung nur für Windows

Preis

  • 199,- Euro
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Forum
  1. Profilbild
    dAS hEIKO AHU

    Die Bewertungen von Stephan, aber auch von den Lesern spricht für sich. Um dem nicht immer technikaffinen Streamer eine Hilfe zu sein bedarf es mehr durchdachter Konzepte. Mir scheint, dass einige Hersteller sich für die Streamerschaft interessieren, aber nicht wirklich die Bedürfnisse ihrer Zielgruppe kennen.

    Unterm Strich finde ich den Rodecaster da immer noch am stimmigsten, aber der kostet auch 2,5-3 mal so viel. Und auch dessen nicht vorhandener Compressor zeugt von Un- oder zumindest Misverständnis der Zielgruppe. Und das Teil von Helicon ist schwerpunktmäßig halt eher ein Voiceprozessor mit Castingambitionen.

    Den Kritikpunkt mit der fehlenden Aufnahmefunktion kann ich im Kontaxt nachvollziehen. Aber ich sehe das Problem nicht wirklich, da der Streamer/YTer ja ohnehin einen PC da stehen hat auf dem sein OBS läuft.

    Ein Problem das ich oft auf twitch beobachte sind große Lautstärkeunterschiede schnell und einfach unter Kontrolle zu bringen. Die vielen Eingänge z.B. des Rode sind nur für bestimmte Anwender interessant, die 4 Micros und einen Handylifegast haben. Aber Fader oder Mutebuttons, die direkt Kanälen im Systemsteuerung/Mixer des Betriebssystems zugewiesen werden können wären da schon nicht schlecht um den Spielesound, die Hintergrundmukke vom VLC oder TS zu regeln.

    Alles nicht so ausgegoren – und dafür sind halt auch 200 Euro viel geld.

    • Profilbild
      Stephan Merk RED

      Hallo, naja die Kritik habe ich nicht grundlos angeführt. Man spricht ja von All-in-One und wenn man sich am RODECaster Pro messen will, sollte man auch zumindest in Grundzügen ähnliches bieten. Ein simpler Recorder und sei es nur als Backup wäre da schon zu erwarten denke ich. Was meinst Du mit nicht vorhandener Kompressor? RODE hat das Teil inzwischen ja ziemlich aufgewertet, auch was Eingriffsmöglichkeiten angeht. Der Maonocaster ist in diesem Punkt finde ich ganz gut, wenn das angeschlossene Mikrofon stimmt. Übrigens liegt hier derzeit der Tascam Mixcast 4 herum, Test folgt.

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