Test: Poly Effects Beebo, Effektpedal

30. März 2021

Hi - my name is Beebo!

Test Poly Effects Beebo

Neue Ansätze braucht das Land – oder? Tatsächlich kommt es inzwischen nur noch selten vor, dass mich Pedale von Weitem betrachtet verwirren. Poly-Effects haben vor Kurzem – zumindest bei mir -für diesen Verwirrungseffekt gesorgt: Ich war mich nicht sicher, was der Digit und das Beebo eigentlich darstellen sollen! Klar war nur: Effektpedale, die einiges abdecken – zumindest alles von Delay bis Modulation und das in einem revolutionären Package!

Die Ansage der Puristen ist und bleibt: Wenn’s nicht klingt, was bringt dann das krasse Konzept? Ich bin gewillt, dem zuzustimmen. Und neben mehrfachen Bedienebenen (halte Knopf X gedrückt, um zur zweiten Bedienebene zu kommen) und Desktop-Editoren gab es bislang unseres Erachtens keine wirklich revolutionären Neuansätze, um die Bedienbarkeit eines Pedals neu zu denken. Das Poly Effects Beebo setzt hier an. Und ist – auf gewisse Weise – wirklich etwas völlig Neues!

Also – Digit und Beebo, Beebo und Digit. Der Unterschied? Gar nicht so groß. Während der Digit seinen Schwerpunkt bei Delay- und Reverb-Spielereien hat, ist das Beebo im Herzen eine Modulations- und Synthesizer-Kiste. Doch der Reihe nach – schauen wir uns die schönen Stücke doch mal in aller Ruhe an.

Poly Effects Beebo – Modular Synthie als Pedal

Wenn man erstmal nicht sicher ist, was die Idee oder die Vision hinter einem Pedal ist, kann es helfen, einen Blick auf die Homepage des Herstellers zu werfen. Und Poly Effects bringen die Vision hinter dem Beebo ganz konkret auf den Punkt:

Beebo is a pedal that gives you the power of a modular synth in an easy to use touch screen format.

Modular Synth + Touch Screen + Pedal Format = großes Fragezeichen. Eins steht hier im Vordergrund: Workflow – ein Konzept aus Modulen und Touchscreens, das einen unmittelbaren Zugang zu inspirierter und origineller Klangsynthese ermöglichen soll. Um vorweg eine grundlegende Frage zu beantworten: Die Überschneidungen zwischen dem Digit und dem Beebo sind quasi 100 % – seit der Firmware 3.0 sind sämtliche Features des Digits auch im Beebo enthalten. Man kann quasi nun in der aktuellen Version im Settings-Menü zwischen der Digit und Beebo Firmware hin- und herschalten und die beiden auch simultan (!) nutzen. Die Klangflexibilität, die sich hier auftut und das grundlegende Prinzip erinnert also stark an das Empress Zoia.

Poly Digit und Beebo nutzen beide das gleiche Modular-System von Poly Effects. Während der Schwerpunkt beim Digit vor allem auf die Reverb- und Delay-Mechanismen der Convolution-Engine liegt, ist das Beebo der experimentelle Synthie-Bruder. Gemeinsam und durch den Zugang zur Poly Effects Online-Bibliothek tut sich hier also ein – das lässt sich gar nicht anders sagen – bodenloses Fass an Optionen auf, das auf den ersten Moment einschüchtern kann. Hat diese Vielfalt ähnlich wie beim Zoia seine Berechtigung?

Poly Effects Beebo / Digit – Module und Sounds

Also – wie funktioniert das Beebo/Digit? Im Grunde genommen arbeitet es frei nach dem Zoia-Prinzip auch mit Modulen, die man als voneinander unabhängige und dennoch intrinsisch miteinander verbundene Effektpedale denken muss. Die große Gemeinsamkeit mit den klassischen Modular-Systemen aus der Synthesizer-Welt ist die Möglichkeit, bestimmte Module zu nutzen, um Sounds zu bearbeiten, sowie die Möglichkeit der gegenseitigen Steuerung und Beeinflussung der Oszillatoren und digitaler Racks.

Nun bin ich kein Modular-Synthese-Nutzer – wenn ich mir in der Nomenklatur also den einen oder anderen Schnitzer erlaube, bitte ich um Nachsicht. Meine Liebe für Desktop-Synthesizer ist durch den Malekko Manther entflammt, und aktuell findet die Beschäftigung mit dem Moog Subharmonicon von Moog statt. Ein rudimentäres Verständnis ist also vorhanden. Hier eine kleine Auswahl der grundlegenden Funktionen, die das Beebo/Digit-Konstrukt abdecken:

  • Delay
  • Reverb
  • Auto Swells
  • Cab Simulation
  • Amp Simulation
  • Chorus
  • Looping Delay
  • Mono & Stereo EQ
  • Mono & Stereo Kompressor
  • Pan
  • Phaser
  • Reverse
  • Rotary 
  • Saturator
  • Phaser
  • Warmth
  • Zero Through Flanger

Untereinander lassen sich diese Effektblöcke kombinieren – und eben auch kontrollieren. Das ist die Krux beim Digit/Beebo: das beliebig erweiterbare Schaltsystem der Module. Die zentrale Reverb-Engine des Digit beispielsweise – der bereits erwähnte Convolution-Reverb – hat hier das erste Mal aus der Studio-Nutzung seinen Weg in eine Pedal-Hardware gefunden. Er ist mit einer umfangreichen Online-Bibliothek verbunden – von Vintage Reverbs bis ätherische Eventide-artige Hall-Optionen geht da so ziemlich alles.

Jedes einzelne dieser Module kann entweder als Effektpedal gedacht werden – oder eben als Algorithmus. Beispiel: Das Delay-Modul besitzt zahlreiche Unterfunktionen, die es so umfangreich machen wie das eine oder andere Pedal. Oder das Rotary-Modul, das mit 30 Unterfunktionen und Parametern aufwartet, die das Ganze so nahe an die Realität heranführen, wie nur denkbar möglich. Aber so lassen sich beispielsweise die Repeats des Delays mithilfe eines Grain-Moduls modulieren, oder der Decay des Reverbs mit einem Envelope Modul.

Poly Effects – Reverb, Cab-Sim und Amp-Sim

Aber das hier ist ein Test unter dem Gesichtspunkt der Gitarre – also steht die Frage im Raum: Lohnt sich das für Saitenzupfer und wie beispielsweise bastelt man ein Preset oder einen Sound beim Beebo? Das lässt sich am ehesten anhand einer schrittweisen Zusammensetzung demonstrieren – ausgehend von einem Default-Preset. Hier wird der Spring Reverb Default genutzt. Über das Plus-Zeichen lassen sich einzelne Module nun hinzufügen – sie erscheinen erst einmal lose im digitalen Schaltraum.

Mithilfe des Fragezeichens werden zusätzliche Navigatoren eingeblendet und das erleichtert die anfängliche Orientierung erheblich. Nun lässt sich das Delay-Modul über den Touch-Screen zwischen die vier digitalen In- und Outputs schalten und beliebig verbinden.

Wenn man nun die Parameter des Delay-Moduls ändern möchte, funktioniert das auf denkbar einfachste Weise. Das Modul antippen und zack – es erscheint der digitale Parameterkatalog. Der rechte Regler verändert den per Touch angewählten Parameter in großen, der linke in kleinen Sprüngen.

So weit, so gut – das ist ein denkbar simples Beispiel, das aber die grundlegende Funktionsweise demonstriert. Jetzt geht da natürlich um ein Vielfaches mehr. Die Fußschalter A, B und C sowie die D- und E-Kombinationen können einem oder mehreren Modulen zugewiesen werden. Die Fußschalter können auch als CV beziehungsweise Tempoquelle genutzt werden. Das sind dann so aus:

Beim Thema LFO wird es interessanter: Ihn können wir beispielsweise nutzen, um Aspekte des Delays zu steuern. LFO hinzufügen, gedrückt halten, Delay antippen und „warpen“ – raus kommt eine grüne Signalverbindung, die anzeigt, dass hier eine gerichtete Modulierung stattfindet.

Ein weiterer, recht genialer Aspekt ist der, dass man die einzelnen In- und Outputs als reale Effekt-Loops nutzen kann. Einfach ein Modulationspedal an Input 3 anschließen zum Beispiel, an Output 3 dann einen internen Effekt nutzen und den Loop schließen. Die Möglichkeiten sind, wie eingangs erwähnt, wirklich grenzenlos. Dieser Überblick über grundlegende Funktionsweisen des Beebo sollte eine Idee vermitteln, wie beim Beebo die Ideenfindung ablaufen kann.

Welche Sounds hat das Poly Effects Beebo

Bevor wir zum Praxisteil übergehen, wollen wir euch einen kleinen Ausschnitt der zahlreichen Module beschreiben, mit denen das Poly Effects Beebo arbeitet.

  • Algo Reverb: Ein Reverb der besonderen Art, basierend auf einem Eurorack. Es ist kein klassischer Halleffekt, sondern ein durch CV steuerbares Reverb-Ungetüm, das Pitch-Effekte und Oszillation hervorbringen kann.
  • Bitmangle: ein leistungsfähiger Bitcrusher, der Bitcrushing und Modulation gleichermaßen kombiniert und der ziemlich einzigartig klingt
  • Doppler Panner: ein binaurales Stereo-Instrument, das es euch erlaubt, das Panorama des Klangbildes im Detail auszuarbeiten
  • Freeze: ein klassischer Freeze-Effekt, der Segmente aus eurem Spiel festhält, festfriert und daraus einen Drone bastelt
  • J Chorus: ein babysüßer, verspielter Chorus, der auf japanischen Vintage Synthesizern basiert
  • Mono EQ: ein parametrischer Multiband-Equalizer, der von Bandwidth über Gain bis hin zu Lowpass-Resonanz über 30 Parameter abdeckt
  • Phaser EXT: ein warmer, aber synthetischer Phaser, der über CV-Input kontrolliert werden kann
  • Rotary Advanced: ein enorm vielfältiger Rotary-Effekt, der auf physikalischem Modeling basiert und über 30 Parameter besitzt
  • Warmth: simuliert die Saturation und Wärme eine Trioden-Röhre

Das ist nur ein kleiner Ausschnitt – wie gesagt, es handelt sich hier im wahrsten Sinne des Wortes um modulare Synthese auf einem Touchscreen. Deshalb besitzt das Beebo/Digit eben auch eine so große Control-Sparte. Hier beginnt die Eurorack-Nomenklatur, ein bisschen über das gewohnte Level hinauszugehen: Envelope-Trigger, ein ADSR-Envelope-Generator, ein klassischer LFO sowie ein Step-Sequencer mit insgesamt 16 Steps. Es ist also keine Übertreibung: Das Poly Effects Beebo/Digit bietet eine brutale Soundvielfalt auf einem digitalen Touchscreen, die für diesen Preis einen kleinen Traum für Bastler darstellen dürfte.

Es bleibt nichtsdestotrotz die Frage, welches die hier angepeilte Zielgruppe sein soll. Ich würde wagen zu behaupten, dass nur ein kleiner prozentualer Anteil von Nutzern von Effektpedalen  mit den Eurorack-Vokabeln bewandert ist oder gar weiß, wie sich eine A x B Phasendrehung durch einen Attenuverter verhält. Ein Hexenwerk ist das nicht – mit ein paar intensiven Nachmittagen hat man die Basics gedeckt. Trotzdem: Poly Effects Beebo und Digit werden als Effektpedale vermarktet und dürfte damit einen großen Teil der Klientel verfehlen, die von Haus aus quasi die internen Fähigkeiten des Pedals bereits komplett einzuschätzen weiß. Denn es gilt: Wir Gitarristen sind da ein simpleres Völkchen. Am Ende kommt es für uns auf den Klang an – und den hören wir uns jetzt an.

Die Klangqualität bei solchen Multieffektgeräten ist für Gitarristen vor allem bei den Grundlagen entscheidend: Wie gut klingt der Chorus, der Reverb, was bringt mir der Tremolo? Hier lässt sich sagen: Das Beebo klingt großartig – vielschichtig, tief und kristallklar. Der Bitmangler ist eine Nummer für sich – seine eigenartige Dynamik und Möglichkeiten zur Modulation beispielsweise durch einen Envelope-Follower machen ihn zu etwas Besonderem. Sampler und Arpeggiatoren erlauben es zudem, weit über das Ziel hinauszuschießen und für Drones eignet sich das Gerät ebenfalls hervorragend – hier modulieren wir mithilfe eines Sinus-LFOs den Oszillator, ehe wir ihn in einer Grain-Wolke untergehen lassen. Apropos Grain – seine Verschmelzung mit der Chorus-Modulation klingt ebenfalls ziemlich einzigartig – wir hängen an einem Full-Wet-Signal einen scharfen Grain-Appendix – ruckzuck erledigt mit den Modulen auf dem Interface. Und ach ja – so etwas wie unterschiedliche Schwingungsformen für simple Modulationen wie Phaser sind beim Beebo eine Selbstverständlichkeit. Erstaunliche Klangtiefe, grenzenlose Möglichkeiten. Man sitzt ein bisschen baff vor dem Beebo und denkt sich: Jeeze. And now?

Das ist das Problem, das ich – ehrlich gesagt – auch beim Zoia sah. Es sind beides kongeniale Maschinen, die tatsächlich aber eine fast unsichtbare Nische bedienen – oder? Klassische Pedalfreaks dürften bei dem Ganzen recht schnell das Handtuch werfen, echte Modular-Könner haben hierfür eventuell nur ein müdes Lächeln übrig. Für das, was es ist, ist das Beebo nichtsdestotrotz ungemein intuitiv, aber man muss die Modular-Materie mindestens in ihren Grundlagen kennen, sonst versteht man nicht, was hier passiert. Also? Vielleicht muss sich ein Beebo seine Gefolgschaft erst wirklich schaffen, denn es ist in den Augen nicht weniger Leute ein echter Gamechanger und auch dieser Standpunkt ist nachvollziehbar. Denn hier steckt wirklich alles drin – aber dieses Land grenzenloser Optionen zu bereisen, kostet Zeit, Nerven und setzt ein ordentliches Maß an Interesse und Motivation voraus.

Fazit

Zielgruppe verfehlt, Meisterwerk vollbracht? Ein Stück weit. Der große Unterschied zum Zoia ist, dass den meisten Gitarristen Empress ein Begriff ist. Poly Effects jedoch dürften außerhalb der Modular-Welt den meisten kein Begriff sein. Wird sich das mit dem Beebo/Digit ändern?

Es ist ein Kreativwerkzeug sondergleichen, eine endlose Klangmaschine und ein lohnenswertes Unterfangen. Manchmal jagt es einen regelrecht davon und wer aus dem Beebo wirklich alles rausholen will, sollte ein paar unserer Eurorack- und Modular-Workshops durchlesen. Ist das jedoch eine Voraussetzung oder lässt sich mit dem Poly Effects Beebo auch ohne diese Basics nutzen? Ganz klar, ja, aber niemand sollte 500,- Euro hinblättern, wenn er nicht bereit ist, ein Stück weit den Paradigmenwechsel zu wagen. Fakt ist – wer das Beebo wirklich erforscht und sein Potential ausschöpft, dürfte für 90 % seines Pedalboards keine Verwendung mehr haben, denn Fakt ist: Die Klangqualität ist großartig.

Wer etwas zum Tüfteln sucht oder als Gitarrist einen Anlass braucht, um sich eingehend mit Modularsynthese vertraut zu machen – into the rabbit hole you go!

Plus

  • endlos vielfältiges Konzept
  • großartige Klangqualität
  • einfache Bedienung
  • Firmware-Updates regelmäßig

Minus

  • kompliziert und sperrig

Preis

  • 499,- Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Aljen   1

    Hm, also für mich sieht das Konzept nach einem aufgewärmten Nord Micro Modular aus… ja gut, mit größerem Display und so heutzutage erschwingliches Zeug, doch letztendlich bleibt der Kasten ein Computer mit stark eingeschränktem Benutzerinterface. „Flache Knöpfe“ bringen es einfach nicht.

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      Dimi Kasprzyk  RED

      Hey Aljen
      Schwer, da was gegen zu sagen, aber ich kann nur nahelegen, das Teil mal zu nutzen. Das Interface ist de facto von Prinzip her eingeschränkt, klar, aber auch kinderleicht und ziemlich handlich vom Workflow her. Man hat nicht das Gefühl, dass das Interface der Komplexität nicht gerecht wird, im Gegenteil. Die Gleichung geht auf, aber wie auch im Review dargelegt: Ich wundere mich, wer hierfür die Zielgruppe sein soll.

      LG

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      Findus  

      Tolle Kiste – Danke für den Testbericht! Was ich nicht ganz verstanden habe: Können die vier Eingänge als 2x L+R Stereoeingänge verwendet werden (für Synths)? Und wie ist das aktuelle Preset-Angebot mit Stereoeffekten? Beste Grüsse

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    zeitlos  

    Kann man die selbst zusammengestellten Effekte/Schaltungen abspeichern und falls ja, wieviel Speicherplätze gibt es?

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      zeitlos  

      Da der Tester nicht antwortet bzw. antworten kann, habe ich mir eine Reihe Videos angeschaut und tatsächlich in einem die Antwort gefunden: unter „Mine“ kann man abspeichern, wohl unbegrenzt.. Auch hat die Kiste viele Presets.
      Weil ich als Clavia Modular II – User mit diesem Ansatz gut vertraut bin ( und diesen sehr schätze), habe ich mir den Beebo bestellt. Bin gespannt …

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        Dimi Kasprzyk  RED

        Hi Zeitlos!

        Entschuldige die verspätete Rückmeldung. Das Ding ist: ich konnte dir die Frage tatsächlich nicht endgültig beantworten, da das Testgerät bereits zurückging und ich nicht nochmal einen Blick reinwerfen konnte. Online fanden sich dazu ein paar widersprüchliche Informationen, aber de facto hast du Recht: Da gibt’s einen personalisierten Ordner, und ich habe keine Angabe zur Begrenzung der Presetanzahl gefunden.

        Viel Spaß damit. Ich bin tatsächlich noch hin- und hergerissen, da es sich um ein echtes Rabbithole handelt,

        LG

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          zeitlos  

          „..da das Gerät bereits zurückging…“ Genau das hatte ich mir schon gedacht. Abspeichern macht man ja auch nicht, wenn man das Gerät wieder zurück geben muss. Wenn ich Freunden mal ein Gerät zum Testen ausleihe, sage ich immer, du darfst alles ausprobieren, bloß nicht abspeichern. Es könnte ja ein für mich wichtiges Preset vernichten.
          Hier das Video, in dem ich mir bezüglich „Speichern“ einen Überblick verschaffen konnte. Ein Gitarrist, der im „bemühten“ Englisch didaktisch behutsam das Gerät erklärt, aber dabei auch mal kurz seine tolle Gitarre und sein Equipment vorstellen muss, ein typischer Gitarrist halt : )) [ ich bin Keyboarder :D ]
          https://www.youtube.com/watch?v=KEf-PEKBVPg

  3. Profilbild
    Enterprising

    Ich finde das Modulare Konzept genial und zeitgemäß. Genau das richtige für ein Liveset. Ich gehe mal davon aus, dass Presets gespeichert werden können (auf der Homepage steht nichts darüber) Ob die Outs Mono oder Stereo sind weiß ich auch nicht. Aber auf alle Fälle ein interessantes Gerät, in dem man seine Effekte nach belieben selbst zusammenstellt. Im Live Betrieb muss der Effekt für meine Bedürfnisse nur ein und ausgeschaltet werden. Ich sehe das Gerät weniger bei Gitarristen, ehr bei Maschinen Musik. Danke für den Test

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