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Test: Roli Lumi Keys Studio Edition, 4D-Controller MPE

16. Juni 2021

Die vierdimensionale Erleuchtung

Test: Roli Lumi Keys Studio Edition, 4D-Controller MPE

Test: Roli Lumi Keys Studio Edition, 4D-Controller MPE

Vorgeschichte zum Roli LUMI Keys Studio Edition

Mit dem Seaboard Rise überraschte der Hersteller ROLI 2017 die Tastendrückerfraktion. Das Seaboard Rise ist im Prinzip ein Touchpad mit einer daraufliegenden Silikonform, die eine flache und stark abgerundete Tastatur abbildet. Da das Touchpad auch druckempfindlich ist, kann man auf der Tastatur jeden Ton beugen, entlang der Tasten gleiten und über Release-Velocity Akzente setzen, das Seaboard Rise  beherrscht darüber hinaus polyphonen Aftertouch und den damals noch jungen Standard MPE (MIDI Polyphonic Expression). Dabei werden Parameter auf mehreren MIDI-Kanälen gesendet, was eine deutlich umfangreichere Parametrisierung ermöglicht. Im Paket mit dem ebenfalls MPE-fähigen Software-Synthesizer Equator ist das Seaboard ein extrem ausdrucksstarkes Instrument.

Später wurden die Roli Lightpad Blocks herausgebracht, quadratische Pads, die ebenfalls mit einer Silikon-artigen weichen Oberfläche aufwarten. Diese kann man als Slider, Pad, Drumpad usw. konfigurieren. Dank magnetischer Kupplungen auf den Seiten kann man mehrere Blocks zu einem größeren Controller zusammenbauen und mit den Control Blocks – kleineren Controllern mit je 10 Buttons – ergänzen.

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Als Ergänzung zu den Blocks  hat ROLI schließlich das Seaboard Block herausgebracht, ein auf Blocks-Größe geschrumpftes Seaboard Rise, das ebenso über die magnetischen Kupplungen – im ROLI-Sprech als DNA-Connectors bezeichnet – verfügt und somit in ein Blocks-Setup integriert werden kann.

Alle ROLI-Produkte verfügen über einen per USB aufladbaren Akku und Bluetooth und können somit völlig kabellos betrieben werden.

ROLI Lumi Keys Studio Edition, MPE-Controller

Mit der Lumi Keys Studio Edition verlässt ROLI erstmals den Pfad der weichen Silikonoberflächen. Das Keys hat tatsächlich „echte“ Tasten aus Plastik, die anschlagsdynamisch sind und polyphonen Aftertouch bieten, zusätzlich kann man die Tasten seitlich bewegen und somit jede gedrückte Taste separat beugen.

Zuletzt und namensgebend sind die Tasten vollständig hinterleuchtet. Die LEDs sitzen zwar wie bei den NI Kontrol Keyboards ebenso am Tastenansatz, durch die opake Oberfläche der Tasten werden die Tasten aber vollständig hinterleuchtet. Optisch definitiv ein Hingucker.

Test: Roli Lumi Keys Studio Edition, 4D-Controller MPE

Vom Formfaktor her ist das Roli LUMI Keys Studio Edition gleich groß wie das Seaboard Blocks und lässt sich über die seitlichen magnetischen Anschlüsse in ein Blocks-Setup einfügen. Man kann auch mehrere Lumis zu einer größeren Tastatur zusammenfügen. Nicht funktioniert hat hingegen das Zusammenfügen eines Lumi mit einem Seaboard Blocks. Wie bei den Blocks ist die Unterseite teilweise mit einer gummiartigen Oberfläche versehen, sodass das Lumi solide und rutschfest steht. Das ist vor allem in Hinblick auf die DNA-Connectors wichtig, da diese nicht verriegeln, sondern nur durch Magneten gesichert sind. Da kann es bei exzessiver Performance schon einmal passieren, dass die Blocks verrutschen und dabei die Verbindung verlieren.

Test: Roli Lumi Keys Studio Edition, 4D-Controller MPE

Die Roli-Familie im Überblick

Vom Spielgefühl fühlt sich die Tastatur in etwa wie beim Korg MS-20 Mini an, die Tastengröße ist eher an der Unterkante der Bespielbarkeit, man muss sich erst eingewöhnen. Einzelnoten, Chords, Arpeggios, langsame Läufe gelingen nach kurzer Eingewöhnung tadellos und es kommt so etwas wie Spielfreude auf, bei schnellen Läufen kann es aber schon einmal eng werden, vor allem die schwarzen Tasten liegen doch eng beieinander, zudem ist die Oberfläche der Tasten für meinen Geschmack etwas zu rutschig, von allen Tastaturen in meinem Studio (und das sind einige) hat das Lumi die glattesten Tasten.

Test: Roli Lumi Keys Studio Edition, 4D-Controller MPE

Die Roli-Controller im Größenvergleich, Seaboard Blocks und Lumi haben identische Abmessungen, lassen sich aber nicht kombinieren

Das Roli Lumi Keys Studio Edition in der Praxis

Schaltet man das ROLI LUMI Keys Studio Edition ein, wird man mit einer kleinen Lightshow begrüßt. Das Roli Lumi kann über USB oder Bluetooth mit dem Rechner verbunden werden, bei Erstinbetriebnahme sollte es über USB verbunden werden, damit gegebenenfalls auch gleich die Firmware upgedatet werden kann. Die Roli Software besteht dabei neben Goodies wie z. B. einer Lizenz von Ableton Live light im Wesentlichen aus 3 Programmen.

Roli Connect, Roli Dashboard und Roli Studio

Roli Connect verwaltet die Roli Soft- und Hardware. Eine Internetverbindung vorausgesetzt, werden Programme, Sounds und angeschlossene ROLI-Hardware erkannt. Hier die erste unerwartete negative Überraschung. Roli Connect lässt sich nicht mehr unter Windows 7 installieren. Der ursprüngliche Plan, das LUMI an meinem Hauptstudiorechner zu betreiben, der aus Gründen zur Kompatibilität von auch schon betagterer Hardware noch mit Windows 7 läuft, ist also erst einmal flachgefallen – allerdings muss man dazu sagen, dass der Microsoft Support für Windows 7 ja offiziell im Januar 2020 ausgelaufen ist, zwingend erwarten kann man daher Windows 7 Kompatibilität daher nicht. Daher wurde die Installation dann auf einem Notebook unter Windows 10 – dann allerdings problemlos – durchgeführt.

Im Roli Dashboard werden die Hardware-Einstellungen für die jeweiligen Hardware-Controller vorgenommen. Das umfasst Updates der Firmware, die Verwaltung von MPE und polyphonic Aftertouch sowie die Anpassung der Empfindlichkeit der Hardware generell.

Test: Roli Lumi Keys Studio Edition, 4D-Controller MPE

Das Roli Dashboard – Verwaltung und Funktionszuweisung aller angeschlossenen Lumi-Controller

Der Roli Studio Player (standalone oder als VST) ist schließlich die Schaltzentrale, in der das Lumi Sounds unter anderem der Engines von Equator 2, Strobe und Cypher ansteuern kann. Über die Roli Website lässt sich der Studio-Player mit Soundpacks und weiterem Content ausstatten.

Die Sounds können bequem über einen Browser mit Suchfunktion samt Kategorien gefiltert und geladen werden. Für jeden Sound stehen 5 Makro-Controller zur Verfügung.

Mit der Smart Chords-Funktion lassen sich bequem und ohne wesentliche Vorkenntnisse von Harmonielehre Akkordfolgen erstellen, die ebenfalls am Lumi dargestellt werden.

Nach Einstellung von Grundton und Skala können mit 7 Schiebereglern die Akkorde von simplen Dreiklängen bis zu Jazzintervallen eingestellt werden, weiters kann ein zusätzlicher Bass-Grundton aktiviert werden.

Dazu gesellt sich ein Arpeggiator mit 3 Layern, mit dem sich auch komplexe Polyrhythmen generieren lassen. Einstellen lassen sich dabei pro Layer die Anzahl der Noten, der Oktavenumfang, die Geschwindigkeit in Abhängigkeit zur Clock, die Notenwerte (ganze, punktierte, triplets) und die Reihenfolge der Noten.

Zuletzt kann der Klang noch mit 4 Effekten veredelt werden, die ebenfalls in Echtzeit steuerbar sind.

Test: Roli Lumi Keys Studio Edition, 4D-Controller MPE

Der Roli Studio Player – hier werden Patches gewählt und die Spielhilfen konfiguriert

Das visuelle Feedback ist auch hier mehr als ein Gimmick, so kann man sich alle Noten der gewählten Skala hinterleuchten lassen, alle Noten des eben per one-key getriggerten Chords oder die getriggerten Noten des Arpeggiators.

Test: Roli Lumi Keys Studio Edition, 4D-Controller MPE

Die Makro-Slider lassen sich auf einen Roli Block ziehen, visuelles Feedback inklusive

Ein sehr cooles Feature des Roli Studio Players ist es, Makros, Smart-Chords und den Arpeggiator für die Echtzeitsteuerung simpel auf einen angeschlossenen ROLI-Block zu ziehen und das Ganze von diesem aus zu steuern. Über den MIDI-Ausgang des Studio-Players können natürlich via Lumi auch externe Instrumente angesteuert werden, auch die Macros, die Smart Chords und der Arpeggiator schicken MIDI Out. Einfach den MIDI Out definieren und die Klangerzeugung des Studio-Players abschalten und Spaß haben.

Die Hardware – Modi des MPE-Controllers

Das Roli Lumi verfügt über 4 Hardware-Modi, die sich über die Pfeiltasten über der Tastatur umschalten lassen.

Piano Mode: Das Lumi spielt sich wie ein Klavier, also lediglich mit Anschlagsdynamik und ohne die restlichen Features, optisch wird das genial visualisiert – die weißen Tasten sind weiß hinterleuchtet, die schwarzen nicht. So wird das Lumi per Tastendruck optisch zur Klaviatur.

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Test: Roli Lumi Keys Studio Edition, 4D-Controller MPE

Dank cleverer Hinterleuchtung präsentiert sich das Lumi im Piano-Mode als Piano

Pro Mode: Zusätzlich zum Piano Mode sind Pitchbend und Aftertouch aktiviert, die Grundtöne der gewählten Skala werden rot hinterleuchtet.

Stage Mode: Funktional wie der Pro Mode, als optisches Feature sind die Tasten in Regenbogenfarben zu 20 % hinterleuchtet und leuchten zu 100 %, wenn sie gespielt werden.

User Mode: Wählbare Farben für Grundtöne und Default Notes – wird eine Taste gespielt, werden alle nichtgespielten Tasten um 50 % gedimmt, um die gespielten zu betonen.

Beim Umschalten der Sounds im Studio-Player wird das optische Feedback und die Erscheinung des Lumi mit umgeschaltet, ist also Teil des jeweiligen Patches.

Das Lumi Snapcase

Passend zum Roli Lumi Keyboard bietet Roli das Lumi Snapcase als Zubehör an. Das Design erinnert dabei stark an die Cover des iPads, so ist der Deckel faltbar und kann entweder benutzt werden, das Keyboard schräg aufzustellen oder man kann damit – Surprise – ein iPad  wie dazumal ein Notenblatt schräg hinter dem Lumi aufstellen.

Test: Roli Lumi Keys Studio Edition, 4D-Controller MPE

Transportcase, Aufsteller und iPad-Halter – das Roli Lumi Snapcase

Die Roli Lumi Music App

Auf eben dieses aufgestellte iPad oder iPhone lässt sich dann die kostenlose LumiMusic App installieren. Mit dieser App, die vor allem an Einsteiger gerichtet ist, kann man unter Zuhilfenahme der hinterleuchteten Tasten des Lumi auf spielerische Weise Melodien lernen.

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Fazit

Das Roli Lumi Keyboard erweitert die Produktpalette von Roli um ein hinterleuchtetes Keyboard mit Release-Velocity, polyphonem Aftertouch und der Möglichkeit, jede Taste auch links und rechts zu beugen und somit Töne einzeln zu biegen. Ob das Lumi tatsächlich „the worlds first 4-d keyboard“ ist, kann man hinterfragen, das Konzept hatte Eigenlabs schon mit den Eigenharp-Controllern aufgegriffen, freilich nicht als Keyboard, aber gänzlich neu ist die Idee nicht. Auch wenn Roli das Produkt unter anderem mit einem Video eines Score-Composers bewirbt, geht das Lumi für mich doch eher in Richtung Lifestyle-Produkt. Praktisch ist es auch als Controller für unterwegs. Das Bending pro Taste lässt sich dosiert sehr gut einsetzen, um statische Sounds zu beleben, das geht mit herkömmlichen Keyboards natürlich nicht.  Von der Hardware-Seite wäre zu bemängeln, dass  sich die Tastatur – da der Hinterleuchtung wegen hohl und aus dünnwandigem Plastik – etwas klapprig anfühlt. Der zweite Kompromiss ist der aus meiner Sicht etwas zu kleine Formfaktor – dieser der Eingliederung in die Blocks-Familie geschuldet. Dennoch ist das Ganze als Paket mit der Software gut abgestimmt, Roli versteht sein Design-Handwerk.

Von der Software-Seite her bietet das Lumi mit dem Studio-Player und der iPad App sowie den beigelegten Goodies eine solide Grundausstattung für den Einsteiger an. Für diejenigen, die bereits andere Produkte der Blocks-Linie besitzen, bringt die Software-Beilage keinen Mehrwert, da ist das Preis-Leistungs-Verhältnis schon problematischer.

Plus

  • Bending pro Taste
  • optisches Feedback
  • polyphoner Aftertouch
  • Release-Velocity
  • umfangreiches Software-Package

Minus

  • Tasten bei schnellen Läufen nicht griffig genug

Preis

  • Einführungsangebot mit Roli Studio Software 299,- Euo inkl. 50,- Euro Voucher für roli.com
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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Jens Barth  

    Danke für den guten Test!

    Ich habe seit längerem ein Seaboard Block, da mich die MPE – Möglichkeiten sehr interessieren.

    Leider ist es so, daß ich nie mit der gummiartigen Oberfläche warm geworden bin, hinzu kommt, daß bei mir das Seaboard in Mainstage nicht als MPE – Controller funktioniert hat. Der Support von Roli war da auch keine Hilfe, abgesehen von wochenlangem Warten auf Antworten waren diese nicht wirklich zielführend.

    Die Lumi Keys sollen eine Weiterentwicklung bzw. Ergänzung sein, zumindest geht man ja einen Schritt in Richtung klassische Tastatur, was grundsätzlich gut ist. Allerdings scheint es wirklich so zu sein, wie im Test beschrieben: es ist eben doch eher ein Lifestyle – Produkt als ein Instrument.

    Ich persönlich habe für mich einen wirklich brauchbaren MPE – Controller noch nicht gefunden.

    • Profilbild
      toneup  RED

      Beim Seaboard ist es nunmal so, entweder man liebt es , oder man kann damit nix anfangen. Ich für meinen Teil setze es sehr oft ein, man kann damit schon ungemein nuanciert spielen, das hat durchaus auch etwas sinnliches. Das Lumi ist da doch mehr „normale“ Tastatur mit Zusatzfeatures, das macht es jetzt aber nicht schlechter oder besser als die Seaboards, es ist ganz einfach sein eigenes Ding und fügt sich gut in die Blocks – Welt ein.

    • Profilbild
      TobyB  RED

      Hallo Jens,

      Ich gehe der Einfachheit davon aus, dass ein etwaiges MIDI Interface eingerichtet ist und Keine MIDI Daten filtert. Das Setup in Mainstage ist einfach.
      https://bit.ly/3iPr19o Hier findest du verschiedene Setups und funktionierende Anleitungen.

      • Profilbild
        Jens Barth  

        Vielen Dank. Ich habe eine RME interface, keine Filterung von Midi Daten, auch die Einstellungen stimmen. In Logic funktioniert alles wunderbar, in Mainstage nicht. Warum ist unklar.

        • Profilbild
          TobyB  RED

          Hallo Jens,
          in Mainstage packst du in einen Channel Strip den Scripter und verfolgst mal deine MIDI Events, so in etwa:

          function HandleMIDI(event) {
          event.trace();
          }

          Und guckst dir den Output an. Du musst natürlich dann mal am Roli Tasten drücken. Wenn das Event Trace nichts auswirft ist das Interface nicht richtig eingebunden entweder in Mainstage oder in AMS. Da Logic mit Roli wohl arbeitet, kannst du mal im Mainstage, hier Einstellungen gucken.

    • Profilbild
      8-VOICE  AHU

      Wahrscheinlich erst eine oder wenige, je mehr Bewertungen kommen je repräsentativer das Resultat, gilt auch für Ebay und z.B. Aliexpress. Wenige Bewertungen können übermässig schlecht oder zu gut sein, das pendelt sich erst mit der Zeit ein. Vielleicht hatte der Erste Bewerter schlechte Erfahrungen oder er mag das Produkt halt nicht oder findet es zu teuer, was auch immer.

    • Profilbild
      liquid orange  AHU

      Ich würde die auch nicht zu ernst nehmen, denn wenn da auch Leute bewerten können die ggf. keinerlei Berührung mit dem Produkt hatten, kann diese Bewertung nicht representativ sein.

  2. Profilbild
    Laryngo_Scope

    Ich persönlich habe das Teil nach einem Tag zurückgeschickt weil es ein absoluter Plastikbomber ist. Ich finde das Konzept des LUMI Keys genial, aber allein schon für das Pitchbend ist die Oberfläche meiner Meinung nach zu rutschig und für den Preis ist das Produkt einfach nicht wertig genug gebaut. Die Tastatur hat natürlich unter den mpe-fähigen Controller einen absoluten Kampfpreis. Aber er sollte schon auch Spaß machen und ich weiß nicht ob sich da nicht das etwas teurere seaboard eher lohnt.

    • Profilbild
      toneup  RED

      Plastik Bomber ist auch definitiv übertrieben, die Unterseite ist Baugleich dem Roli Seaboard Blocks und das ist wertig, und die Tasten sind wegen des Beleuchtungseffektes eben hohl, und daher leicht. Für meinen Geschmack ist die Oberfläche nicht griffig genug, da geht es aber um Nuancen, da muss jeder seinen Wohlfühlfaktor selbst definieren

  3. Profilbild
    Herr Mosa

    Leider habe ich es bisher nicht geschafft, mein Lumi USB-C mit einem Midi USB Host (Kenton mkII) zu pairen – hat das Teil keinen Class compliant Mode?! Alles nur BT für iDevices?!?
    Auf der Bühne ist für mich ist ein Kabel die bessere Funkstrecke ;)
    Anybody?

    • Profilbild
      gaffer  AHU

      Ich habe selbst nur Seaboard Block und Lightpad, dürfte aber identisch sein. Ich stecke das USB C auf A Kabel in das Roli und den MacPro und es läuft vollkommen problemlos. Ich weiss allerdings nicht, ob es ClassCompliant ist, da bei Erstinstallation allerhand weiche Ware installiert wird. Da könnte ein Treiber dabei sein. Wenn ich mein Camera Connection Kit finde, werde ich es mal mit Kabelverbindung zum iDevice probieren, dann wissen wir es.

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