Test: Rossum Electro-Music Panharmonium, Resynthese Eurorack-Modul

11. September 2019

Aus Wasser mach Fläche - Panharmonium macht es möglich

Rossum Electro-Music Panharmonium erdacht und programmiert von Bob Bliss, der ebenfalls das EOS-Betriebssystem der Emu-Sampler programmierte, ist ein weiteres rein digitales Modul aus der Elektromusikinstrumentenwerkstatt von Dave Rossum. Und wie auch alle Module zuvor, steckt es wieder voller Innovationen und neuen Denkansätzen, auf die andere einfach nicht kommen.

So genug der Lobhudelei, was ist den jetzt das Rossum Electro-Music Panharmonium? Wer den Resonator von Ableton Live kennt, der hat schon die ungefähre Richtung, in der das Modul geht. Aber es bietet so viele weitere Funktionen und Konzepte, dass ein Vergleich nicht gerechtfertigt wäre.

Rossum Electro Music Panharmonium - pan_print_2

Rossum Electro Music Panharmonium – digitale Resynthese

Das Rossum Electro-Music Panharmonium ist auf den ersten Blick wohl in erster Line ein Effektgerät. Es hat einen Stereoeingang, den man mit einem beliebigen Audiosignal füttert und einen Stereoausgang, an dem man das effektierte Signal abgreifen kann. Über einen Dry/Wet-Regler mischt man den Anteil des Originalsignals bei; dieser Regler ist schon mal spannungssteuerbar, so dass man das Rossum Electro-Music Panharmonium gut von außen bändigen kann. Bedauerlicherweise wird der Input zwar Stereo durchgeschleift, das Gerät selber gibt aber nur ein Monosignal aus.

Und bändigen muss man, denn es gelingen von sanften Dronenflächen bis zu wilden tonalen Abfolgen allerlei Klänge, die ihren Ursprung in der Resynthese des Eingangssignals haben. Ich sagte ja bereits, dass das Modul in erster Linie ein FX sei – auf den zweiten Blick ist es aber genauso ein Oszillator. Man kann nämlich die Resynthese an jedem beliebigen Punkt einfrieren, dazu dient eben der FREEZE Knopf und das erstarrte Klanggebilde dann über den 1V/Oct-Eingang steuern. Wem das noch nicht reicht – es gibt auch noch einen FM-Eingang mit Attenuverter. Das tonale Steuern funktioniert natürlich auch im nicht gefrorenem Zustand. Neugierig geworden?

Das Panharmonium Eurorack-Modul

Das 26 TE breite Eurorack-Modul besticht wieder durch seine Militray-Grade-Verarbeitung und seine klare Gliederung der Beschriftung für die Bedienelemente. 15 Taster und 15 Potis sind für die Einstellungen zuständig. Dabei gibt es auch Doppelbelegungen, jedoch nicht viele und sie sind zudem auch beschriftet. Die beiden CV-Eingänge CV1 und CV2 können flexibel zugewiesen werden und eben auch mehrere Ziele gleichzeitig modulieren. Diesen Kompromiss ist man eingegangen, so dass das Rossum Electro-Music Panharmonium nicht mit Buchsen und Reglern überfrachtet ist.

Leichter als bei anderen Modulen von Rossum Electro-Music erschließt sich der Sinn und die Funktion des Moduls durch Experimentieren. Schon nach kurzer Zeit war ich in der Lage, bewusst ganz bestimmte Vorstellungen umsetzen zu können. Das gelingt vor allem durch die klare Gliederung in drei Bereiche: ANALYSER, MODIFIERS und OSCILLATOR BANK.

Der Analyser des Panharmonium

Rossum Electro Music Panharmonium - Analyzer

Analyzer

Der Analyser bestimmt zunächst, wie oft und in welchem Abstand das Eingangssignal abgetastet wird (SLICE und MULTIPLIER). Das kann auch von einer externen Clock gesteuert werden und ermöglicht so das rhythmisierte Abtasten; über den SLICE CLOCK OUT kann diese Clock (extern wie intern) auch wieder abgegriffen werden. Über CENTER FREQ und BANDWIDTH kann man einen bestimmten Frequenzbereich zum Analysieren herausgreifen. Das Besondere ist, dass man sowohl ein Bandpass- als auch ein Bandstopp-Filter dazu nutzen kann. Beide Parameter sind über einen Attenuverter spannungssteuerbar.

Die Panharmonium Oscillator-Bank

Rossum Electro Music Panharmonium - Oscillator Bank

Oscillator-Bank

Dieses Signal geht nun in die Oszillator-Bank und im entsprechenden Abschnitt kann man alles einstellen, was mit der Tonhöhe zu tun hat. Zunächst wählt man eine von acht Schwingungsformen, die sich lediglich getrennt aufrufen lassen, Überblendungen sind nicht möglich. Es gibt aber neben Sinus-, Dreieck-, Sägezahn und drei Rechteckschwingungen mit unterschiedlicher Pulsbreite noch zwei spezielle Formen: crossfading sine und crossfading sawtooth.

Die üblichen Schwingungsformen verhalten sich so, dass wenn eine neue Frequenz analysiert wird, der Oszillator im entsprechenden Band sofort diese neue Frequenz annimmt. Die beiden Crossfade-Varianten vollführen jedoch einen Lautstärke-Crossfade von der aktuellen zur neuen Frequenz, dessen Dauer von der Slice-Zeit abhängt. Der Effekt lässt sich am besten durch „verschmieren“ beschreiben. Die Übergänge werden dadurch sanfter, aber eben auch weniger definierter – das kann man z. B. gut für Drones einsetzen, die sich unmerklich verändern sollen.

Man hat gleich mehrere Möglichkeiten, die Tonhöhe des resynthetisierten Materials zu beeinflussen. Dazu gibt es den OCTAVE- und den FREQ-Regler. Der GLIDE-Regler führt ein polyphones Portamento ein, was ebenfalls in einem sanfteren Übergang münden kann. Der Octave-Regler verstellt einfach die ausgegebene Oktave von -2 bis +3 Oktaven im Verhältnis zum Eingangssignal

Der Freq-Regler vertellt die Frequenz jedoch kontinuierlich von -7 bis +7 Halbtönen, kann aber über den TAP/OPT-Button kurzzeitig auch in diskreten Halbtonschritten springen. Die Doppelbelegung erkennt man an der orangefarbenen Schrift unter dem Regler. Tatsächlich ist dieser Regler der einzige mit Dreifachbelegung; das in Blau gedruckte WARP deutet darauf hin. Drückt man also den OUTPUT MODE/OPTION-Taster, bestimmt der WARP-Faktor die Ähnlichkeit zum Eingangssignal. Auf 12-Uhr-Position bleiben die relativen Abstände der analysierten Frequenzen zueinander gleich. Im Uhrzeigersinn werden nun die tiefen Töne noch tiefer und die hohen noch höher. Im Zusammenspiel mit FEEDBACK aus der Modifiers-Sektion kann man so die bekannten Shimmer-Effekte hervorrufen. Auch Reverb-ähnliche Effekte bekommt man so hin. Dreht man jedoch gegen den Uhrzeigersinn, so rücken die ausgegebenen Frequenzen zusammen, verglichen mit dem Eingangsmaterial. Bis schließlich alle Oszillatoren eine identische Frequenz haben.

Modifiers am Panharmonium Synthesizer

Der Feedback-Modifier wurde ja bereits angesprochen – er sendet einfach die Ausgabe der Resynthese wieder an deren Eingang. Bei voll aufgedrehtem Feedback kann man das Rossum Electro-Music Panharmonium zur Eigenschwingung anregen, so dass man kein Eingangssignal mehr benötigt. So gesehen die zweite Option, neben Freeze, wie man das Modul als Oszillator nutzen kann.

Rossum Electro Music Panharmonium - Modifiers

Modifiers

Ganz entscheidend für das Endergebnis sind die Anzahl der Stimmen, VOICES und der Schmierfaktor BLUR. Das PEM besitzt 33 Oszillatoren, um das Eingangssignal nach der Resynthese darzustellen. Man kann aber auch nur einen Oszillator dazu benutzen. Das Ergebnis: Es ergibt sich eine Melodie, je nach vorherrschender Frequenz zum Zeitpunkt der Abtastung. Da die Ausgabe immer einen Bezug zum Eingangssignal hat, lassen sich hier tatsächlich hörbare Melodien aus Akkorden „extrahieren“ – toll, hätte man das auch noch als CV abgreifen können.

BLUR ist nun ganz entscheidend für den Gesamtcharakter des Klangs. Einfach gesagt bietet Blur die Möglichkeit zum graduellen Freezen des Eingangssignals und so ist das Ergebnis bei maximalem Blur-Wert auch identisch mit dem Betätigen es Freeze-Buttons. Er entscheidet, wie schnell sich das ausgegebene Spektrum verändern kann und ist also wie ein Lag-Prozessor (Verzögerungsprozessor) zu verstehen. Maximale Verzögerung bedeutet dann Stillstand, frei nach dem Motto: rückwärts immer – vorwärts nimmer.

CV-Kontrolle

Die Parameter Center Freq, Bandwidth und Freq können über einen Attenuverter angesteuert werden. Blur und Mix werden direkt gesteuert und nehmen auch negative Spannungen an, die Regler stellen dann den Null-Wert ein. Bleiben neben dem V/Okt-Eingang noch die zuweisbaren Eingänge CV1 und CV2. Hier ist zwar keine freie Zuweisung möglich, jedoch kann eine CV mehrere Ziele haben. CV1 steuert wahlweise den Multiplier, die Anzahl der verwendeten Oszillatoren und das Feedback oder beliebige Kombinationen daraus. Gleiches gilt für CV2, jedoch werden hier die Schwingungsform, die Oktave und der Glide-Parameter beeinflusst.

Zum Glück gibt es Speicher

Das PEM kann also vieles sein: Oszillator, Shimmer-FX oder sogar Melodiegenerator. Um schnell an einmal gefundene Einstellungen zu kommen, gibt es je 12 Speicherplätze für Spectra und für komplette Presets. Presets speichern alle Einstellungen inklusive der angelegten CV ab. Die Spectra speichern lediglich die eingefrorenen Audiohäppchen.

Rossum Electro Music Panharmonium - Spectra und Presets

Hier liegen die Speicherplätze und die Zuweisungen von CV! und CV2

Wer Rossum Electro-Music kennt, ahnt es schon. Die gespeicherten Presets und Spektren kann man auch über eine Audioverbindung als WAV-File sichern und wieder herstellen. Und das PEM kommt bereits mit 12 gespeicherten Spektren, sodass man sofort mit dem Oszillieren loslegen kann.

Resynthese am Limit

Wie kann man sich den nun das Ergebnis einer solchen Resynthese vorstellen? The Sky is the Limit, möchte ich sagen. In den Klangbeispielen wird deutlich, welches Klangarsenal aus nur einem Sound generiert werden kann. Dabei gelingt es durchaus, mit der kleinsten Slice-Zeit und einem Sinus als Ausgabeoszillator gesprochene Sprache verständlich zu resynthetisieren. Und das, obwohl die Zischlaute ja eigentlich nicht dargestellt werden können.

Aber ab da beginnt der Spaß erst richtig. Die Stimme kann man ja auch zerhacken, indem man größere Slices nimmt. Dann kann man sie verschmieren, indem man Blur hochdreht; und zum Schluss füttert man den Eingang über Feedback mit dem Ergebnis und erhält schwebende Flächengebilde.

Schon mal an Wasser als Oszillator gedacht? Na dann wird‘s aber höchste Zeit. Man greift sich alle paar Sekunden ein Slice sprudelnden Wassers und lässt das Rossum Electro-Music Panharmonium das Geräusch auf seinen tonalen Gehalt hin untersuchen. Wasser, das Akkorde spielt? Vorher undenkbar – jetzt könnte man ein ganzes Ambient-Album damit machen.

Es gibt jedoch noch die andere Seite des Spektrums. Wie wäre es damit, aus einer Fläche Drums zu generieren, die irgendwo zwischen Holzrohr und Glasfläche klingen? Das Rossum Electro-Music Panharmonium hat dafür extra einen DRUMS-Modus, der die spektrale Analyse für Drum-Sounds optimiert. Dabei muss nicht zwangsläufig die kleinste Slice-Zeit benutzt werden – längere gehen auch.

Über die Modulation der Center Freq und der Bandwidth greift man nun verschiedene Frequenzbereiche aus der Fläche ab, so dass sich daraus in Kombination mit CV-Modulation der verschiednen Parameter die verschiedenartigsten Drums-Sounds ergeben.

Es sind bereits auch einige gefrorene Scheiben bei der Auslieferung im Gerät gespeichert. Dabei handelt es sich meist um Akkorde, aber auch dissonantere Sachen sind dabei. So gesehen hat man einen Akkordspeicher an der Hand. Genialer Akkord gerade im System, keine Ahnung wie der zustande kam? Schnell mit dem Rossum Electro-Music Panharmonium einfrieren und auf einen Speicherplatz bannen!

Bleibt man nah am Original, mit kurzen Slices und möglichst hoher Analysebandbreite kann man mit einer leichten Dosis Blur und Feedback recht passable Reverb-artige Effekte erzielen. Voraussetzung ist dann aber das nur dezente Beimischen des FX, da er sonst die Überhand nimmt und vom originalen Signal ablenkt.

Eine kleine Beobachtung

Eine Schwäche ist mit aufgefallen: Bei den kürzesten Slice-Zeiten und deaktiviertem Blur können leise knacksende Artefakte wahrgenommen werden. Diese verstärken sich umso mehr, je mehr Feedback man anwendet. Das lässt sich durch die Wahl einer der Crossfade-Schwingungsformen aber beheben. Trotzdem fände ich eine Einstellung toll, die eine stufenlose Anpassung einer Ausgabe-Hüllkurve ermöglicht– vielleicht in einem zukünftigen Firmware-Update?

Eine weitere Sache, die mir aufgefallen ist: Obwohl das Dry-Signal am Ausgang völlig klar ist, ergeben sich im FX-Signal manchmal Verzerrungen, die vor allem im mittleren und oberen Frequenzbereich hörbar sind. Dreht man den Pegel am Eingang zurück, verschwinden diese Artefakte.

Das Rossum Electro-Music Panharmonium on YouTube

Fazit

Das Rossum Electro-Music Panharmonium ist ein weiteres außergewöhnliches Modul von Rossum Elektro Music, in diesem Fall programmiert von Bob Bliss. Nutzbar als Reverb-Effekt, Akkordspeicher, Oszillator, Drum-Generator, Verfremder, Verformer und Verbieger natürlicher und bereits synthetischer Klänge. Durch clevere CV-Steuerung sind dem Ganzen beinahe keine Grenzen gesetzt, sieht man davon ab, dass nicht alle Parameter einzeln spannungssteuerbar sind. Mich hat es angeregt, neue Konzepte und Ideen zu verwirklichen, von denen ich vorher nicht wusste, dass ich sie überhaupt habe. Wieder ein klarer, großer Wurf von Rossum Electro-Music.

Plus

  • vielseitig Einsetzbar als FX, Oszillator, Flächengenerator etc.
  • Konzept schnell erlernbar
  • Speicherung von Presets und Sepctra
  • Sicherung über WAV-Files
  • Steurbarkeit aller Paramter per CV

Minus

  • leichtes Knacksen bei kürzester Analysezeit und minimalem Blur
  • Ausgabe übersteuert schneller als DRY-Signal vermuten lässt
  • einige Parameter nicht gleichzeitig unabhängig voneinander steuerbar
  • Monoausgang

Preis

  • 519,- Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    penishead  

    Interessantes Modul! Weißt Du warum dort nur ein Monosignal rausgeht? Der Sinn erschließt sich mir überhaupt nicht. Es wird doch eingangs folgendes geschrieben: „Es hat einen Stereoeingang, den man mit einem beliebigen Audiosignal füttert und einen Stereoausgang, an dem man das effektierte Signal abgreifen kann.“ Und da dachte ich mir: „oh klasse, das ist doch schon mal super“, und dann steht dort das es doch nur mono ist? Also hat es 2 Monoausgänge? Hast Du da mehr Infos vom Hersteller?

    • Profilbild
      Son of MooG  AHU

      „IMPORTANT NOTE: Panharmonium is a monophonic processor. If you present it with a stereo input or two mono inputs, those inputs will be internally mixed to mono before being analyzed by Panharmonium. The output of Panharmonium’s oscillator bank is always mono.
      ANOTHER NOTE: While a stereo or two mono inputs will be mixed together for the purpose of analysis, in L-FX-R Output Mode (as described in Chapter 8) the two input channels will be passed through independently to the Left and Right outputs.
      YET ANOTHER NOTE: A mono signal patched to the Left Input will be normalled to the Right Input. For more details on patching mono signals, see the Output Mode section in Chapter 8.“

      aus dem Manual.

  2. Profilbild
    Green Dino  AHU

    Das Modul klingt ja mal richtig interessant, aber warum der Vergleich zu Ableton’s Resonator?

    Zu der Sache mit den Ein/Ausgängen; Hab eben in der PDF Anleitung nachgelesen; Eingangssignal kann ein Monosignal, Stereo oder zwei unterschiedliche Monosignale sein. Stereo oder 2x Mono wird allerdings zu Mono summiert bevor es durch die Resynthese geht.

    Das Ausgangsignal ist immer mono, allerdings kann man mit den Taster neben den Ausgangsbuchsen zwei Modi wählen.
    Im L-FX-R Modus werden zwei Monosignale an den L/R Eingängen jeweils an den L/R Ausgängen ausgegenen und das Effektsignal an beiden Buchsen in der Mitte des Stereofeldes.

    In LR-FX Modus wird Audio an den L/R Eingängen zu mono summiert und am linken Ausgang ausgegeben, das Effektsignal wird mono am rechten Ausgang ausgegeben.

    • Profilbild
      t.goldschmitz  RED

      Resonator, damit an eine uuuungefähre Vorstellung hat, wie das klingen kann. Klar kann der Rossum Electro-Music Panharmonium um Welten mehr…
       
      Das mit dem Stereo finde ich auch schade, aber dafür kann man aus Wind Flächen machen :)

  3. Profilbild
    dilux  AHU

    so ein mist, jetzt muss ich ja doch noch mit diesem eurorack-gefrickel anfangen…es bleibt einem aber auch nichts erspart….

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