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Test: Steinberg Absolute 5, Plug-in-Collection

8. Oktober 2021

Steinbergs Plug-in-Bundle: Von allem etwas

Steinberg Absolute 5

Steinberg Absolute 5

Native Instruments hat sein „Komplete“, Arturia seine „V-Collection“, Korg seine „Korg-Collection“, UVI seine „Synth Anthology“ – und Steinberg sein „Absolute“. Hat der Ausstoß eines Klangproduzenten eine gewisse Größe erreicht, wird ein mehr oder minder großer Teil davon in eine Sammlung (neudeutsch: in ein Bundle) gepresst und zu einem – gegenüber dem Einzelkauf – günstigeren Preis angeboten. Und während Native Instruments unlängst die Ausgabe 13 seines Komplete veröffentlicht hat, geht Steinberg mit Absolute – wie immer zuverlässig nach zweijähriger Pause –  in die nächste, jetzt fünfte Runde. Was hat sich gegenüber dem Vorgänger getan? Wie hat Steinberg die letzten zwei Jahre genutzt? Lohnt sich der Kauf oder das Update auf Steinberg Absolute 5?

Intermezzo: Vom Sinn und Unsinn von großen Plug-in-Collections

Fällt irgendwo das Stichwort „Bundle“ oder „Collection“, bricht unweigerlich eine Diskussion los. Auf der einen Seite die Leute, die der Meinung sind, dass je mehr Auswahl an virtuellen Instrumenten und Librarys man hat, desto größer auch die musikalischen Möglichkeiten seien. Auf der anderen Seite die Musiker, die die Ansicht vertreten, dass man irgendwann viel zu viel Zeit damit verbringt, sich durch das endlos große Angebot zu wühlen, das sich auf der Platte angesammelt hat und man dabei komplett die Übersicht verliert. Und vor allem am Ende kaum noch etwas wirklich kennt und beherrscht und daher Stunden damit verbringt, da noch durchzusteigen (und den passenden Klang zu finden), statt sich auf einige wenige Sachen zu konzentrieren, mit denen man dann auch wirklich klarkommt. Beide Seiten haben da irgendwo Recht, diese Diskussion kann man endlos führen, ohne zu einem Ergebnis zu kommen. Ich für meinen Teil habe zwar inzwischen eine ganze Menge an Stuff auf dem Rechner (das bringen 25 Jahre in diesem Job einfach mit sich), nutze davon aber nur einen überschaubaren Teil – den aber dann regelmäßig. Und versuche (meist erfolgreich) der Verlockung zu widerstehen, mich „eben noch schnell“ durch 20 weitere Librarys zu wühlen und 20 andere Instrumente auszuprobieren. So geht das dann auch.

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Das ist Steinberg Absolute 5

Steinberg Absolute ist eine Sammlung von Plug-Ins (und Instrumenten) mit einem Umfang von ca. 130 GB an Content und mehr als 7.500 Presets. Grundlage der Collection ist Steinbergs HALion Sampler, der die Basis für einen ganzen Stapel an Instrumenten bildet. Hinzu kommt der Granular- und Spektralsynthesizer Padshop, der virtuell-analoge Synthesizer Retrologue, die Beat Making Software Groove Agent 5 und der Drum Re-Synthesizer Backbone – teilweise jeweils mit weiteren eigenen Erweiterungen. Würde man sämtliche Komponenten einzeln kaufen, würde man dafür aktuell 2007,87 Euro hinlegen müssen (Stand September 2021, offizielle Verkaufspreise von Steinberg zugrunde gelegt); die 249 Euro für HALion Sonic 3 darf man aber da wieder rausrechnen, ist das doch „nur“ die abgespeckte Version des großen HALion 6. Für Absolute 5 werden 499 Euro fällig (bzw. 99 Euro beim Update von Absolute 4, 249 Euro beim Update von Absolute 3, 299 Euro beim Update von Absolute 2 und 349 Euro beim Update von Absolute 1 / 1+).

Steinberg Absolute 5

Steinberg Absolute 5 hat einiges zu bieten

Das ist neu in Steinberg Absolute 5

Nachdem Steinberg beim Vorgänger mit Padshop 2 und Groove Agent 5 durchaus erwähnenswert zugelegt hatte und auch sonst noch ein paar „Kleinigkeiten“ im Gepäck hatte, war man natürlich gespannt, was sich die Hamburger dieses Mal ausgedacht hatten. Deshalb vorab schon mal im Schnelldurchlauf die Neuerungen der Version 5 (bevor ich die dann gleich noch mal im Detail vorstellen werde):

  • Backbone – Plug-in für Drum Sound Design und Re-Synthese
  • Amped Elektra – Vintage Piano mit drei Amp-Legenden (HALion)
  • Electric Bass – E-Bass Library (HALion)
  • Polarities – Soundmorphing (Padshop 2)
  • Sounds of Soul – Synthiesounds für Soul & Funk (Retrologue)
  • Future Past Perfect – Drumbaukasten für House & Techno (Groove Agent)

All diese Neuerungen können zurzeit auch einzeln auf der Steinberg-Website erworben werden und kosten zusammen 467,96 Euro.

Steinberg Absolute 5

Neu im Bundle und gut: Backbone

Steinberg Backbone

Den Backbone hatten wir im Sommer letzten Jahres bei uns im Test, wo er sowohl vom Kollegen Florian Scholz als auch von unseren Lesern mit der Bestnote „sehr gut / drei Sterne“ bewertet worden war. Mit dem „Drum Re-Synthesizer“ verspricht Steinberg „eine neue Ära des Sound-Designs, die Ära der Drum Re-Synthese“ einzuläuten. Mit Backbone kann ich mit Hilfe von Decompose ein Drumsample in ein Geräuschanteil und einen tonalen Anteil aufdröseln, anschließend einzeln bearbeiten und neu zusammenmischen. Oder einfach den Geräuschanteil des einen Samples mit dem tonalen Teil eines anderen neu zusammenfügen und so ganz neue Sounds basteln, denn die Anteile lassen sich auch einzeln speichern. Die Bearbeitung ist dank übersichtlichem GUI mit einheitlicher Farbgebung recht simpel, für jedes Sample gibt es Module für Resynth, Pitch (mit Tonhöhenbestimmung), Filter und Amp. Bis zu acht Slots können gefüllt und zu wahren Klangmonstern kombiniert aka gelayert werden – letzteres ein Feature, das dem Groove Agent fehlt. Natürlich lassen sich damit nicht nur Drumsounds, sondern auch alle anderen Klänge damit bearbeiten, das Experimentieren macht da durchaus Spaß. Ein Plug-in mit viel Potential (das es leider nicht standalone gibt). Kauft man es einzeln, kostet Backbone 149 Euro.

Steinberg Absolute 5

Vorlage zum Amped Electra ist das Hohner Elektra E-Piano

Steinberg Amped Elektra

Für dieses HALion-Instrument kombinierte Steinberg das Hohner Electra E-Piano mit drei klassischen Vintage Amps – und das Ergebnis kann sich hören lassen. Das Hohner Electra wurde von 1968 bis 1970 in Deutschland gebaut; auch wenn wohl nur die wenigsten den Namen kennen, dürften es die meisten schon mal gehört haben: Eingesetzt wurde es nämlich unter anderem von Led Zeppelin bei der Studioaufnahme zu „Stairways to Heaven“. Wie beim Fender Rhodes auch wird der Sound mit Metallzungen (hier: Klangstäbe aus Aluminium mit unterschiedlichen Bleigewichten als Resonanzkörper) erzeugt und mit elektromagnetischen Tonabnehmern abgenommen. Beim Design konnte sich Hohner nicht so ganz entscheiden: Der Korpus – wie beim klassischen Upright – in einer Art Nussbaum furniert für die gute Stube und für die bessere Resonanz, darunter aber abnehmbare fette glänzende Alubeine. Schön geht anders, aber das Teil klingt richtig gut – nicht so weich wie das Rhodes, sondern schärfer, mit mehr Wumms in den Bässen, also mehr in Richtung Wurlitzer 200A oder 207. Ein echter Geheimtipp, der aber höchst selten angeboten wird. Umso schöner, dass Steinberg den in seine Absolute-Sammlung aufgenommen und mit den drei Classic-Amps „The Tower“ (ein Röhrenverstärker aus den 50ern), „Fender Twin Reverb“ und dem „Ampeg V4“. Veredelt wurden die Sounds mit Vintage Hall-Geräten wie dem EMT240, dem Lexicon 224 oder dem Roland Chorus Echo RE-501. Im GUI des Plug-ins kann man die Amps zuweisen, Effekte drauflegen (EQ, Flanger, Phaser, Tremolo, Distortion, Compressor, Auto Wah, Ring Modulator) und am Sound selber basteln (Bark, Release, Level). Geeignet für Funk, (Neo) Soul und Jazz, sagt Steinberg. Mindestens, sage ich. Alleine kostet Amped Elektra ca. 80  Euro.

Steinberg Absolute 5

Der Electric Bass deckt so ziemlich jede Spielart ab

Steinberg Electric Bass

Den Electric Bass hat Steinberg seit 2019 im Programm und deckt damit so ziemlich alle Sounds ab, die man aus dieser Ecke erwarten kann. Sieben Pickups lassen sich mit ebenso viele Spieltechniken kombinieren (Sustain, Slap, Sustain Pick, Slap-Pull, Mute, Artificial Harmonics, Natural Harmonics), dazu 12 Spiel-Stile und -Richtungen (wie „Avoid Open Strings“, Blues, Metal oder Walking Bass). Hinzu kommen außerdem noch sieben Slots für die 12 Bodentreter von Flanger bis WahWah plus Auto-Slide und Auto-Legato – damit lässt sich schon einiges veranstalten. Der Einzelpreis liegt bei 129,- Euro.

Steinberg Absolute 5

Morphing ist Trumpf: Polarities

Steinberg Erweiterung – Polarities

Polarities für den Padshop 2 kommt mit 3,4 GB an Samples, verteilt auf rund 250 Presets. Hier werden elektronische und akustische Klänge kombiniert und gemorpht, indem – Padshop-typisch – in zwei Sample-Slots die Hüllkurven vorwärts, rückwärts, teilweise, geloopt und sonst wie abgespielt und verändert werden. Das Ergebnis sind sehr lebendige, manchmal düstere, manchmal spannende Klänge, die sich schön für atmosphärische Vertonungen eignen. Die Qualität reicht da von „Kenne ich schon“ bis „Das ist ja mal geil“. Polarities stammt übrigens von Simon Stockhausen, dem Sohn des Komponisten Karlheinz Stockhausen, ein vielseitiger Musiker, der in Bands als Keyboarder, Saxofonist und Live-Elektroniker unterwegs ist/war (etwa mit Lalo Schifrin), seit über 20 Jahren aber auch Schauspiel- und Filmmusiken sowie  zeitgenössische Komposition und Orchesterstücke verfasst. 2012/2013 war er „Artist in Residence“ bei den Hamburger Symphonikern, die fünf seiner Werke zur Uraufführung brachten. Das nur mal zur Einordnung.

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Steinberg Absolute 5

Alte Dance-Synthies für den Retrologue: Sounds of Soul

Sounds of Soul

Das Retrologue Expansion Pack „Sounds of Soul” ist bereits im Frühjahr 2014 erschienen; was dann ein wenig nach „Komm, das ist noch zu dünn, was können wir denn noch da in Absolute 5 mit reinpacken?“ aussieht. Die Sammlung umfasst über 400 Presets und Synthesizersounds, Pads, Bässe und FX aus 40 Jahren, von den 70ern bis in die 2000er hinein. Geeignet sind sie laut Steinberg für Soul, Disco, Funk und R’n’B-Genres. Wie stets bei derartigen Compilations wechseln da Licht und Schatten. Besonders bei den Strings, aber auch bei den Leads finden sich einige Perlen, während andere Abteilungen wie Keyboard oder FX fast nur Sounds von der Stange abliefern; da merkt man dann auch ein wenig das Alter dieses Expansion Packs, das es einzeln für knapp 30 Euro gibt. Ich hätte mir da stattdessen lieber etwas anderes aus dem Steinberg-Katalog gewünscht – Fractals zum Beispiel oder Kingdom (beide für Padshop) oder die Retrologue-Erweiterungen Dark Mass oder The Void; Sounds of Soul dagegen ist größtenteils Dutzendware, die die meisten eh schon auf der Platte haben.

Steinberg Absolute 5

33 Drum Kits: Future Past Perfect

Future Past Perfect

Auch das Expansion Pack „Future Past Perfect“ für den GrooveAgent ist schon was älter – es ist erstmals im Frühjahr 2015 erschienen. Es umfasst 33 elektronische Drum-Kits mit über 500 Sounds plus Hunderte von Groove-Patterns. „Future Past Perfect kombiniert klassische Sounds der Vergangenheit mit akustischen Anleihen der Zukunft und schafft so den perfekten Mix für die Gegenwart“ – poesiert Producer Dean Coleman, der die Future Past Perfect geschaffen. Da er das aber nun in der Vergangenheit gesagt hat, ist die Zukunft ja inzwischen schon Gegenwart und seine Gegenwart dann Vergangenheit. Aber nun gut, Drumkits kann man ja nie genug haben und dieses hier gehört wahrlich nicht zu den schlechtesten. Der Einzelpreis liegt bei rund 40,- Euro.

Steinberg Absolute 5

Schon länger dabei, aber immer noch gut: Die Studio Strings

Steinberg Absolute 5: Vom Rest das Beste

Für all die, die bisher noch gar keinen Kontakt zu Steinbergs Absolute-Reihe hatten, will ich nachfolgend noch mal einige Highlights aufzählen, die zwar nicht neu, aber gut sind. Dazu gehören natürlich die Basics, der Sampler (und Sound Creation System) HALion 6, der Granular- und Spektralsynthesizer Padshop 2 und der Drummer Groove Agent 5, die in vielen Produktionen ja schon lange zum Standard gehören.

Vom übrigen Rest möchte ich hier eine Handvoll Sachen hervorheben, die mir besonders angenehm aufgefallen sind. So zum Beispiel die Piano-Sammlung „Grand 3“, die mit dem Bösendorfer 290 Imperial, dem Steinway D und dem Yamaha C7 gleich drei klassische Flügel im Angebot hat, aber mit dem Nordiska Upright Piano und dem legendären Yamaha CP80 auch zwei Tasteninstrumente für rockig/poppigere Produktionen. Wobei sich aber auch die HALion-Pianos „The Eagle“ und „The Raven“ nicht verstecken müssen.

Gut gefallen mir auch die Studio Strings, die 2017 zu HALion dazu gestoßen sind. Für ein klassisches Orchester wären die zwar nicht meine erste Wahl, aber dafür klingen die schön durchsetzungsfähig-leinwandtauglich, perfekt für das Filmscoring, mit recht variantenreichen Presets. Und schließlich möchte ich noch die Granular Guitars für den Padshop hervorheben, wie Polarities auch von Simon Stockhausen produziert, das mit sehr ungewöhnlichen Gitarrensounds ins Ohr fällt und das HALiotron, das einige schöne Mellotron-Sounds in der Presetliste hat.

Hier die vollständige Übersicht über den Inhalt von Steinberg Absolute 5:

  • Anima
  • Amped Elektra
  • Auron
  • B-Box
  • Backbone
  • Electric Bass
  • Dark Planet
  • Future Past Perfect
  • Granular Guitars
  • Groove Agent 5
  • HALion 6
  • HALion Sonic 3
  • HALiotron
  • Hot Brass
  • Hypnotic Dance
  • Model C
  • Olympus Choir Micro
  • Padshop 2
  • Prime Cuts
  • Retrologue 2
  • Rock Essentials
  • Skylab
  • Studio Strings
  • Symphonic Orchestra
  • Triebwerk
  • Trium
  • The Eagle
  • The Grand 3
  • The Raven
  • Voltage
  • World Instruments
  • World Percussion

Was auffällt ist, dass vor allem die klassischen akustischen (Orchester-) Instrumente etwas unterrepräsentiert sind. Abgesehen von den (recht guten) Pianos, den Studio Strings, dem HAL-Factory-Content und dem teils doch recht dünnen Symphonic Orchestra ist da nicht viel. Da haben andere Sammlungen mehr zu bieten. Dafür ist Steinberg Absolute 5 wiederum mit World Instruments und World Percussion im Bereich Weltmusik sehr gut aufgestellt.

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Fazit

Lohnt sich der Kauf von Steinberg Absolute 5? Nun, das kommt natürlich darauf an, ob ihr den Vorgänger schon habt und wie viel ihr dann von den Neuerungen brauchen könnt. Wer zum Beispiel Absolute 4 besitzt und sich eh den Backbone kaufen will, der kommt mit einem Update für 99,99 Euro besser weg als mit dem Einzelkauf für 149,- Euro. Und auch wer bisher noch keine Absolute-Ausgabe zu Hause hat und überlegt, sich einige der Steinberg Standards zuzulegen – wie Padshop 2, HALion 6 und den GrooveAgent 5 – ist mit Absolute für 499,- Euro besser dran (und bekommt dann noch einiges obendrauf.

Andererseits haben „andere Mütter auch schöne Töchter“, soll heißen: Da lohnt auch ein Blick auf die Konkurrenz, insbesondere auf das Komplete-Paket von Native Instruments, das – in der Standardversion für 599 Euro – in meinen Augen noch etwas runder ist und mehr zu bieten hat; alleine Kontakt 6 und Reaktor 6 sind da schon gute Argumente, abgesehen von den 14 Synthesizern, 30 Kontakt-Librarys, 5 Drums, 16 Effekten und 24 Expansions.

Deshalb: Steinberg Absolute 5 ist ein ordentliches Paket mit einigen wirklich guten und brauchbaren Instrumenten/Librarys, die ein bestehendes Setup sinnvoll erweitern können, hat allerdings auch Lücken, gerade im akustischen Bereich. Wer da noch Bedarf hat, seine Sammlung zu vervollständigen, der kann gerne mal reinhören. Bundle-Neulingen würde ich aber eher zu NIs Komplete 13 raten. Und ein Absolute-Update lohnt auch nur für die, die tatsächlich ohnehin an Backbone, Amped Elektra oder dem Electric Bass interessiert sind.

Plus

  • zum Teil gute und nützliche Instrumente
  • inklusive Padshop 2, HALion 6, Retrologue und GrooveAgent
  • qualitativ hochwertige Neuzugänge (Elektra und Backbone)

Minus

  • Neuerungen gegenüber dem Vorgänger überschaubar
  • Sammlung mit einigen Lücken (vor allem im klassischen akustischen Bereich)

Preis

  • 499,- Euro (Vollversion)
  • 99,99 Euro (Update von Absolute 4)
  • 249,- Euro (Update von Absolute 3)
  • 299,- Euro (Update von Absolute 2)
  • 349,- Euro (Update von Absolute 1, Absolute 1+)
  • Crossgrade-Preise je nach Produkt zwischen 349,- und 399,- Euro
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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Jens Barth  

    Für mich als Absolute 4 Eigentümer ergibt sich kein wirklicher Mehrwert, die add – ons sind zu gering und rechtfertigen aus meiner Sicht auch keinen Versionssprung. Ist halt Marketing.

    Bei NI ist es aber genau so, denn das letzte Komplete – Update war auch auch eher spärlich.

    Die deutschen Firmen müssen aufpassen, daß ihnen die Franzosen da nicht den Rang ablaufen. UVI gehört in meinem Repertoire zu den am meisten genutzten Plugins, wird aber noch geschlagen von Arturia. Beide Firmen verfolgen zwar einen etwas anderen Ansatz, haben sich aber in meinen Projekten bis auf wenige Einsatzfälle von Kontakt, Halion, Padshop und Massive X durchgesetzt.

  2. Profilbild
    Filterpad  AHU

    In Sachen Klangqualität und Bugfixing bei Synthis & Samplingsounds können die Steinberger leider noch nirgends mithalten. Schade eigentlich, denn das Cubase 11 Hauptfenster ist in sachen Stabilität und Workflow wirklich klasse geworden und das Beste bisher. Dort scheint es zu funktionieren. Aber VST-Synthesizer wie Prologue oder Mystik braucht man nicht verwenden und habe ich endgültig aufgegeben.

  3. Profilbild
    AMOS omb  

    Man muss heute wirklich mal genauer hinsehen, was habe ich und was brauche ich. Ich habe mehr durch Zufall festgestellt das auch ältere VSTs durchaus brauchbar sind, wenn man sie überhaupt mal gründlich benutzt und nicht nur überfliegt. Ich habe vor einigen Jahren meinen Liferechner für immer vom Internet getrennt, um diesen ewigen Treiberärger durch Zwangsaktualisierung der Betriebssoftware in Bezug auf meiner zuverlässig funktionierenden Hardware zu beenden. Damals arbeitete ich noch mit Ni komplett 9. Ich habe bis jetzt nichts vermisst, da ich dazu übergegangen bin mich bei neuen Sounds mit dem zu befassen was vorhanden ist, und dadurch eigentlich erst entdeckt habe was mit dieser „überholten“ Software wirklich alles geht. Und das gute ist mein Rechner läuft und läuft…..ohne Probleme und nicht mehr plötzlich funktionierender Hardware.Das heisst aber nicht das ich an meinen Studiorechner nur altes Zeug habe aber ich denke mehr darüber nach was ich brauche.

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