Test: Strymon Magneto, Digital Tape Delay für Eurorack

16. Januar 2019

Zum Kopf verdrehen

Strymon Magneto ist (mit Ausnahme von einem Gain-Utility) das einzige Eurorack-Modul vom bekannten Hersteller zeitbasierter Effekte für Gitarre und Bass. Es handelt sich dabei um ein digitales Tape-Delay mit vier virtuellen Playback-Köpfen und damit in Konzeption dem Bastl Thyme nicht unähnlich. Im Gegensatz zum auf digitalen LoFi getrimmtem Thyme verspricht der Strymon Magneto allerdings nichts weniger, als eine „Interstellar Space Machine“ zu sein. Und wer die Strymon-Pedale kennt, wird wohl genau wie ich hochqualitatives Audio erwarten. Aber der Strymon Magneto bietet einige Überraschungen.

Strymon Magneto

Strymon Magneto

Strymon Magneto – Come In and Tape Out

Eingangsseitig und ausgangsseitig in Stereo ausgelegt, genügt auch ein Signal auf dem linken Kanal, um beide Ausgänge zu beschicken. Vor dem Aufnahmekopf befindet sich ein Mono-Send/Return-Weg, der natürlich gefüttertes Stereo monaurisiert. Ein Clock-Eingang stellt die Delay-Zeit von 50 ms bis 15 s ein. Die vier Clock-Ausgänge geben dann zu den einzelnen Delay-Stufen synchrone Clock-Impulse aus (Werte folgen weiter unten).

Ein digitales Spring-Reverb ist eine nette Dreingabe und klingt bei höheren Einstellungen der Resonanzsaite einer Sitar nicht unähnlich. Das Reverb wird dabei nicht wieder in die Aufnahme eingespeist.

Der beiliegende Quick-Start-Guide ist ausführlich genug, um die PDF-Anleitung zunächst liegen zu lassen. Für ein tieferes Verständnis sorgen dort ausführliche Erklärungen und Abbildungen. Einziges Manko ist, dass es, aus einem mir unerklärlichen Grund, wie bei vielen Herstellern: Aus dem Inhaltsverzeichnis kann man nicht auf die entsprechende Seite springen. Klingt zunächst nicht so wichtig, ist aber gerade bei komplexeren Geräten wichtig für mich.

Tape-Delay in echt

Tape-Delays gibt es schon sehr lange, am bekanntesten ist wohl das Roland RE-201 Space Echo (da ist er schon wieder dieser „Space“, warum assoziiert man eigentlich Delay immer mit Weltraum und nicht mit Gebirge?). Aber auch das Watkins Copicat von WEM ist nicht weniger berühmt und bietet durch seinen exponierten ­mechanischen Aufbau eine wunderbare analoge Analogie zum digitalen Strymon Magneto. Man könnte fast meinen, das Copicat hätte Pate gestanden für das Eurorack-Modul von Strymon. Allerdings handelt es sich um ein dreifaches Echo, da zusätzlich zum Aufnahmekopf noch ein Löschkopf vorhanden ist.

Der berühmte Copicat veranschaulicht das Prinzip sehr deutlich

Das berühmte Copicat veranschaulicht das Prinzip sehr deutlich

Stellt man das Blockdiagramm des Strymon Magneto daneben, fallen einem die Ähnlichkeiten sofort auf: vier Playback-Köpfe, einstellbares Feedback und verschiedene Tape-Geschwindigkeiten. Konzentrieren wir uns nun aber auf den Strymon Magneto, dessen vornehmste Funktion zwar die eines digitalen Bandechos ist, der aber auch als Looper oder Phrase-Sampler herhalten kann.

Blockdiagramm des Strymon Magneto

Blockdiagramm des Strymon Magneto

Das Eurorack-Modul arbeitet also grundsätzlich wie ein Bandecho mit vier Köpfen, deren Position zum Aufnahmekopf und untereinander aber nicht geändert werden kann. Die vier Regler des tadellos verarbeiteten Geräts (dessen Buchsenkontakte durch ein Gehäuse geschützt sind), die mit 1 bis 4 bezeichnet sind, stellen die Gain-Regler jedes Playback-Kopfes dar. Erst durch Betätigung des darunter liegenden Tasters wird der Ausgang des entsprechendes Kopfes wieder auf den Aufnahmekopf geleitet. Und erst dann gibt es mehr als ein Echo für die Delay-Zeit, die dieser Kopf repräsentiert.

Die Lautsstärke und der Feedback-Status der vier Köpfe können separat bestimmt werden

Die Lautsstärke und der Feedback-Status der vier Köpfe können separat bestimmt werden

Satte Eingangsstufe

Bevor das Signal aber die Leseköpfe erreicht, passiert es zunächst die Eingangssektion, die über den REC LVL-Regler die Möglichkeit bietet, das Signal zu sättigen. Bei einem hohen REC LVL, zeigt die Eingangs-LED rot und das Signal wird kräftig gesättigt. Möchte man mildere Sättigungseffekte erzielen, bietet die Eingangs-LED über die Abstufung grün/gelb/rot eine gute optische Kontrolle des Sättigungsgrades. Dreht man den REC LVL ganz zu, leuchtet die LED blau, um zu zeigen, dass kein Signal mehr an den Aufnahmekopf weitergeleitet wird. Dies ist nur eines der Features, bei dem man merkt, dass der MGN für die Live-Performance konzipiert wurde. Angenommen, der Strymon Magneto wird über einen Send beschickt und generiert gerade eine stehende Delay-Skulptur – durch die blaue LED kann man sicher sein, dass am Delay-Speicher Eingangsseitig nichts mehr geändert wird. Anderseits ist es eine optische Kontrolle, ob das Gerät scharfgeschaltet ist. Die Sättigung nimmt die Höhen weg, quetscht die Mitten zusammen und liefert ein sattes Plus an Bassfrequenzen.

Vier Lesekopf-Längen Abstand

Die Abstände der Leseköpfe können zwar nicht frei bestimmt werden, es gibt jedoch zunächst zwei Presets: even und triplet. Die Abstände für Even sind der Reihe nach: 1/16-, 1/8-, punktierte 1/8- und 1/4-Note. Im Triplet-Modus sind das die Abstände: 1/16-, 1/8- und 1/4-Triole und als Nummer 4 eine einfaches 1/4-Noten-Delay. Dabei bezieht sich der rhythmische Wert immer auf das eingestellte Tap-Tempo, wobei als Referenz immer der Lesekopf 4 dient. Anders ausgedrückt, man tapt auf 1/4-Noten ein. So gesehen kann man die Abstände der Leseköpfe doch verstellen, aber eben nicht frei und unabhängig voneinander.

Staubfrei und kontaktfreudig - geschützte Buchsen

Staubfrei und kontaktfreudig – geschützte Buchsen

Die vier Leseköpfe können im Stereobild verteilt werden. Ein Kippschalter ermöglicht das Panning in drei Variationen: L1 R2 L3 R4, center (1-4) und L1 R2 R3 L4. Die Ziffern stehen dabei für die Leseköpfe und wurden von mir eingefügt. Wem das nicht reicht, der kann in der Center-Stellung durch Halten des entsprechenden FEEDBACK-Tasters und Verstellen des zugehörigen Potis das Panorama selber verteilen.

Das Tap-Tempo wird danach natürlich von der Bandgeschwindigkeit, Speed, beeinflusst. Die Geschwindigkeit reicht dabei von QUARTER bis DOUBLE-Tape-Speed. Da die maximale Tap-In-Zeit 15 Sekunden beträgt, kann man bei einem Tap-In bei DOUBLE-Speed also auf eine Delay-Zeit von 240 Sekunden kommen, wenn man danach die Bandgeschwindigkeit auf QUARTER stellt. Umgekehrt ist die kleinste Tap-In-Zeit 10 ms. Aufgenommen bei QUARTER-Speed werden daraus dann im DOUBLE-Speed niedliche 200 µs – damit ist natürlich auch so einiges Filtertechnisches möglich.

Von schranzig bis kristallklar - Bandgeschwindigkeiten

Von schranzig bis kristallklar – Bandgeschwindigkeiten

Klangtechnisch unterschieden sich die verschiedenen Tape-Speeds deutlich voneinander. So hat das Band auf QUARTER einen rauchigen Charakter und ist in den Höhen bedämpft, wodurch die Mitten deutlicher hervortreten. Ebenfalls hört es sich ein wenig rau an, wie eine leichte FM-Modulation. Auf DOUBLE ist das Echo eine exakte Kopie des Inputs und auch auf NORMAL hört man beinahe keinen Unterschied zum Input-Signal, obwohl es ein µ weniger Höhen sind. Wie es sich für ein Tape-Delay gehört, wird beim Verstellen der Geschwindigkeit natürlich auch die Tonhöhe verändert (Biuuuuoing oing oing oing).

Reflektionen eines (kaputten) Tapes

Bleiben wir bei den Klangeigenschaften. Um echtes Bandecho-Feeling aufkommen zu lassen, wurden dem MGN drei Tape-spezifische Effekte mitgegeben: TAPE AGE, CRINKLE und WOW & FLUTTER.

Tape-FX

Tape-FX

TAPE AGE ist eine weitere Möglichkeit, das Signal in den Höhen zu dämpfen, so dass es im Feedback-Modus Iteration um Iteration immer dumpfer wird. Komplementiert wird das mit einem LOW CUT, der das Signal entsprechend im Bassbereich ausdünnt. Wer noch Kompakt-Kassetten kennt, wird auch wissen, was CRINKLE emulieren soll. Wenn der Kasi mal wieder das Band gefressen hatte und man 10 m Tape aus dem Kasten-Fach entwurmen musste, konnte das Band häufig nur zerknittert geborgen werden, was der Wiedergabequalität deutlichen Abbruch tat. Der Sound klang wie durchgeschüttelt und rumpelig. Genau das soll CRINKLE vermitteln. Akustisch wurde das über eine einstellbare sprunghafte Zufallsmodulation der Wiedergabegeschwindigkeit, also Tonhöhe, erreicht. Je höher der CRINKLE, desto größer die Tonabstände der Zufallsmodulation. Die Geschwindigkeit dieser Modulation ist auch vom SPEED abhängig. Klingt jetzt irgendwie nicht nach zerknittertem Tape, ist aber als Effekt ganz nützlich.

WOW & FLUTTER soll Bandlaufschwankungen simulieren und moduliert ebenfalls die Tonhöhe, aber mehr sinusförmig. Aber auch hier gibt es einen Zufallsanteil, der stärker wird, je höher man WOW & FLUTTER aufdreht. Diese Zufallsmodulation ist allerdings nicht sprunghaft, sondern in der gleichmäßigen Modulation eingebettet. Leider kann man keinen der Tape-Effekte über CV steuern.

Und ewig grüßt die Bandschleife

Über den REPEAT-Regler wird nun der Anteil bestimmt, der wieder zurück an den Aufnahmekopf geht (falls die Feedback-Taster aktiv sind). DRY und WET sind zwei getrennte Regler, so dass der MGN sowohl als Insert-FX als auch als Send-FX zu gebrauchen ist.

Und die Analogie zur Bandmaschine geht noch weiter: Über den TRANSPORT-Button gelangt man auf die Bandsteuerung, die auch komplett über CV getätigt werden kann. Die Farbe der FEEDBACK-Buttons wechselt zu rot, um den TRANSPORT-Modus zu signalisieren.

Der Transport-Modus wird rot angezeigt

Der Transport-Modus wird rot angezeigt

Mit PAUSE kann man das virtuelle Band starten und stoppen, inklusive der entsprechenden Tonhöhenänderung. FORWARD/REVERSE ermöglicht es, die Bandrichtung zu ändern und alles, was im Puffer ist, rückwärts zu spielen. Das Band hat eine (wiederum virtuelle) Länge von etwa einem Fuß (also 30,48 cm), womit die Gesamtdauer dann von SPEED abhängt. Bei einem maximalen Delay von 15 s in der SPEED-Einstellung DOUBLE entspricht das dann übrigens einer Bandgeschwindigkeit von ca. 2 cm/s.

Möchte man den aktuellen Tape-Loop nicht löschen, also mechanisch gesprochen den Aufnahme- und den Löschkopf anheben, erreicht man das über den INFINITE-Button. Solange dieser aktiv ist, läuft die aktuelle Schleife endlos. Hier ist die perfekte Stelle, um PITCH-QUANTIZE anzusprechen. Drückt und hält man den TAP-Button, wechselt die Farbe von grün zu orange und die Speed-Kontrolle wird zu einem Ein-Knopf-Keyboard. Im Strymon Magneto sind nämlich sechzehn Tonleitern hinterlegt, die den SPEED-Regler entsprechend quantisieren. Leider funktioniert die Tonleitern-Quantisierung nicht über den SPEED-CV-Eingang. Legt man hier einen LFO an, so wird lediglich chromatisch quantisiert. Auch ohne den Pitch-Modus kann man die Tonhöhe über den SPEED-CV steuern, der von -3 V bis +3 V mit einer 1V/Okt-Kalibrierung gespielt werden kann.

RESTART ermöglicht eine sofortige Wiedergabe ohne Anlaufverzögerung. Bis auf RESTART können alle Transport-Buttons entweder MOMENTARY oder TOGGLE eingestellt werden. Das geschieht beim Einschalten des Strymon Magneto durch Halten des entsprechenden Buttons.

Die halbe Wahrheit

Bis hierhin scheint das Eurorack-Modul ein passabler, aber eher harmloser Geselle zu sein, die abgefahrenen Sachen habe ich mir für den Schluss aufbewahrt. Es gibt einen dritten HEADS-Mode, shift genannt. Dieser erzeugt zusätzlich zu einem 1/4-Noten-Delay beim vierten Kopf verschiedene verzögerte Pitchshift-Effekte.

  • Kopf 1: +1 Oktave +5 Halbtöne (3-fache Geschwindigkeit, punktierte 1/8-Note-Delay, 3 Wiederholungen),
  • Kopf 2: +1 Oktave (2-fache Geschwindigkeit, 1/8-Noten-Delay, 2 Wiederholungen),
  • Kopf 3: 1 Oktave (halbe Geschwindigkeit, 1/2-Note-Delay, eine Wiederholung ).

Diese Wiederholungen sind dabei unabhängig von der REPEAT-Einstellung. Nimmt man diese dazu, wird das transponierte Signal noch einmal transponiert (aber nicht noch höher), so dass der Klang in einen Shimmer-Effekt übergeht. Im Shift-Modus wird die Tape-Analogie des MGN also aufgebrochen, da er sich so verhält, als würden vier unabhängige Bänder gleichzeitig laufen. Außerdem wird bei den transponierten Bändern der Puffer ständig im Tap-Tempo ausgegeben, dies führt zu unterschiedlichen Delay-Zeiten bezogen auf das Eingangssignal und teilweise abgehackten Delays. Alles in allem aber eine großartige Spielwiese für dichte Flächen, für die man lediglich einen monophonen Klang benötigt.

Und dann waren da noch

… die Funktionen Looper und Sampler des Strymon Magneto. Wenn wir schon ein Delay haben, warum nicht gleich eine Looper- und eine Sampler-Funktion einbauen? Dabei wird die Konfiguration der Wiedergabeköpfe geändert, so dass Loop- und Sample-Inhalt zwischen zweimaligem Betätigen der TAP-Taste festgelegt wird.

Strymon Magneto im Loop-Modus

Strymon Magneto im Loop-Modus

Die restlichen drei Köpfe arbeiten aber immer noch als Delay. Alles inklusive Feedback-Mechanismus, den verschiedenen HEAD-Modi, den Tape-Effekten und dem Pitch-Quantizer. Im Loop-Modus kann nach der Festlegung dann auf den Loop gedubbt werden, der ebenfalls ausfadet, falls REPEAT nicht auf Maximum steht. Im Sampler-Modus wird ein eingefangenes Sample abgespielt, sobald im Transport-Modus die RESTART-Taste betätigt wird, das geht dann auch über den CV-Eingang für RESTART.

Konfiguration im Loop-Modus

Konfiguration im Loop-Modus

Fazit

Dass man die Tape-Effekte nicht über CV steuern kann, finde ich vielleicht noch vertretbar. Was ich aber sehr gerne gesehen hätte, dass man die Lautstärke und den Feedback-Modus der einzelnen Delay-Stufen fernsteuern kann, so dass man quasi „Presets“ aufrufen kann. Das ist auch mein größter Kritikpunkt. Denn an Sound, Verarbeitung und kreativen Möglichkeiten fehlt es dem MGN wahrlich nicht.

Bei der Bewertung ist zu bedenken, dass der Strymon Magneto, trotz Eurorack-Format das teuerste Gerät der Strymons ist und mit 649,- Euro nicht unerheblich zu ­Buche schlägt. Das Strymon-Pedal, das sich am ehesten vergleichen lässt, ist wohl der Strymon Timeline Delay/Looper und der bietet immerhin 200 Presets und eine komplette MIDI-Implementation inklusive Zugriff auf mehrere Parameter gleichzeitig über ein CV-Pedal.­ Das Gerät ist 170,- Euro günstiger und bietet wesentlich mehr fürs Geld. So bleibt bei mir das schale Gefühl, dass hier fürs Eurorack extra abkassiert wird.

So bleibt mir zu sagen: ein klanglich tolles Produkt, das aber die volle modulare Kontrolle vermissen lässt und dafür meiner Meinung nach ein zu hohes Preisschild trägt.

Plus

  • dichter und satter Klang
  • Performance-tauglich
  • Sättigung in der Eingangsstufe wird auch optisch angezeigt
  • Tape-Effekte ermöglichen Manipulation bis zur Unerkenntlichkeit
  • Transport-Funktionen CV-steuerbar
  • Shift-Modus erlaubt Shimmer-Effekte
  • auch als Looper und Phrase-Sampler einsetzbar
  • Pitch ist quantisierbar über 16 Tonleitern
  • Pitch ist CV-steuerbar über 1V/Okt

Minus

  • Tape-Effekte nicht CV-steuerbar
  • Delay-Feedback und Lautstärke der einzelnen Köpfe nicht CV-steuerbar
  • Tape-Effekte klingen nur annähernd nach tatsächlichen Magnetbandeigenschaften
  • Delay-Zeiten der einzelnen Köpfe nicht frei wählbar

Preis

  • Ladenpreis: 649,- Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    syntics  

    Ein Eurorack-Modul ohne die zu erwartende CV-Steuerung und dann zu DEM Preis?

    -> ein echtes No-Go!
    Sehr schade, denn die Qualität stimmt hier offensichtlich!

  2. Profilbild
    tomk  AHU

    Absolut überteuert … irgendwie bekommt man bei Eurorack dieses Gefühl ständig. Das mit dem Timeline Vergleich deckt sich zu 100% mit meiner Meinung!

  3. Profilbild
    rbtdlx  

    Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die meisten der in letzter Zeit veröffentlichten Module um die 650 Euro kosten (+/- 50 Euro). Bis auf wenige Ausnahmen mit deutlich begrenzten Funktionen.
    Auch für mich ist das zu viel.

  4. Profilbild
    defrigge  

    Strymon neigt ohnehin zu Apothekerpreisen, ohne dass ich dafür immer wirklich nachvollziehbare Gründe sehen könnte.

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