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Vergleichs-Test: Pioneer DJM-S7 vs. RANE Seventy

2. Dezember 2021

Little Big Battle Mixer

Pioneer DJM-S7 vs. Rane Seventy MKII

Rane Seventy MKII vs. Pioneer DJM-S7

RANE Seventy vs. Pioneer DJM-S7: Die Rivalität zwischen RANE und Pioneer DJ ist eine never ending story. Zumindest was das Battle-Mixer-Segment betrifft. Und das nicht im negativen Sinne, sondern eher im Sinne eines Wettstreits, der für den Nutzer natürlich vorteilhaft ist, denn genau das fördert Innovationen.
Seit jeher konkurrieren die beiden Hersteller mit diversen Battle-Mixern um die Vorherrschaft. Mal gewann der eine, mal der andere. Die beiden Vorzeigemodelle von RANE (Seventy Two MKII) und Pioneer DJ (DJM S-11) habe ich zuletzt bereits hier im Vergleichtstest gegeneinander antreten lassen.

Nun möchte ich aber wissen, was die abgespeckten Versionen auf dem Kasten haben. In diesem Vergleich nimmt der DJM-S7 von PioneerDJ es gegen den Seventy von RANE auf. Einige mögen diese beiden Mixer zwar als „kleinen“ Bruder vom Flaggschiff des jeweiligen Herstellers bezeichnen, aber klein kann man eigentlich keinen der beiden Mixer nennen. Von den Funktionen her können die beiden DJ-Mixer locker mit den „großen“ mithalten. Klar, wir haben hier kein Touch-Display, aber ich kann euch eines sagen: Weder der Pioneer DJM-S7, noch der RANE Seventy müssen sich vor anderen Mixern verstecken. Jetzt kommt aber die 1-Million-Euro-Frage von Herrn Jauch: „Welcher Battle-Mixer ist besser?“ Ob es einen Joker gibt? Finden wir es gemeinsam raus.

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Überblick über die beiden DJ Battle-Mixer

RANE Seventy vs. Pioneer DJM-S7

RANE Seventy vs. Pioneer DJM-S7

Auf den ersten Blick sehen beide Mixer eigentlich identisch aus. Ein aufgeräumter Fader-Bereich ohne Störfaktoren. Rechts die Regler für das Kopfhörersignal und links ein Regler für den Sampler. Darüber haben wir die Performance-Pads und die Mode-Tasten der Performance-Pads. Die Performance-Pads von beiden Mixern sind sehr angenehm und reagieren auch blitzschnell. Anders sieht es bei den Modi-Auswahl-Tasten aus. Hier gefallen mir die Tasten des Seventy besser. Der RANE Mixer hat Gummi-Pads, ähnlich wie die der Performance-Pads. Die Modi-Auswahl-Tasten im DJM-S7 sind aus Hartplastik. Was beim Pioneer Mixer allerdings besser umgesetzt ist, dass die Modus-Taste selbst beschriftet ist. Dadurch haben wir eine teilweise beleuchtete Beschriftung bei dem DJM-S7. Ist in dunkler Umgebung, wie z. B. im Club, natürlich ein enormer Vorteil. Dies gilt nicht nur für die Modus-Tasten. Im Pioneer Mixer sind auch die Effekt-, Loop- und Parameter-Tasten beschriftet und beleuchtet. Im RANE Mixer ist die Beschriftung aller Tasten auf dem Mixer und diese sind nicht beleuchtet. Beide Mixer verfügen über ein kleines Display, das Effekt-Informationen und BPM anzeigt.

Von der Verarbeitung macht RANE eindeutig den besseren Eindruck. Das Gehäuse vom RANE Seventy besteht aus strapazierfähigem Stahlblech und wirkt sehr solide. Dank der Pulverbeschichtung werden Gebrauchsspuren auch nach intensiver Nutzung kaum sichtbar. Bei dem Pioneer DJM-S7 ist das altbekannte Lack-Problem um den Fader-Bereich leider immer noch vorhanden. Die allgemeine Verarbeitung ist auch hier solide und optisch macht der Mixer auch einiges her. Allerdings wurde hier für das Gehäuse viel Kunststoff verwendet und die Lackierung der Faceplate wird nicht immer frei von Kratzern bleiben. Hier kann nur ein Skin Abhilfe schaffen, um die Faceplate des Pioneer Mixers zu schützen.

Anschlüsse an Pioneer DJM-S7 und Rane Seventy

Vergleichs-Test: Pioneer DJM-S7 vs. RANE Seventy

Rane vs. Pioneer DJ in der Rückansicht

In der ersten Runde schauen wir uns die Anschlüsse der Rivalen an. Hier machen sich keine großen Unterschiede bemerkbar. Fangen wir mit den Outputs der beiden Mixer an. Auf der Rückseite von den beiden Kontrahenten sind die Anschlüsse für eine High-End-Beschallung vorhanden. Die Stromzufuhr wird über die 3-poligen Kaltgerätestecker bezogen. Der Netzschalter befindet sich bei beiden Mixern über der Netzbuchse. Bei dem Pioneer DJM-S7 lässt sich der Schalter gefühlsmäßig viel zu leicht betätigen.

Die Anschlüsse vom RANE Seventy

Die Anschlüsse vom RANE Seventy

Der Netzschalter im RANE Seventy fühlt sich hochwertig und fest an. Master-Out können beide über Cinch- oder per XLR-Buchsen senden. Für Booth-Out stehen bei den beiden Rivalen große Klinkenbuchsen bereit. Auch haben beide Mixer jeweils zwei USB-Typ-B-Ports für das duale Audiointerface und nahtlose Übergänge zwischen unterschiedlichen DJs. Der erste Unterschied macht sich bei dem Mikrofonanschluss bemerkbar.

Die Anschlüsse beim Pioneer DJM-S7

Die Anschlüsse beim Pioneer DJM-S7

Der DJM-S7 geht mit „nur“ einem Mikrofonanschluss via XLR-Klinke-Kombibuchse ins Rennen. Der RANE Seventy stellt zwei Mikrofoneingänge via XLR-Klinke-Kombibuchse zu Verfügung, diese sind separat von einander steuerbar. Der RANE Mixer hat außerdem noch zwei AUX-In-Anschlüsse, die über die beiden Kanäle gesteuert werden können. In dem DJM-S7 haben wir nur einen AUX-In, und dieser lässt sich nicht auf einen Kanal legen. Zu guter Letzt gibt es doch noch eines, was der Gegner gar nicht hat, nämlich den „Session-In“-Anschluss beim RANE Battle Mixer.

Last but not least haben wir zwei USB-Typ-A-Anschlüsse auf der Rückseite von beiden Mixern. Mit diesen USB-Schnittstellen können CDJs oder andere Controller wie zum Beispiel die RANE Twelve oder Phase angeschlossen werden.

Die Front: Vorderseite der Battle-Mixer

Jetzt drehen wir die beiden Battle Mixer um 180 Grad und schauen uns mal an, was wir an der Front vorfinden. Vorab kann ich schon verraten, dass einer der beiden eine kleine Überraschung parat hat. Fangen wir mit der Front vom RANE Seventy an.

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Zur Rechten befinden sich 2 Kopfhöreranschlüsse mit 6,3 und 3,5 mm und ein Split-Cue-Schalter. In der Mitte befinden sich die Kurvenregler für die Linefader und den Crossfader sowie 3 Hamster-Schalter. Außerdem befindet sich hier noch ein „Tension“-Regler, mit dem der Widerstand vom Crossfader justiert werden kann. Crossfader-Cut-In kann über die Mixer-Settings am Mixer selbst oder über die Device-Settings am Rechner eingestellt werden.

Front vom RANE Seventy

Front vom RANE Seventy

Die Front vom DJM-S7 hat auch einiges zu bieten. Ich sehe die stufenlose Einstellung des Widerstands vom Crossfader, die 3 Hamster-Schalter, Kurvenregler und 2 Kopfhöreranschlüsse, aber ich sehe keinen Split-Cue-Schalter. Dafür sehe ich hier etwas, was der Rivale RANE nicht hat. Die Rede ist von Bluetooth. Wozu Bluetooth in einem Mixer? Ja, diese Frage habe ich mir auch gestellt, als von dem Feature im S7 gehört habe. Aber ich muss schon zugeben, dass es richtig cool ist.

Dieses Feature bietet uns die Möglichkeit, Musik abzuspielen, ohne dass ein Laptop verbunden ist. Eignet sich super als Audio-Backup beim Gig. Falls das Notebook sich aufhängt, kann hier ganz schnell ein Track vom Handy abgespielt werden. Quasi ein Backup für den möglichen Ausfall der DJ-Software. Das Bluetooth-Signal lässt sich sogar wahlweise auf einen der Kanäle vom S7 legen. Somit stünden uns dann auch die EQs und die Effekte für das Bluetooth-Gerät zur Verfügung.

Front des Pioneer DJM-S7

Front des Pioneer DJM-S7

Die Haptik der Regler im direkten Vergleich: Die Regler beim RANE Seventy lassen sich beinahe widerstandslos drehen. Zum Problem wird Besagtes, wenn ich beim Mixen/Scratchen dauernd gegen die Konturenregler der Fader-Kurve komme und diese unabsichtlich verstelle. Beim S7 sind die Front-Regler kürzer und fester. Eine unbewusste Veränderung der Potiposition ist so gut wie ausgeschlossen.

DJ-Effekte und ihre Bedienung

Was darf heutzutage in einem Battle Mixer nicht fehlen? Natürlich die Effekte. Beide Hersteller bieten hier eine Vielzahl an DJ-Effekten an. Von den Grundfunktionen her nehmen sich die beiden aber nicht viel. Im Detail könnte sich da aber etwas ergeben. Schauen wir uns mal an, wer das Konzept besser umgesetzt hat.

Effekt Panel vom RANE Seventy

Effekt-Panel vom RANE Seventy

Die Effekte im RANE Seventy sind zum Glück nicht so kompliziert in der Bedienung wie beim Seventy Two. Hier sind die Effekte übersichtlicher, einfacher und vor allem schneller zu bedienen. Mit der Flex FX/Software-Taste wechseln wir zwischen den Hardware- und Software-Effekten. Diese können in den Einstellungen auch kombiniert werden. So könnte ich z. B. einen oder mehrere Hardware-Effekte mit einem oder mehreren Software-Effekten kombinieren. Die ersten drei Effekttasten steuern Deck 1 und die drei Effekttasten auf der rechten Seite steuern Deck 2. Auf dem kleinen Display ist zu sehen, welcher Effekt auf welchem Kanal ausgewählt ist, zusätzlich leuchtet die Effekttaste blau auf. Ausgelöst wird unser Effekt mit den Effektwippen. Die Wippen im RANE Seventy haben eine Aluminiumlegierung und fühlen sich unfassbar gut und stabil an.

Effekt Panel vom DJM-S7

Effekt Panel vom DJM-S7

Im Pioneer DJM-S7 sind es sehr billig wirkenden Plastik-Kippschalter. Die Wippen scheinen innen hohl zu sein und klappern ein wenig beim Betätigen. Ich habe zwar noch von keinem DJ Kollegen gehört, dass deren Effekt-Wippen vom S9 oder S11 gebrochen sind, aber etwas hochwertiger könnten die Effekt-Wippen dennoch sein.

Im Pioneer S7 lassen sich die Hardware- und Software-Effekte auch kombinieren und eine Mehrfachauswahl ist bereits voreingestellt. Die Effekt-Bedienung ist allerdings etwas umständlich. Hier muss viel mit der „Shift“-Taste gearbeitet werden, um die breite Effektpalette anzuwählen. Je nach Effekt-Bank leuchten die Effekt-Tasten in unterschiedlichen Farben auf. Im S7 gibt es allerdings eine Effekt-Funktion, die es aktuell in keinem anderen Mixer gibt und die nennt sich „MIDI LOOP“. In diesem Modus können Samples oder auch Cue im Loop wiedergegeben werden. Eine ausführliche Erklärung zu dieser Funktion findet ihr hier.

Fader: MAGVEL vs. MAG FOUR

Bei einem Battle-Mixer ist der Crossfader natürlich eines der wichtigsten Bauteile. Der MAGVEL Fader hat sich mit der Einführung von dem DJM-S9 schon einen Namen gemacht. Der zählt nicht ohne Grund zu einem der besten Fader in der Turntablism-Community. Laut Pioneer soll der MAGVEL Fader vom S7 und S11 sogar noch ein wenig besser sein als der Fader im S9. Der MAG FOUR Fader von RANE wurde mit dem Seventy eingeführt. Der Vorgänger (MAG THREE) wurde in der ersten Generation vom Seventy-TWO verbaut und hat keinen guten Ruf genossen. Das lag daran, dass der Magnet im Fader einfach viel zu groß und der Fader somit sehr „schwer“ war. Das soll sich im MAG FOUR dank des kleineren Magnets verbessert haben.

MAGFOUR Fader vom RANE Seventy

MAGFOUR Fader vom RANE Seventy

Alle drei Fader im RANE Seventy sind identisch. Es sind 3 MAG FOUR Fader verbaut, sowohl als Line als auch als Crossfader. Kurve und Cut-In sind einstellbar. Die Fader machen einen stabilen Eindruck und haben eine gute Haptik. Die Fader sind definitiv leichter als die MAG THREE Fader. In diesem Punkt ist das Upgrade gelungen aber reicht es um den MAGVEL Fader zu schlagen?

Der DJM-S7 bietet leider unterschiedliche Line- und Crossfader. Auch hier sind Curve und Cut-In einstellbar. Der MAGVEL-Fader im DJM-S7 fühlt sich etwas leichter an als der MAGFOUR-Fader im RANE Mixer. Auch bei niedrigster Tension bzw. Feel-Adjust lässt sich der RANE-Fader im direkten Vergleich etwas schwerer führen.

Fader-Bereich vom Pioneer DJM-S7

Fader-Bereich vom Pioneer DJM-S7

Als Linefader verbaut Pioneer wieder ganz andere, für mich ganz schlechte Fader. Die sind von der Haptik her viel zu leicht, wackelig und fühlen sich instabil an. Warum Pioneer hier andere Linefader verbaut als im S9 oder S11, bleibt wohl ein Rätsel. Leider scheint man hier auf eine günstigere Variante gegangen zu sein, die leider auch Einbußen in der Haptik mit sich bringt.

Die Performance Pads für DJs im Test

Pioneer DJM-S7

Links die RANE Pads vs. rechts die S7 Pads

Bei den Performance-Pads konnte ich keinen Unterschied feststellen. Beide Mixer haben schön große Performance-Pads mit einer sehr guten Haptik. Die Helligkeit der Pads lässt sich im Mixer-Menü einstellen. Von den Funktionen der Pads her hat der S7 aber einen großen Vorteil. Im S7 gibt es einen kombinierten Pad-Modus. Hier können pro Kanal zwei Modi gleichzeitig gewählt werden, wenn ich z. B. Hot-Cue drücke und halte und dann noch zusätzlich Sampler drücke, habe ich auf den oberen vier Performance-Pads meine Hot-Cues und auf den unteren vier Pads meinen Sampler. Dieses Feature fehlt mir im RANE Seventy leider. Die Pads von beiden Mixern können auf den Kanälen in unterschiedlichen Modi gesteuert werden. Um eine Pad-Funktion auszulösen, ist nicht viel Kraftaufwand nötig, leichtes Tippen reicht bei beiden Mixern aus. Beide Mixer unterstützen die neue Scratch-Banks-Funktion von Serato DJ Pro.

Rane Seventy Battle Mixer

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Preis1.375,00 €

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Fazit

Es ist ziemlich schwierig, einen Sieger zu küren, Ich würde mich wohl für den RANE Mixer entscheiden. Klar, der DJM-S7 hat zwar mit MIDI LOOP und Bluetooth zwei starke Argumente. Diese sind für mich persönlich keine wichtigen Features für meine Performance. Auch wenn ich eigentlich ein absoluter Fan von dem MAGVEL Fader bin, muss ich zugeben, dass der Fader im Pioneer DJM-S7 mir viel zu spät öffnet. Komischerweise öffnet der auch bei kürzester Einstellung vergleichsweise später als im S9 oder S11. Die Bedienung der Effekte mit der Shift-Taste im Pioneer DJ Mixer gefällt mir auch nicht sonderlich gut. Ähnlich wie im RANE Seventy Two ist das Handling der Effekte im DJM-S7 etwas umständlich. Das Ganze hat RANE im Seventy um einiges vereinfacht. Wir haben im Seventy zwar kein LOOP MIDI, aber manchmal ist schnelle Bedienung wertvoller als eine große Auswahl. Die Steuerung von TIME und BEAT ist etwas filigran im RANE Seventy, aber daran habe ich mich inzwischen gewöhnt.

Bei der Verarbeitung ist der RANE Mixer haushoch überlegen. Hier wirkt alles von Grund auf solide und stabil. Die drei verbauten MAG FOUR Fader haben eine gute Haptik und sind super in der Performance. Was mir beim S7 sehr gut gefällt, sind die beleuchteten Effekte, Loop- und Modi-Auswahl-Tasten sowie die Library-Scroll-Encoder. Im RANE Mixer sind mir die Encoder etwas zu klein und schmal.

Im Grunde genommen macht man bei keinem der beiden Mixer wirklich etwas falsch. Es sei nur gut überlegt, welche Feinheiten für die eigene Performance bedeutsamer sind. Der RANE steht für solide Verarbeitung, schnelle bzw. einfache Bedienung der Effekte und baugleiche Line- und Crossfader. Der S7 bietet mit LOOP MIDI ein exklusives Feature und hat mit Bluetooth sogar noch eine Funktion, die nicht mal der S11 hat.

Preis

  • RANE Seventy: 1.448,- Euro
  • Pioneer DJM-S7: 1495,- Euro
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Forum
  1. Profilbild
    DJ Ronny

    Danke für den Test. Meine Wahl wäre auch der Rane. Bluetooth ist eine nette Spielerei. Ich schließe aber lieber Smartphone oder Tablet über USB am zweiten Anschluss an. Mit der richtigen App habe ich dann gleich vollen Zugriff auf den Mixer. Eine Notlösung die ich noch nie brauchte.

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