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Making of: Phil Collins Face Value

1. September 2019

Face Value - Phil Collins zeigt Gesicht

Face value

Phil Collins – Face Value (1981)

Was hat dieser Phil Collins in den 80er Jahren nicht alles falsch gemacht … Sehr zum Leiden alter Genesis-Fans, die den Abgang Peter Gabriels noch nicht ganz verdaut hatten (manche sogar bis zum heutigen Tag, 44 Jahre später!), steuerte er das Schiff der britischen Proghelden dermaßen in Richtung Pop-Ufer, dass aus diesem letztendlich eine profitabwerfende Hitmaschine wurde – Sakrileg! Dann noch diese auf zuckersüßen Beziehungsballaden basierende Allgegenwart. Und der schamlose Spaß von „Sussudio“ und „Invisible touch(-e!).
Und seine Konsens schaffende Bühnenpräsenz. Und … ach … „We hate it when our friends become successful“ lautet der Titel eines vergessenen Songs, der eben nicht Phil Collins gehört.

Alles tatsächlich falsch gemacht? An dieser Stelle antworten wir: „Bei weitem nicht!“ Und nehmen uns Face Value, sein erstes unter eigenem Namen, als Musterbeispiel vor, jenes aus der seelischen Not entstandene Album, das 1981 zum Auslöser einer beispiellos erfolgreichen Solokarriere wurde.

I can feel it coming …

Was haben klassische Alben wie Bob Dylans Blood On The Tracks, Fleetwood Macs Rumours und Joni Mitchells Blue mit Face Value gemeinsam? Nun, alle vier fallen in die von der Musikkritik vor vielen Jahren erfundene Schublade namens breakup albums. Gemeint sind damit die Songkollektionen, die deren Autor*in im Prinzip als Vehikel für die seelische Verarbeitung einer – sagen wir mal – mittelstarken- bis definitiven Beziehungskrise dienen.
Familienpflichten auf der einen Seite und die stets wachsende Anzahl an Kompromissen und Verpflichtungen als Frontmann bei Genesis auf der anderen – an der Unmöglichkeit, beides unter einem Hut zu bringen, sollte Ende 1979 Phil Collins erste, fünf Jahre anhaltende Ehe endgültig scheitern.

Für seine beiden Bandmitstreiter Mike Rutherford und Tony Banks stand das Genesis-freie Jahr 1979 wiederum im Zeichen der Realisierung ihrer jeweiligen Soloalben. Kurios bleibt die Tatsache, dass bis zu jenem Zeitpunkt Phil Collins, Frontmann und vollendeter Songschreiber der Band, das einzige Genesis-Mitglied (ehemalige inklusive!) war, das das Projekt „Soloalbum“ noch nicht angegangen war. Zumindest ein Konzept dazu stand jedoch auf seiner To-do-Liste, so wie Collins selbst im Interview mit dem Fachmagazin Modern Drummer damals verlauten ließ: „Ein Ziel von mir ist, mein eigenes Album zu machen, welches eine Menge Vielfalt haben wird. Auf dem Album, wenn es rauskommt, werden viele verschiedene Stilrichtungen vertreten sein.“

Als seine Frau Andrea samt Kindern das gemeinsame Haus in Surrey (UK) verließ, begann Collins seine Zeit mit dem Schreiben und der Aufnahme von Demos zu füllen – im Alleingang, versteht sich. Dafür stellte er das passende Instrumentarium zusammen, bestehend aus einem Klavier, einem 8-Spur-Recorder und zwei damals neuen Geräten, deren Namen bei Vintage-affinen Musikern heute Ehrfurcht hervorrufen: dem Roland CR-78 CompuRhythm und dem Prophet-5-Synthesizer  von Sequential Circuits.

Monate später musste Collins zum Listening Session des neuen Genesis Albums Duke (1980) bei Ahmet Ertegün, Mitbegründer und allmächtiger Chef von Atlantic Records. Ertegün, nicht nur einer der größten Visionäre in der Geschichte der Plattenindustrie, sondern auch ein Förderer von Phil Collins Karriere, hatte Wind von den Demoaufnahmen bekommen und bat um eine Hörprobe. Sein Urteil? „Mann, das ist fantastisch – das muss ein Album werden.“ Spätestens da dämmerte es Collins, wie sehr sein Soloalbum bereits in der Mache war.

Die Mannschaft

Mit dem Old Croft Studio, das in den Album-Credits aufgeführt wird, wird nichts anderes als die heimische Aufnahmeumgebung gemeint, in der die vielmals erwähnten Demos entstanden. Von deren Wert war Phil Collins so überzeugt, dass sie für das Album von 8- auf 24 Spuren übertragen wurden. Dafür gingen Collins und seine Mannschaft (dazu gleich mehr) ins Town House, das moderne Studio, das Virgin-Chef Richard Branson zwei Jahre zuvor in London hatte einrichten lassen.

Dem Mann, aus dessen Mund die Aussage „es gibt nichts auf meinen Platten, was ich als Füllmaterial betrachte“ stammt, könnte man genug Selbstbewusstsein beimessen, um die Produktion des eigenen Albums selbst in die Hand zu nehmen. Und so wurde es auch: Hatte Phil Collins ein paar Namen für den Produzentenjob in Erwägung genommen, beschloss er doch am Ende, nur die Unterstützung vom jungen Town-House-Ingenieur Hugh Padgham im Anspruch zu nehmen.

Um seine musikalische Vision umzusetzen, besetzte der Workaholic Collins jeden Posten mit jungen Kollegen (der Chef selbst war zu jenem Zeitpunkt erst 29!), die schon damals einen beachtlichen Profi-Lebenslauf vorzeigen konnten. Als erster an seiner Seite – wie auch in den nächsten 30 Jahren – war der Amerikaner Daryl Stuermer, vielseitiger Gitarrist und treue Seele des gesamten Genesis-Camps. Alphonso Johnson, der sich unter der Ägide von Chet Baker bzw. Joe Zawinul bei Weather Report einen veritablen Ruf hatte erarbeiten können, durfte mit seinem kreativen Bassspiel einige unentbehrliche Akzente setzen – vor allem seine Figuren auf “I Missed Again” und “This Must Be Love” sind kleine Lektionen in Sachen “effektive Zurückhaltung”.
Mit von der Partie war auch der indische Violinist L. Sankar, der ansonsten im Jazzrock- bzw. Worldmusic-Milieu unterwegs war. Dazu kamen noch andere Prominente mit einzelnen, kleinen, aber feinen Beiträgen zum Zuge. Da wären u. a. die Background-Vocals vom Softrock-Barden Stephen Bishop zu nennen, die der Ballade “This must be love” den letzten Hauch Finesse verleihen. Oder die dezenten Streicher-Partituren vom türkisch-amerikanischen Star-Arrangeur Arif Mardin für „You Know What I Mean“ und „If Leaving Me Is Easy“.

„Und wo bleibt denn die Erwähnung von Eric Clapton?! In meiner Originalausgabe von 1981 steht, er hat auf „Roof is leaking“ gespielt!“ Berechtigte Anmerkung! Tatsache ist, dass Eric Clapton auf dem erste Demo des Songs Slide-Gitarre gespielt hatte und versuchte später diese Licks im Studio zu reproduzieren. Vor lauter Unzufriedenheit ließ ein offenbar überforderter Phil Collins ebendiese Licks von einem anderen Gitarristen nachträglich wieder einspielen. Aber, weil es für Einsicht und Wiedergutmachung immer ein Reissue gibt, findet man in der 2016er Wiederauflage von Face Value eine zweite CD mit Bonusmaterial und darauf die von einer Kassette gemasterte (!) Demoversion von „Roof is leaking“ mit den Clapton Licks. Bitte schön!

Face Value – eine kleine Blasmusik

Wenn es aber eine Präsenz auf Face Value gibt, die die Stimmung aufheitert und entscheidend prägt, sind es die Phenix Horns, damals geläufig bekannt als “die Bläser von Earth, Wind & Fire”. Die Kollaboration, die durch die Vermittlung eines Angestellten von Atlantic Records zustande kam, verlief nach den Worten Collins in gleichen Maßen unkonventionell und rasch: “Sie kamen mit ihrem Arrangeur Tom Tom (Anm. d. Red.: Thomas „Tom Tom 84“ Washington), der zu mir sagte: ‘lass das Band laufen und sing in diesem Kassettenrekorder das, was du hören möchtest’. Am nächsten Tag kamen sie wieder und spielten es.” Indes konnte sich der besagte Tom Tom 84 in seiner eigenen Version eine kleine Portion Sarkasmus nicht verkneifen: “Phil zeigte mir all diese Zettel mit Punkten und Strichen und gab mir Anweisungen darüber, wie wir das zu spielen hatten. Ich dachte, er sei vollkommen verrückt. Aber wir wurden so gut bezahlt, dass ich sagte ‘das ist großartig und es ergibt jede Menge Sinn für mich!’”

Wie dem auch sei, mit der speziellen Würze der Bläser der Phenix Horns konnte Phil Collins letztendlich nicht nur seine Motown/Philly/R&B-Träume wahr werden lassen, sondern nebenbei ein bisschen Black-Music-Terrain beackern und so das Spektrum seines Publikums erweitern. Eigentlich nicht schlecht für einen weißen Briten …

Der frischgebackene Solist hatte es angekündigt und er lieferte: Auf seinem ersten Album sollten sich verschiedene Rhythmen, Klänge und Stimmungen den Raum teilen. Auf Face Value gab es also Platz für Afroamerikanisches von Philadelphia („I missed again“) bis Brasilien („Hand in hand“), Spuren von Bluegrass („The roof is leaking“) und Aufenthalte in Balladenhausen („You know what I mean“). Mit „Tomorrow never knows“ am Ende der Trackliste sogar ein gut gemeintes Beatles-Cover, das wiederum die vielleicht einzige Schwachstelle des Albums darstellt.

Experimentiert wurde gewissermaßen auch, ganz konkret mit “Behind the lines”: Das Stück, das mit seinem herrlichen Bombast das Genesis-Album Duke im Jahr davor eröffnete, wurde gekonnt entschlackt und zu einer heiteren funky Nummer umgeformt, Bläser und Slap-Bass inklusive.

In the air tonight

Zuerst lassen wir die Sache mit dem dramatischen Drumbreak bei 3‘16“ einmal beiseite. Im Laufe der Jahre hat sich „In the air tonight“ im kollektiven musikalischen Gedächtnis als das repräsentativste Stück auf Face Value eingeprägt: Aktuell ca. 180 Millionen Mal auf YouTube aufgerufen worden; nach Angaben der inoffiziellen Sampling-Prüfstelle WhoSampled sind Elemente aus dem Song – vor allem im R&B- bzw. HipHop-Milieu – bisher um die 84 Mal gesampelt worden.

Hat man dem Album jedoch einen kompletten Hördurchgang gewidmet, stellt man schnell fest, wie wenig der düstere Überhit die stilistische Breite des ganzen Materials repräsentiert – als ob seine Platzierung am Anfang das Artpop-Versprechen, das seine Stimmung anmutet, nicht einlösen würde. Etwas fehl am Platz, möchte man sagen.

Wo der Song sicherlich eine stimmigere Figur gemacht hätte, wäre auf dem dritten Album – unbetitelt, aber unter Fans als Melt (1980) bekannt – vom abtrünnigen Bandkollegen Peter Gabriel gewesen – und das in vielerlei Hinsicht!

Als Erstes kommt einem das Stichwort gated reverb in den Sinn, jener so charakteristischer Studiotrick für die Drums, der der Legende nach 1979 und per Zufall während der Aufnahmen zum Song „Intruder“ entdeckt wurde. Besagtes Stück sollte später das bereits erwähnte Melt-Album eröffnen, bei dem wiederum Hugh Padgham (wir erinnern uns …) als Toningenieur agierte; zuständig für das markante und irgendwie vertraut klingende Schlagzeugpattern des Songs war … einmal dürft ihr raten!

Und zu guter Letzt, findet dieser Autor, lässt das verschwommene Gesicht des Phil C. im dazugehörigen Video unweigerlich an das Coverfoto eines weiteren, imaginären Peter-Gabriel-Albums denken, auch ohne Titel aber im Klub der Eingeweihten als Blurred gehandelt.

Face Value – der Überraschungserfolg

Am 9 Februar 1981 lag Face Value endlich in den Plattenregalen und wurde auf Anhieb ein in diesem Ausmaß vielleicht nicht ganz erwarteter Erfolg – und das ohne die Unterstützung einer ausgedehnten Live-Tour!

Daheim in Großbritannien belegte das Album wochenlang Platz 1 der Charts. In den USA, dem Land der unbegrenzten Verkaufszahlen, erreichte Collins Solodebüt den Top 7 (über 5 Millionen abgesetzte Exemplare bis heute) und legte damit eine bessere Verkaufsperformance hin als jede Genesis-Platte davor. Dass Abacab, der erste Post-Face-value-Longplayer von Genesis, ein gutes halbes Jahr später auch diesen 7. Platz erklomm, kann man als sympathisches Zuzwinkern des Schicksals deuten – oder auch als Indiz für die umstrittene These, der Erfolg des Solisten Collins sei der wahre Motor für die wachsende Popularität seiner Mutterband in den Jahrzehnten danach.

Fazit

Phil Collins war gewiss nicht der erste Künstler, bei dem eine tiefgreifende Lebenskrise einen Kreativitätsschub auslöste. Diese Form der Frust- und Trauerbewältigung kann man an der Direktheit erkennen, mit der Face Value aufwartet: Nicht nur textlich, sondern auch musikalisch ließ Collins darin seinen Bedürfnissen und Vorlieben freien Lauf, ohne zu viel Rücksicht auf die Erwartungen des Publikums und Business‘ zu nehmen. Am Ende zahlte sich der Einsatz für ihn und seine Hauptband in Form eines gewaltigen Popularitäts-Upgrades aus. Ungeachtet der skeptischen Haltung mancher Genesis Fans kamen Liebhaber der piekfeinen und dennoch massenkompatiblen Popmusik wiederum auf ihre Kosten und die Betreiber von Formatradiosendern hatten für mindestens zwei Jahrzehnte einen anbetungswürdigen Hit-Lieferanten.

Forum
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    swift  

    Sternchen in Wörtern? Echt jetzt? Muss diese postmoderne linke Sprachverunstaltung wirklich sein? Da vergeht einem die Lust am Lesen.

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      Maximilian

      Ist dass der einzige Kritikpunkt?

      Ich hab mich mehr auf den Inhalt konzentriert und fand es ziemlich spannend.

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    moogist  

    Aus meiner Sicht die beste Collins Platte – vielen Dank für den sehr lesenswerten und gut recherchierten Text!

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      Organist007  

      Die einzig hörenswerte Collins Platte.
      Habe aber meist die Seite 1 aufgelegt, die Funky Bläser Songs waren der Anfang vom Ende IMHO.

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        Cristian Elena  RED

        Von wessen Ende? Von Phil Collins? Damit ging’s für ihn erst richtig los! ;-)

        Musik mit Bläsern war ein fundamentaler Teil von PCs musikalischer Sozialisierung, das darf man nicht vergessen. Die EWF-Bläser waren natürlich sehr „unbritisch“, wenn man eisern an das Progrock-Format festhält (*nichts Schlimmes dabei > reine Geschmacksache).

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    Sternrekorder

    Sehr lesenswerter Artikel, vielen Dank dafür.
    Das Album ist für mich als Genesis-Fan ok, mir gefallen aber eher die Banks- und Rutherford-Sachen.
    Etwas, was mir gar nicht gefällt ist der Einsatz der Phenix Horns. Ist Geschmackssache.
    Ich mag von Collins eher diese minimaleren Sachen wie auf „Both Sides“ mit 808 und Prophet-5 Pads.

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      Cristian Elena  RED

      Danke für dein Feedback!
      Die Sache mit den Phenix Horns scheint in der Tat Geschmacksache zu sein – vor allem Phil Collins‘ Geschmack! ;-) Im Ernst: Erstaunlich ist eigentlich nur die Tatsache, dass er ein reines Funk&Soul-Tribute-Album erst rausbringt, um seine Karriere ausklingen zu lassen.

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        psv-ddv  AHU

        In diesem Zusammenhang ist das „Chinese Wall“ zu erwähnen. Soloalbum des EW&F Sängers Philip Bailey, von Collins produziert und beschlagwerkt, teils in den Townhouse Studios aufgenommen. Sehr leichte Kost, R&B/poplastig aber klanglich für mich eine der besten (Pop) Produktionen aller Zeiten und neben Abacab Collins bester Drumsound dank George Massenburg.

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          Cristian Elena  RED

          „Chinese wall“ steht ein kleines bisschen außerhalb des Rahmens dieser Geschichte – würde man die „Midas“-Strähne Collins zwischen 1984-1986 abhandeln, wäre für mich auch unerlässlich.
          Zum Thema „Easy lover“ > die Firma Toontrack bietet für ihre Drum-Software einen MIDI-Pack mit Pattern aus den 80ern und darin befindet sich ein Bündel mit der Bezeichnung „EZ Lover“ > wenn das keine prägende Performance war … ;-)

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            psv-ddv  AHU

            Stimmt, ist nicht seinen Frühphase. Ich fand’s wegen der EW&F Connection und Townhouse erwähnenswert. Die Toontrack Patterns hatte ich nicht auf dem Schirm. Danke Dir. Werde ich mir mal zu Gemüte führen.

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    psv-ddv  AHU

    Toller Artikel, sehr kurzweilig. Danke dafür!
    Anmerkung: Collins hat sich vor der Veröffentlichung von Face Value sicher nicht als vollendeten Songschreiber gesehen. Eher im Gegenteil. Bei Genesis waren immer Banks, Rutherford (Gabriel) die tonangebenden Komponisten. Der Grund für Hacketts Abgang. Der Schlagzeuger durfte ab und zu etwas beitragen und musste notgerdrungen singen. Collins war sicher klug genug zu erkennen, dass er mit den komplex strukturierten Kompositionen der damaligen Bandkollegen nicht mithalten konnte. Daher hat er sich vermutlich lange nicht zu einem Soloalbum durchringen können. Das Selbstbewusstsein als Songschreiber kam dann erst mit dem Erfolg des hier beschriebenen Albums. Also weniger ein Curiosum als vielmehr das nachvollziehbar spät erwachende Selbstbewusstsein eines Berufsperfektionisten.
    Grüße& einen schicken Sonntag.

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    8 Bit Fighter  

    Der große Wendepunkt für Genesis und Phil Collins kam 1978 mit dem international erfolgreichen love Song ,, Follow You Follow Me“. Aus Genesis wurde eine erfolgreiche Mainstream Pop Rock-Band. Die Band konnte dadurch auch viele neue weibliche Fans gewinnen.

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    gaffer  AHU

    Ich mochte die Motown/Black Music Ansätze von ihm nie. Hat mich immer genervt. Air tonight hingegen fand ich sensationell. Und Gated Reverb auf der Snare prägte die 80er. Bei der Gabriel Tour zum 3. Album eröffnete er den Auftritt mit dem Intruder Intro. Er wusste warum. Und hat übrigens den ganzen Auftritt in deutscher Sprache gemacht. so nebenbei… etwas OT bei Collins, gebe ich zu.

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    Son of MooG  AHU

    Ich mag Phil Collins als Drummer von Genesis und Brand X weitaus mehr als Phil Collins als Frontman/Solo-Artist. Peter Gabriel hat ja auch den Soundtrack für „Last Temptation of Christ“ gemacht; die CD „Passion“ halte ich für Gabriels bestes Album seit Genesis…

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