Blue Box: Sequential Circuits Prophet-5, Analogsynthesizer

25. September 2015

Polyphonic Godfather

 

Prophet 5 Rev 2 a

VORWORT

Erstaunlich, wie der Klassiker Prophet 5 auch heute noch die Gemüter bewegt. Soll man nun in einen nagelneuen Sequential Prophet 6 investieren, oder doch in den deutlich günstigeren DSI Prophet 8 Oder ist es wirklich notwendig, für deutlich mehr als 4.000€ zum Original zu greifen und dabei Gefahr zu laufen, regelmäßig Geld für den Service ausgeben zu müssen?

Für den Sammler und Liebhaber sicher keine schwere Entscheidung! Dem reinen Musiker hingegen wird die Entscheidung schon schwerer fallen. Unser Autor Klaus-Peter Rausch hat sich dieser Frage übrigens in einem ausführlichen Vergleichstest angenommen.

Und schließlich gibt es da seit Neuestem ein Up-Grade für den betagten Prophet 600, der einst als Nachfolger des Prophet 5 geprießen wurde, dann aber doch nur die Low-Budget-Version des selbigen war. Ein findiger Programmierer hat mit dem „GliGli-Upgrade“ dem Sequential Prophet 600 ganz neue Möglichkeiten und angeblich auch einen besseren Klang eingehaucht. Noch konnten wir den Prophet 600 GliGli nicht persönlich in Augenschein nehmen, aber keine Bange, wir sind drauf und dran, uns einen GliGli zu besorgen.

Für alle, die aber weiterhin am Original Prophet 5 Interesse haben, gibt es nun einen ausführlichen BLUE-BOX-Report sowie im Anschluss daran eine Kaufberatung durch einen echten Prophet 5 Experten, der uns auch für die Überarbeitung dieses Reports die neuen Prophet 5 Bilder besorgt hat.

Viel Spaß mit der neuen/alten BLUE BOX Folge Sequential Prophet 5.

Peter Grandl

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Der Sequential Prophet 5 / Ein BLUE BOX Report von Theo Bloderer

Der Beste der Besten?

Ein bekannter Autor nannte den Prophet-5 einmal „the world’s first sexy synthesizer“. Wie auch immer man das nun definieren mag, für Aufsehen sorgte der Prophet-5 aus dem Hause Sequential 1978 auf jeden Fall. Ebenso in den folgenden Jahren. Und im Grunde bis heute. Der Prophet-5 ist und bleibt einer der leistungsfähigsten Analogsynthesizer aller Zeiten. Gemessen an vergleichbaren Instrumenten wie dem Jupiter-8, Synthex, Memorymoog oder OB-Xa/OB-8 wage ich sogar die Behauptung, dass er – eventuell mit Ausnahme des Memorymoog – der leistungsfähigste und vielseitigste aller „Klassiker“ ist.

[Was Klangstärke/Power betrifft, ist natürlich Yamahas CS80 unangefochten der Größte.]

Klangbeispiele
Forum
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    Pflosi  

    Danke für den hübschen Bericht! Gemeinhin wird 440hz aber als A4, nicht A1 eingeordnet… ;)

    LG

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      laubi  

      a1 ist schon richtig (siehe wikipedia „Kammerton“)! Ist nur eine andere Bezeichnung für das „eingestrichene A“…

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    Viertelnote  AHU

    sehr schönes Instrument.
    Alternativen zu finden wird schwer.
    Den Prophet-600 bitte nicht als Ersatz sehen (den hatte ich viele Jahre). Er klingt und ist anders, zwar unverkennbar ein Sequential Synthesizer, aber Bedienung ist nicht immer optimal. (Hüllkurven arbeiten manuell nur in begrenzten Stufen, Noise fehlt, Ersatz für defekte Curtis Chips zu Finden kann zur echten Geduldsprobe werden.) Ich denke der Prophet08 bzw. der neue P6 kann sich auch hören lassen.

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    rauschwerk  

    Der P5 ist zurecht eine Legende.
    Die Sound-Bsp. sind klasse, jedoch sollte man viel mehr von dem P5 zeigen (audio), wofür er letztendlich bekannt wurde, als auch … was er musikalisch (nicht FX) kann.

    Dennoch… eine sehr schöne Review-Passage..

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    pmm  AHU

    Mit dem Prophet Schwerpunkt, aufgeteilt auf drei Samstage, ist euch wirklich etwas gelungen, eine sehr gute Betrachtung aus mehreren Blickwinkeln. Gratulation.

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    Piet66  RED

    Klasse Bericht über einen begehrenswerten, bildhübschen Synthesizer – danke!

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    Marko Ettlich  RED

    Eine Klassiker und das wird er immer bleiben. Dieser Synthesizer war in den 80ern neben dem OB-Xa und dem Jupiter-8 die Königsklasse und hat Musikgeschichte mitgeschrieben. Zu hören in unzähligen Hits von Abba über Kim Carnes und Genesis, Pink Floyd, Hot Chocolate bis hin zu John Carpenter.

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    ATOMINO

    Nach über fünf Jahren intensiver, weltweiter Suche, habe ich nun vor kurzem das tatsächlich höchst seltene Rack-Modell des SCI Prophet 5 – den `P-Five´ gefunden und gekauft. Der kostet natürlich auch einiges mehr als die hier für die normale Tastaturversion angegebenen 4000 Euro. Allerdings bekommt man dafür dann auch einen entsprechenden Gegenwert – einen wirklich perfekt funktionierenden, deutlich erweiterten und verbesserten Prophet 5. MIDI ist z.B. gleich Bestandteil des Systems, sodass man glücklicherweise endlich problemlos seine Wunschtastatur anschließen und/oder ihn in sein modernes Setup einbinden kann. Alle meine bisherigen Prophet 5 funktionierten nie richtig zufriedenstellend, mussten ständig zum Techniker, bis sie dann letztlich ganz kaputt gingen. Erst mit dem `P-Five´, der nebenbei auch sehr servicefreundlich verbaut ist, kann ich sagen, dass ich angekommen bin und der Prophet 5 tatsächlich der `Beste der Besten´ ist. Es ist etwas schade, dass diese spezielle Rack-Version des P-5 in der ansonsten sehr gut gemachten Prophet-Trilogie keine Erwähnung fand. Aber wahrscheinlich gibt es einfach viel zu wenig Stück von dieser SE Spezialanfertigung – soweit ich weiß, wurden weltweit nur 50 Stück des `P-Five´ hergestellt.

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      Tyrell  RED 143

      Schick uns doch ein paar gute Fotos und Infos dazu, dann bauen wir diese nachträglich noch in die Story ein :-)

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        ATOMINO

        Klar, das kann ich gerne machen. Fotos habe ich zwar einige per Handy aufgenommen, die im Prinzip sofort zur Verfügung stünden, aber in dem Fall lasse ich doch lieber noch welche halbwegs professionell anfertigen. Schicke ich euch dann alles zu. Danke nochmal für den wirklich ausführlichen und informativen Bericht / Vergleich.

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      t.walter  AHU

      Das ist der Prophet 5 Umbau von SE Electronics. Grundsätzlich ein P5 REV3, bei dem die Platine durchgesägt (!) wurde damit sie in das 19″ Gehäuse passt. Ein neues Netzteil hat er auch (wichtig!).

      Hier gibt es ein paar Fotos:
      http://stu.....index.html

      Wenn man Glück hat erwischt man auf dem Gebrauchtmarkt einen Prophet 5 REV3.3 – der ist weitaus stabiler als zB die REV2 und geht insofern auch weniger kaputt… Zudem hat er auch gleich 120 Speicherplätze und MIDI. Die Tastatur finde ich sogar ziemlich gut.

      Ich weiß nicht was der P-Five für MIDI-Funktionen hat, aber die dürften in etwa der der REV3 entsprechen, oder?

      Um einen Prophet 5 dauerhaft am Leben zu erhalten, sollte man auf jeden Fall das Netzteil überarbeiten lassen und alle Kondensatoren tauschen. Wenn das von den richtigen Händen gemacht wird, hält er noch weitere Jahrzehnte gut durch. Belohnt wird das mit einem einzigartig fantastischen Klang :-)

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    MidiDino  AHU

    Je mehr ich über die alten Schätzchen lese, um so froher stimmt es mich, niemals ein hinreichendes Verlangen gespürt zu haben, mir eines zu kaufen. Als technischer Analphabet hätte ich nur verzweifeln können. Mein E4 mit all den über Jahre erworbenen CDs läuft weiterhin, und die internen Synthesizerfunktionen reichen mir zur Bearbeitung völlig aus. Auf der Proxenos Volume One gibt es übirgens auch Samples von einem T8. Mir waren zwar diese Samples vom Tonumfang zu gering, um sie einsetzen zu können, doch als Harware ist der T8 im Kontext des P5 eventuell erwähnenswert.

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      t.bechholds  AHU 1

      Der T8 entspricht eher 2 mal dem P600.
      Die CPU Leistung ist grottenschlecht und versaut einem den Spaß an der Sounderforschung. Die Tastatur ist grandios, aber die verwendeten Baumaterialien aus Baumwolle und Draht sind dementsprechend oft auszutauschen.
      Die Software bietet ab der Version 3.8 kein local off mehr. Der Sound des T8 ist lange nicht so beeindruckend, wie z.b. der eines Matrix12.

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        MidiDino  AHU

        Danke für den dezidierten Eindruck. Unter folgendem Link hat man den T8 stärker in Richtung P5 gestellt (http://www.....sci/t8.php). Ich schätze, es wird noch viele andere Eindrücke geben. Klanglich hatte es mir vor allem der Puls angetan, leider war er auf jener CD für mich zu eng geschnitten. Das Verrückte ist ja, wenn man die Multisamples nicht nach Geräten auf den Festplatten abspeichert, wird es völlig egal, von welchem Instrument sie ursprünglich stammen. Nicht Geräte, sondern stückspezifische ‚Klangwelten‘ werden relevant. Aber fragen nach dem T8 wollte ich wenigstens.

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          laubi  

          Ja schade, daß er T8 kaum erwähnt wird – meiner Meinung nach sehr unterschätzt und der Vergleich mit dem P600 hinkt gewaltig. Der T8 macht ev. wegen velocity auf VCA & Filter einen gezähmteren Eindruck. Wenn man ihn aber extern mit max. velocity-Wert anspielt und (!) die ENV-peaks aufdreht, fährt man ihn erst in die Sättigung und dann gibts geballte Analog-power… habe diesbezüglich ein paar Beispiele gemacht: https://soundcloud.com/hans-laubreiter

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              laubi  

              Gerne :)
              besonders im tiefen Frequenzbereich beeindruckt der T8 – da ist er dem P5 sogar überlegen. Synth-Guru Peter Forrest vergleicht das Bassvolumen des T8 sogar mit dem eines Moog Modularsystems…

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    JazzPianist

    Ich hatte das Glück, einen gut erhaltenen Prophet 600 zu ergattern, zwar kein Prophet 5, aber immerhin: Unglaublich, wenn man dieses Monstrum klanglich mit gesampletem Material bzw. virtuell Analogem vergleicht, dieses Monstrum läß alles andere weit hinter sich. Obwohl: die Anpassung im Mix ist gar nicht so leicht, alles andere klingt plötzlich so dünn…

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    DietmarB  

    Sehr lustige Aussage, daß angeblich manche nur einen Prä Rev3 anfassen. Geschwätz. Einen solchen im Originalzustand will man nicht haben, denn im P5 vor Rev3 kamen nämlich zB die SSM2050 Hüllkurven zum Einsatz, die Vorgäger der Chips, die später im Korg Polysix steckten. Besonderes Merkmal: SEHR anfällig, sprich: hohe Ausfallrate. Wenn es also noch funktionsfähige prä-REV Prophet5-Modelle gibt, dann haben die unter Garantie keine SSM2050 mehr drin sondern den pinkompatiblen Nachfolger davon, den 2056. Der tut jedenfalls in Polysix und Anderen zuverlässig seit Jahrzehnten seinen Dienst.
    Die Prä-Rev3 Modelle erkennt man am Netzschalter vorne auf der Bedienfläche, der wandere später nach hinten. Ab der REV3 kamen dann die Curtis CEM Chips zum Einsatz, deren Filter aber im Gegensatz zu den SSMs ein ganzes Stück braver klangen.

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      greekotronic  

      Absolut. Ich kann gar nicht nachvollziehen, warum so viele eine Rev.3 bevorzugen. Der Filterklang macht doch die halbe Miete aus bei einem Synth. Und wer vom guten alten Prophet Sound spricht, meint in erster Linie die SSM-Filter. Ich war auch lange auf der Suche, nur um festzustellen, dass ich mit einem Korg Trident näher am Rev. 2 Sound dran bin als mit einem Rev.3 oder P600, wenn auch weniger fett. Ein Filter-Sweep zum Vergleich spricht Bände. Es ist dann wohl der höheren Stabilität geschuldet, dass viele die 3. Revision wollen. Der P-600 ist in meinen Augen/Ohren ein ganz guter Ersatz nur für Rev. 3, ebenso der unterschätzte und noch günstige Chroma Polaris. Für einen Rev. 2 Ersatz würde ich den neuen P-6 nehmen oder Trident/Polysix. Ich meine hier ausschließlich den Filterklang, nicht die sonstige Ausstattung.

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        costello  RED

        Kann ich bestätigen. In den 80ern wurde ich nach Auftritten manchmal gefragt, ob ich einen Prophet 5 spielen würde. Sehr schmeichelhaft – es war ein Polysix (das Set stand quer zur Bühne und da wirkten auch die Holzseitenteile ähnlich). Der Filter macht den Mimikry-Effekt, denn mit den fetten Oszillatoren des P5 kann der Korg natürlich nicht mithalten, geschweige denn Sync- und Polymod-Sounds erzeugen. Ich habe den Polysix wegen seines charakteristischen Filterssounds aber immer mehr geschätzt als die Juno-Reihe.

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      psv-ddv  AHU

      Der P5 Rev2 ist einfach nur älter als die Rev3 Modelle und daher gibt es viele Exemplare die dringend renovierungsbedürftig sind. Das Problem mit den SSM Chips ist nicht die hohe Ausfallrate (das ist eine Legende) sondern lediglich die geringe Stimmstabilität der VCOs. Ausserdem leitet das Rev2 Gehäuse die Wärme schlechter ab, weshalb beim Rev3 die Kühlbleche auf der Rückseite dazu kamen. Man sollte mittlerweile bei jedem P5 das Netzteil überarbeiten lassen, auch um die thermische Belastung der Innereien zu verringern. Infos dazu gibt es im Netz. Sequential stieg vor allem wegen der Lizenzquerelen mit E-mu von SSM auf Curtis Klangerzeugung um. Die Legende mit den hohen SSM Ausfallraten war vor allem Rufmord von Herrn Smith gegenüber SSM/E-mu. Der Hauptunterschied ist der Klang. Ein P5rev 2 klingt einfach unglaublich gut. Meiner Meinung nach erheblich besser als die Rev3 Modelle.

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        psv-ddv  AHU

        Der Klang hat entgegen der Vermutungen, die hier angestellt werden auch keine Ähnlichkeit mit dem Polysix sondern spielt in einer ganz eigenen Liga, vor allem auch gegenüber den Curtis P5. Nicht umsonst wurde der Prophet 6 dem P5 Rev2 nachempfunden und nicht dem P5 rev3. Das hört man auch ganz gut. Ach ja, der Netzschalter ist bei den Rev 2 Prophets auf der Rückseite und lediglich bei der seltenen Rev1 auf dem Bedienpanel angeordnet. eine Rev 2 erkennt man am „Volume“ Poti oben rechts in der Ecke und nicht nahe der Tastatur wie beim Rev 3.

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      psv-ddv  AHU

      Das ist eine ganz normale Pratt-Read Tastatur, wie sie in dem meisten Synths dieser Zeit zu finden ist. Die ist simpel, haltbar und stabil und lässt sich darüber hinaus ganz einfach überholen. Ersatzteile bekommt man auch heute noch problemlos.

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    sash_kfd

    Also das mit der guten Tastatur nehmt aber mal schnell zurück :) Jeder Prophet5 Eigentümer kennt leider das Problem, dass die Original-Tastatur ungünstiger Weise nach 20 Jahren aufgrund zerfallender Gummidämpfer und damit hängender und klebriger Tasten, für real-time und Live- Spiel quasi zum unkalkulierbaren Abenteuer wird. Trotz alledem nach wie vor ein zeitloses Instrument für einen Sound den man noch echt als Handarbeit bezeichnen kann. Hätte mir bei dem Artikel oben gewünscht, dass auch mal ein paar unbekannte praktische Kniffe und Tricks zur Klangerzeugung beschrieben werden. Also neben den allgemein bekannten Hard-Facts und Infos aus dem web, auch mal ein echter Anwender-Mehrwert aus der Alchemisten-Küche. Aber vielleicht kommt das ja mal in einem zukünftigen Update des Artikels? lgSash

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    iggy_pop  AHU 1

    Der Prophet 5 ist kosmetisch zwar an den Mini Moog angelehnt, von der Struktur der Stimme entspricht er doch eher dem ARP Odyssey. Ebenfalls interessant ist die Frage, weshalb der Prophet 10 nicht erwähnt wird — ursprünglich sah der 10 so aus wie der 5, hatte nur die Möglichkeit, per optionaler Stimmenerweiterung auf zehn Stimmen aufgebohrt zu werden. Das wiederum schuf massive Temperaturprobleme, sodaß von einem einmanualigen Prophet 10 mit SSMs Abstand genommen wurde (und später nochmal als zweimanualiges Ungetüm in Angriff genommen wurde, ohne großen Erfolg). Innen ist der Prophet nicht wirklich ermutigend und ein Austausch sämtlicher Steckverbinder und Flachbandkabel scheint empfehlenswert — wahrscheinlich hat vor 35 Jahren keiner damit gerechnet, daß irgendwann noch irgendwer irgendwo auf diesem Planeten einen Prophet 5 spielen würde.

  13. Profilbild
    dave-sunti

    Danke für den Artikel! Kann es kaum erwarten meinen Prophet zu spielen, habe aber das große Problem dass er einfach nicht anlaufen will. Bin mit meinem Latein am Ende. Kennt jemand einen Spezialisten in Deutschland an den ich mich wenden könnte?

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