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Pittsburgh Modular Taiga Keyboard, Analog-Synthesizer

Keyboard mit Modular-Erweiterung

4. März 2024

Pittsburgh Modular Taiga Keyboard am

Das Pittsburgh Modular Taiga Keyboard ist nicht einfach nur eine Tastaturversion des semi-modularen Synthesizers Taiga, sondern kann auch mit ein paar Erweiterungen und Verbesserungen aufwarten.

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Pittsburgh Modular Taiga Keyboard, Analog-Synthesizer

Keyboard und Desktop-Version von Taiga sind funktional weitestgehend identisch. Der Synthesizer hat einen komplett analogen Signalpfad und besitzt drei Oszillatoren mit FM und Shape-Funktion, einen Mixer mit Preamp und 1x bis 30x Gain, das aus früheren Produkten bekannte PGH-Filter mit Multimode, zwei Hüllkurven und LFO als Modulatoren, ein dynamisches Low Pass Gate als VCA und ein analoges Delay (BBD). Über ein umfangreiches Patch-Feld sind die allermeisten Funktionen des Synthesizers mit Ein- oder Ausgängen für CV und Audio ausgestattet. Ebenso kann der Synthesizer über MIDI angesteuert werden.

Unseren Testbericht zur Desktop-Version des Pittsburgh Modular Taiga könnt ihr unter diesem Link nachlesen.

Pittsburgh Modular Taiga Keyboard bay open

Das Taiga Keyboard hat eine 37er Tastatur in normaler Größe und ist mit Aftertouch ausgestattet. Beim Synthesizerteil wurde jedoch nicht einfach das Desktop-Gerät 1:1 in das Keyboard eingesetzt. Man hat die größere Oberfläche des Bedienpanels ausgenutzt, so dass die Regler hier einen größeren Abstand zueinander haben und für eine bessere Bedienbarkeit wurden auch Kappen mit einem größeren Durchmesser auf die Regler gesteckt.

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Weiterhin ist ein zweiter LFO hinzugekommen und das Patch-Feld wurde um vier Buchsen erweitert, wobei die 3,5 mm MIDI-Buchse hier nun fehlt. Stattdessen gibt es nun MIDI-Ein- und -Ausgang im 5-poligen DIN-Format auf der Rückseite des Keyboards, gleich neben einem USB-Host-Port.
Mit den Wheels für Pitch und Modulation lassen sich neben Tonhöhe und Modulation auch die LFO-Range und andere Funktionen direkt steuern.

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Pittsburgh Modular Taiga Keyboard
Pittsburgh Modular Taiga Keyboard
Kundenbewertung:
(1)

Der größte Unterschied zum Rack-Gerät ist die Erweiterbarkeit des Taiga Keyboards. Über die Modular Expansion Bay stehen drei Anschlüsse und ein Platz von 24 TE für zusätzliche Eurorack-Module bereit. Mit einem Voltage Prozessor, einem Ringmodulator, einem Wavetable-OSC oder einem kompakten Sequencer usw. ließe sich die Funktionalität erweitern und an die eigenen Wünsche anpassen. Die Expansion Bay ist mit einer Platte abgedeckt, falls man diese Option nicht nutzen will. Nutzt man nur einen Teil der Expansion Bay, könnte der Rest mit den üblichen Eurorack-Blindplatten geschlossen werden.

Pittsburgh Modular Taiga Keyboard ist ab sofort verfügbar sein. Der Preis ist mit 1.359,- Euro angegeben.

Pittsburgh Modular Taiga Keyboard module

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Preis

  • 1.359,- Euro
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Forum
      • Profilbild
        Flowwater AHU

        @unknowninternetguy Den Namen »Flowwater« hatte ich mir vor Jahren ausgedacht und auch gleich eine Domäne reserviert, ohne dabei Musik im Kopf zu haben. Die Analogie zu dem (coolen) Spruch von Bruce Lee ist mir selber erst später aufgefallen … 😀

  1. Profilbild
    Flowwater AHU

    Vorweg: Ich ärgere mich NICHT, dass ich den »Taiga« in der Nicht-Keyboard-Variante gekauft habe (der zweite LFO ist natürlich klasse). Dafür hatte ich in der Zeit schon zu viel Spaß mit meinem Desktop-Modul. Und so richtig wird er auch erst in der Zukunft zum Einsatz kommen. 🙂

    Obergenial finde ich bei der Keyboard-Version die Abdeckung, hinter der sich noch einmal 24 TE mit Stromversorgung für drei weitere Module verstecken. Das wäre für mich wirklich optimal, weil ich mir den Taiga ja gekauft habe, um »gefahrlos« (mit Blick auf’s Geld) mal in die Modularwelt hineinschnuppern zu können.

    Ich finde das Ding klasse! 😀👍

    [Nachtrag]
    Das ist jetzt meinem Empfinden nach auch echt eine Konkurrenz zu dem »Moog Grandmother« und dem »Moog Matriarch« … wenn wir mal den Namen »Moog« und den »Klang« ein wenig außen vor lassen. Mit dem Ding hier kann man deutlich mehr anstellen.

  2. Profilbild
    Mac Abre

    Modular ist nun wirklich nicht mein Thema aber der Synth dürfte Interessierten den Einstieg deutlich erleichtern.

  3. Profilbild
    Sven Blau AHU

    Gedanklich „arbeite“ ich seit ein paar Wochen an meinem „Comeback“ in die Welt der Synthesizer und der Produktion.

    Und auch wenn dieser Prozess des Für und Wider noch nicht abgeschlossen ist, so kann ich diesen Synth auf jeden Fall schon mal auf meine virtuelle Einkaufsliste packen…

    Einfach ein schöner Synth mit einem tollen Namen!

  4. Profilbild
    Nvelope

    Interessantes Gerät mit dem Extra Space für einige Module … !
    Schön, dass die integrierte Electronic doch auch viel besser zu bedienen (… und somit auch für ‚Wurstfinger‘ geeignet …) ist als die Vielzahl von Eurorack-Modulen dieser Welt.
    Und ebenso gut finde ich, dass die Anschlüsse allesamt auf der oberen/hinteren Kante angebracht sind – somit die Kabel nicht die Übersicht über die Bedienelemente verhindern (welche super-nett gestaltet wurde !).
    Interessant, wirklich – die Jungs von Pittsburgh haben sich was gedacht beim Entwickeln dieser Synthesizers !

  5. Profilbild
    MB0815

    Naja. Für Tasten und einen zusätzlichen LFO das doppelte zu bezahlen ist schon echt heavy.
    Und die „Expansion Bay“ mit 24 TE = 12 cm ist ja auch niedlich…wers mag….soll kaufen…

  6. Profilbild
    DocM

    Das Teil soll 1.359€ kosten. Respekt

    Der Taiga ca 740€.
    Als Keyboard dazu, mit allerdings 4 Oktaven, bietet sich cre8audio NiftyKEYZ für 570€ an.

    Grübel….Hmmmm

    Hoffe zumindest das Pittsburgh eine höherwertigere Tastatur verbaut hat.
    Die im NiftyKeyz war/ist mir zu schlecht.

    • Profilbild
      Tom Aka SYNTH ANATOMY RED

      @DocM Ist wohl vom gleichen Hersteller da Cre8audio und Pittsburgh Audio eng zusammen arbeiten. Helfen ihnen bei der Fertigung in China usw.

      Auch einige Cre8audio Module kommen von PM. Bsp der Captain BigO Oscillator oder Function Junction wurden von Pittsburgh Modular entwickelt.

      • Profilbild
        DocM

        @Tom Aka SYNTH ANATOMY …. NiftyKeyz, Mr.Philter, EastBeast.. Die Cre8 Teile hatte ich alle.

        Der BigO darf ab und an als 3. Osc für Grandma oder Behris Pro-1 herhalten. 😄
        Der Rest fand den Weg in die Kleinanzeigen.

        Beim EastBeast war nach paarmaligen stöpseln schon eine Buchse defekt.
        War zwar Garantie…aber … Naja, du spürste den Preis.

        Klanglich überzeugt hat der mich nie. Vor allem der Osc im Beast kam nicht an den BigO ran….

    • Profilbild
      swellkoerper AHU

      @DocM Deswegen ist auch völlig unverständlich, wieso der 4-fach poly-/paraphone Modus des NiftyKeyz hier weggelassen wurde.

  7. Profilbild
    Filterpad AHU 1

    Geiles Teil, auch wenn die Optik nicht 100 Pro meinen nerv trifft. Ein kompakter Synth mit vielen Möglichkeiten und frei definierbaren Erweiterungen durch Module. Bei mir käme da nur ein Oszillator rein. 🙂 Kann mehr wie Grandmother und Ähnliches.

  8. Profilbild
    Ashatur AHU

    Eine Oktave mehr und man hätte noch genug Platz für ein paar mehr TE gehabt…
    Das wäre dann der perfekte Einstieg.
    Aber 3 Module da fängts doch erst an zu jucken 😁

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