Test: Antonus Step Brother, ARP Sequencer Klon 1601 / 1621

4. April 2020

Ein neuer ARP Sequencer Klon - edel

Ein erster Blick auf den Antonus Step Brother

Angefeuert durch die Releases und Teaser für 2600 Clones verschiedener Hersteller, die wir bereits in verschiedenen Artikeln beleuchtet haben, redet die Synth-Community momentan viel über das frühe ARP Ökosystem der siebziger Jahre.

Ein Spross dieser System-Familie war der ARP 1601 Sequencer. Die damalige Produktpolitik stellte den 2600 in die unangefochtene Mitte des Portfolios. Die meisten der zusätzlich angebotenen Geräte waren als Erweiterung zum Synthesizer gedacht.

Über die Entstehung des ARP Sequencers 1601 bzw. der Variante ARP 1621, gibt es einen umfangreichen Report von Costello, den Ihr HIER FINDET.

In der damaligen Zeit waren Begriffe wie UI-Design, Roadmapping, Sprint und Backlog in den Synthesizerschmieden noch weitestgehend unbekannt. Vielleicht ist deshalb keinem aufgefallen, dass der 1601, obwohl er technisch gesehen perfekt zum 2600 passte, optisch doch irgendwie aussah wie ein „brother from another mother“, eben ein „Step Brother“.
Das ist auch der spanischen Firma Antonus aufgefallen, die bereits bei ihrem 2600 Reissue saubere Arbeit geleistet hat. Eine schnöde Anpassung des Designs wäre natürlich zu einfach. Deswegen spendierte das Team um Toni Gutiérrez den in Barcelona in Kleinserie handgefertigten Geräten einen Haufen zusätzliche Features.
Besonderer Wichtigkeit wurde hierbei der komplett (bis auf den MIDI I/O) analogen Signalführung zugewiesen.

Antonus wurde 2015 in Argentinien gegründet. Das Unternehmen befindet sich also quasi noch in den Kinderschuhen. Die Mission des Startups mit nur drei Mitarbeitern ist „to offer the design and sound experience that made the ARP 2600 an iconic instrument“.
Besonders cool ist die Option, die Geräte der Firma auch mit verschiedensten technischen und optischen Modifikationen zu bestellen. Mehr custom geht nicht.

Innenleben des Antonus Step Brother

Bei einem kurzen Blick auf das Innenleben des Step Brothers fällt sofort die gute Verarbeitung auf. Die Komponenten sind extrem sauber auf dem PCB verlötet, alles ist fein säuberlich geordnet und ausgerichtet. Genau wie man das bei dem Verkaufspreis erwartet.

Es wurden ausschließlich hochwertige Komponenten verwendet. Komplett diskret aufgebaut ist das Gerät aber nicht, es werden eine Menge ICs verwendet. Das ist bei der Komplexität der Schaltung allerdings auch mehr als verständlich und wird die Performance auf keinen Fall negativ beeinflussen.

Das Design der Leiterplatte ist sehr übersichtlich. Somit sollten Reparaturen im Normalfall einfach und kostengünstig durchzuführen sein. Das einzige kleine Manko ist, dass die ICs nicht auf Sockeln sitzen, sondern direkt am PCB verlötet sind. Ein Tausch erfordert somit etwas Geschick.

Benutzerinterface & Hardwarequalität des Analog-Sequencers

Das Gehäuse ist mit den Abmessungen von ca. 67 x 26 x 10 cm und einem Lebendgewicht von 5 kg mit geschlossenem Deckel ein wahrlich dicker Brummer. Ein Stromverbrauch von ca. 30 Watt sollte hingegen sogar Greta Thunberg ein Lächeln auf die Lippen zaubern.

Das Frontpanel des Step Brother besteht aus einer dicken und über die ganze Fläche sehr stabil wirkenden Metallplatte. Das leicht raue schwarze Finish der Oberfläche wirkt hochwertig und haltbar. Der weiße Screenprint ist akkurat und bietet neben dem großartigen Kontrast auch eine sehr gute Lesbarkeit.

Die Fader sind stabil (so stabil wie Fader mit Plastikschaft eben sein können) und mit dem integrierten Staubschutz auf lange Lebenszeit ausgelegt. Sie rasten am Mittelpunkt ein. Für meinen Geschmack war hier leider die Stärke des Rastpunktes zu gering, was sich negativ auf die Bedienbarkeit auswirkt.
Leider waren bei unserem Testgerät leichte Unterschiede in der Farbe und Helligkeit der LEDs zu erkennen. Dies resultiert eventuell aus unzureichend gut selektierten Komponenten.

Die drei großen Plastiktasten zur Steuerung des Playbacks sind stabil und vermitteln mit dem erhabenen Klicken für einen Moment das Gefühl, der coole Hackertyp aus dem 80er Jahre Film zu sein. Schade, dass man die Tasten nicht bereits vergilbt kaufen kann.
Als kleines „Easter-Egg“ kommt beim Potentiometer zur Kontrolle der Oszillatorfrequenz eine Potikappe im Moog Style zum Einsatz. Eventuell war das auch Zufall.
Die 22 Schiebeschalter sind stabil und haben klar definierte Einrastpunkte. Die Oberfläche bietet guten Grip. Leider sind einige der Schalter nicht 100 % genau auf der Leiterplatte platziert, wodurch sie nicht ganz symmetrisch zur Frontplatte ausgerichtet sind.

Das rückseitige Panel zur Verbindung des Gerätes mit der Außenwelt ist stabil und sehr gut eingepasst. Das Antonus Team beweist auch hier ein Auge fürs Detail und verbaut MIDI-Ports im Vintage-Look. Big ups, das nenne ich Understatement!

Der edle Gesamteindruck wird leider etwas durch viele sichtbare Schrauben auf der Frontplatte kompromittiert. Das ist bei dem Gehäusedesign aber leider nicht wirklich anders lösbar.

Das Layout des Sequencers ist, wie schon beim Original, sehr gut durchdacht. Selbst bei intensiver Nutzung der Patch-Punkte und dem damit verbundenen Kabelsalat bleiben die Kontrollelemente zum großen Teil einfach zu erreichen.
Die LED-Beleuchtung der Fader hilft beim schnellen Überblicken des gegenwärtigen Patterns. Der Signalfluss ist (wie im Original) zu großen Teilen auf der Frontplatte abgedruckt. So kann man auch ohne extensive Nutzung des Benutzerhandbuches schnell Erfolge verzeichnen.

Gehäuse des Antonus Step Brother

Der 1601 Sequencer folgte einer komplett anderen Designphilosophie als der 2600. Während der Synthesizer auf Transportabilität geeicht war, wirkte der Sequencer wie ein Studiogerät. Antonus hat diese Ungereimtheit im Remake korrigiert.

Das Gehäuse ist ein stabiler Holzkoffer mit 11 bzw. 17 mm Wandstärke. Das Holz ist mit einem Vinyl-Überzug namens Tolex bespannt, das beim Testgerät an den Schnittkanten leider etwas überlappte. Da die Überlappungen leider im Sichtbereich sind, gibt es hierfür einen kleinen Minuspunkt. An den Ecken ist der Koffer mit Beschlägen aus Aluminium versehen, um ihn vor Schlägen beim Transport zu schützen.
Der Deckel ist mit zwei einfachen Scharnieren befestigt, die auf den ersten Blick wenig stabil erscheinen und lässt sich leicht vom Gehäuse lösen. Um den geschlossenen Deckel zu sichern, sind zwei Schnappverschlüsse integriert, dazu gibt es den obligatorischen Tragegriff.

Ein großes Manko am Design des Gehäuses ist, dass man das Gerät nicht vertikal auf ein bereits vorhandenes Setup stellen kann. Durch die Platzierung des rückseitigen Panels und der Standfüße ist der Nutzer an den horizontalen Betrieb auf einem Tisch gebunden.

Lieferumfang

Das Gerät wird mit einer dem Preis entsprechenden Menge an Zubehör geliefert. Mit dabei sind ein passendes Stromkabel inklusive einem 90° Winkel-Adapter. So wird sichergestellt, dass der Sequencer auch wirklich auf jeden Tisch passt.

Für echtes „Plug & Play“ haben die Entwickler auch an ein paar Patchkabel gedacht. Hier haben sich die Jungs von Antonus mangels eigener Produkte im Portfolio bei ihren Kollegen von Befaco bedient. Dem Paket liegen fünf 50 cm Kabel aus dem sonnigen Spanien bei. In unserem Paket hatten die Kabel die Farbe Orange, ob das immer so ist, wissen wir nicht.
Das Gerät war sicher und relativ umweltfreundlich verpackt. Neben einer Bubble-Wrap-Folie um den Koffer und zwei Plastiktüten wurden ausschließlich auf Papier basierende Materialien für die Verpackung verwendet.

Beim Thema Benutzerhandbuch hat das Antonus Team saubere Arbeit geleistet. Neben dem „Standardprogramm“ werden coole Möglichkeiten zur Anwendung aufgezeigt. Zusätzlich werden die Konzepte, wenn nötig, mit Grafiken dokumentiert. Für das extra Quäntchen Vintage-Feeling gibt sogar Patch-Sheets. Ich denke, dass es mit ein wenig grafischem Geschick auch problemlos möglich sein sollte, ein Overlay für das Gerät aus den Vorlagen zu basteln.

Die Anschlüsse des Analog-Sequencers

An der Rückseite des Antonus Step Brothers findet sich ein Panel mit reichhaltigen Verbindungsoptionen zur Außenwelt.

Die 3-Pin-IEC mit integrierter Sicherung garantiert die stabile und einfache Stromversorgung. Mit einem Schalter auf dem Board ist auch die Nutzung mit 120 V möglich. Bitte macht diese Anpassung nur, wenn ihr genau wisst, was ihr tut.

Zum Release des Originals war MIDI noch nicht verfügbar. Die Entwickler haben hier natürlich nachgebessert.
Der MIDI-Eingang unterstützt gegenwärtig nur MIDI-Clock-Signale und die System-Realtime-Messages Start, Pause und Stopp. Hierbei ist es egal, auf welchem Kanal diese gesendet werden.
Der MIDI THRU sendet alle Daten, die am MIDI-Eingang ankommen, ungefiltert weiter. Die ankommende Clock kann mit einem Mini-Potentiometer in 12 Unterteilungen zwischen 1 und 96 ppqn an verschiedene verbundene Geräte angepasst werden.
Vier Patch-Punkte geben Signale aus, die mit dem Playback-Zustand des Gerätes korrespondieren und ermöglichen so die einfache Synchronisation zu anderen Vintage-Sequencern.

Leider habe ich nicht herausfinden können, wofür das Signal, das am 1/4“ Fußschaltereingang ankommt, verwendet wird. Eventuell wird das Signal nur an den MIDI-Port weitergeleitet.

Features des ARP 1621 Klons

Neben der akkuraten analogen Imitation der Originalschaltung hat der Step Brother von seinen Schöpfern eine Reihe nützlicher Zusatzfunktionen spediert bekommen. Diese sind weise gewählt und wurden von vielen Fans als die Bestandteile bezeichnet, die die klanglichen Möglichkeiten des Originals am meisten erweitern.
Ich werde versuchen, mich auf Besonderheiten der Integration dieser zusätzlichen Features in das Gesamtsystem zu fokussieren. Ich werde dabei nicht auf die allgemeine Funktionalität der Komponenten eingehen, da diese den meisten Lesern klar sein sollte.

Clock-Divider sind eine nützliche Utility, die im Sequencing allgemein häufig benötigt werden. Da auch der 2600 nicht über dieses Feature verfügt, ergibt es doppelt Sinn es dem „kleinen Bruder“ zu spendieren.
Solange kein Kabel am Input gesteckt ist, wird die interne Clock-Frequenz an den Divider gesendet. Alle Subdivisionen werden an den Ausgängen gleichzeitig ausgegeben. So ist es einfach möglich, mit den Impulsen verschiedenste andere Dinge gleichzeitig zu triggern. Als Ausgangssignal wird wie üblich eine Squarewave verwendet.
Da der Clock-Divider aus einer vollkommen analogen Schaltung aufgebaut ist, unterliegt er keinen Restriktionen im Processing wie zum Beispiel Aliasing. Daher kann man ihn auch zum Teilen von Audiofrequenzen nutzen. So ist es möglich, mit Hilfe der mathematischen Teilung der Frequenz über die parallelen Ausgänge Chords oder Suboszillatoren aus Signalen auf Audiofrequenz zu erzeugen.

Die im Original für den Netzschalter verwendete Fläche rechts auf dem Panel wurde vom Hersteller mit einer Art „Micro-Synth-Voice“ ausgestattet. Diese clevere Designentscheidung erweitert die Funktionalität des Klons im Vergleich zum Original maßgeblich.

Der komplett analog aufgebaute ADSR-Generator gibt eine maximale Steuerspannung von +10 V aus. Die Schaltung ermöglicht es, den Hüllkurvengenerator in extrem hoher Geschwindigkeit zu triggern. So kann man diesen auch als Oszillator einsetzen.

Die Oszillatorsektion bietet drei parallele Schwingungsformen (Ramp, Sine, Pulse mit PWM) mit zwei verschiedenen Frequenzbereichen. Das Maximum liegt mit dem Hi Setting bei ca. 10 kHz. Mittels Lo-Setting können Schwingungen mit bis zu 20 Sekunden pro Zyklus erzeugt werden. Der CV-Eingang hört auf ein Signal im Volt/Oktave-Format. Da auch der Oszillator komplett analog aufgebaut ist, muss er, um stimmstabil zu werden, ca. zehn Minuten warm werden.
Gleich zwei analoge High-End-VCAs komplettieren die Zusatzfunktionalität. Diese können zur Kontrolle von Audio- und Steuersignalen verwendet werden. Der CV-Input ist hier leider nur unipolar nutzbar.

Fazit

Was bleibt ist, ein Fazit zu ziehen. Mit dem Step Brother hat das Team von Antonus ganze Arbeit geleistet und präsentiert eine lohnenswerte Erweiterung des Setups.

Für wen lohnt sich die Anschaffung?
Auf den ersten Blick klar ist, dass Freunde der ARP-Philosophie der 70er hier voll auf ihre Kosten kommen. Optisch und technisch wird der „perfect companion“ für den 2600 geboten. Die hinzugefügten Features sind genau die, die der 2600-Nutzer benötigt.
Natürlich verträgt sich der Sequencer auch perfekt mit anderen Vintage-Synths, solange diese auf Steuerspannungen in der Volt/Oktave-Quantisierung hören (sorry Korg).

Natürlich fühlt sich der Step Brother auch in Eurorack-Systemen mehr als wohl. Hier bietet Antonus sogar ein passendes Case an, um das bestehende System stylish mit Eurorack-Modulen zu erweitern.

Der stattliche Verkaufspreis von 1.180 Euro netto manifestiert sich momentan in ca. 1.400 Euro Endpreis. Das ist für einen Sequencer und eine handvoll Utilities auf den ersten Blick viel. Die Verarbeitung und Materialwahl lassen diese Zweifel aber recht schnell verstimmen. Dazu gibt es natürlich noch das gute Gefühl, ein junges Startup und echte Handarbeit unterstützt zu haben.

Wenn also der Antonus Step Brother in euer Setup passt und ihr neben dem nötigen Kleingeld auch ausreichend freien Stellplatz habt, ist das Gerät eine absolute Kaufempfehlung. Wir sind gespannt auf die nächsten Antonus Produkte.

Plus

  • akkurate Emulation des Originals in hochwertigem Gehäuse
  • standalone nutzbar
  • High-End-Komponenten und extrem saubere Verarbeitung

Minus

  • leichte Mängel in der Verarbeitung (Tolex-Bespannung)
  • keine vertikale Platzierung des Geräts möglich
  • rudimentäre Implementation von MIDI-Support, kein MIDI Out

Preis

  • 1.180,- Euro zuzügl. Versandkosten und MwSt
Forum
  1. Profilbild
    iggy_pop  AHU

    „Leider habe ich nicht herausfinden können, wofür das Signal, das am 1/4“ Fußschaltereingang ankommt, verwendet wird. Eventuell wird das Signal nur an den MIDI-Port weitergeleitet.“ — Wenn das Konzept vom originalen Sequenzer konsequent weitergeführt worden ist, dann liegt der Ausgang der Fußschalterbuchse nochmal am Frontpanel an und kann dort gepatcht werden, z. B. für Start/Stop etc.

    Das Feature mit dem Clock Divider finde ich reizvoll, um mehrere analoge Sequenzer mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten mitzuziehen. Alleine dafür würde ich den Erwerb des Antonus mal ins Auge fassen.

    Ein Preis von 1.400 Euro ist sicherlich kein Schnäppchen, aber gemessen an dem, was man mittlerweile für einen originalen ARP 1621 hinlegen muß, noch durchaus akzeptabel.

    • Profilbild
      Tyrell  RED 1

      Was ist denn der Unterschied zwischen einem ARP 1601 und einem ARP 1621 Sequenzer? Costello hat in seinen Report 1601 Klon betitelt, ich finde aber im Netz nur einen ARP 1621. Gibt es beide?

      • Profilbild
        iggy_pop  AHU

        Ja, die Modelle 1621 und 1623 sind die späteren orange-schwarzen Modelle im Ganzmetallgehäuse, ohne Zigarrenkistenholz an den Seiten, aber dafür mit Leder…

        Meiner Meinung nach die solidere und bessere Wahl — die fallen nicht so leicht vom 2600, wenn man mal am Kabel zieht…

  2. Profilbild
    DSL-man  RED

    Warum wurde “kein Midi Out” als Negativ Punkt vergeben?
    Seien wir mal froh das er Midi Thru hat, das ist inzwischen selten.
    Das Original hat gar kein Midi.

    • Profilbild
      c.hatvani  AHU

      Wenn ein Doepfer Dark Time, Korg SQ-1 und sogar ein Behringer TD-3 Steuerung von Synths über MIDI erlauben, sollte man von einem standalone Sequenzer in der gehobenen Preisklasse (1400,- Euro) das auch erwarten können… oder etwa nicht? Zumindest rudimentäre Notenausgabe und MIDI sync.

  3. Profilbild
    Son of MooG  AHU

    Den Fußschalter kann man neben Start/Stop-Funktion auch für jede Menge anderer Funktionen nutzen, wie man im Manual lesen kann:
    …“you can use the foot switch to select either
    long or short notes. Remove the patch cord from the GATE
    BUS 1 jack and plug it into the FOOT SWITCH OUT jack. Plug
    a dummy plug or one end of another patch cord into the
    START/STOP jack so that the foot switch will not also start
    and stop the clock. Now when you depress the foot switch,
    a positive voltage is applied to the PWM input which lengthens
    the duty cycle of the clock pulse. You might wish to
    try using the foot switch with the CLOCK FM input and the
    STEP AND RESET jacks while you are experimenting with
    the foot switch.“
    Die 1180,-€ plus Versand finde ich für ein solches Teil angemessen…

  4. Profilbild
    Waveinhead  

    Danke für diesen Test! Ich hätte, da nun auch einige hörbare Komponenten mit eingebaut wurden, gerne noch erfahren, wie denn der VCO, der Sync, die VCAs klingen und wie die ADSR Hüllkurve schnappt. Spektrales Sequencing (also der Sequencer als grafischer VCO) wäre auch ein spannendes Ereignis. Könnte man dazu Klangbeispiele anhängen? Wäre schön.

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