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Test: Klark Teknik 1176-KT, FET-Style Kompressor


Ein günstiger 1176 Klon

Mit dem Klark Teknik 1176-KT FET-Style Kompressor wagt der britische Hersteller den ersten Schritt in den Bereich der Studiotechnik, denn bisher war er nur für sein hochwertiges Live-Equipment bekannt. Wie der Name schon verrät, handelt es sich um einen Klon des berühmten Universal Audio 1176 Kompressors, der sich seit den 60er Jahren als Studiostandard etabliert hat. Es gibt von diesem Klassiker bereits viele unterschiedliche Nachbauten auf dem Markt, aber nur wenige, die so günstig sind wie der von Klark Teknik.

Klark Teknik 1176-KT

Auf den ersten Blick

Der Klark Teknik 1176-KT FET-Style Kompressor orientiert sich optisch sehr am Original, nur dass er ein bisschen weniger Tiefe hat, etwas leichter ausfällt und die Bedienelemente auf dem Frontpanel ein Stück nach links versetzt sind.

Er besitzt ein schwarzes, 19 Zoll breites Stahlgehäuse mit zwei Höheneinheiten und 13 cm Tiefe, das Gesamtgewicht liegt bei 2,8 kg. Insgesamt macht die Qualität und Verarbeitung aller Bauteile einen sehr soliden Eindruck.

Auf der Vorderseite befinden sich zwei große Potis zur Aussteuerung des Ein- und Ausgangssignals, wobei der Eingangsregler gleich zwei Funktionen übernimmt, da mit ihm auch der Threshold festgelegt wird, der wie beim Vorbild fixiert ist. Attack und Release bestimmen die Reaktionszeit des Kompressors: Die Attack-Spanne liegt zwischen 20 und 800 Mikrosekunden, die Dauer der Release zwischen 80 und 700 Millisekunden, während sie bei Universal Audio von 50 Millisekunden bis 1,1 Sekunden reicht.

Die wählbaren Ratio-Werte bieten ein Verhältnis von 4:1 und 8:1 für Kompression, 12:1 für leichtes Limiting, 20:1 für starkes Limiting und auch die legendäre All-In-Funktion, für die alle Taster gleichzeitig betätigt werden müssen, wurde berücksichtigt. Wenn kein Taster angewählt ist, befindet sich der Kompressor im Bypass-Modus.

VU-Meter

Das große VU-Meter zeigt entweder die Pegelreduktion oder das Ausgangssignal an, dessen 0-Position je nach Wunsch des Anwenders mit +4, +6 oder +8 dBm dargestellt werden kann. Auf der Rückseite ist neben dem Kalibrierungsrädchen des VU-Meters auch ein Pad-Schalter untergebracht, mit dem eine Pegelreduzierung von 20 dB ausgelöst wird, um hoch ausgesteuerte Eingangssignale zu bändigen. Sowohl der Audioeingang als auch der Ausgang sind mit XLR- und symmetrischen 6,3 mm Klinkenbuchsen ausgestattet, die aus dem Hause Neutrik stammen. Im Gegensatz zur direkten Konkurrenz, dem WA76 von Warm Audio, verfügt der 1176-KT über ein integriertes Netzteil.

Ein- und Ausgangsregler

Zum Lieferumfang gehört neben dem Kaltgerätekabel noch ein gut lesbares Handbuch. Bereits am Layout der Bedienungsanleitung lässt sich erkennen, wer inzwischen eigentlich hinter Klark Teknik steht: Das britische Unternehmen wurde im Jahre 2009 von der Music Group aufgekauft und gehört somit zu dem immer weiter expandierenden Imperium von Uli Behringer, das mittlerweile über zehn Marken wie zum Beispiel TC Electronic, Tannoy, Lake oder MIDAS umfasst.

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Klangbeispiele

  1. Profilbild
    polyaural ••••

    Klark Teknik ist seit Dezember 2009 Teil von Uli Behringers Music-Group. Und für ein Produkt aus dessen Elektronik-Schmiede wird mit 649,– Euro ein eher ungewöhnlich hoher Kurs aufgerufen. Auch wenn er sich unter den anderen Klonen eher schamhaft bescheiden ausnimmt.
    Immerhin produziert er mit Klark Teknik keine Ramschware wie er es mit TCelectronic machte. Eine Schande, das.

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    psv-ddv ••••

    DAS haben die edel-Briten von Klark Teknik sicher selbst in ihren wildesten Alpträumen nicht erlebt, geschweige denn sich vorstellen können, dass unter ihrem Namen mal billige 1176 China-Clones vertrieben werden.

    Die Heuschrecke hat wieder zugeschlagen.

    Da ist mir ja fast schon Harman lieber. Die lassen ihre zusammengekauften Pro-Audio-Legenden wenigstens auf direktem Wege vor die Wand fahren.

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      Onkel Sigi RED

      Ja, wie AKG aus Wien, was demnächst komplett geschlossen wird!

      Eine RIESEN Schweinerei!

      Onkel Sigi

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    zeitweh

    Ja, es ist wirklich eine Schande das sich jetzt auch Normalsterbliche ausgefallene Studiotechnik leisten können. Es ist auch eine Schande egal in welches Forum oder Egal zu welchen Beitrag man sich informieren möchte, immer die selben traurigen Typen sind die Alles runterputzen müssen. Beide bestimmt schon das Gerät gehört?
    Ich gehöre nicht zu Behringer oder anderen..

    • Profilbild
      psv-ddv ••••

      „Ausgefallene Studiotechnik“?!?!?!
      Der Normalsterbliche wird mit gefälschtem Äusseren nebst einem berühmten Nahmen verarscht und finanziert schön die Ausbeutung von Seinesgleichen in Billiglohnländern.
      Klingt zwar nicht besonders aber dafür darf er sich dann endlich wie ein echter Studiogutsherr aus den 70gern fühlen.
      Das bringt uns richtig nach vorne. Top!
      Schon gehört? Ja klar, die Klangbeispiele sind ziemlich aussagekräftig. Danke dafür Amazona :)

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    digital-synthologie ••••

    Wenn ein Gerät vom Aussehen eine 1176-Kopie ist, 1176 im Namen trägt und dann nicht wie ein 1176 klingt, dann ist das für mich „Thema verfehlt“ und auch keine 3 Sterne wert.
    Wenn man ein anderes Klangbild angestrebt hat, kann man dem Gerät auch ein anderes Aussehen geben.
    So ist das schlicht Verarsche.

  5. Profilbild
    zeitweh

    Sorry, unsere komplette westliche Gesellschaft ist auf Ausbeutung schwächerer Länder ausgerichtet.
    Sonst würde hier gar nichts mehr gehen. Ich habe jetzt auch keine Lust mehr zu diesem Thema etwas zu schreiben. Vielleicht dann auch mal bei anderen Synthherstellern hinterfragen wo die günstigen Preise herkommen. Aber da wird das Replikat gerne mit günstigem Preis gelobt.

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      psv-ddv ••••

      Eher auf die Ausbeutung der Schwächeren. Nee, klar, sonst würde hier wirklich nix mehr gehen :-)))
      Der ULI1176 hat vermutlich Produktionskosten von maximal 60€ die Ideenfindung und Entwicklung haben ja Andere schon für Ihn erledigt. Wenn genügend Lemminge das Teil kaufen kann olle Behringer sich den Maybach vergolden lassen oder was sonst so seine Hobbys sind. Hat ja auch was für sich. Irgendwer muss ja so ’ne Kutsche kaufen.

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        TobyB RED

        Hallo psv dsv,

        auch Uli B kann es nicht übertreiben und Kosten auf 60€ zaubern, realistisch liegt in dem aufgerufenen VK eine Marge um den Faktor 2. Zumal für diese Geräte Einfuhrumsatzsteuer, Logistikkosten anfallen. Und Elektronik auch im Überseecontainer ist nicht eben günstig, Fliegen noch weniger.

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          psv-ddv ••••

          Jo TobyB,
          ich finde es ehrenwert, dass Du die Stimme der Vernunft in dieser interessanten Diskussion bist…
          aaaber bei meiner 60€ Vermutung habe ich von den Herstellungskosten gesprochen und nicht von der gesamten Kostenkette. Ich halte das durchaus für realistisch, wenn die Stückzahl stimmt. Was die Chinesen angeht, habe ich mit eigenen Augen gesehen, wie mitten in Beijing täglich 10-20 tote Wanderarbeiter von einer Baustelle abtransportiert wurden. Ich will nicht unterstellen, das Ähnliches bei Behringer passiert, aber es war dort ganz normal und hat anscheinend keinen wirklich gestört.
          Nun gibt es viele bezahlbare 1176 Clones unterschiedlicher Herkunft ich persönlich würde da aus ethischen Gründen auch ein wenig mehr zahlen um die Chance zu verringern, mir das Klangvergnügen mit menschlichem Leid erkauft zu haben. Ganz vermeiden lässt es sich vermutlich wirklich nicht, es sei denn man zahlt die Vintage Preise oder kauft ein Plugin. Der Computer aus China steht ja eh schon da.

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            TobyB RED

            Hallo Psv-Dsv,

            du musst aber die gesamte Kette betrachten, für 60€ gibts vermutlich nur DIY ohne Shippin und Gehäuse.

            In guten global agierenden Unternehmen gibt es sowas wie Coporate Governance und da gibts Regeln auch zum Arbeitsschutz. Einige Firmen verstehen da keinen Spass. Ich selber habe schon diverse Ermahnungen, Abmahnungen geschrieben und Kündigungen, weil sich nicht an den Arbeitsschutz gehalten wurde.

            Zum anderen kann es sich ein global agierendes Unternehmen nicht erlauben sich nicht an nationale zu halten, verliert ein Unternehmen seine AEO wirds beim Zoll langwierig und teuer. Hat in Deutschland ein Unternehmen in Folge von Arbeitsunfällen dann ziemlich heftige BG Beiträge zu zahlen und die Vollzugsbehörden nehmen deinen Laden auseinander.

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    polyaural ••••

    Nicht nur Behringer klont den 1176. Und alle sind billiger als das Original. Alles das sollte niemanden aufregen. Das ein Name wie Klark Teknik dabei in’s Spiel gerät wird nur die aufwühlen die zusätzlich glauben Grundig ist ein traditionsreiches deutsches Unternehmen, das auch im 21. Jahrhundert noch hochwertige Ware verkauft. Selbst wenn das interessanterweise überwiegend Knopfzellen, Haartrockengeräte und allerlei anderer elektronischer Billigkram ist. Das es sich dabei eigentlich um die Koç Holding aus der Türkei handelt, und die nichts mit Max Grundig zu tun haben ausser den gekauften Markennamen, wen interessiert das schon?
    Immerhin, Klark Teknik (genau wie MIDAS oder TCelectronic) sind nicht nur als Markennamen an die Music Group gegangen. Auch das Mitarbeiter Know how, und viele der Mitarbeiter sind Teil des Deals gewesen.
    Auch das ist nicht weiter aufregend.
    Ausser man vertraut auf den dem Namen innewohnenden Qualitätsbegriff. Dann ist doof.

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      polyaural ••••

      Wen das ganze Thema aus wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Sicht interessiert dem sei „The Market for Lemons“ von George A. Akerlof an’s Herz gelegt. In seinem Aufsatz beschreibt Akerlof den vollständigen Zusammenbruch eines lokalen Marktes für Gebrauchtwagen innerhalb sehr kurzer Zeit. Behringer betreibt (mit einigen Anderen Unternehmen) aktuell das gleiche ruinöse Spiel mit der gesamten Weltwirtschaft.
      https://de.wikipedia.org/wiki/The_Market_for_Lemons
      In einem etwas größeren Zusammenhang beschreibt Gunter Dueck die Mechanismen dieses anstehenden Zusammenbruches in seinem aktuellen Buch „Schwarmdumm“, das ich an dieser Stelle aller wärmstens empfehle …

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        TobyB RED

        Hallo,

        welche Funktion hat dann die Schwacke Liste bezogen auf den Gebrauchtmarktpreis oder die Syntacheles? Wenn globales Wirtschaften so einfach wäre, könnte es ja jeder machen. Behringer kannst du keinen Vorwurf machen. So fair muss man sein. Wenn dann der Schifffahrt und dem Erfinder des Seecontainer. Der Schifffahrt zweimal CO2 Bilanz beim Bau und dem CO2, Schiffsdiesel ist ökologisch Bäh und der letzte Dreck der beim Cracken in der Raffinerie ensteht.Globalisierung gibts seit Marco Polo und den Vikingern. Und solange Globalisierung fair und in beide Richtungen passiert ist das okay.

        Das ruinöse Spiel heisst Wachstum und Ressourcenverbrauch, hier liegt das Problem. Deutschland ist gemessen am Reallohn nur deswegen Exportweltmeister, weil der Weltmeistertitel zu Lasten des Reallohneinkommens geht. Und das hat für andere Märkte auch ziemlich konkrete Folgen.

        Ganz so einfach ist es dann nun auch wieder nicht.

        PS:

        Andersrum besuchen Deutschland sehr viele „ausgebeutete“ Chinesen und machen den Deutschland Shopping Trip.

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          TobyB RED

          Ich hab nun wirklich schon bei mehr als einem globalen Unternehmen gearbeitet, mir den Hintern in Moskau bei minus 22 Grad abgefroren oder die Waden von Sandfliegen im Aussie Outback anknabbern lassen oder bin in UK nach der Arbeit nicht mehr aus dem Pub gekommen. Der Punkt ist, das Thema ist komplexer, der ökonomische Aspekt ist nur einer von vielen. Grundsätzlich das Thema interkulturelles Zusammenarbeiten. Der rationale ökonomische Aspekt kam immer zum Schluss.

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          dilux AHU

          in relation zur gesamtbevölkerung sind sehr viele chinesen dann doch sehr wenige…in china ist die berühmte schere ja fast schon ein messer, da es fast keine mittelschicht gibt.
          historisch betrachtet ist unser wohlstand ohne zweifel ein produkt immenser ausbeutung, da können wir nix schönreden…

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          polyaural ••••

          TobyB, kennst Du Akerlofs Aufsatz? Weißt Du worum es da geht? Akerlof spricht über Marktgesetze die über die Betrachtung eines Weltmarktes hinausgehen. Seine Betrachtungen und Schlussfolgerungen lassen sich genau so auf den HAndel zwischen Kontinenten, als auch auf den Kindersachenflohmarkt im Pfarrheim anwenden. Sie sind in dem Sinne universell als das sie sich auf jede Beziehung anwenden lassen bei der Menschen beteiligt sind.
          Und wenn Du weltweit operierende Firmen von innen kennst, dann wird Dir das Buch „Schwarmdumm“ gleichzeitig bis in’s Detail bekannt vorkommen, und doch auf jeder Seite die Tür zu einem Universum des Verstehens führen. Und hier geht es nicht um Ideologien, oder Lehren …

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            TobyB RED

            Ja Thomas,

            da sich im Rhein Main Gebiet grade die Mieten und Immobilienpreisentwicklung von den Einkommen abkoppelt hat Herr Akerlof nicht immer Recht, sein Gelaber von Selektion halte ich für falsch. Spätestens seit Ende der 1980er Jahre kennen wir den Begriff des jobless growth, Akerlof unterschlägt das gerne, der ist so halbblind wie Hans Werner Sinn, da blutet mir mein Juso Herz.

            Internationales Arbeiten, also ich sag mal so, ich würd nicht mehr leben, wenn ich nicht ein wenig interkulturelles Feingefühl hätte. Dazu gehört nicht nur Sprache, sondern Respekt, Offenheit und Aufrichtigkeit. Und frei nach Terry Prattchett, Ortskenntnis ist auch nicht schlecht.

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              polyaural ••••

              Von Akerlofs „Selektion“ weiß ich nichts. Ich meinte hier seinen Aufsatz über Lemon Markets. Es geht dabei um das monetarisieren von Wissensunterschieden, dem dadurch unaufhaltsam steigenden Misstrauen der Handelspartner gegeneinander, und dem daraus resultierenden Verfall von Qualität und Preis, bis zur Auflösung des Marktes. Und das Produkt da oben nutzt einen Wissenvorsprung um ihn zu monetarisieren. In diesem Sinne dreht Music Group an dieser Lemon Market Spirale.
              Ich denke, der Teil mit der Selektion ist eine der anderen von Akerlofs Arbeiten, oder?

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                TobyB RED

                Hallo Thomas,

                Adverse Selektion, http://bit.ly/2qy2jR0 . Kurz gesagt gehts darum warum Sozialleistungen oder Steuern bestimmte Bevölkerungsgruppen angeziehen oder abstossen. Und hier kommt nun Hans Werner Sinn und die neoliberalen und marktradikalen Thinkthanks ins Spiel. Die Adverse Selektion mag vielleicht tatsächlich vorhanden sein, ist für Deutschland aber statistisch nicht belegt. Wird aber als substile oder offensichtliche Drohgebärde von ökonomischen und politischen Subjekten benutzt.

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                  polyaural ••••

                  Ich sehe nun Deine Argumentation in einem anderem Licht. Über das Thema würde ich gerne länger mit Dir sprechen. Allerdings sollten wir dafür einen anderen Ort finden. Danke für den Link!

                  • Profilbild
                    TobyB RED

                    Hallo Thomas,

                    das erste was man beim Studium meiner Meinung nach richtig lernen sollte, ist Quellenkritik. Kommt zwar aus der Geschichtswissenschaft, hilft aber auch bei anderen angwandten Wissenschaften. Was ist kritisch sehe, ist sicher die Anwendung seiner Forschung, die ich wiederhole mich für Deutschland statistisch nicht belegt ist(sprich es gibt keine Belege das Leute wegen der Hartz IV Gesetzgebung nach Deutschland ziehen). Wenn z.B. ein Unternehmen seine Fertigung von D nach China verlegt, sind Steuern und Stückkosten zwar wichtig. Aber nicht ausschlagendend. Aus praktischer Sicht, ist es die Marge und meine Wachstumsrate, welche die Entscheidung vorgeben! Und die Globalisierung hat ihren Zenit überschritten. Wir finden einen Ort. :-)

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                      digital-synthologie ••••

                      Wäre es nicht besser, diese Diskussion bei Indymedia weiterzuführen und hier weiter beim Thema Audio zu bleiben?

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        psv-ddv ••••

        Wir sind ja nun gerade dabei die Informationsasymmetrie zu beseitigen.
        For free.
        …und dank Amazona und diesen sehr schön offen gehosteten Foren.
        Um rauszufinden, ob Onkel Thomann sich dabei selber ins Fleisch schneidet ist vermutlich eine komplexere systemische Betrachtung nötig ;-)

  7. Profilbild
    TobyB RED

    Hallo Chris,

    die Stereo Link Option, vermisse ich bei meinen beiden WA 76 nicht. Die beiden sitzen in der Summe und sind festeingestellt, auch wenn ich manchmal das WA 76 Mojo mache und alle Ratio Tasten zeitgleich betätige. Preislich hat der Klark die Nase vorne, ich sehe klanglich aber den WA 76 vorne. Was halt der Punkt ist, dass FET und BiPol Transistoren Kompressoren sich klanglich und vom Eingriff auf Audiomaterial sehr unterscheiden. Das muss man sich vor die Ohren halten.

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