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Test: Softube Model 80 (Prophet-5), Model 84 (Juno-106), Plug-ins

Fast perfekte Emulationen

6. September 2023

Softube Model 80 und Softube Model 84 sind zwei der insgesamt 4 Rekreationen analoger Klassiker von Softube.

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Installation Softube Model 80 und Model 84

Natürlich geht die Installation bei beiden Synthesizer identisch vonstatten. Voraussetzung dafür ist die Installation der Softube Central Software, ein Account auf der Softube Seite und ein iLok-Account. Das klingt komplizierter als es ist und bereitet keine Probleme, wenn man nicht alles durcheinanderbringt.

Nach dem Kauf oder dem Herunterladen der 20-Tage-Demoversion wird die Installation von der Softube Central Software vorgenommen. Beim ersten Start in der DAW wird dann der Key über iLok abgefragt. Das war’s dann auch schon. Zum Glück gibt es eine solche Demoversion. Mehrfache Anfragen nach einer NFR für beide Produkte verhallten im Leeren. Der begrenzte Testzeitraum ist auch ein Grund, warum beide Tests nicht so ausführlich ausfallen konnten.

Preset-Verwaltung der Softube Synthesizer-Plug-ins

Beide Synths kommen mit einer stattlichen und voll annotierten Preset-Sammlung. Da auch die Preset-Verwaltung aller Softube Plug-ins einheitlich ist, starte ich mal damit. Erfreulich ist, dass die Preset-Verwaltung in einem eigenen Fenster aufgeht. Hier können Presets gesucht, verschlagwortet und ausführlich beschrieben werden. Auch eine 5-Sterne-Bewertung ist integriert sowie verschiedene Ansichten.

Softube Model 80 und Softube Model 84 - Preset-Verwaltung Tile View

In der Kachelansicht ist es auch möglich, dem Preset ein Bild zu verpassen, um es noch schneller auffindbar zu machen. Wem das zu viel ist, der kann aber einfach die Listenansicht wählen.

Softube Model 80 und Softube Model 84 - Preset-Verwaltung Beschreibung und Bild

Auch Im- und Export von Presets ist möglich. Alles in allem eine vollständige und zudem anpassbare Preset-Verwaltung, die nichts zu wünschen übrig lässt.

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Softube Model 80 und Softube Model 84 - Preset-Verwaltung List View

Softube Model 80 wurde zudem noch die Preset-Auswahl des Originals spendiert. Soweit ich das sehe, liegen aber hier „nur“ die unveränderlichen 40 Factory-Presets der Hardware vor. Sie sind nicht überschreibbar.

Test Softube Model 80 nach SCI Prophet-5

Beginnen wir mit der Emulation des ersten polyphonen Synthesizers mit Speicherfunktion, der damals die Instrumentengattung revolutionierte. Und ganz nebenbei eine neue Spezies Musiker hervorbrachte – die Preset-Taucher. Ganz im Ernst war die Möglichkeit, Klänge auf Knopfdruck abrufen zu können, einfach eine Voraussetzung, um den Synthesizer als Musiker im Studio und Live konsistent einsetzen zu können. Bis dato musste man sich anders behelfen. Joe Zawinul hatte seinen ARP 2600 in zwei Ausführungen, „Oans“ und „Zwoa“. Auf denen jeweils andere Patches und Einstellungen vorgenommen wurden (später ließ er sich aber Presets quasi „einlöten“).

Wenig erstaunlich der Siegeszug des Prophet-5 nach seiner Vorstellung 1978. Insgesamt um die 6000 Exemplare wurden verkauft und die Anzahl seiner prominenten Nutzer ist legendär. Vangelis, Carpenter, Michael Jackson (wohl eher Quincy Jones), Peter Gabriel – eigentlich gibt es keinen bekannten Act aus dieser Ära, der den Prophet-5 nicht genutzt hat.

Mit Softube Model 80 hat nun eben Softube, die ich persönlich für ihre Mix-Plug-ins wie die TubeTec-Serie sehr schätze, einen virtuellen Prophet-5 im Programm.

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Oberfläche Softube Model 80

Die Oberfläche ist, wie zu erwarten, fotorealistisch gestaltet und bietet von perspektivisch unterschiedlichen Knöpfen bis hin zu Schattenwurf und Holzimitat alle mit dieser Darstellungsart unvermeidbaren Errungenschaften (meine Güte, sogar an Fettspuren auf der Tastatur hat man gedacht). Auf mich wirkt diese Darstellung, obwohl sie sich so sehr um Plastizität bemüht, flach. Als Pluspunkt muss aufgeführt werden, dass die Oberfläche frei skalierbar ist. Um Platz zu sparen, hätte aber die Keyboard-Tastatur sehr gerne deaktivierbar sein dürfen. Das Gesagte gilt natürlich auch für die Oberfläche von Softube Model 84, hier sind dann ein paar Tasten vergilbt.

Am oberen Rand findet man den Namen des aktuellen Presets sowie die Einstellungen und die MIDI-Zuweisung. Einmal aktiviert, wird ein Parameter nur kurz auf dem GUI bewegt und danach der zuzuweisende Controller bewegt. Was ich aber sehr vermisse, ist eine Konditionierung des eingehenden MIDI-CC bzw. Channel-Aftertouch. Diese ist offensichtlich auf der Oberfläche nicht vorgesehen. Zumindest ein Min- und Max-Wert und eine Umkehr der Controller-Daten wären wünschenswert.

Um so größer meine Überraschung, als ich die Funktion nutze, die MIDI-Settings in eine Datei zu exportieren. Dort finde ich folgenden Eintrag:

{
„CC“: 1,
„Invert“: false,
„Parameter“: 56,
„RangeEnd“: 1,
„RangeStart“: 0
}

Ein kleiner Test ergibt, dass über eine Editierung der Werte tatsächlich Min- und Max-Werte und eine Umkehrung der Kennlinie möglich ist. Ein Mapping auf Log- oder Expo-Charakteristiken gibt es aber leider nicht. Einfach seltsam, die Funktionalität zu integrieren und dann nicht auf dem GUI zu präsentieren.

Klang und Bedienung des Softube Model 80

Was mir als aller erstes auffällt, ist die Skalierung der Hüllkurven. Positiv ist definitiv, wie schnell diese sind.

Hat man Decay des VCAs auf niedrigen Werten, so kann eigentlich nur ein kurzes Knacken wahrgenommen werden. Die meisten Parameter sind in Werten von 0,0 bis 10,0 skaliert. Der Decay-Wert hat aber zwischen 0,0 und 2,0 keinerlei hörbaren Einfluss auf die Hüllkurve. Erst ab dem Wert 3,0 ist eine deutliche Änderung zu hören.

Ähnliches gilt für den Release-Parameter: 0,0045 s bei einem Release-Wert von 4,0 und 0,7 s bei 5,4. Das sind mehr als zwei Zehnerpotenzen auf einem Regelweg von 1,4 Einheiten.

Auch seltsam ist, dass es grafisch sehr wohl Zwischenwerte zwischen z. B. 1,0 und 1,1 gibt – der Knopf bewegt sich sichtbar zwischen den Werten.

Neben allen Einstellungen gibt es noch ein Panel, das auf der rechten Seite ausklappt. Hier können die Velocity- und Aftertouch-Zuweisungen zu VCF oder VCA gemacht werden. Eine Panorama-Spreizung der einzelnen Stimmen ist hier auch möglich. Den Abschluss bildet die Pitchbend-Range mit 2 bis 12 Halbtönen. Klanglich finde ich alle Eigenschaften, die ich von einer Prophet-5 Emulation erwarte. Das Klangbild kann druckvoll, aber auch verwaschen und unsicher wirken. Vor allem die Voice-Mod-Optionen und der Sync sind sehr gut getroffen. Leider habe ich kein Original zur Verfügung, aber der Vergleich der Factory-Presets mit diesem Video …

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… macht mir ganz klar: Hier ist eine Emulation, die sehr nah am originalen Prophet-5, Rev 3 ist. Als direkter Mitbewerber fällt natürlich sofort der Name Repro von U-He. Softube Model 80 kann hier eindeutig mithalten und ist auf der gleichen Augenhöhe, bis auf … siehe unten.

Test Softube Model 84 nach Roland Juno-106

Der Softube Model 84 ist nun eindeutig eine Juno-Emulation. Und auch der Name ist hier einleuchtend, da die ersten Modelle 1984 ausgeliefert worden sind. Welcher Juno? Nun von der Farbe der Frontplatte (wieder mit Fettfingern …) würde ich einen Juno-6/60 vermuten. Das fehlen einer Zuweisung der Hüllkurve zu PWM und das gerasterte HPF-Filter, hier als EQ bezeichnet, zeigen eindeutig es ist ein Juno-106. Ohne Zweifel sind dann auch die Factory-Presets des Softube Model 84 die des Juno-106.

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Und auch hier – soweit es eine Beurteilung über eine YouTube-Aufnahme zulässt – ist der Klang und der Charakter des Originals unglaublich gut getroffen. Persönlich favorisiere ich ja sogar den Juno-6, nenne ich ihn doch mein Eigen. Aber diese Emulation bietet dieses typische Juno-Gefühl. Vor allem Flächen mit umgedrehter Filter-Hüllkurve lösen in mir sofort diese melancholische Gefühl der Sehnsucht aus, wie es bei mir nur ein Juno oder eben eine sehr gute Emulation kann.

Zum Glück hat Softube beim Softube Model 84 darauf verzichtet, die Preset-Sektion des Gerätes mit auf das GUI zu bringen. Die originalen Factory-Presets befinden sich im Preset-Browser unter „ORIGINAL“. Leider haben die „Rock’n’Roll Scientists“ aber ebenfalls darauf verzichtet, den Chorus-Mode I+II zu implementieren – eine beliebte Technik, um den Chorus auf „11“ zu stellen.

Etwas erweitert wurden die Spielhilfen. Sowohl Velocity als auch Channel-Aftertouch können jeweils auf VCF, VCA und PWM wirken. Der Unison-Mode kann manuell durch Verstimmung gespreizt werden. Die Option, die LFOs, die die Tonhöhe der einzelnen Stimmen leicht variiert, in der Phase zu synchronisieren, ergibt einen deutlich hörbaren Attack-Sound. Dieser Sound bleibt auch erhalten, wenn die Attack-Zeit der Hüllkurve auf Maximum gestellt ist.

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Hier zeigt sich auch der Grund, warum der üblicherweise verbaute HPF als EQ bezeichnet wird. In der Tat ist dieser in der Nullstellung als Bassboost ausgelegt. Stellung 1 ist neutral und die beiden weitern sind dann letztendlich als HPF ausgeführt.

Filtern Softube Model 80 und Softube Model 84

Bei beiden Softube Plug-ins ist mir eine Sache aufgefallen – für manche eventuell ein Deal-Breaker, anderen wiederum egal. Und das betrifft die manuelle Kontrolle über den Filter-Cutoff. Denn hier kann am deutlichsten die grobe Einteilung der Parameter in hundert Schritte wahrgenommen werden. Man kann es deutlich „Steppen“ hören, also kleine Sprünge zwischen den einzelnen Fader- bzw. Poti-Stellungen. Das betrifft in keiner Weise eventuelle automatisierte Modulationen, die auf dem Filter liegen – nur die manuelle Einstellung, zu der auch leider die Beeinflussung des Filter-Cutoffs über Channel-Aftertouch zählt. Ein wenig seltsam ist das schon, wo man sich doch sonst so viel Mühe mit einer exakten Emulation gemacht hat. Und für mich tatsächlich der Grund für die nicht sehr gute Bewertung.

Die modulare Dreingabe

Sträflich vernachlässigt habe ich die Tatsache, dass bei jedem Kauf die einzelnen Sektionen der Synths nach der Installation auch als Einzelmodule für das Softube Modularsystem zur Verfügung stehen – ein nicht unerheblicher Mehrwert. Der Chorus des Softube Model 84 wird auch noch zur Amp-Room-Software von Softube hinzugefügt.

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Fazit

Klanglich unglaublich nah am Original, eine tolle Preset-Verwaltung, rudimentäre MIDI-Learn-Funktion mit Nerd-Potential und eine zu grobe Unterteilung der Parameter, vor allem beim Filter.

Mir haben die Softube Model 80 und Softube Model 84 sehr viel Spaß gemacht und ich würde sie definitiv weiterempfehlen, wenn potentielle Kunden über die genannten Defizite hinwegsehen können, bzw. nicht davon betroffen sind.

Plus

  • sehr gute Emulation der Originale
  • umfangreiche Preset-Verwaltung

Minus

  • hörbare Sprünge bei manueller Bedienung von Filter-Cutoff
  • rudimentäre MIDI-Learn-Funktion

Preis

  • Softube Model 80: 159,- Euro
  • Softube Model 84: 159,- Euro
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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    FaderMode

    Vielen Dank für den Artikel. Ich habe als Hardware Fan selbst das Model 84 zugelegt (49€ Angebot) und muss sagen, dass es sich für mich bereits gelohnt hat, da ich es in einem Stück als Lead Synth verwendet habe, das erst kürzlich von einem renommierten US-Label gesignt wurde. Letztendlich ist es primär natürlich der Komposition, Arrangement und dem Mixdown geschuldet, aber die Wirkung der klanglichen Ästhetik ist bekannterweise für die Wahrnehmung auch nicht ganz unerheblich. Das heißt jetzt nicht, dass es die Hardware für mich ersetzten würde, es glänzt halt auf seine eigene Art und Weise und ist auch noch dazu praktisch beim Transport und der gleichzeitig mehrfachen Nutzungsmöglichkeit, was man der Hardware nicht nachsagen kann :)

  2. Profilbild
    BÄM

    Softube hat phantastische Emulationen, ich liebe diese Synths. Was ich schlecht finde ist, dass der Browser nicht 4k unterstützt, bei mir nicht lesbare Schrift (W11/11, Vst3); den Browser finde ich katastrophal unterirdisch und mit das Übelste, was ich je erlebt habe. ABER: Geiler Sound und in meinen Augen das authentischste, was es gibt. Ok, es braucht dann halt auch etwas mehr Performance. Da ich aber sowieso versuche möglichst nah an den ursprünglichen Produktionsverfahren zu bleiben, kann ich ja auch annehmen, ich hätte nur einen juno und muss den dann jeweils auf einem Track aufnehmen (hier: freezen). Geht auch, vor allem, wenn man mit schlankeren Modellen vorproduziert… 😎

  3. Profilbild
    defrigge AHU

    Das sind m.E. beides die authentischsten Emulationen der enstprechenden Hardware. Auch die schon sehr gute Repro-5 Emulation kann hier nicht ganz mithalten – hat dafür aber andere Vorteile.

    Da das Filter-Cutoff-Problem bei der Hauptanwendung nicht stört (eingezeichnete Kurven in Software-Aufnahmen: dafür wird ein Soft-Synth doch hauptsächlich verwendet), finde ich, das die verständliche Irritation über die Schwäche zu einer für mich nicht nachvollziehbaren massiven Ärger-Herabstufung geführt hat.

    Das „Gut“ ist daher aus meiner Sicht eine komplette Unterbewertung zweier Softsynths, die ich mit Kusshand JEDEM Softsynth vorziehe, der das genannte manuelle Cutoff-Regel-Problem nicht hat, dafür aber klanglich in der Nähe zum Original nicht mithalten kann. Ich ziehe diese beiden Softsynths jeder Emulations-Alternative auf dem Markt vor, und sie würden beide von mir trotz des Makels ein „Sehr gut“ und ein „Best Buy“ bekommen.

    • Profilbild
      harrymudd AHU

      @defrigge Es ist immer wieder erheiternd zu lesen, wie Konsumenten getriggert werden, wenn ihr Lieblingsgear nicht adäquat bewertet wird…
      Leute macht schöne Musik mit dem was ihr habt – nächsten Monat kommt sowieso etwas besseres auf den Markt.

  4. Profilbild
    defrigge AHU

    Es ist immer wieder erheiternd, wie Kommentatoren, die nichts zur Sache oder zum Meinungsaustausch beitragen wollen oder können, immer noch getriggert genug sind, andere dann wenigstens mit ihrer Glückskeks-Weisheit bereichern zu wollen :-) Warum nicht gleich selbst statt dessen Musik machen?

      • Profilbild
        defrigge AHU

        @harrymudd warum nach Glückskeks-Weisheit jetzt auch noch ein Versuch in Küchenpsychologie? 😁

        Aber immerhin auch der Versuch, nachträglich noch was zur Sache zu sagen.

  5. Profilbild
    harrymudd AHU

    Hab mal den synth 80 installiert und mit Repro 5 verglichen. Ich habe ein paar Presets auf beiden versucht so ähnlich wie möglich anzugleichen und es ist ein Unterschied vorhanden. Ob das nun der Rede Wert ist oder sich das im Rahmen der Toleranz wie bei der Hardware befindet who knows.
    Bei der Selbstoszillation der Filter hat der Softtube ein wenig mehr Aliasing aber die Unterschiede sind marginal und ich denke im fertigen Mix nicht mehr hörbar.
    IMHO kein Kaufgrund wenn man Repro 5 besitzt.

  6. Profilbild
    FloH

    Hab selbst den Model 84 und auch den Model 72. Beide klingen fantastisch und vermitteln mir fast das Gefühl einen echten Synthesizer zu spielen und kein Plug-In – es ist schwer in Worte zu fassen, was diesen Unterschied zu vielen anderen Plug-Ins ausmacht. Leider kann aber man beim Model 84 das emulierte Rauschen nicht abschalten – zumindest hab ich keine Möglichkeit gefunden. Verwendet man in einem Song mehrere Instanzen sollte man deshalb ganz oldschool Gates in die Kanal-Züge oder Mute-Automationen einbauen. Das Ding macht jedenfalls wirklich großen Spaß – bei mir hat das erste Antesten letztlich in einem Video geendet: https://youtu.be/c_cTv5Uda10?si=x4OcMZzVlBX88jkL

  7. Profilbild
    Noah vk

    Der Model 84 ist meiner Meinung nach die bestklingendste Software-Emulation des Orginals!

  8. Profilbild
    NjANjO

    Ich steh total auf diese Software-Emulation und finde den Klang hervorragend.
    Dennoch hätte ich dies auch gern als Hardware😀

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