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Die 10 besten Freeware-Software-Synthesizer 2023 (Plug-in)

Geballte Synthesekraft für umsonst

17. Juni 2023

Bei der Recherche für meine 10 besten Freeware-Synthesizer 2023 traf ich auf eine Menge toter Links, alte Bekannte und auch neue Überraschungen. Die Auswahl der Software-Synthesizer, die man ganz ohne monetäres Entgelt erhalten kann, ist eigentlich noch recht überschaubar. Streicht man die heraus, die nur auf einer bestimmten Rechnerplattform laufen, wird die Auswahl noch enger.

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Die 10 besten Freeware-Software-Synthesizer 2023

Eines der Kriterien für meine Liste der 10 besten Freeware-Synthesizer 2023 war die Lauffähigkeit auf Windows- und Mac-Systemen; idealerweise gibt es auch noch eine Linux-Variante. Dann sollten sie alle ein modernes UI besitzen. Eine vollständige Preset-Verwaltung war nicht Pflicht, wurde aber auch als Auswahlkirterium genutzt. Dann wollen wir mal ran an meine Favoriten der 10 besten Freeware Synthesizer 2023.

ZynFusion – ZynAddSubFX 3.0.3

AMAZONA.de Leser werden diesen Software-Synthesizer vielleicht schon kennen, nachdem ich ihn bei den 10 spannendsten Software-Synthesizern schon gelistet hatte. Für mich ein echtes Klangwunder, das aber auch Einarbeitung benötigt. Vor allem die Sound-Library ist mächtig und vollgepackt mit richtig guten Patches.

Die 10 besten Freeware Software-Synthesizer 2023

Die ZynAddSubFX-Engine besteht aus drei Teilen, abgerundet von einer FX-Sektion. Es stehen additive und subtraktive Synthese zur Auswahl, begleitet von einer Engine, die speziell für Pads entwickelt wurde. Die Effektsektion ist ausladend und das Reverb klingt einfach gut.

Die 10 besten Freeware Software-Synthesizer 2023

Open-Source und Freeware ist es zwar, wenn man sich aber kompilierte Versionen holen möchte, wird eine einmalige Gebühr von 49,- Euro fällig. Wenn man den Source-Code selber kompilieren kann, kostet es nichts. Zudem empfehle ich, die jeweiligen Demo-Versionen herunterzuladen, da es durchaus auf dem einen oder anderen System zu Problemen kommen kann.

Newfangled Audio – Pendulate

Die 10 besten Freeware Software-Synthesizer 2023

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Auch dieser Software-Synthesizer könnte bekannt vorkommen, denn es handelt sich um eine abgespeckte Mono-Version von Newfangled Audio Generate. Ausgestattet mit der gleichen auf Chaos-Physik basierenden Oszillator-Technik, eignet sich Newfangled Audio Pendulate vor allem für bassorientierte Musik. Die lose auf dem „West-Coast“-Syntheseansatz (u. a. Wave-Folder und Low-Pass-Gate) basierende Nachbearbeitung tut ihr Übriges, um den knurrigen Synth noch gemeiner klingen zu lassen.

Bei meiner Nutzung fand ich es vor allem gewinnbringend, Echtzeitmodulationen einzusetzen. Gerade mit Aftertouch entstehen sehr dynamisch spielbare Bass- und Lead-Sounds. Sogar eine MPE-Unterstützung gibt es. Die optische Darstellung der Klangerzeugung ist nicht nur nett, sie hilft sogar dabei, die Patches feinabzustimmen.

U-He – Tyrell N6 V3.0.0

Die 10 besten Freeware Software-Synthesizer 2023

Der Primus aus eigenem Haus darf hier nicht fehlen. Aber nicht deswegen steht der u-he Tyrell N6 hier, sondern weil er tatsächlich mein go-to Synth ist, wenn ich schnell eine Skizze hinlegen möchte, dabei aber nicht auf einen guten Grundklang verzichten will. Ursprünglich basierend auf der Juno-6 Architektur, bietet der u-he Tyrell N6 aber noch mehr wie z. B. 2 Oszillatoren, Ringmodulation und eine kleine Patch-Matrix.

Die 10 Besten Freeware Synthesizer 2023 - U-he Tyrell Preset

Ebenfalls gut ist die Preset-Verwaltung, obwohl mir hier auch die Verschlagwortung und eine Suchfunktion fehlt. Dennoch ist sie übersichtlicher als ein Drop-down-Menü. Das fotorealistische GUI mag inzwischen nicht mehr jeden ansprechen, die Aufteilung ist aber gut strukturiert, auch da es nicht allzu viele Bedienelemente gibt.

TAL-NoiseMaker V5.0.5

Die 10 besten Freeware Software-Synthesizer 2023

Natürlich darf in den „10 besten Freeware-Software-Synthesizern 2023“ der TAL-NoiseMaker nicht fehlen. Erstaunlich, wie auch diese Freeware seit Jahren von TAL gepflegt wird. Auf meiner Platte lungerte noch die Version mit dem fotorealistischen GUI herum, nach einem Update begrüßt einen ein modernes GUI, das zudem noch eine freikonfigurierbare Hüllkurve beinhaltet, die auf eines von 7 Zielen zugewiesen werden kann.

Der TAL-NoiseMaker zeichnet sich durch einen kräftigen und überzeugenden Grundklang aus, was ihn vor allem im Bassbereich seine Stärken ausspielen lässt. Aber auch Flächen und FX-Sounds klingen gut. Das Preset-Management beschränkt sich auf ein Drop-down-Menü. Leider gibt es auch keine direkte Möglichkeit, Aftertouch zuzuweisen. Eine MIDI-Learn-Funktion für MIDI-CC ist aber integriert.

Wem das 24 dB Lowpass-Filter nicht genügt, kann eines der zehn anderen Filtertypen nutzen; außerdem steht noch ein variabler Filter-Drive zur Verfügung, um das Signal anzudicken.

HY-POLY Free V1.4.1

Die 10 besten Freeware Software-Synthesizer 2023

Dieses ist die kostenlose Variante des Software-Synthesizers HY-POLY (60,- USD) und bietet weniger Funktionen – klingt aber genau so gut. Im Gegensatz zur Vollversion hat der HY-POLY Free nur einen Oszillator-Modus (2Osc + Sub), keine MIDI-Effekt-Einheit und bietet nur 5 der 25 Audio-Effekte. Zusätzlich ist die Polyphonie auf vier Stimmen begrenzt. HY-POLY Free hat einen ausgeglichenen Grundklang

Die 10 Besten Freeware Synthesizer 2023 - Hy Poly Free Presets Browser

Dieses Plug-in basiert auf einer einfachen subtraktiven Struktur, genauso wie der schon besprochene TAL-NoiseMaker. Allerdings hat HY-POLY Free vier Hüllkurven und besitzt ein ausgereiftes Modulationssystem, das auch Aftertouch mit einschließt. Die Modulatoren sind in der Mitte aufgereiht und durch ein einfachen Klick-Drag-N-Drop weist man diesen einem beliebigen Ziel zu. Dadurch dass zwei Filter entweder seriell oder parallel geschaltet zur Verfügung stehen, bietet sich ein breite klangliche Palette für die Filterbearbeitung.

Das Preset-System bietet die Zuweisung einer Kategorie und einer 5-Sterne-Bewertung, auch in der Free-Version kann man danach später im integrierten Preset-Browser suchen. Die Schnell-Auswahl geschieht dann über ein Drop-down-Menü.

Vital Audio – Vital V1.0.7

Die 10 besten Freeware Software-Synthesizer 2023

Auch Vital von Vital Audio ist eine Freeware-Variante eines kommerziellen Produkts. Die Begrenzung liegt hier in der Anzahl der mitgelieferten Presets auf 75 und der integrierten Wavetables auf 25 Stück – denn Vital ist ein Wavetable-Synth.

Mit dieser Beschränkung lässt sich aber leben. Denn nicht nur sind alle FX enthalten, die auf einer eigenen Seite dargestellt werden, es gibt sogar die Option, eigene Tunings und auch MPE zu nutzen. Auch eine vollständige Preset-Verwaltung mit Suchfunktion ist enthalten und hat einen eigenen Bildschirm.

Der Klang kann von simpel bis überaus komplex gestaltet werden, wie einige der Presets sehr gut zeigen. Da sind Kreationen dabei, die man sofort in Songs einsetzen könnte – fantastisch. Wie auch bei der Vollversion, kann hier Oversampling (4- und 8-fach) aktiviert werden.

Es gibt 6 Hüllkurven, 4 LFOs, eine Makrofunktion zur Steuerung von mehreren Parametern gleichzeitig. Weiterhin eine Effekt-Sektion, deren Effektanordnung man frei wählen kann … und  und und.

Hier muss ich kurz mal innehalten und staunen. Welche Qualität heutzutage frei zugängliche Software-Synths haben und wie vielfältig diese aufgestellt sind – einfach unglaublich.

The Wave Warden – ODIN V2.3.4

Odin 2 ist ein älterer Softsynth, hat sich durch seinen teilmodularen Aufbau aber gut gehalten. Man kann aus 11 Oszillatormodellen auswählen, es stehen 13 Filtertypen zur Verfügung. Trotz seines etwas altbackenen GUIs erfreut Odin 2 mit frischen Klängen und lädt durch Oszillatoren wie „Wave-Draw“ auch zum Experimentieren ein.

Ein komplettes Arsenal an Effekten darf ebensowenig fehlen wie eine anständige Preset-Verwaltung. Die Modulationsmatrix bietet neun Plätze und die meisten Parameter sind hierüber zu erreichen. Was fehlt, ist z. B. die Auswahl der LFO-Schwingungsform – aber das ist auch anderswo eher selten ein Modulationsziel. Dafür kann hier Channel-Aftertouch als Quelle gewählt werden.

Soncibits – Exakt Lite

Die 10 Besten Freeware Synthesizer 2023 - Exakt Lite

Obwohl sich „Lite“ wieder nach einer kleineren Version anhört, ist Soncibits Exakt Lite das einzige Produkt dieser Art von Sonicbits. Und mit der 4 Operatoren-FM-Synthese komplettiert Soncibits Exakt Lite unser Arsenal an Synthesetechniken.

Der handliche FM-Synth mit der frei skalierbaren Vektor-Oberfläche bietet auf kleinem Raum alles, was man für die typischen FM-Klänge benötigt. Dafür sorgen acht FM-Algorhithmen und elf Schwingungsformen, die es so auch in der Yamaha TX-Serie gab.

Exakt Lite heißt deswegen Lite, weil man nicht sehr tief in de FM-Synthese eintauchen kann und auch die Modulationsmöglichkeiten sind begrenzt. Es steht lediglich ein LFO und für alle vier Operatoren zur Verfügung, der auf die Tonhöhe einwirkt. Jeder Operator hat dann einen Regler für die Stärke dieser Modulation. Hüllkurven gibt es natürlich für jeden FM-Operator einzeln und auch eine für das schaltbare Multimode-Filter darf nicht fehlen.

Leider gibt es hier keine vollständige Preset-Verwaltung, man muss sich mit einem Drop-down-Menü begnügen. Es besteht sogar die zusätzliche Einschränkung, dass nur 32 Presets Platz in dem Menü haben.

Exakt Lite landet unter den 10 besten Freeware Synthesizer des Jahres, da es durch seine Einfachheit besticht. Für Einsteiger in die FM-Synthese das ideale Plug-in.

Sampleson – CollaB3

Die 10 Besten Freeware Synthesizer 2023 - Collab3

Das dürfte einige Diskussionen auslösen und es lässt sich darüber streiten, ob die gesampelte B3-Emulation als Synthesizer durchgeht. Man könnte auch argumentieren, dass eine Hammond B3 ja eigentlich auch den Klang durch die Tone-Wheels synthetisiert – das Leslie-Kabinett wäre dann das Filter und die Röhren der VCA.

Aber eigentlich wollte ich das Plug-in hier reinschmuggeln, da es sich einfach gut und schnell bedienen lässt und eine Bereicherung für jede Plug-in-Sammlung ist. Für eine extra Schicht Orgel – nimm Sampleson Collab3.

Roland Cloud – Zenology Lite

Auch hier könnte ich Einwände verstehen, ist die Möglichkeit, die vorhandenen Klänge anzupassen, doch minimal. Sie beschränkt sich auf Cutoff, Resonance, Attack, Release und Vibrato. Zusätzlich dazu können noch die Effekte bearbeitet werden. Für die Effekte stehen sogar Modulationen über Aftertouch zur Verfügung.

Mit einem freien Abo, also einer simplen Registrierung, erhält man Zugang zu 128 Zen-Packs, die voll sind von wirklich guten Synthesizer-Sounds. Es darf nicht vergessen werden, dass hier der Zen-Core-Engine im Hintergrund werkelt und so für erstklassige Sounds sorgt. Und so schafft es auch Zenology Lite auf meine Liste der 10 besten Freeware-Synthesizer 2023.

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Fazit

Meine Liste der 10 besten Freeware-Synthesizer 2023 sind nicht einfach nette freie Dreingaben wie der Kuli am Messestand – damit kann man professionell Musik machen. Jeder dieser Synths bietet wesentlich mehr als Brot-und-Butter-Sounds. In jeden kann man sich einarbeiten und absolut makellose Ergebnisse erzielen. Wer mit diesen Soft-Synths keinen Sound machen kann – der braucht sich auch keinen zu kaufen.

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Forum
  1. Profilbild
    Filterpad AHU 1

    Da müßte doch für jeden etwas dabei sein. Rein optisch machen für mich der Vital und natürlich TyrellN6 den flexibelsten Eindruck. Da könnte man sicherlich noch viele solcher Artikel veröffentlichen. Man denke nebst Softwaresynthesizer an Effekte und Controlling-Tools. Für mein Empfinden fehlt höchstens der Mono/Fury. Denn dieser haut einen unfassbar guten Sound raus. Also freie Fahrt für freie Plugins. 🙂 Für alle anderen gibt es Plugin Alliance. 😆

  2. Profilbild
    8-VOICE AHU

    Bitte jetzt noch die Liste mit den besten Freeware Hardware Synths ?! 😂
    Ja ich weiss extrem kurze Liste! 😉

    • Profilbild
      Filterpad AHU 1

      @8-VOICE 8-Voice: Ich warte ja immer noch auf den TyrellN6 Hardwaresynth. Glaube das Projekt hat sich endgültig zerschlagen. Schade! Diesen könnte Amazona dann in minimalen Stückzahlen von z.B. Behringer produzieren lassen und diese in einer Sonderedition ausschließlich verlosen. Danach für den Markt freigegeben in einer anderen Edition zum Verkauf. Dies wäre das der erste umsonst, wenn man so möchte (eben die Gewinnspieledition).

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        TobyB RED

        @Filterpad Hallo Filterpad,
        ich hatte das tatsächlich mit meinem RasPi Entwicklerboard und zusätzlicher Software und HiFi Berry Pro als DAC schon hinbekommen. Und es hat funktioniert. Die Schwierigkeiten tauchen dann im Nachgang auf, ich hab ja kein Mega Display. Also muss ich mir schon vorab Gedanken machen wie ich Tyrell steuern will. Das ist jetzt nich die Herausforderung. Aber ohne Hirnschmalz gehts nicht. Entweder baut man sich einen angepassten Controller oder zappt nur durch Presets. Die Klaviatur ist dann ein MIDI Keyboard mit USB Anschluss. Preislich reden wir hier über eine überschaubare Summe. Die kann man noch nach unten drücken, wenn mann fürs Audio einen Blokas PI Sound nimmt und ein günstigeres RasPi Entwicklungsboard 🖖🏻

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          Albe

          @TobyB Ich kann individuelle Midi Controller in professioneller Qualität bauen. Falls Du das wirklich vorhast könnten wir uns mal unterhalten.

          • Profilbild
            TobyB RED

            @Albe Danke! Es war erstmal nur ein Experiment mit CARLA und RasPI. Die Steuerung hatte ich dann mit TBMIDISTUFF und dem Tyrell Template via iPad gemacht. Die Idee dazu hatte ich von Matrixsynth. Bevor man sich über einen Controller unterhält sind folgende Punkte zu lösen.
            1. Tyrell soll mit dem Bootvorgang starten, so das der Raspi unattended starten kann.
            2. Controller Devices müssen auch mit dem Bootvorgang eingebunden werden.
            3. Idealerweise muss man nicht an Shellscripten und OS rumhacken, damit der Tyrell dann läuft.
            4. Ich muss alle Funktionen die ich auf einer GUI habe auch 1:1 in HW haben oder ich hab doppelte und dreifach Belegungen.
            5. AOB, any other business. :)

            • Profilbild
              Albe

              @TobyB Ok, bei den Punkten 1-3 kann ich nicht mitreden aber an der Anzahl der Bedienelemente sollte es nicht scheitern, solange die Potis in der Software auch Potis in der Hardware sind und keine Encoder. Höchstens daran dass das nicht ganz billig wird.

              • Profilbild
                TobyB RED

                @Albe Punkte 1-3 kann man mit Zynthian erschlagen, so man ihn den erhält. Derzeit sold out. Zynthian hätte den Charme einen Touchscreens. Bei Bedarf könnte man noch weiter Touch Devices einhängen. Würde man die Controls 1:1 in HW mappen kämen wir über 20 Controls, grob über den Daumen. Sobald ich einen Zynthian ergattert habe, gehts weiter.

        • Profilbild
          TobyB RED

          @TobyB Nachtrag, falls es nicht klar ist, ich beziehe mich auf die Linux Version von Tyrell N6

  3. Profilbild
    Tai AHU 3

    U-he könnte die Liste alleine zur Hälfte füllen. TripleCheese, Podolski, Zebralette, Tyrell, für mich als Readly Abonnent auch noch ZebraCM und Bazille CM, Die würden bei mir Platz 1-6 belegen.

  4. Profilbild
    makkus

    Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema FreewareSynths. Mache deshalb sehr gerne bei der OneSynthChallenge auf KVR mit. Aus diesem Grund bin ich auf den sagenhaften – bisher völlig unterschätzten – Syntrh „LITH“ gestoßen. Eine echte Entdeckung. Kann ich nur jedem empfehlen.
    Link: https://sites.google.com/view/sodadevices/soda-devices
    Es gibt ein paar minimale Mankos. Die beiden Envelopes (ADSR) sind nicht so dufte und die Modulationszuweisungen sind gewöhnungsbedürftig …. aber endscheidend ist ja nach wie vor das Ergebnis! Viel Spass damit.

      • Profilbild
        ukm

        @ollo Hätte ich gern mal ausprobiert. Leider bringt die Windows-Version (vst3) Studio One v5 (letzte Version) zuverlässig zum Absturz.

        • Profilbild
          ollo AHU

          @ukm Am Anfang lief die VST3 Version von Cardinal wohl nicht ganz so zuverlässig, bzw wurde die bei mir von Cubase gar nicht erkannt. Mittlerweile läuft das zumindest bei mir problemlos. Ansonsten einfach mal die VST2 Version ausprobieren.

    • Profilbild
      Breity

      Absolut Deiner Meinung, aber evtl. wurde ja davon ausgegangen, dass den eh schon jeder hat. ;-)

  5. Profilbild
    bluebell AHU

    Ergänzung für Linuxer:

    Yoshimi ist ein freier Fork von Zynaddsubfx mit dem traditionellen User Interface und Weiterentwicklungen u.a. für Live-Performances (Vector Control). Soundmäßig kann er alles, was Zyndaddsubfx oder ZynFusion können. https://yoshimi.github.io/

  6. Profilbild
    Breity

    Wo finde ich denn den Sourcecode zu ZynAddSubFX?

    Ich würde gerne mal versuchen das selbst zu compilieren, da ich zZt keine 49.-$ entbehren kann.

    • Profilbild
      bluebell AHU

      @Breity Als Zynaddsubfx zu Zynfusion wurde, wurde es kompliziert. Ich hab das nie so recht geschnallt, wie das nun mit der Engine und mit dem GUI zu kompilieren war. Ich hatte den Eindruck, dass diese Verwirrung für den Gelegenheitscompilierer gar nicht mal unbeabsichtigt war. Für Windows-Nutzer war es eh immer noch ein Stück komplizierter, irgendwas zu kompilieren.

      Ich werde drauf keine Zeit mehr ver(sch)wenden. Hier gibt es – ziemlich unüblich – ein eigenes Repo mit Build-Scripts:
      https://github.com/zynaddsubfx/zyn-fusion-build

      Falls Du Linuxer bist, gehst Du vielleicht denselben Weg wie ich, lässt das Eye-Candy bei Zyn-Fusion weg und baust Yoshimi:
      Release: https://sourceforge.net/projects/yoshimi/

      Fertige Binaries für Linux gibt es auch:
      https://yoshimi.github.io/downloads.html

  7. Profilbild
    TBS

    Super Beitrag, am Anfang habe ich nur Freeware benutzt, seit Jahren eine Mischung aus gekauften u. Freeware Synth und Effekten

    Ein kleiner Tipp sind auch Audiozeitschriften, die haben auch immer eine super Auswahl und wenn man bedenkt, was man dafür bezahlt ist es auch nicht schlecht.

    Hier eine kleine Auswahl die ich noch immer benutze:
    -Bass=APBL,
    -Organ: Collab B3,
    -Mod. Synth: Voltage Modular,
    -mehrere TAL Synths,
    -Tyrell N6,
    -fullbucket=monofury

    Zu viel Freeware und zu wenig Zeit, leider…

    Nun viel Spass.

  8. Profilbild
    electricat

    Ist OB-Xd nicht drin, weil er nicht (mehr?) offiziell kostenlos ist?
    Den benutze ich am meisten, vor allem, wenn es etwas ‚retro‘ klingen soll…

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