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Test: Synclavier Go! & Pocket! FM-Synthesizer für iOS

6. Februar 2019

Gelebte Synthesizergeschichte

Synclavier Go! FM Synthesizer für iOS

Synclavier Go! FM-Synthesizer für iOS

Seit dem Jahr 1979 erregte das Synclavier Aufsehen. Mit der Zeit wurde dieser rein digitale 8 Bit FM-Synthesizer aber kein abgeschlossenes Produkt, sondern wurde ständig von Sydney Alonso (Hardware) und Cameron Warner Jones (Software) weiterentwickeln und upgedatet. Seine „erweiterbares“ Computerkonzept, in der Form des Synclavier II im selben Jahr herausgebracht, wurde später mit Sampling- und 16-spurigem Harddisk-Recording und Sequencer in 16 Bit bei 50 kHz Qualität ergänzt. Während der Blütezeit des Synclaviers im Jahr 1989 kostete dieses „tonbandlose“ Musikproduktionscenter stolze 400.000 USD oder mehr. Ab 1993 hatte der PC- und Home-Computer-Markt allerdings das Konzept überholt. Wer mehr über das Synclavier wissen will, darf gerne die AMAZONA.de Beiträge vom Kollegen Falconi besuchen.

Original Synclavier

Die Software und deren Anbindung an moderne Computer werden bis heute von Cameron Jones gepflegt. So gab er auch dem Arturia Synclavier (zum Test von Bernd Pfeffer hier lang) seinen Segen und fügt dem nun mit dem Synclavier Go! und Synclavier Pocket die selbstentwickelte erste und einzige offizielle Version für iOS hinzu, welche die originalen Algorithmen der Syncalvier-II-Engine nutzt.

Synclavier-App kommt in zwei Versionen. Die Go!-Version ist die Vollversion mit allem Drum und Dran nur für das iPad. Bei der kostenlosen Pocket-Grundversion für iPhone, die auch auf dem iPad läuft, müssen weiterführende Editiermöglichkeiten (z. B. Partials 5-12), abspeichern und Zugriff auf die Preset-Bibliotheken per In-App-Käufen freigeschaltet werden. Das Editieren auch in der Pocket Version ist möglich, aber lange nicht so komfortabel wie bei der großen Synclavier Digital Synclavier Go! App.

Synclavier Pocket! Hauptseite

Synclavier Pocket! (iPhone) Hauptseite

 

Synclavier Pocket! Panel auswählen

Synclavier Pocket! (iPhone) Panel auswählen

 

Synclavier Pocket! Parameter editieren

Synclavier Pocket! (iPhone) Parameter editieren

Anwendung Synclavier Go!

Synclavier Go! Hauptseite

Synclavier Go! Hauptseite

Die exakte Bedienung des komplexen Synclaviers und der additiven Synthese hier erklären zu wollen, wäre ein Unding, stattdessen konzentriere ich mich hier darauf, was nicht (offensichtlich) im Handbuch steht.
Das Synclavier, Hardware wie Software, wird ausschließlich über Taster zum Auswählen des Parameters und einem „Pitchwheel“-Encoder-Drehrad zum Einstellen des Parameterwertes bedient. „Pitch-Wheel“ deshalb, weil über „Berühren und Ziehen“ nach oben oder unten der Parameterwert erhöht oder erniedrigt wird und das je schneller, desto weiter sich der Finger von ihm entfernt. Beim Loslassen schnappt er dann wieder in seine „Mittenposition“ zurück und der Wert bleibt, wo er eingestellt wurde.

Es gibt noch jeweils vier Taster zum schrittweisen positiven und negativen Anpassen des Parameterwertes. Unhabhängig von der Maßeinheit des Parameters liegen die vier Schrittweiten immer bei einem Vielfachen von 10. Also der erste Taster erhöht die Zehnerstelle, der zweite die Hunderter usw. Ein weiterer Taster zur Feineinstellungen hilft auch bei ungünstigen Parametereichungen bei der Eintellungen eines exakten Wertes. Hat man diese Funktionsweise verstanden und sich damit angefreundet, liegt das Gröbste hinter einem. Die Bedienung ist für heutige Verhältnisse sicher gewöhnungsbedürftig und definitiv vorwiegend der historischen Kontinuität geschuldet. Dennoch kommt man nach einer Einarbeitungszeit nicht drum herum, dieser Arbeitsweise eine gewisse Finesse zuzugestehen. Auf jeden Fall unterscheidet sich funktional hier die Bedienung zum Original nicht.

Synclavier Knob

Synclavier Knob

Von der Synclavier Digital Corporation gibt es auch einen Hardware-Controller in der Größe von 31 x 23 x6 cm mit dem Drehregler und den vier Tastern mit einem Gewicht von 440 g für 399 USD, der damit beworben wird, dass sich das Arbeiten exakt wie beim Original anfühlen soll. Dieser Controller ist jedoch keineswegs zum uneingeschränkten Arbeiten mit dem Synclavier Digital Synclavier Go! notwendig. Einen Encoder und vier Köpfe lassen sich auch auf dem iPad arbeitstechnisch gut genug simulieren, auch wenn sie ein wenig klein sind. Egal wie man das Synclavier Go! bedienen möchte, man sollte sich darüber im Klaren sein, dass Synclavier Digital Synclavier Go! ein höchst komplexer Synthesizer ist, den nicht einfach mal schnell an einem Nachmittag durchkaut, geschweige denn versteht, ganz dem Vorbild entsprechend. Hier konnte Cameron Jones auch nicht „mehr“ am Betriebssystem offenlegen, wie z. B. Korg bei der iWavestation, weil alles schon offen vor einem liegt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein echtes (gebrauchtes) Synclavier zu kaufen, erhält mit der iOS-App schon eine gute Vorstellung davon, was einen bei der Hardware erwartet.

Der „Synclavier-Knopf“ ist anscheinend fest dem MIDI-Pitchwheel-Controller zugewiesen MIDI-Controller, so dass man sich entscheiden muss, ob der Pitchwheel-CC dem eigentlichen Synclavier-Pitchwheel oder dem „Knopf“ zugewiesen ist. Die gute Nachricht ist jedoch, dass jeder erkannte MIDI-Port dafür verwendet werden kann. Also z. B. vom Keyboard aus spielen und von einer anderen MIDI-Hardware den Knopf bedienen. Wenn man das braucht, denn Vorteile des externen Knopfdrehen gegenüber der Touchscreen-Bedienung sind mir nicht aufgefallen. Ich finde, es lenkt sogar eher ab, weil man ständig zwischen Hardware-Pitchwheel und Touchscreen wechseln muss. Aber für irgendjemanden wird das wohl das Richtige sein.

Weitere MIDI-Zuweisungen geschehen über den Taster „MIDI“ im „Timbre and Keyboard Effects“-Feld. Zur Auswahl stehen Mod-Wheel, Anschlagsstärke, Pressure, Pedal 1 und 2 sowie Keyboard- und Dynamikhüllkurve. Einfach die entsprechende Quelle halten und den Zielparameter auswählen. Diese Zuweisungen zielen vor allem auf expressivere Spielmöglichkeiten ab und nicht auf die externe Steuerung des Synclavier Go! – viel zu steuern hätte es eh nicht gegeben und 7 Bit MIDI-CC wäre für die meisten Parameter eh viel zu grob gewesen.

Synclavier Digital Synclavier Go MIDI - expressiv

Synclavier Digital Synclavier Go MIDI – expressiv: hier Zuweisung für „P.Bend“-Parameter

Einen kurzen Ausflug in die Klangsynthese des Synclavier Digital Synclavier Go! ist aber notwenig zum Verständnis. Ein Klang beim Syncalvier besteht aus einem „Timbre“. Das sind bis zu 12 Teiltöne bzw. „Partials“ mit gleichem Parametersatz und werden im Bedienfeld „Partial Timbre Design“ editiert. Die Partial „1“ bis „4“ sind direkt auswählbar. Die Partials „5“ – „12“ sind über das Flip-Icon in der blauen Leiste erreichbar oder über die graue Kopfleiste „1… 12, Cut, Copy, Paste“. Die Bedienung im einen Feld wird im jeweils anderen widergespiegelt.

Synclavier Go! Partials auswahlen (grau) und Solo schalten (Unterstrich)

Synclavier Go! Partials auswählen (grau) und Solo schalten (Unterstrich)

Durch das Auswählen von mehreren Partials lassen diese sich gleichzeitig bearbeiten oder wenn ein neues Preset geladen wird, werden nur die Parameter der ausgewählten Partials mit den neuen Werten überschrieben. Die nicht ausgewählten Partials bleiben erhalten. Quasi ein Parameter-Lock, mit dem sich schnell und einfach Teile aus verschiedenen Presets zusammenmischen lassen. Ob ein Partial in Benutzung ist, wird durch einen Unterstrich unter der Zahl angezeigt. Die Partial lassen sich auch Solo anhören und editieren. Der Solo-Modus wird aktiviert, indem eine Partial-Zahl gehalten wird, bis sie anfängt zu blinken und wird durch ein weiteres Tippen auf eine blinkende Zahl wieder verlassen.

Synclavier Digital Synclavier Go - Panel Flip-Side

Synclavier Digital Synclavier Go – Panel Flip-Side, Tuning

Auf der rechten Seite des blauen Balkens befindet sich hinter dem Flip-Icon eine umfangreichere Version der Partial-Verwaltung (Kopieren, Ausschneiden etc.) als in der Kopfleiste. Im Feld „Additive Synthesis“ lassen sich 24 statische Sinusschwingungen mit einem harmonischen Koeffizienten ausstatten. Der Koeffizienten geht von der Frequenz der ersten Sinusschwingung aus. Diese Grundfrequenz wird in dem Feld „Volume, FM and Intonation“ mit dem Tuning-Parameter festgelegt. In den Einstellungen lässt sich festlegen, ob der Tuning-Parameter in Hertz oder in +/- x Halbtönen, ausgehend von 440 Hz, angezeigt wird.

Im Flip-Panel von „Additive Synthesis“ lassen sich auch andere komplexere „digitale“, also auf Samples basierende Schwingungsformen auswählen, wie Rechteck, Sägezahn etc.
Im originalen Synclavier II, wie auch in der Version von Arturia, lassen sich hier eigene Samples als Carrier einbinden sowie auch die individuelle Phasenverschiebung der Schwingungsformen zueinander festlegen. Diese beiden Funktionen sind bisher im Synclavier Go! noch nicht implementiert. Das Editieren der Phasenverschiebung wird kommen.

Die Fähigkeit der Engine für Resynthese und Samples ist zwar vorhanden, schließlich ist Synclavier Digital Synclavier Go! kompatibel mit den Presets der Hardware ab dem Synclavier II, aber es wurde noch kein Benutzer-Interface dafür implementiert, weil Synclavier Digital sich für den 1.0 Release auf den FM-Aspekt konzentrierten. Man darf also auf die nächsten Updates gespannt sein. Die iCloud-Anbindung zum Preset-Austausch wird hier sicher auch eine große Rolle spielen.

Es sei noch angemerkt, dass die originale Synthese-Engine des Synclavier II auf 8 Bit Berechnungstiefe festgelegt ist. Bei der iOS-App lässt sich die Berechnungstiefe und zwischen 4 und 24 Bit in geraden Schritten einstellen, was sich dann in Klangdynamik und -farbe widerspiegelt. Wem das zu „clean“ ist, der kann man auch nach Belieben den Pegel des rosa Grundrauschen, wie er bei der Hardware ständig vorhanden war, für das echte Vintage-Feeling anheben.

Ausgespart beim Synclavier Digital Synclavier Go! wurden die Sequencer-Funktionen der Hardware, was sinnvoll ist, denn dafür gibt es umfangreiche DAWs und Plugins für iOS, die das alles inzwischen besser können als das Original. Die Fähigkeit des Urvaters zur 16-fachen Multitimbralität über 16 separate MIDI-Kanäle und der Arpeggiator sind uns aber geblieben.

Synclavier Digital Synclavier Go - Track Setup

Synclavier Digital Synclavier Go – Track Setup

Was hier aber definitiv weiterhelfen würde, wäre ein Spurenmixer im Track-Fenster.
Synclavier Go! unterstützt IAA und Audiobus zur Anbindung an diverse Host-Apps sowie Ableton Link, MIDI über Bluetooth, CoreMIDI. An Audioausgängen hat das Synclavier Digital Synclavier Go! wie sein Vorgänger nur zwei zu bieten.

Synclavier Digital Synclavier Go - Audio-Setup

Synclavier Digital Synclavier Go – Audio-Setup

Möchten die Nutzer ihr Klangdesign speichern, setzt ihnen nur der freie Speicher ihres iOS-Gerätes Grenzen. Wie beim Original sind auch bei der iOS-App die Presets in „Disketten“ abgelegt, die wiederum in acht Bänke mit je 8 Presets unterteilt sind. Hier sollen eventuell später auch weitere Disketten per In-App-Kauf zur Verfügung gestellt werden.

Synclavier Digital Synclavier Go - Library

Synclavier Digital Synclavier Go – Library

Eigene „Disketten“ lassen sich nach Belieben erzeugen und sobald die iCloud-Anbindung da ist, auch teilen und importieren. Das große Hallo ist hier nicht nur alleinig das Austauschen von Synclavier Digital Synclavier Go!-Presets, sondern von allen Disketten, die ab dem Synclavier II erstellt wurden und die man so z. B. im Internet finden kann.

Synclavier Digital Synclavier Go - Tour

Synclavier Digital Synclavier Go – Tour

Zuletzt muss unbedingt auch noch die umfassende App-interne interaktive Hilfe-Tutorial gelobt werden. Hier habe sich Cameron Jones und sein Team echt Mühe gegeben, den komplexen Sachverhalt des Synclaviers zu vermitteln.

Synclavier Digital Synclavier Go - Tour

Synclavier Digital Synclavier Go – Tour

Das Klangbeispiel ist ein Cover eines C-64 Songs von Rob Hubbard, ohne nennenswerte kreative Eigenleistung und wurde im multitimbralen Modus von Synclavier Go! erstellt.

Fazit

Synclavier Digital Synclavier Go! ist nicht nur einfach historisch, es ist gelebte Synthesizergeschichte! Es ist auch kein Cash-In eines großen Namens, sondern eine zeitgenössische Erweiterung der Synclavier Produktpalette. Das merkt man Cameron Jones mit jedem Wort sofort an, dass er noch immer mit voller Begeisterung bei der Sache ist, was auch auf eine langjährige Unterstützung der App schließen lässt und diverse Feature-Updates sind ja schon bestätigt.

Vom Klang her empfinde ich besonders die 24-Bit Berechnungstiefe als sehr seidig und sahnig und die 4-Bit-Variante ist kann herrlich grobkörnig sein, nur ein Frage, was für eine Ästhetik gewünscht wird.
Von der Klangbandbreite bekommt man halt die typischen FM-Sounds, von denen einige der cheesigeren Art wohl auch nicht zuletzt durch das Synclavier überhaupt erst bekannt geworden sind. Der Synthesizer ist kein leichtes Instrument, aber ein lohnendes. Wer also schon immer mal ein Synclavier haben wollte, hat nun mit dem Synclavier Digital Synclavier Go! eine extrem günstige wie authentische Gelegenheit.

Plus

  • authentischer Klang
  • gute Touschscreen Anpassung

Minus

  • kein Spurenmixer im Track-Fenster
  • fehlender IAA-Transport

Preis

  • Synclaiver Go!: 31,99 USD
  • Synclavier Pocket! - Grundversion: gratis
  • Synclavier Pocket! - IAP:
  • Timbre Design and Save: 5,49 Euro
  • Timbre Disks 1 - 9: 3,49 Euro
  • Resynth Disks 1 - 6: 2,29 Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    psv-ddv  AHU

    Danke für den Bericht. Die App ist wirklich mit viel Liebe zum Detail programmiert und bietet eine gute Vorahnung was die FM Abteilung des Originals zu leisten im Stande ist.
    Auch wenn die Hardware letztendlich schon nochmal anders klingt, finde ich das aber nicht weiter schlimm.
    Zwei kleine Korrekturen: Das Synclavier war das erste voll-multitimbrale Instrument der Welt. Jede Sequencer Spur kann einen eigenen Klang beinhalten. Von wo-auch-immer angesteuert. Da der interne Sequencer 220 Spuren hat, ist das auch die Obergrenze der Multitimbralität, wenn man die 16 HD Recorder Spuren nicht mitzählt.
    Das frühe Midi interface hatte 8 Ausgänge a 16 Kanäle. Das spätere „Midinet“ System hatte bis zu 128 Ausgänge a 16 Kanäle.
    Der Interne Sequencer kann immer noch ein-zwei Dinge besser als moderne DAWs. Das Timing ist zumindest bei normaler Eventauslastung präziser. Die Bedienung ist zwar gewöhnungsbedürftig aber nach einer gewissen Lernphase extrem schnell und intuitiv musikalisch, da sie weniger Fokus auf den Bildschirm legt. Man arbeitet eher mit den Ohren als bei einer modernen DAW. Last not least ist die Klangprogrammierung vollkommen fliessend in den Sequencer integriert oder umgekehrt kann der Sequencer als Teil der Klangprogrammierung betrachtet werden.
    Synclavier und Fairlight waren die ersten DAWs, so gut wie alles was wir heute diesbezüglich als selbstverständlich kennen geht auf diese beiden Pioniersysteme zurück.

    • Profilbild
      Markus Schroeder  RED

      Hi psv,
      wollte nochmal Danke sagen für Infos. Das hört sich nach Hands-On Erfahrung mit dem Synclavier an.
      :)
      Und ja, wenn das Bedienkonszept am iPad bei einem erstmal eingesunken ist, geht das wirklich elegant vor sich.

      greetz,
      Markus

  2. Profilbild
    Emmbot  AHU

    Der Sound ist schön creamig für ein FM.

    Aber der Knopf öhm nö, ist ja auch n bissel teuer und n bissel groß.

    • Profilbild
      Markus Schroeder  RED

      HI Emmbot, ja das fiel mir gleich auch das die FM-Sound viel weniger „digital harsch“ klingen als bei sonst üblicher digitaler erzeugter FM. Schön, dass das selbst mit der MP3-Demo auffält. :)

      Der Knopf ja, frage mich auch wer den kauft. Für €39,99 wäre es der Renner geworden, aber wie geschreiben, geht auch sehr gut ohne.

  3. Profilbild
    miniHAHN

    08.02.2019: der Preis im deutschen AppStore ist nun schon 32,99€. Bis wann / wie lange gab es den Einführungspreis? Ist da noch einmal eine Aktion geplant?

    • Profilbild
      Markus Schroeder  RED

      Hallo miniHAHN,

      ich hatte gar nicht auf dem Schirm, dass es einen Einfürungspreis gab. Laut AppSlice galt der Preis bis zum 1.2. Also an dem Tag an dem ich den Test abgegeben habe…
      Ich korrigiere den Preis mal.

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