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Test: Tula Microphones Tula Mic, USB-Podcast-Mikrofon

Mikrofon und Recorder in einem

24. Juni 2022
tula microphones usb podcast mic test

Tula Microphones Tula Mic, USB-Podcast-Mikrofon

Mit Tula Microphones Tula Mic kommt ein weiteres USB-Mikrofon auf den Markt. Digitale Mikrofone für den Direktanschluss an den Computer sind nichts Neues (tatsächlich gab es das bereits vor USB), trotzdem – oder gerade deswegen – hat man bei Tula Microphones einen weiteren Vorstoß in dieser Richtung gewagt und ein Mikrofon auf den Markt gebracht, das mehr als ein „einfaches Mikrofon“ sein will. Das klingt vielversprechend.

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Tula Microphones Tula Mic

Frisch ausgepackt

Der erste Eindruck des Tula Mic

Das handliche Mikrofon kommt in einer kleinen braunen Schachtel für ca. 250,- Euro aus dem Musikalienhandel des Vertrauens ins heimische Tonstudio. Im Lieferumfang ist das Mikrofon selbst, ein Tischstativ, ein Adapter für ein Standard-Mikrofon-Stativ sowie ein USB-C-Kabel zu finden. Gut verpackt scheint es außerdem zu sein. Das Mikrofon selbst hat gewisse Ähnlichkeit mit Rasierapparaten wie diese in den 1990ern und 1980ern üblich waren – das bietet Angriffsfläche für die üblichen Scherze und Sprüche.

Außerdem ist das gute Stück in vier Farben lieferbar: Weiß – pardon Cream, Rot, Schwarz und helles Türkis (vom Hersteller Seafoam/Meerschaum genannt). Wer möchte, kann sich das Case für das kleine Mikrofon ebenfalls gönnen. So ist das gute Stück entsprechend verwahrt. Die Funktionstasten sind rechts und links an der Gehäuseseite angebracht, der USB-C-Anschluss befindet sich auf der Rückseite.

Tula Microphones Tula Mic

Der Frequenzgang wird mit 50 Hz bis 20 kHz angegeben – das geht für die meisten Anwendungen in Ordnung. Zwei Mikrofonkapseln sind in dem recht breiten Gehäuse beheimatet: Einmal eine mit der Charakteristik Niere und eine Kapsel mit einer Kugel-Charakteristik. Somit sind zwei Richtcharakteristiken mit dem Tula Mic möglich. Positiv daran zu vermerken ist, dass es so eine echte Kugel mit allen akustischen Eigenschaften einer solchen gibt. Üblich ist oft, die Kugel aus zwei Nieren – xdie Rücken an Rücken montiert sind – zu generieren. So ergibt sich dann eine Kugel mit den Schwächen der Niere (Nahbesprechungseffekt, Bassabfall). Die hier gewählte Lösung ist die akustisch saubere Option.

Tula Microphones Tula Mic

Einmal hinten, einmal vorne

Weniger positiv fällt jedoch der Blick auf die digitalen Audioeigenschaften aus: 16 Bit und 48 kHz sind nicht auf der Höhe der Zeit. Ein Mikrofon, das für Musiker, Content-Creator und professionelle Tonschaffende beworben wird, muss mit mindestens 20 Bit aufwarten können, besser 24 Bit. Auch die Fixierung der Samplingrate auf 48 kHz (keine Option auf 44,1 oder höhere Werte) wirkt ein wenig aus der Zeit gefallen. Tula Microphones, da müsst ihr nochmal ran.

Besonders bitter stößt die Wortbreite von 16 Bit auf – wenn es wenigstens einen GAIN im Mikrofon gäbe! Damit ist selbst für semiprofessionelle Anwender das Mikrofon eigentlich tabu. In dieser Preisklasse ein grober Schnitzer. (Bedenkt man die Funktionsumfang und die Klangqualität bspw. des Zoom H4n, sieht das Tula – zumindest bei den genannten Kritikpunkten – sehr alt aus.)

Tula Microphones Tula Mic

Unterwegs …

Der Hersteller betont, dass das Mikrofon mit einfachen Schnappverbindungen und Schrauben zusammengehalten wird, so dass Reparaturen einfacher möglich sein sollen als bei der (oft verklebten) Konkurrenz. Ein Recycling am Lebensende des Tula Mic würde somit auch erleichtert werden – gut gemacht. Tula Microphones selbst gibt an, Verfechter des Rechts auf Reparatur (right to repair) zu sein. Das wirkt einfach sympathisch.

Zwei Geräte in einem?

Ein Blick auf die Funktionstasten offenbart, dass es sich bei dem Tula Mic wohl nicht nur um ein einfaches USB-Mikrofon handelt. Integriert ist in das kleine Gerät auch eine Aufnahmefunktion. Wenn das Tula Mic am Rechner angeschlossen ist, wird der interne Akku aufgeladen. Dieser soll ganze 12 Stunden (laut Hersteller) das Tula Mic zum mobilen Recorder machen. SD-Karten können nicht eingelegt werden, stattdessen muss sich die Anwenderschaft mit den internen 8 GB zufriedengeben. Rechnerisch reicht der Speicher für knapp 24 Stunden Aufnahmezeit aus. Damit könnte man den Akku zweimal leernutzen, bis die Speichergrenze erreicht ist. So lässt sich der fehlende SD-Kartenschacht gut „ertragen“, denn er wird – in der Praxis – wohl nicht vermisst.

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Wird das Mikrofon in die Hand genommen, um bspw. ein Interview zu führen, sind die Griffgeräusche auf der Aufnahme garantiert – nicht gut. Die Geräusche sind nicht überlaut, aber sehr gut zu hören. Selbstverständlich kommt es auf die Handhabung direkt an, damit kann man die Griffgeräusche nochmal stark reduzieren, aber die Konkurrenz macht das teilweise deutlich besser.
Der Kopfhörerausgang lässt sich auch nutzen, um ein Lavaliermikrofon anzuschließen. Dabei wird die Belegung des 3,5 mm Klinkenanschlusses genutzt, die von kabelgebundenen Smartphoneheadsets bekannt ist. Somit wird das Tula Mic ausschließlich zum einfachen Fieldrecorder/Lavalierrecorder. Dafür ist es dann aber doch zu teuer. Reine Lavalierrecorder sind für gut 100,- Euro weniger in den Regalen der örtlichen Fachhändler oder beim Onlinestore des Vertrauens zu finden. Die Lavalierrecorder-Funktion ist beim Tula Mic allerdings nur ein Addon, ein nützliches Zusatz-Feature ist es allemal.

Tula Microphones Tula Mic

… immer im Einsatz

Noise-Cancelling mit Tula Microphones Tula Mic

Nutzt man das gute Stück als Recorder, kann zusätzlich noch Noise-Reduction von Klevgränd genutzt werden. Als VST/AU/AAX Plug-in ist die auf den Namen Brusfri hörende Technologie für knapp 60,- US-Dollar zu erstehen. Als App für das iPhone oder iPad schlägt Brusfri mit knapp 15,- US-Dollar zu Buche. Der Name lässt doch sehr an Selbstbaumöbel eines bekannten Einrichtungshauses denken. Evtl. könnte ein klangvollerer Begriff dem Marketing (und der Akzeptanz) hilfreich sein.

Tula Microphones Tula Mic

Die Buttons am Tula

In der Praxis muss das Mikrofon auf den Noisefloor angelernt werden. Dazu wird der Button NC auf der Gehäuseseite länger gedrückt. Wenn das Tula Mic die Geräusche analysiert hat, leuchtet der Button-NC, danach funktioniert die Störgeräuschbeseitigung automatisch. Weitere Optionen diesbezüglich bietet das Tula Mic nicht an, keine weitere Parametrisierung. Die Gefahr, dass hier mit den falschen Parametern gearbeitet wird und die Aufnahme „versaut“ ist, ist gleich null, denn: Das Mikrofon nimmt das bearbeitete und das unbearbeitete Signal jeweils separat auf. Es werden einfach zwei Audiofiles in den internen Speicher geschrieben. Die Datei mit Noise-Reduction bekommt den Begriff Brusfri angehängt. Sollte die Geräuschbeseitigung zu viel aus dem Audiosignal entfernt haben oder anderweitige Artefakte produzieren, lässt sich ganz einfach wieder zum Ausgangsmaterial zurückkehren. Das ist „Safe And Sound“.

Tula Microphones Tula Mic

Zwei Aufnahmen: Einmal mit, einmal ohne Noise Reduction (Brusfri)

Klanglich geht das Noise-Canceling weitgehend in Ordnung, kann aber nur mit sehr einfachen Geräuschproblemen umgehen und dürfte den meisten kaum von Nutzen sein. Straßenlärm oder selbst simples weißes Rauschen (wie im Beispiel) bringt Brusfri schon in Verlegenheit:

Das Mikrofon kann hier ganz und gar nicht mit Cedar oder iZotope konkurrieren, jedoch wäre das eine ganz andere Preisregion und anderen Produktkategorie – der Vergleich hinkt. Für den PC-Lüfter dürfte diese Noise-Reduction in der Praxis oft/meist ausreichen, wie etliche Erfahrungsberichte belegen. Nebenbei ist die Anwendung vollkommen risikofrei, da ebenso die unbearbeitete Version aufgezeichnet wird – wie erwähnt. So kann man bequem hinterher entscheiden – gut gemacht.

Tula Microphones Tula Mic

Der Powerbutton ist im zusammengeklappten Zustand nicht zu sehen.

Die Praxis mit Tula Microphones Tula Mic

Die Optik ist sehr auffällig, was nicht immer praktisch ist für ein Mikrofon, speziell wenn noch Video im Spiel ist. Bei Interviews kann das farbenfrohe Aussehen das Gegenüber durchaus irritieren. Auch die Form sticht doch sehr ins Auge. Wenn es darum geht, Aufmerksamkeit für das Mikrofon zu erlangen, ist die Mission gelungen. Soll jedoch ein unauffälliges Mikrofon für Videocasts gefunden werden, ist das Tula Mic wohl eher das falsche.

Klanglich ist das Tula Mic in Ordnung. Keine Spitzenklasse und für den Preis dürfte es auch gerne etwas neutraler/besser klingen, aber okay ist es. Die Höhen werden deutlich zu stark betont, was sicher auch mit der Bauform zusammenhängt. Solche „Blöcke“ sind als Mikrofonform nicht eben ideal, da ein Gehäuse durchaus Einfluss auf den Klang hat, je größer, umso deutlicher. Das ist auch der Grund, warum Messmikrofone stets klein gehalten sind. Klar muss sein: Höchste Topqualität, die mit den teuersten Mikrofonen konkurrieren kann, kann natürlich nicht erwartet werden. Das Tula Mic spielt ganz ordentlich mit, jedoch wäre in dieser Preisklasse ein etwas ausgewogenerer Klang wünschenswert gewesen. Etwas schade ist, dass Griffgeräusche sehr stark übertragen werden. So wird ein Interview mit diesem Mikrofon – rein akustisch – erschwert, weil das Risiko besteht, dass der Körperschall beim Führen des Mikrofons die Aufnahme stört oder sogar unbrauchbar macht.

Der Adapter, der anstelle der Tischhalterung montiert werden kann, um das Mikrofon auf ein übliches Mikrofonstativ zu schrauben, ist selbst kein Branchenstandard-Teil: Die Befestigung am Tula Mic selbst ist eine eigene Lösung – schade. Nachhaltiger wäre hier ein Standardgewinde, da dieser Adapter schnell verloren gehen kann und ob es Ersatz von Tula Microphones gibt, war nur auf Nachfrage in Erfahrung zu bringen: Der Adapter kann problemlos nachgeordert werde.
Die auf 48 kHz festgelegte Samplingrate ist etwas ärgerlich, vor allem wenn in 44,1 kHz aufgenommen werden sollte oder das Ergebnis in dieser Samplingrate verlangt wird. Aber auch wenn das Tula Mic am Rechner angeschlossen wird, kann – wenn noch andere Anwendungen im Hintergrund aktiv sind – die fixierte Samplingrate zu munteren Problemen führen. So wird es zur Pflicht, das Tula Mic vom Computer zu trennen, wenn es nicht gerade aktiv genutzt wird.

Die dürftigen 16 Bit Wortbreite hingegen sind definitiv zu wenig.Dynamisch kritisches Audiomaterial lässt sich damit nicht aufnehmen, die Begrenzung auf 16 Bit bedeutet eine Systemdynamik von 96 dB (Noisefloor und Margin nicht mitgerechnet, ergo in der Praxis weniger). Damit liegt das Tula Mic – was die Dynamik angeht – bereits deutlich unter aktuellen Mikrofonvorverstärkern (auch unter denen der günstigeren Abteilung). Im Marketing auf den Profimarkt zu verweisen, ist mit diesen technischen Daten Mumpitz.

Tula Microphones Tula Mic

Die Button-Phalanx

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Fazit

Das Tula Microphones Tula Mic ist optisch ein Hingucker und klanglich okay – die Höhen sind zu massiv. Absolute Spitzenklasse ist das kleine Mikrofon eher nicht, allerdings erscheint das Konzept an vielen Stellen angenehm durchdacht und „frisch“. Die Nutzung als Lavalierrecorder und Fieldrecorder ist ein netter Bonus. Auch die Akkulaufzeit sowie die Aufnahmekapazität dürften für die meisten Anwendungen locker ausreichen.

Die Begrenzung der Aufnahme auf 16 Bit und 48 kHz geht bei dieser Preisklasse allerdings nicht in Ordnung – speziell im Vergleich mit einschlägigen Fieldrecordern. Hier sollte Tula nachbessern. Ob ein Upgrade der Firmware ausreicht, ist unklar. Gerade die 16 Bit tun weh.

Wer ein stylisches USB-Mikrofon mit Extrafunktionen sucht, wird hier definitiv fündig. Wer ins Profilager möchte, sollte weitersuchen.

Plus

  • zwei Mikrofonapseln (Niere und Kugel) integriert
  • Noise-Canceling inklusive
  • Bei Nutzung des Noise-Cancelings wird auch das Ursprungssignal aufgezeichnet.
  • leichte Reparierbarkeit (im Vergleich zur Konkurrenz)
  • Recorderfunktion inklusive
  • robust

Minus

  • nur 16 Bit Auflösung und 48 kHz Samplingrate
  • kein Gain (bei 16 Bit wäre das Pflicht)
  • Griffgeräuche zu gut hörbar
  • Stativgewindeadapter ist kein Standardteil
  • Höhen überbetont
  • Preis erscheint etwas hoch

Preis

  • Tula Mic: 249,- Euro
  • Case: 19,90 Euro
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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    gaffer AHU

    Wird nicht klappen. 250 Oecken für ein Micro der Einstiegsklasse, da kann es noch so chic aussehen. Mit dieser Eigenschaft hat es immerhin in dieses Forum geschafft.

  2. Profilbild
    Aljen 1

    Es ist schon eine Kunst, in einer ausführlichen Produktbesprechung kein einziges Mal dessen Herkunftsland zu erwähnen; Respekt! ;-)

    Die Website des Herstellers betreibt auch solch diskrete Maskirovka. :-P Tula, von wegen „Sanskrit“ und „Balance“… Die russische Stadt Tula, einst die Heimat der Tulskij-Samoware, deren bester Ruf es sogar in die großen russischen Romane geschafft hat… Tula, ferner die Heimat der TT, besser als Tula Tokarjew, noch besser als schlicht “Tokarew“ bekannten Faustfeuerwaffe, die zwar als unkaputtbar galt, doch Fachleuten zufolge mehr Trefferchancen bei gezieltem Wurf mit der Waffe bot als beim Schießen.

    Schick anzusehen ist das Ding schon, keine Frage. Jedenfalls auf den Fotos.

  3. Profilbild
    harrymudd AHU

    Auch ich finde es unverständlich, dass am Tage des Beginns des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine amazona.de einen Schweigetag einlegt um dann Wochen später (teilweise) russische Produkte hier vorstellt und testet. Als wäre nichts gewesen.
    Man kann zu dem Krieg stehen wie man will; aber erst moralische Betroffenheit zeigen um dann zu business as usual zurück zu kehren, wirft doch schon Fragen auf…

    • Profilbild
      Florian Scholz RED

      Danke für Eure Kommentare! Auch uns hat diese Frage beschäftigt. Wie MonoKultur schon richtig ausgeführt hat, ist es keine russische Firma. Es stimmt, dass David Brown (unseres wissens US Amerikaner) Chef bei Soyuz Mikrofone war. Das ist wirklich eine russische Firma. Tula selbst allerdings nicht. Von der Company bekamen wir dazu folgendes Statement (Auszug):
      „Tula is a US company. We have hq in Houston, Texas; logistics in LA and I am in the Midwest. David, our founder is from LA and lives in Barcelona.“
      Ich hoffe, das klärt die offenen Fragen.
      Herzliche Grüße
      Florian

      • Profilbild
        harrymudd AHU

        Mea culpa – aber dieser Name ist zur Zeit zumindest fragwürdig.

          • Profilbild
            harrymudd AHU

            kopf hoch – das wird schon wieder:)

      • Profilbild
        m-ex

        Hallo Florian,
        was hättet Ihr denn gemacht, wenn es sich um eine russsiche Firma handeln würde?
        Oder anders gefragt:
        Gibt es eine redaktionsinterne Absprache, wie mit Tesberichten zu Instrumenten aus russischer Herstellung umgegangen werden soll?

        Falls ja, dann wäre es doch toll, diese einfach mal zu veröffentlichen. Dann spart man sich zukünftig bei den Testberichten selbst die entsprechenden Diskussionen.
        Diese Frage hätte ich ja gerne im Test zum Soyuz-Mikrofon gestellt, war aber zu langsam.

        Freundiche Grüße
        m-ex

        • Profilbild
          Tyrell RED

          na dann hast du dort ja auch meine Antwort gefunden!

    • Profilbild
      fritz808

      was ist daran unverständlich? wieso sollte man unschuldige hersteller von musikequipment dafür bestrafen, dass sie im falschen land leben bzw. deren führungselite gerade am durchdrehen ist. amazona macht das schon richtig. und es ist ja jetzt nicht so, dass hier unzählige russischer produkte vorgestellt werden, sondern gerade mal eins seit beginn des überfalls.

  4. Profilbild
    MonoKultur

    Hmm…
    Kann ich zwar verstehen, dass man – grade aktuell und bei dem Namen der Firma – auch auf die Herkunft bzw. die Köpfe hinter einer Brand achten möchte.
    Aber:
    Die Firma ist laut Website eine LLC aus den USA und Gründer/Designer kommen aus USA und Schweden (Ex-Teenager Engineering).

    Insoweit also aufgepasst, nur weil der Name bei einem selbst eine Assoziation in Gang setzt und gleich „eine Schublade im Kopf aufgeht“…

    • Profilbild
      Florian Scholz RED

      Eben! Laut offiziellen Angaben sitzt die Company eben NICH in Russland… Verwirrend genug :-/
      LG
      F

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